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Griechenland in akuter Finanznot +++ Chartanalyse: Euro, DAX und Silber

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Kostenloses Börsenseminar – Chartanalyse: Mit Elliott-Wellen wissen, wohin die Kurse laufen
  2. Aktuelle Zahlen zeigen: QE-Programm der EZB ist unnötig
  3. Griechenland in akuter Finanznot – Staatshaushalt ab Montag ohne liquide Mittel
  4. Euro (EUR/USD) – Chance für stärkere Gegenbewegung verspielt
  5. DAX – Zwischen Konsolidierung und Korrektur
  6. Silber (und Gold) – Edelmetalle könnten Comeback feiern
  7. Termine der kommenden Woche

 

›› Kostenloses Börsenseminar
– Chartanalyse: Mit Elliott-Wellen wissen, wohin die Kurse laufen
von Geldanlage-Brief-Team

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefnach dem großen Erfolg des kostenlosen Seminars zu dem Thema „Aktien: So finden Sie die richtigen Werte für Ihr Depot“, welches unser Chefanalyst Sven Weisenhaus am 24.und 25.03.2015 in den Räumen der Börse Düsseldorf geleitet hat und bei dem das Feedback der Teilnehmer durchweg positiv war, steht am 08.04.2015 bereits der nächste Wissenstransfer an:

Im Rahmen des kostenlosen Seminars „Chartanalyse: Mit Elliott-Wellen wissen, wohin die Kurse laufen“ können Sie erfahren, wie man im Rahmen der technischen Analyse das Instrument der "Elliott-Wellen" einsetzt, um Kursprognosen zu erstellen. Dabei werden nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt, sondern diese auch an aktuellen Beispielen angewendet.

Sie möchten im persönlichen, direkten Dialog Antworten auf Ihre Fragen erhalten?

Wenn Sie von uns nicht nur online mit Informationen versorgt werden möchten, sondern auch die persönliche Nähe zu Experten suchen, um im direkten Dialog auf ihre individuellen Fragen Antworten zu erhalten, dann melden Sie sich JETZT zu diesem kostenlosen Seminar an.

Kommen Sie zum kostenlosen Börsenseminar nach Düsseldorf

Kommen Sie also zum kostenlosen Börsenseminar nach Düsseldorf
am 08.04.2015 ab 18:00 Uhr,
in die Räume der
Börse Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf.

Sichern Sie sich JETZT kostenlos einen der begrenzten Plätze!

Die Seminare der Börse Düsseldorf sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten. Sichern Sie sich daher möglichst schnell einen der begehrten Plätze! Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an info@geldanlage-brief.de unter Angabe von:

  • Name
  • Vorname
  • Straße/Hausnr.
  • PLZ/Ort
  • E-Mail-Adresse

oder melden Sie sich HIER einfach selbst an (hier klicken).

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Team von www.geldanlage-brief.de

 



›› Aktuelle Zahlen zeigen:
QE-Programm der EZB ist unnötig
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefzum Beginn dieser Woche stand EZB-Präsident Draghi den Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaft und Währung im EU-Parlament – wie vierteljährlich üblich –bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung und der Geldpolitik in der Eurozone Rede und Antwort. Die Europäische Zentralbank (EZB) sei nach eigener Einschätzung gut in ihr über eine Billion Euro schweres Anleihenkaufprogramm gestartet und die jüngsten Daten und Umfragen zeigten, dass das Wachstum an Schwung gewinnt, so Draghi.

Entwicklung von Geldmenge und Kreditvergabe positiv

Dies bestätigten auch die Zahlen zur Geldmenge und der Kreditvergabe in der Eurozone, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Demnach ist die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 während des Monats Februar um 4,0% angestiegen, was ein höheres Tempo gegenüber den +3,7% des Vormonats darstellt. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 im Zeitraum von Dezember 2014 bis Februar 2015 stieg auf 3,8%, verglichen mit 3,5% in der Zeit von November 2014 bis Januar 2015.
Die Kreditvergabe an den privaten Sektor fiel zwar auf Jahresvergleichsbasis weiter ab (-0,1%), allerdings mit einem geringeren Tempo als im Januar (-0,2%).

