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US-Indizes: Fehlausbruch, DAX: Einbruch ++ Bund Future: Scharfe Korrektur ++ Euro: Zeigt Stärke

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – US-Indizes mit Fehlausbruch, DAX mit Einbruch
  2. Tag der Notenbanken – US-Wirtschaft schwächelt
  3. Bund Future – Scharfe Korrektur
  4. Euro (EUR/USD und EUR/JPY) – Deutlich stabile Tendenzen
  5. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– US-Indizes mit Fehlausbruch, DAX mit Einbruch
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefin der Ausgabe vor einer Woche hatten wir unter dem Titel „Paradigmenwechsel am Aktienmarkt?“ unseren Eindruck geschildert, dass „der DAX in eine Korrektur mit weiter fallenden Kursen übergehen könnte, während die US-Indizes scheinbar kurz vor einem Ausbruch auf neue Hochs stehen“. Tatsächlich brach der DAX mächtig ein und musste von seinem Hoch bei 12.390 Zählern inzwischen rund 1.000 Punkte Verlust hinnehmen, während die US-Indizes auf neue Allzeithochs stiegen, die sich aber später als Fehlsignale herausstellten (siehe folgende Charts).

US-Indizes - Chartanalyse

US-Indizes drohen einzuknicken

Damit ist die Gefahr enorm gestiegen, dass die US-Indizes nun in eine Korrektur übergehen und dadurch der DAX weiter belastet wird. Noch ist nichts angebrannt, doch die Fehlsignale, insbesondere im S&P500 (Mitte) und im Nasdaq100 (rechts), sollte man nicht unterschätzen.

Euro sorgt für Paradigmenwechsel

Unabhängig davon hat es in dieser Woche eine klare Outperformance der US-Indizes gegenüber dem DAX gegeben, nachdem es zuvor einige Wochen und Monate genau umgekehrt war. Schuld daran könnte der starke Euro zum US-Dollar gewesen sein, der am Mittwoch sogar über seinen Widerstand bei rund 1,10 US-Dollar steigen konnte und damit, wie von uns erwartet, eine Doppelbodenformation (grüne Bögen im folgenden Chart) abschloss.

EUR/USD - Chartanalyse

Perfektes Umfeld für unser „Geldanlage Premium Depot“

Genau dieses Umfeld war perfekt für unser „Geldanlage Premium Depot“. Obwohl wir neue Long-Positionen in den US-Indizes vor einer Woche für denkbar hielten, hatten wir mit Blick auf die wenig dynamischen Ausbrüche darauf verzichtet und blieben so vor der Bullenfalle verschont.

Gleichzeitig lief unser DAX-Short, den wir als Versicherung gegen fallende Kurse ins Musterdepot aufgenommen hatten, ins Plus und unsere Währungstrades, die wir erst am 16. April gekauft hatten (dazu weiter unten mehr), erzielten zweistellige Gewinne. Nach nur zwei Wochen können sich unsere Abonnenten so bei einem EUR/JPY-Trade über knapp 17 % und bei einem EUR/USD-Trade über mehr als 15% Gewinn freuen. Derweil brach auch der Bund Future ordentlich ein (siehe folgender Chart), auf den wir eine Short-Position im Depot haben.

Bund Future - Chartanalyse

Und so konnte unser Musterdepot ordentlich punkten, während die Märkte ringsherum Federn ließen. Das Depot stieg im Wochenvergleich um 180,36 Euro, während der DAX über 350 Punkte bzw. mehr als 3 % verlor.

ALLE Leser konnten Gewinne erzielen

Aber nicht nur unsere „Geldanlage Premium Depot“-Abonnenten konnten Gewinne erzielen. Auch hier im kostenlosen Geldanlage-Brief hatten wir vor einer Woche genau die richtigen Wertpapiere für gewinnbringende Trades genannt.

Long-Chance bei bullischen Ausbruch der US-Indizes

So hatten wir für die Erwartung an einen bullischen Ausbruch der US-Indizes folgende Produkte als interessant eingestuft:

Short-Chance bei DAX-Schwäche

Und für die Erwartung an weiter fallende Kurse im DAX war aus unserer Sicht folgendes Produkt interessant:

Vor einer Woche konnte man dieses Wertpapier zu einem Briefkurs von 46,24 Euro kaufen. Aktuell liegt der Kurs bei 49,90 Euro und damit 8 % höher.

