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Russland: Es brennt an allen Ecken +++ Japan hat gewählt, Griechenland wählt, US-Notenbank entscheidet

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Russland: Es brennt an allen Ecken lichterloh
  2. Japan hat gewählt! – Yen-Schwäche dürfte sich fortsetzen
  3. Griechenland wählt! – Neuer Zahlungsausfall bedroht die Märkte
  4. US-Notenbank entscheidet! – Es wird auf einen einzelnen Satz ankommen

 

›› Russland: Es brennt an allen Ecken lichterloh
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefnachdem es anfangs schien, als könnten die Sanktionen des Westens Putin nicht treffen, entfalten sie sich inzwischen immer mehr und kommen nun mit Wucht. Gleich an mehreren Stellen brennt es nun lichterloh.

Erster großer Belastungsfaktor für die Russen: Der Verfall der Ölpreise

Der Verfall der Ölpreise - minus 50% seit Juni - ist der erste große Belastungsfaktor für die Russen. Und ein Ende ist nicht absehbar, nachdem der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate erklärt hatte, dass die OPEC ihre Produktion unverändert belassen werde, selbst wenn die Preise bis auf 40 USD pro Barrel fallen sollten. Es werde nicht versucht, einen bestimmten Preis zu erzielen. „Der Markt wird sich schon selbst stabilisieren,“ so seine Worte.

Öl - Preisverfall

Derweil senkte die Internationale Energie-Agentur (IEA) am Freitag erneut ihre Prognose zum Ölverbrauch im kommenden Jahr, während sie gleichzeitig ihre Prognose für die Ölförderungsmenge der Nicht-OPEC-Staaten erhöhte. Erst im November hatte sie bereits ihre Prognosen revidiert.

Zweiter großer Belastungsfaktor: Abschwung des Rubels nimmt dramatische Züge an

Angesichts solcher Nachrichten ist es kein Wunder, dass insbesondere die Rohstoffwährungen unter Druck sind. Allerdings wird der Abschwung des Rubels immer dramatischer, was der zweite große Belastungsfaktor für Russland ist. Die russische Währung sackte alleine am Dienstag zum Euro um zwischenzeitig mehr als 20% ein, nachdem der Kurs bereits am Montag mit 9,5% so stark gefallen war wie seit der Finanzkrise 1998 nicht mehr.

Grund für diese Wechselkurs-Verwerfungen war eine Verzweiflungstat Russlands: Die Notenbank schockierte die Märkte, indem sie ihren Leitzins mitten in der Nacht vom Montag zum Dienstag dramatisch anhob. Kurz vor 01:00 Uhr Ortszeit in Moskau hob die russische Zentralbank ihre Leitzinsrate von 10,5% auf 17,0% an. Dies ist der größte Sprung nach oben seit dem Kollaps des russischen Anleihenmarktes im Jahre 1998. Ein fast schon dramatischer Schritt, hatte die Notenbank doch erst in der vergangenen Woche den Leitzins um einen Prozentpunkt angehoben.

Finanzmärkte spielen eine Pleite Russlands durch

In Wechselstuben kam es Medienberichten zufolge daraufhin teilweise zu Panikkäufen von Westgeld. Und an den Finanzmärkten wurde eine Pleite des Landes durchgespielt: Laut einem Artikel der Frankfurter Allgemeine, der sich auf den Datenanbieter Markit beruft, verteuerte sich die Absicherung eines zehn Millionen Dollar schweren Pakets russischer Anleihen gegen Zahlungsausfall am Dienstag um 109.000 auf 656.000 Dollar. Das sei der höchste Stand seit fünfeinhalb Jahren.

Derweil verlor der russische Leitindex RTS in der Spitze fast 20% an Wert und verbuchte am Ende des Handels den größten Tagesverlust seiner Geschichte. Schon am Vortag war es um mehr als 10% bergab gegangen. Seit Ende November hat der Moskauer Leitindex inzwischen fast 40% verloren. Und ausgehend vom Hoch im Sommer beträgt das Minus annähernd 60%.

Drastische Zinserhöhung soll Kapitalabflüsse stoppen

Mit dem drastischen Anstieg der Zinsen will die russische Notenbank die Kapitalabflüsse stoppen und es attraktiver machen, den Rubel zu halten, um so seine Abwertung zu beenden. Im Sommer 2014 erhielt man für einen Euro noch rund 45 Rubel. Am Dienstagnachmittag waren es zeitweise mehr als 100 Rubel.