Entwicklung Geldmenge und Kreditvergabe
(Quelle: Europäische Zentralbank)

Damit mehren sich die Zeichen, dass die EZB-Maßnahmen, welche bereits vor der quantitativen Lockerung im März von der EZB ergriffen worden waren, eine positive Auswirkung zeigen. Und es bestätigt mich in meiner Ansicht, dass es Staatsanleihenkäufe nicht braucht.

 



›› Griechenland in akuter Finanznot
– Staatshaushalt ab Montag ohne liquide Mittel
von Sven Weisenhaus

Euro-KriseWährend sich die Eurozone insgesamt weiter erholt, wird die Finanznot Griechenlands immer akuter. Zuletzt konnte sich das Land nur noch deshalb finanzieren, weil griechische Banken Staatspapiere aufkauften. Dieser Praxis schob die EZB nun jedoch einen Riegel vor. Schon im Januar hatten die Aufseher dies griechischen Banken empfohlen. Nun sei der Beschluss rechtlich verbindlich und er gilt auch für kurzfristige Papiere (T-Bills). Damit erhöht die EZB den Druck auf Athen massiv. Hintergrund ist die Sorge der Notenbanker vor einer Staatspleite Griechenlands, denn diese könnte die Banken mit in den Bankrott reißen, wenn die Institute zu viele Staatspapiere halten.

Schon am Montag steht der griechische Staatshaushalt ohne liquide Mittel da

Schon am Montag soll Griechenland ohne liquide Mittel dastehen. Das bedeutet allerdings noch nicht die Insolvenz, denn die Regierung hat noch einige Geldquellen, die sie anzapfen kann. So hatte die Regierung schon in der vergangenen Woche die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, dass sie auf liquide Mittel von staatlichen Rentenfonds oder Staatsunternehmen zugreifen darf. Für die kommenden Wochen wird der Kontostand des Zentralstaates daher negativ werden. Wie weit die Liquidität aus den anderen Quellen reichen wird, ist selbst in Athen Gegenstand von Spekulationen.

Da ist es fast kein Wunder, dass Alexis Tsipras immer mehr Bereitschaft zeigt, auf die Geldgeber zuzugehen. Nach Angaben aus Athener Regierungskreisen sollen Arbeitnehmer künftig auch in Griechenland generell erst mit 67 Jahren in Rente gehen. Die Rente mit 62 soll es nur für jene geben, die mindestens 40 Jahre lang gearbeitet haben.

Rente in Griechenland höher als in Deutschland

Keine schlechte Idee angesichts der jüngsten Zahlen, die in Brüssel zum griechischen Rentensystem kursieren. Laut übereinstimmenden Berichten von „Welt“ und „Handelsblatt“ ist die durchschnittlich gezahlte Rente in Griechenland höher als in Deutschland. Insgesamt gibt Griechenland 17,5% seiner Wirtschaftsleistung für Renten aus, was mehr ist als die 13,2%, die EU-Staaten durchschnittlich ausgeben. Und Griechenlands Renten sind trotz aller Spar-Rhetorik in den vergangenen Jahren kaum gesunken.

Das Damoklesschwert Griechenland schwebt also weiter über den Märkten...

 



›› Euro (EUR/USD)
– Chance für stärkere Gegenbewegung verspielt
von Sven Weisenhaus

Vor dem Hintergrund der neuesten Meldungen zur sich zuspitzenden Finanznot in Griechenland ist es kein Wunder, dass der Euro nach seiner Gegenbewegung wieder deutlich zurückgekommen ist und wir somit trotz größter Bemühungen im EUR/USD-Währungspaar keine nennenswerten Gewinne mit Long-Positionen erzielen konnten. Ganze drei Anläufe haben wir für das „Geldanlage Premium Depot“ innerhalb der vergangenen zwei Wochen genommen, alle drei scheiterten, weil der Euro dynamisch zurücksetzte.

EUR/USD - Chartanalyse

Zwar waren wir rechtzeitig eingestiegen und konnten so bereits durch die Aufwärtsbewegung Gewinne ansammeln, doch baute der Euro anschließend im Bereich von 1,1029 bis 1,1052 US-Dollar ein Widerstandsbündel auf, von dem aus er dynamisch wieder nach unten lief. Dabei brach er seine kurzfristige Aufwärtstrendlinie, was uns zum Ausstieg aus unserer Long-Position bewog. So konnten wir nur einen kleinen Gewinn mitnehmen, der aber gerade ausreichte, um als Deckungsbeitrag für die Transaktionskosten angesehen werden zu können.