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Tag der Notenbanken
– US-Wirtschaft schwächelt
von Sven Weisenhaus

Am Mittwoch schrieben wir unseren Lesern auf unserer Facebook-Seite, dass innerhalb der nächsten 24 Stunden 5 der G10-Zentralbanken ihr jeweiliges Treffen abhalten und dass dabei das Treffen der US-amerikanischen Notenbank Fed (FOMC-Meeting) die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen werde. Die Hauptfrage war, ob das FOMC der Ansicht sein würde, dass die aktuelle Schwäche bei den US-Daten lediglich eine temporäre Erscheinung wie zu Anfang des Jahres 2014 sei oder ob sich die US-Wirtschaft in einer bedeutenderen Abschwungphase befindet. In beiden Fällen seien allerdings Zinserhöhungen auf absehbare Zeit nicht zu erwarten, hieß es in der Mitteilung an unsere Facebook-Leser. Die Märkte rechneten zu diesem Zeitpunkt frühestens im Oktober mit einer ersten Zinsanhebung.

US-Wirtschaft schwächelt

Bevor das Ergebnis der US-Notenbanksitzung am Mittwochabend bekanntgegeben wurde, stand an diesem Tag noch die erste Veröffentlichung des US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das 1. Quartal 2015 auf der Agenda, welches bereits einen Vorgeschmack auf die Notenbankentscheidung liefern konnte. Und hier wurden die Markterwartungen massiv enttäuscht. Denn erwartet wurde ein Wachstum von +1,0 % nach +2,2 % zuvor, doch tatsächlich ist die US-Wirtschaft nur um +0,2 % gewachsen. (Auch darüber wurden unsere Facebook-Leser bereits am Mittwoch im Detail informiert.)

Grund für das schwache Plus war unter anderem, dass zwar die Konsumausgaben der privaten Haushalte annualisiert um 1,9 % zulegten, die Unternehmensinvestitionen aber um 3,4 % nachgaben. Und die Exporte waren sogar um 7,2 % rückläufig, was wohl auf den starken US-Dollar zurückzuführen war.

Die Aktienmärkte, insbesondere der DAX, gaben daraufhin stark nach, obwohl eine baldige Zinserhöhung mit dem schwachen Wirtschaftswachstum in weitere Ferne gerückt war. Wahrscheinlich erkennen die Anleger inzwischen, dass auf Dauer Wirtschaftswachstum wichtiger ist als Notenbankliquidität.

Fed-Zinsentscheidung wurde schnell zum Non-Event

Die Fed beließ am Mittwochabend folglich den Leitzins wie erwartet unverändert bei 0 bis 0,25 %. Neue Projektionen oder eine Pressekonferenz waren nicht vorgesehen, weshalb die Märkte lediglich das Fed-Statement auf Neuigkeiten abklopfen konnten. Die wichtigste Kernaussage des Statements war, dass die US-Wirtschaft zwar nur moderat gewachsen, die Abschwächung aber wegen des teils harten Winters nur vorübergehend sei. Entsprechend blieben der Rest des Statements und damit die Aussagen zur Zinsentwicklung nahezu unverändert. (Das Fed-Statement kann hier abgerufen werden.)

Damit wurde der Zinsentscheid schnell zum Non-Event, denn neue Erkenntnisse ließen sich nicht entnehmen. Die Fed hält den Leitzins nun bereits seit dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise Ende 2008 auf dem rekordniedrigen Niveau von 0 bis 0,25 % und die Märkte haben immer noch keine Gewissheit, wann genau sich daran etwas ändert.

Was wäre, wenn…?

Man muss sich allerdings die Frage stellen, was wäre, wenn die US-Wirtschaft nicht nur deutlich schwächelt, sondern sogar in eine neue Rezession rutscht?! Die Fed hat, abgesehen von der möglichen Wiederaufnahme der Anleihenkäufe (QE), all ihr Pulver nach wie vor verschossen, weil sie Zinsanhebungen bisher vermieden hat. Eine neuerliche Rezession könnte daher eventuell nicht so stark abgefedert werden, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

Der Dow Jones lag nach den ersten drei Monaten dieses Jahres im Minus, zwar nur etwas über 1%, aber das ist dennoch ein Verlust im ersten Quartal. Im gleichen Zeitraum konnte der DAX um extreme 22 % zulegen. Hier hat sich der Effekt der Abwertung des Euros voll und ganz in der relativen Entwicklung der Leitindizes niedergeschlagen.

