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Mit diesen Währungstrades sind hohe Gewinne für Sie drin

Inhalt dieser Ausgabe

  1. EUR/USD – Auf dem Weg zur Parität
  2. EUR/JPY – Euro zeigt auch gegenüber dem Yen Schwäche
  3. USD/JPY – Neue Hochs ermöglichen Long-Gewinne

 

›› EUR/USD
– Auf dem Weg zur Parität
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefnachdem die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer jüngsten Änderung des Anleihenkaufprogramms – im Mai und Juni sollen mehr Anleihen gekauft werden (wir berichteten) – den Euro zum US-Dollar unter Druck setzte, befindet sich der Wechselkurs nach dem Durchbruch mehrerer Unterstützungen wieder auf dem Weg in Richtung Parität (also einem Wechselkurs von EUR/USD = 1).

Wichtige Unterstützungen durchbrochen – Doppelboden hinfällig

Bereits vor einer Woche informierten wir darüber, dass der Kurs innerhalb von nur drei Tagen von über 1,145 auf unter 1,1065 US-Dollar um über 3,35 % abgerutscht war. Mit diesem Rücksetzer hatte er das Ausbruchsniveau (siehe dicke grüne Linien im folgenden Chart) des möglichen Doppelbodens (grüne Bögen) getestet, über den wir in der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 3. Mai geschrieben hatten und der mit dem Sprung über rund ca. 1,10 US-Dollar abgeschlossen wurde.

EUR/USD - Chartanalyse

Mit dem Rücksetzer auf das Niveau war vor einer Woche noch nichts angebrannt in dem Währungspaar und die Bodenbildung noch intakt. Doch inzwischen hat der Kurs den Unterstützungsbereich zwischen 1,10663 und 1,1035 US-Dollar (dicke grüne Linien) deutlich unterschritten und damit klar bärische Signale generiert.

EUR/USD auf dem Weg zur Parität

Eine weitere Abwärtsbewegung bis an die Tiefs von März (1,04626 US-Dollar) und April (1,05213 US-Dollar) ist nun wahrscheinlich. Möglich sind sogar weitergehende Verluste bis hin zur Parität (EUR/USD = 1).

Perfektes Timing beim Verkauf - Vor Verlusten verschont geblieben

Bei dem Verkauf unseres EUR/USD-Long im „Geldanlage Premium Depot“, den wir beim Unterschreiten der Unterstützung bei 1,13192 US-Dollar (siehe kleine rote Linie im Chart) am Montag vergangener Woche vorgenommen hatten, hätte das Timing kaum besser sein können: Den EUR/USD-Trade hatten wir durch einen Stop-Loss unterhalb der Unterstützungslinie zu einem Kurs von 24,67 Euro mit 18 % Gewinn verkauft. Inzwischen stehen der Wechselkurs bei unter 1,085 US-Dollar und das ausgestoppte Wertpapier bei 21,24 Euro über 4,1 % bzw. 13,9 % tiefer.

EUR/USD-Kursrutsch konnte bis zu 10 % Gewinn bringen

Aber wir haben nicht nur in der Aufwärtsbewegung für unsere Abonnenten Gewinne erzielen können und wurden in der aktuellen Abwärtsbewegung durch den rechtzeitigen Verkauf vor Kursverlusten verschont, sondern auch Sie konnten auch durch unseren Tipp im Geldanlage-Brief vor einer Woche, eher wieder die Short-Seite zu bevorzugen, Gewinne erzielen. Denn wir rieten zu einer Short-Position, sobald der Euro unter 1,1035 US-Dollar fällt.

Dazu schlugen wir den EUR/USD WAVE Unlimited Put, WKN: DT1D6E vor, der über einen Hebel von rund 3 verfügte und zum Zeitpunkt der Analyse bei 33,18 Euro (Briefkurs) notierte. Aktuell steht das Wertpapier bei 36,60 Euro (Geldkurs), womit man innerhalb von einer Woche im Maximum über 10 % Gewinn erzielen konnte.

Short-Chance bei weitergehender Euro-Schwäche

Da sich das Chartbild klar eingetrübt hat und man mit weiter fallenden Kursen rechnen muss, sind hier noch höhere Gewinne drin. Ein Einstieg kann sich also noch lohnen – vielleicht erst nach einer kleinen Gegenbewegung.

Long-Chance bei Gegenbewegung

Die Gegenbewegung könnte man mit folgendem Wertpapier traden:

EUR/USD WAVE Unlimited Call, WKN: DX2C50, aktueller Hebel: 3,35, Briefkurs: 29,79 Euro


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›› EUR/JPY
– Euro zeigt auch gegenüber dem Yen Schwäche
von Sven Weisenhaus

Dass es sich bei den Kursverlusten im EUR/USD nicht um eine Dollar-Stärke, sondern auch um eine Euro-Schwäche handelte, zeigt sich beim Blick auf den EUR/JPY-Wechselkurs. Denn auch gegenüber dem Yen zeigte der Euro jüngst Schwäche. Ausgehend vom Hoch bei 136,9605 Yen (rote Linie im Chart) setzte der Kurs zurück auf das Zwischentief bei 133,1105 Yen (dicke grüne Linie im Chart).