Rubel - Preisverfall

Ähnlich dramatisch verläuft die Entwicklung zum amerikanischen Dollar. Ein US-Dollar kostete gestern rund 80 Rubel, im Mai waren es 35.

Bindung des Rubels musste bereits aufgegeben werden

Im November gab die Notenbank bereits die Bindung des Rubels an US-Dollar und Euro auf. Zuvor hatte sie noch mit Interventionen am Devisenmarkt versucht, den Kurs zu stabilisieren. Bis zu 30 Milliarden Dollar im Monat bzw. zeitweise 350 Millionen Dollar pro Tag pumpte sie in den Markt, um den Rubel zu stützen – ohne großen Erfolg. Auf Dauer wurde diese Maßnahme daher einfach zu teuer.

Devisenreserven schmelzen dahin

Theoretisch hätte die Notenbank noch Mittel zum Eingreifen. Sie verfügte Anfang Dezember über Devisenreserven in Höhe von 416,2 Milliarden Dollar. Doch die einst stolzen Währungsreserven Russlands sind im wochenlangen Kampf gegen die Rubel-Abwertung schon auf das Niveau von 2009 zusammengeschmolzen.

Russland zurück im Krisenjahr 1998?

Inzwischen schwirren Vergleiche herum, dass das Land in die Zustände des Krisenjahres 1998 zurückfällt. Unter Präsident Boris Jelzin hatte Russland damals ebenfalls mit einer massiven Kapitalflucht zu kämpfen, die eine tiefe Wirtschaftskrise auslöste, in der die Landeswährung ins Trudeln geriet. Moskau musste sich letztlich sogar für zahlungsunfähig erklären und konnte seine Auslandskredite nicht mehr bedienen. Das Land musste mit Milliardenkrediten des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank stabilisiert werden.

Russland steht heute zwar besser, aber alleine da

Zwar steht Russland heute viel besser da – die Staatsverschuldung beträgt nur 13% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und ist damit im internationalen Vergleich sehr niedrig – doch auf internationale Hilfe, wie es sie damals gab, dürfte Russland in seiner aktuellen politischen Situation wohl vergebens hoffen.

Europa und USA stehen vor neuen Sanktionen

Das Gegenteil ist sogar der Fall. So bereitet der US-Kongress gerade weitere Strafen gegen die russische Verteidigungs- und Energieindustrie vor. Nach den Plänen des US-Kongresses sollen die neuen Sanktionen gezielt russische Rüstungsfirmen und ausländische Investoren in der russischen Ölindustrie treffen. Und die Europäische Union will bis zum EU-Gipfel am Donnerstag neue Strafmaßnahmen gegen die von Russland annektierte Halbinsel Krim beschließen.

Europa und die USA hatten in der Vergangenheit bereits diverse Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen wegen der Rolle Moskaus im Ukraine-Konflikt. Der Westen wirft Russland vor, die Ukraine destabilisieren zu wollen und die prorussischen Separatisten im Osten des Landes auch militärisch zu unterstützen. Zudem erkennt der Westen die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland nicht an.

Russland sollte im Ukraine-Konflikt nachgeben

Die nun getroffenen geldpolitischen Maßnahmen unterstreichen eigentlich nur das Problem, mit dem sich Moskau konfrontiert sieht: Erst einmal muss eine wie auch immer geartete Lösung des Konfliktes mit dem Westen bezüglich der Ukraine gefunden werden.

Solange dies nicht geschieht, dürfte weiteres Kapital aus dem Lande fliehen. Damit läuft einerseits das russische Bankensystem Gefahr, zusammenzubrechen, und andererseits wird sich mit weiteren Kapitalabflüssen der Absturz der Landeswährung fortsetzen, wodurch die Inflationsrate droht, noch weiter zu steigen (sie liegt jetzt schon bei etwa 9%).

Daneben müssen die die Ölpreise einen Boden finden. Die russische Wirtschaft könnte der Moskauer Zentralbank zufolge im kommenden Jahr um rund 4,5% schrumpfen, sollte sich der Ölpreis bei 60 Dollar je Barrel einpendeln.

Es bedarf mehr als nur einer Zinserhöhung

Es bedarf mehr als nur einer drastischen Zinserhöhung, um die Probleme zu lösen und die Währung zu stabilisieren. Zumal die russische Notenbank mit ihrer jüngsten Zinserhöhung sogar riskiert, die drohende Rezession noch zu verschlimmern. Denn hohe Zinsen machen Kredite teuer und bremsen so die Wirtschaft.