Was ist, wenn die Konjunktur in Europa doch nicht in Gang kommt oder der Aufschwung in den USA zu früh endet?! Was ist, wenn der Euro nun einen Boden gefunden hat und weiter steigt?! Was ist, wenn die US-Indizes einknicken?! Der Dax hat weiterhin das größere Korrekturpotential!

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich in der vergangenen Woche für seine Abonnenten hohe Gewinne erzielen konnte, während der DAX eingebrochen ist?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Bund Future
– Scharfe Korrektur
von Sven Weisenhaus

Die Geldmenge M3 ist in der Eurozone während des Monats März im Jahresvergleich um 4,6 % angewachsen – was ein höheres Tempo darstellt, als die +4,0 % im Februar. Die Kreditvergabe an den privaten Sektor stieg im selben Zeitraum um 0,1 % an, nachdem sie im Februar noch um 0,1 % gefallen war. Dies stellte den ersten Anstieg bei der Kreditvergabe seit Mai 2012 dar und es ist ein klares Signal dafür, dass das quantitative Lockerungsprogramm der EZB verbunden mit den weiteren Maßnahmen seine Wirkung zeigt. – Aber wie die EZB zuletzt bestätigte: die Risiken liegen noch auf der Unterseite.

Ausgetrockneter Markt wird anfällig für Kursausschläge

Wir hielten und halten das QE-Programm weiterhin für überflüssig und glauben, dass die europäische Wirtschaft auch mit den zuvor bereits beschlossenen Maßnahmen in die Gänge gekommen wäre. Die Käufe der Europäischen Zentralbank im Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro trockneten den Markt aus, weil immer weniger Papiere verfügbar seien. Durch diese Verknappung wird der Markt anfällig für Kursausschläge.

2015 – Das Jahr der Übertreibungen

Vielleicht erinnern Sie sich, dass wir mit Blick auf die Anleihenmärkte auf die Vereinigten Staaten verwiesen. Dort war es so, dass der Markt zwar im Vorfeldstark auf die Ankündigung von Anleihekäufen durch die Notenbank Fed reagiert hat, aber nur noch wenig Reaktion zeigte, als die Fed tatsächlich kaufte. Wir konnten uns daher vorstellen, dass dies auch bald für die europäischen Märkte der Fall sein wird.

Und bereits in der Analyse vom 1. März (siehe „2015: Das Jahr der platzenden Blasen?“) schrieben wir: „Ob 2015 ein Jahr der platzenden Blasen wird, muss abgewartet werden. In jedem Fall wird es eins der inzwischen offensichtlichen Übertreibungen sein. Wir erwarten im aktuellen fundamentalen Umfeld, bei dem die Notenbanken nach wie vor extrem expansiv vorgehen, sicherlich keinen Crash. Aber eine scharfe Korrektur werden wir in 2015 sehen.“ Diese Aussage galt sowohl für den Aktien- als auch für den Rentenmarkt.

Bund Future – Scharfe Korrektur

Mit einem Short-Einstieg auf den Bund Future wollten wir im „Geldanlage Premium Depot“ von fallenden Kursen profitieren. Nun hat der Bund Future genau wie erwartet scharf korrigiert. Inzwischen hat er seinen gesamten Aufwärtstrendkanal durchlaufen und ihn sogar nach unten gebrochen. Den nächsten Halt könnte der Rentenindex bei 155,87 Punkten finden.

Bund Future - Chartanalyse

Wir gingen davon aus, dass der Aufwärtstrendkanal kursbeherrschend bleibt und es in dessen Rahmen auch mal wieder einen stärkeren Rücksetzer geben wird. Diesen hat es nun gegeben. Was unseren Short-Trade angeht, so konnte dieser massiv von der jüngsten Entwicklung profitieren. Solange aber das QE-Programm der EZB läuft, dürfte der Kurs auf hohem Niveau bleiben. Einen Crash erwarten wir weiterhin nicht. Es könnten sich daher auch bald kurzfristige Long-Positionen lohnen.