EUR/JPY - Chartanalyse und Elliott-Wellen-Analyse

In der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 3. Mai informierten wir Sie über die Keilformation im EUR/JPY-Wechselkurs und den Abschluss einer ABCDE-Formation (Elliott-Wellen-Theorie) und den erfolgreichen Ausbruch aus dem Keil (klassische Charttechnik, siehe „Euro (EUR/USD und EUR/JPY) – Deutlich stabile Tendenzen “). Zeitgleich schrieben wir, dass unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ mit einem Long-Trade Gewinne in Höhe von 17 % erzielen konnten.

EUR/JPY-Long-Trade brachte über 16 % Gewinn

Am 15. Mai rieten wir den Abonnenten dann, die zwei relevanten Tiefs bei 133,1105 und 133,4916 Yen zu beachten und diese für eine Stop-Strategie zu nutzen. Wir rieten zu einer Stop-Order knapp unterhalb des höheren Tiefs und sicherten damit 16,06 % Rendite. Durch den Kursrückgang wurde am 22. Mai die Stop-Order ausgeführt und der 16,06 %-Gewinn im EUR/JPY-Long realisiert.
Nach dem erfolgreichen EUR/USD-Trade, der am 18. Mai endete und 18,04 % Gewinn brachte, folgte also nur 4 Tage später der nächste realisierte Gewinn in ähnlicher Höhe.

EUR/JPY – Keine stärkeren Kursrückgänge erwartet

Im Gegensatz zum EUR/USD-Wechselkurs, bei dem wir eher von weiter fallenden Kursen ausgehen, sehen wir im EUR/JPY-Währungspaar allerdings keine stärkeren Kursrückgänge. Die Geldpolitik von Europäischer Zentralbank und Bank of Japan sind ähnlich stark expansiv, so dass der Wechselkurs hier keine großen Kurssprünge machen sollte. Daher könnte man zum oben beschriebenen EUR/USD-Short eher einen USD/JPY-Long hinzunehmen.

 



›› USD/JPY
– Neue Hochs ermöglichen Long-Gewinne
von Sven Weisenhaus

Über einen solchen möglichen USD/JPY-Long-Trade haben wir Sie übrigens bereits am 8. April hier im Geldanlage-Brief informiert (siehe „USD/JPY – Startet am 30. April die nächste Aufwärtswelle?“). Damals schrieben wir, dass mit einem neuen Long-Trade 25% Gewinn möglich sind – nämlich dann, wenn dem USD/JPY-Wechselkurs die Rückeroberung der Aufwärtstrendlinie sowie der horizontalen Widerstandslinie gelingt und es dabei zu Aufwärtsdynamik kommt. Dann könnte man „…von einer Aufwärtswelle profitieren, die bis auf 128 Yen reichen könnte“, schrieben wir.

USD/JPY - Chartanalyse und Elliott-Wellen-Analyse

Mit Blick auf den Chart zeigt sich, dass die ehemalige (grüne) Aufwärtstrendlinie zwar nicht wieder zurückerobert werden konnte, dafür aber die (roten) horizontalen Widerstandslinien bei 120,8268 und 122,025 Yen dynamisch überwunden werden konnten.

Grund dafür waren höhere US-Inflationsraten, die eine frühere Zinsentscheidung in den USA wahrscheinlicher werden ließen. In diesem Fall war also nicht der schwächere Yen für den Anstieg verantwortlich, sondern der stärkere US-Dollar.

Damit folgt der Kurs nun unserem Elliott-Wellen-Szenario, welches wir hier mehrfach schon beschrieben hatten und womit der Kurs im Rahmen der Welle 5 bis auf ca. 128 Yen steigen sollte.

Von 25 % Gewinn sind bereits 13 % geschafft

Im „Geldanlage Premium Depot“ haben wir am 16. April, also 8 Tage nach der Analyse hier im Geldanlage-Brief, für unsere Abonnenten eine Long-Position mit dem Wertpapier WKN DX46N2 ins Musterdepot geholt. Gekauft hatten wir zum Kurs von 18,07 Euro. Inzwischen notiert das Papier bei 20,50 Euro mehr als 13 % im Gewinn. Bis zum Kursziel von 128 Yen ist noch Luft nach oben. Inzwischen könnte man auch einen Stop-Loss platzieren, damit keinesfalls mehr Verluste entstehen. Aber auch ein Neueinstieg ist nach dem Ausbruch auf neue Hochs noch möglich.

Zumal es hier längerfristig in jedem Fall zu weiter steigenden Kursen kommen sollte, und zwar eindeutiger als beim EUR/JPY. Denn während EZB und Bank of Japan beide expansiver unterwegs sind, hat die US-Notenbank die geldpolitische Trendwende schon angekündigt.

Mit 7 Währungstrades 7 Gewinne erzielt

Sie sehen also: Was wir hier im Geldanlage-Brief schreiben, setzen wir im „Geldanlage Premium Depot“ in die Tat um. Mit 7 Währungstrades konnten unsere Abonnenten dadurch alleine seit dem 16. März 2015 innerhalb von nur rund 2 Monaten 7 Mal Gewinne erzielen.


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Wichtig! – Erst informieren, dann handeln

Wichtig ist aber in beiden Fällen, dass Sie sich erst über die Funktionsweise der Wertpapiere genauestens informieren und erst dann Geld investieren. Unter der jeweiligen Verlinkung hier in den Artikeln finden Sie umfangreiches Material.
Und natürlich gilt wie immer: Unsere Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

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