Durch die dynamische Abwärtsbewegung sieht das Chartbild nun kaum noch bullish aus. Die relativ träge Aufwärtstendenz (abgesehen von den Ausschlägen zur Fed-Zinsentscheidung) sieht dagegen nur nach einer Gegenbewegung aus. Und so war es sicherlich gut, dass wir versucht haben, Investitionsmöglichkeiten wahrzunehmen, doch es ist genauso gut, bei Änderungen in der Grundlage für einen Trade, sich auch wieder aus einem Investment zu verabschieden.

Aktuell würden wir im Euro erst wieder „long“ gehen, wenn die Marke von rund 1,10 US-Dollar dynamisch übersprungen wird. Für dieses Signal und die entsprechende Markterwartung könnten folgende Produkte interessant sein:

WKN

Basispreis

Laufzeit

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

DT7K86

1

21.12.2015

9,990 EUR

10,020 EUR

9,98

XM0YDV

1

21.09.2015

9,380 EUR

9,410 EUR

10,63

Bei einer entgegengesetzten Markterwartung könnten folgende Produkte interessant sein:

WKN

Basispreis

Laufzeit

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

DT7K9E

1,6

21.12.2015

47,050 EUR

47,080 EUR

2,12

XM00GZ

1,54

16.03.2016

41,560 EUR

41,610 EUR

2,4

 

 



›› DAX (Chartanalyse)
– Zwischen Konsolidierung und Korrektur
von Sven Weisenhaus

Die Aktienmärkte befinden sich gerade zwischen einer Konsolidierung und einer Korrektur. Immer wieder kommt es zu stärkeren Kursrücksetzern, so wie auch am Donnerstag wieder, die dann aber schnell zurückgekauft werden. Und so sieht es immer dann nach einer beginnenden Korrektur aus, wenn es dynamisch nach unten geht, doch durch die schnellen Erholungen bleibt es am Ende nur bei einer Konsolidierung, in der wir uns aktuell befinden.

Der DAX war zwischenzeitig aus seinem Trendkanal deutlich nach unten ausgebrochen, konnte sich aber wieder an ihn zurückarbeiten. Geholfen hat ihm dabei vermutlich die obere Begrenzungslinie eines ehemaligen Trendkanals, die als Unterstützung nach dem Kursrutsch diente.

DAX - Chartanalyse

Kommt es bald wieder zu Kursverlusten im DAX, könnte es sich bei dem jüngsten Anstieg zurück an den engen Aufwärtstrendkanal lediglich um einen Retest des vorangegangenen Trendbruchs gehandelt haben.

Für diese Erwartung könnte folgendes Produkt interessant sein:

WKN

Basispreis

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

XM1UHG

16.471,85

46,090 EUR

46,100 EUR

2,57

Bislang sieht aber alles nur nach einer Konsolidierung der starken Kursgewinne aus, auf die auch wieder steigende Kurse folgen können.

Für diese Erwartung könnte folgendes Produkt interessant sein:

WKN

Basispreis

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

DX7AKG

1.979,77

98,980 EUR

98,990 EUR

1,2

Doch noch hat sich der DAX nicht entschieden, in welche Richtung es als nächstes geht. Der DAX befindet sich seit zwei Wochen in einer Konsolidierung, die US-Indizes bereits seit Anfang Dezember.

Dass wir unser „Geldanlage Premium Depot“ in diesem Zeitraum mehr und mehr krisenfest gemacht haben, war also weiterhin keine schlechte Entscheidung. Unser Musterdepot wurde rechtzeitig auf die aktuelle Situation eingestellt. Inzwischen kristallisiert sich klar heraus, dass wir mit unserer vorsichtigen Reduzierung unserer Long-Positionen und der Depotabsicherung mit einem DAX-Short genau richtig agiert haben.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich die Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich alleine im Februar 2015 von 5 beendeten Trades 5 Mal Gewinn erzielen konnte und seinen Abonnenten damit insgesamt 785,19 Euro erwirtschaftete?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Silber (und Gold) – Edelmetalle könnten Comeback feiern
von Sven Weisenhaus