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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Japan hat gewählt!
– Yen-Schwäche dürfte sich fortsetzen
von Sven Weisenhaus

Am vergangenen Wochenende hat Japan gewählt. Bei der vorgezogenen Abstimmung, die als ein Referendum über die sogenannten „Abenomics“ präsentiert wurde, gewann die regierende Liberal-Demokratische Partei (LDP) am Sonntag 290 der Sitze im Unterhaus, womit sie nun etwas weniger als die 294 Sitze vor der Wahl hat. Dafür konnte aber ihr Koalitionspartner, die Komei-Partei, die Anzahl ihrer Sitze erhöhen, womit sich die Gesamtzahl der Sitze der Koalition um zwei auf 326 erhöhte.

Wahlergebnis aus Sicht der Märkte durchaus positiv

Aus Sicht der Märkte ist dieses Wahlergebnis durchaus positiv, weil es den japanischen Premierminister Shinzo Abe, Namensgeber der „Abenomics“, bei der Durchsetzung seiner Reformen einerseits stärken sollte, ihn andererseits aber nicht zu sehr ermutigen dürfte, sich zu stark mit anderen Programmen aus den Bereichen Soziales und Verteidigung zu beschäftigen. Auch die Tatsache, dass die Wahlbeteiligung so niedrig war wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr, macht es unwahrscheinlich, dass das relativ schwache Mandat für tiefgreifende soziale Umformungen genutzt werden kann.

Ökonomische Reformen dürften Fahrt aufnehmen

Der Fortgang der ökonomischen Reformen dürfte sich infolge des Wahlergebnisses nun endlich beschleunigen. Denn bislang blieb die Umsetzung der dritten Säule der Abenomics, die strukturellen Reformen, auf der Strecke. Lediglich die massive fiskalische Expansion und das QQE (Qualitative and Quantitative Easing) der Zentralbank hatten dank der dadurch induzierten Abwertung des Yen japanischen der Wirtschaft eine Sonderkonjunktur beschert.

Doch aufgrund der im April 2014 erfolgten Konsumsteuererhöhung wurde die wirtschaftliche Erholung wieder vollständig ausgebremst und das Land fiel in den vergangenen beiden Quartalen zurück in die Rezession. Premier Abe nahm dies zum Anlass, die nächste Steuererhöhung, die eigentlich im kommenden Jahr in Kraft treten sollte, zu verschieben.

Moody´s stuft Kreditwürdigkeit Japans herab

Dies rief allerdings die Ratingagentur Moody’s auf den Plan. Bereits Anfang Dezember stuften die Bonitätswächter die Kreditwürdigkeit Japans von Aa3 um eine Stufe auf A1 herab, was die erste Herabstufung seit dem Jahr 2011 darstellte. Begründet wurde dieser Schritt mit der erhöhten Unsicherheit bezüglich der Frage, ob es dem Land gelingen werde, sein Haushaltsdefizit auch ohne die geplante Steuererhöhung zu verringern. Laut IWF dürfte die Staatsverschuldung 2014 bei 245% des BIP liegen.

Yen-Schwäche dürfte sich fortsetzen.

Und so war bislang der einzige Bereich, in dem die „Abenomics“ funktioniert haben, die Abschwächung des Yen. Zumindest dieser Trend dürfte sich nach dem Wahlergebnis und der aktuellen charttechnischen Korrektur wohl fortsetzen. Daher bleiben wir langfristig bei unserem bullenhaften Ausblick für den USD/JPY-Wechselkurs und betrachten den aktuellen Rücksetzer als die erwartete Korrektur im Rahmen der Elliott-Welle 4.

USD/JPY - Elliott-Wellen-Analyse

Teilgewinne genau zum richtigen Zeitpunkt realisiert

Am 04.12.2014 hatten wir bei unserem Trade auf den USD/JPY-Wechselkurs im „Geldanlage Premium Depot“ Teilgewinne mitgenommen und die Hälfte der Depotposition verkauft (wir berichteten hierüber auch in der Geldanlage-Brief-Ausgabe vom 7. Dezember). Begründet hatten wir die damalige Transaktion mit dem bis dahin extrem steilen und sehr weiten Anstieg des Kurses.

Gemäß unserer Elliott-Wellen-Analyse (siehe Chart) erfolgte dieser Anstieg im Rahmen der Welle 3. Demnach war vor dem Erreichen unseres Kursziels von 128 USD/JPY eine zwischengeschaltete Korrektur im Rahmen der Welle 4 zu erwarten. Daher hatten wir vorsichtshalber an der schönen runden Gewinnmarke von exakt 100% einen Teilgewinn realisiert. Nun ist klar, dass dieser Verkauf zum perfekten Zeitpunkt erfolgt ist.

