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Archiv > Böse > Aktien > MPC Capital |
MPC Capital MPC Capital legt rasantes Wachstum aufs Parkett |
| Wer den Mut hatte zuzugreifen, wurde inzwischen reichlich belohnt: Um mehr als zweihundert Prozent rauschte die MPC Capital-Aktie seit unserer Besprechung vor einem Jahr nach oben. Im Gegensatz zum Kurs haben sich die Gründe, die für den Finanzdienstleister sprechen, kaum geändert. |
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Geldanlage-Brief −
MPC Capital konzipiert und initiiert geschlossene Fonds aller Couleur, die über Banken und Vermögensverwalter vertrieben werden. Auf der Kundenliste der 1994 gegründeten und seit vier Jahren börsennotierten Gesellschaft stehen gut 68.000 zumeist vermögende Privatkunden, die derzeit rund 2,7 Mrd. Euro in gut 170 Fonds investiert haben. Das macht MPC zum größten bankunabhängigen Anbieter geschlossener Fonds in Deutschland und den Niederlanden.
Zahlen: Das Geschäft der Hamburger brummt wie nie. In 2003 verkaufte MPC geschlossene Fonds im Wert von 748 Mio. Euro - ein Plus zum Vorjahr von 95 Prozent. Dass dies kein Ausrutscher ist, zeigt Ihnen die Breite des Wachstums: Mit Ausnahme der Private Equity-Produkte und den Investmentfonds, die um ein bzw. zwei Mio. Euro schrumpften, zog sich das Nachfrageplus quer durch alle Anlageklassen. Verkaufsschlager: geschlossene Immobilienfonds. Ihr Volumen stieg von 215 auf 430 Mio. Euro (+100%). Bei den Schiffsbeteiligungen unterschrieben Anleger Verträge im Wert von 191 Mio. Euro (+99%). Das prozentual größte Plus verbuchte man jedoch bei Lebensversicherungsfonds: Resigniert nach Riester und enttäuscht von Ulla Schmidt hievte der sicherheitsbedürftige Deutsche deren Volumen von 28 auf 107 Mio. Euro nach oben (+282%). Folge für die Bilanz: Ein üppiges Umsatzplus von 87 Prozent auf fast 160 Mio. Euro und eine gute Gewinnverdopplung auf 33,3 Mio. Euro, woraus sich ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 3,14 Euro errechnet.
Auch 2004 verheißt Gutes. Bis Ende Februar brachten die Vertriebsmitarbeiter schon Verträge im Wert von 550 Mio. Euro unter Dach und Fach. Erfreulich: Der Anteil der margenstarken Schiffsfonds zog weiter an. Die zum Vorjahr noch fehlenden 150 bis 200 Mio. Euro trudeln laut CFO Holländer in den nächsten Wochen ein. Damit sollte es MPC abermals gelingen, die eigenen Prognosen zu überbieten. Die sehen nämlich lediglich Platzierungen von 700 bis 750 Mio. Euro und ein EPS von 2,64 bis 2,83 Euro vor. Dennoch ist die Zurückhaltung bei der 2004er Projektion nicht aus der Luft gegriffen. ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 14/2004 (pdf, 200 kB), erschienen am 23.04.2004.
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