Unser Gefühl für den Aktienmarkt scheint also sehr gut zu funktionieren, im Gegensatz zu dem für die Rohstoffmärkte, bei denen wir mit Blick auf die abgeschlossenen Trades bislang lediglich ein gemischtes Bild abliefern konnten. Doch die Chancen für baldige Kursgewinne in Rohstofftrades stehen nicht schlecht. Insbesondere wenn es zu heftigen und auch mal nachhaltigeren Kursverlusten an den Aktienmärkten kommen sollte, dürften Rohstoffe tendenziell zulegen – insbesondere Gold und Silber könnten dann als Kriseninvestments ein kleines Comeback feiern. Und genau diese Erwartung spiegelt sich auch bereits in den Kursen der Edelmetalle wider.

Silber - Chartanalyse

Der Silberpreis sendet weiterhin neue Lebenszeichen, über die wir bereits vor einer Woche berichteten (Silber (und Gold) – Impulsiver Anstieg bietet neue Chancen). Nachdem er sich an der Unterstützung zwischen 15,03 und 15,50 US-Dollar dynamisch nach oben hin abstoßen konnte, scheint er das erreichte Niveau halten zu können.

Wenn Silber damit den vorangegangenen Anstieg nur konsolidiert, um den nächsten Aufwärtsimpuls vorzubereiten, bestehen gute Chancen, dass sich der Kurs zurück bis zum Widerstand bei 18,50 US-Dollar arbeiten kann. Doch erst wenn die Rückkehr in die Range oberhalb von 18,50 USD gelingt, würden wir es mit einem bullischen Chartbild zu tun bekommen.

Für diese Erwartung könnte folgendes Produkt interessant sein:

WKN

Basispreis

Laufzeit

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

DT7LQ7

10

18.12.2015

6,710 EUR

6,760 EUR

2,3

Solange sich der Kurs über dem Unterstützungsbereich zwischen 15,03 und 15,50 US-Dollar halten kann, befinden wir uns im charttechnischen Nirgendwo. Fällt der Kurs darunter, muss man ein Wiedersehen mit dem Tief bei 14,116 USD einkalkulieren.

Für diese Erwartung könnte folgendes Produkt interessant sein:

WKN

Basispreis

Laufzeit

Geldkurs

Briefkurs

Hebel

DX955G

32

18.12.2015

14,010 EUR

14,070 EUR

1,11

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Wenn es zu heftigen und auch mal nachhaltigeren Kursverlusten an den Aktienmärkten kommen sollte, dürften Rohstoffe tendenziell zulegen. Keine Frage, bei steigenden Aktienkursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Börsen zu verdienen, wenn sich die Trends plötzlich umkehren? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich alleine im Februar 2015 von 5 beendeten Trades 5 Mal Gewinn erzielen konnte und seinen Abonnenten damit insgesamt 785,19 Euro erwirtschaftete?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Termine der kommenden Woche
von

(KW 14: Handelswoche vom 30.03.2015 bis 03.04.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 30.03.2015

  • 11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung März
  • 11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone März
  • 14:00 - DE Verbraucherpreise März (Vorabschätzung)
  • 14:30 - US Konsumausgaben Februar
  • 14:30 - US Persönliche Einkommen Februar
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - US Schwebende Hausverkäufe Februar

Dienstag, 31.03.2015

  • 09:55 - DE Arbeitslosenzahl März
  • 09:55 - DE Arbeitslosenquote März
  • 11:00 - EU Arbeitslosenquote Februar
  • 15:00 - US Case Shiller Hauspreisindex Januar
  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago März
  • 16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board März

Mittwoch, 01.04.2015

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (endgültig)
  • 14:15 - US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar März
  • 16:00 - US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März
  • 16:00 - US Bauausgaben Februar
  • 16:30 - US Rohöllagerbestände

Donnerstag, 02.04.2015

  • 12:30 - Protokoll der EZB-Sitzung vom 5. März
  • 14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 14:30 - Rede von Fed-Chefin Yellen in Washington
  • 16:00 - US Auftragseingang Industrie Februar

Freitag, 03.04.2015

  • Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Europa geschlossen
  • Feiertagsbedingt bleiben die US-Börsen geschlossen
  • 14:30 - US Neugeschaffene Stellen ex Agrar März
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote

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