Neueinstieg geplant

Wir gaben aber damals bereits den Plan bekannt, dass wir die teilverkaufte Position zu günstigeren Kursen zurückkaufen und damit dann auf den finalen Anstieg im Rahmen der erwarteten Welle 5 setzen wollen, wenn es zu der Gegenbewegung (Welle 4) kommt. Inzwischen hat die erwartete Korrektur stattgefunden.

Deshalb haben wir unseren Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ heute mitgeteilt, wie sie sich mit einer Limit-Kauf-Order auf die Lauer legen können. Wir hoffen auf einen erneuten kleinen Rücksetzer, um dann nach ausgeführtem Kauf im Rahmen der Welle 5 weitere Gewinne einzufahren. Bei dieser Strategie spielt uns die oben geschilderte fundamentale Entwicklung weiterhin in die Karten.


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›› Griechenland wählt!
– Neuer Zahlungsausfall bedroht die Märkte
von Sven Weisenhaus

Heute erfolgt in Griechenland der erste Wahlgang durch die Parlamentarier zur Wahl eines neuen Staatspräsidenten. Für eine erfolgreiche Neuwahl ist eine Zweidrittelmehrheit der Abgeordneten nötig. Die Regierung von Ministerpräsident Antonis Samaras verfügt im Parlament aber lediglich über eine knappe Mehrheit (154 von 300 Sitzen), weshalb es wohl zu weiteren Wahlgängen kommen werden muss.

Es werden wohl drei Wahlgänge nötig

Der zweite Wahlgang findet am 23. Dezember statt. Aber es wird wohl sogar zu einem dritten Wahlgang kommen, der auf den 29. Dezember terminiert ist. Denn erst dann ist „nur noch“ eine Mehrheit von 180 Stimmen erforderlich.

Oppositionspartei lehnt Konsolidierungspolitik ab

Die linke Oppositionspartei Syriza (aktuell 71 Abgeordnete) lehnt die derzeitige Politik einer Haushaltskonsolidierung, die im Zusammenspiel mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU vereinbart ist, ab. Gemäß Wahlumfragen hat die Syriza die höchsten Zustimmungswerte. Von einer eigenen Parlamentsmehrheit ist diese Partei zwar noch weit entfernt, doch eine Regierungsbildung ohne sie ist wohl nicht zu bewerkstelligen.

Damit schwebt das Damoklesschwert eines erneuten Zahlungsausfalls Griechenlands über den Märkten. Es drohen nicht nur weitere Wertverluste für griechische Staatsanleihen, sondern auch weitergehende Kursverluste europäischer Aktien.


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›› US-Notenbank entscheidet!
– Es wird auf einen einzelnen Satz ankommen
von Sven Weisenhaus

Heute steht auch noch ein weiteres Highlight der Woche auf dem Programm: Das Treffen des FOMC ist das letzte in diesem Jahr und das Ergebnis der Sitzung wird um 20:00 Uhr (MEZ) präsentiert.

Auf einen einzelnen Satz könnte es ankommen

Nachdem das Komitee sein QE3-Programm im Oktober beendet hat, gehen die Erwartungen nun in die Richtung, dass die Normalisierung der Geldpolitik fortgesetzt wird. Dazu gehen die meisten Marktteilnehmer davon aus, dass aus dem Statement die Formulierung „geraume Zeit“ gestrichen wird. Falls sie dies tatsächlich der Fall sein sollte, kommt es darauf an, womit die Formulierung ersetzt wird, sofern es überhaupt eine neue Formulierung geben sollte.

Der Ölpreisabsturz und die jüngste Aufwertung des US-Dollars dürfte den Abwärtsdruck auf die Inflation intensiviert haben. Daher könnte es auch sein, dass die Fed erst einmal alles so belässt wie es bisher war. Dies wäre dann ein Hinweis darauf, dass die Fed doch erst etwas später mit der ersten Leitzinserhöhung beginnt (=bullish für die Märkte).

Neue Prognosen zur Wirtschaft

Die Fed-Chefin Yellen wird in jedem Fall die neuen Prognosen der Notenbanker zur Wirtschaft, zur Inflation und zu den Zinsraten bekanntgeben, inkl. der Leitzinsprognose. Dies wird im Rahmen der heutigen Pressekonferenz erfolgen.

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