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›› Euro (EUR/USD und EUR/JPY)
– Deutlich stabile Tendenzen
von Sven Weisenhaus

Während die US-Notenbank Fed ihren Kurs zu einer weniger expansiven Geldpolitik unbeirrt fortsetzen dürfte, hat die EZB ihren Kurs zu einer noch expansiveren Liquiditätsschwemme bestätigt. Der Euro hat daraufhin nicht weiter abgegeben, sondern neigte zur Stabilisierung. Im EUR/USD hat sich ein Doppelboden gebildet, der mit dem Ausbruch über rund 1,10 US-Dollar abgeschlossen wurde.

EUR/USD - Chartanalyse

Derweil erwarten wir, dass die Bank of Japan bald ihre Geldpolitik weiter lockert. Zwei Jahre nach Einführung ihres „Quantitative and Qualitative Easing“-Programms wurde die Geldbasis wie von der Bank of Japan beabsichtigt verdoppelt. Sie ist auf fast 300 Bio. Yen (2,3 Bio. Euro) angeschwollen. Dennoch wurde das mittelfristige Ziel einer Inflation um die 2 % nicht erreicht.

Die Bank von Japan nahm auf ihrer turnusmäßigen Sitzung trotzdem in dieser Woche keinerlei Veränderungen an ihrem Programm der quantitativen Lockerung vor, obwohl sie ihre Inflationsprognosen gesenkt hatte. Sie sagt nun voraus, dass die Inflation in Japan „um die erste Hälfte des Fiskaljahres 2016 herum“ die Zielmarke von 2 % erreichen werde, allerdings unter der Annahme, dass die Rohölpreise von ihrem derzeitigen Niveau aus moderat ansteigen werden. Zuvor hatte die Bank erwartet, dass diese Zielmarke „innerhalb des Fiskaljahres 2015 oder um das Fiskaljahr 2015 herum“ erreicht werden sollte. (Das japanische Fiskaljahr beginnt immer im April.)

Die japanischen Einzelhandelsumsätze sind derweil im März um 9,7 % gegenüber dem Vorjahr eingebrochen, was der stärkste Rückgang seit März 1998 ist. Die Konsenserwartung war von einem Minus von 7,3 % im Vergleich zu März 2014 ausgegangen, da im April 2014 die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung durchgeführt wurde.

Insgesamt führte dies dazu, dass der Wechselkurs von EUR/JPY unserem Elliott-Wellen-Szenario gefolgt und nach dem Abschluss der ABCDE-Formation und dem Ausbruch aus dem Keil kräftig angestiegen ist.

EUR/JPY - Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse

Vor einer Woche schrieben wir unseren Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“, dass die Formationen (ABCDE und Keil) bestätigt werden, wenn es nun schnell nach oben gehen kann. Dies ist offensichtlich der Fall.

Da wir, wie oben bereits beschrieben, am 16. April auf die Währungspaare EUR/USD und EUR/JPY Long-Positionen gekauft haben, konnten wir durch den Abschluss des Doppelbodens (EUR/USD) und der ABCDE- bzw. Keilformation (EUR/JPY) innerhalb von zwei Wochen Gewinne in Höhe von 15 % bzw. 17 % für unsere Abonnenten erzielen. Da der Ausbruch in den Währungspaaren gerade erst stattgefunden hat, dürfte hier noch mehr drin sein.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 19: Handelswoche vom 04.05.2015 bis 08.05.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 04.05.2015

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (endgültig)
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - US Auftragseingang Industrie März

Dienstag, 05.05.2015

  • 11:00 - EU Erzeugerpreise März
  • 14:30 - US Handelsbilanzsaldo März
  • 15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endgültig)
  • 16:00 - US ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April

Mittwoch, 06.05.2015

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Composite April (endgültig)
  • 11:00 - EU Einzelhandelsumsatz März
  • 14:15 - US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar April
  • 16:30 - US Rohöllagerbestände

Donnerstag, 07.05.2015

  • 08:00 - DE Auftragseingang Industrie März
  • 14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Freitag, 08.05.2015

  • 08:00 - DE Handelsbilanzsaldo März
  • 08:00 - DE Erzeugung im Produzierenden Gewerbe März
  • 14:30 - US Neugeschaffene Stellen ex Agrar April
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote April

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