DAX – Fehlausbruch oder 10.000 Punkte? +++ USD/JPY – Neue Aufwärtsbewegung bringt 20% Gewinn

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Eine der wichtigsten Wochen des Jahres geht zu Ende
  2. DAX Chartanalyse – Fehlausbruch oder 10.000 Punkte?
  3. USD/JPY Chartanalyse – Neue Aufwärtsbewegung bringt 20% Gewinn
  4. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Eine der wichtigsten Wochen des Jahres geht zu Ende
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefes war ohne Frage eine der wichtigsten Wochen des Jahres: Die Entscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank Fed vom Mittwoch hatte bereits im Vorfeld Auswirkung auf die Märkte und wirkt sicherlich auch noch nach. Gleiches gilt für das am Donnerstag in Schottland durchgeführte Referendum, welches nicht nur im Fokus der Börsen stand, aber insbesondere die Devisenmärkte bewegte. Ebenfalls am Donnerstag gab die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse des ersten neuen Langfristtenders (TLTRO) bekannt, was die Märkte aber augenscheinlich kalt ließ. Und der Börsengang des chinesischen Onlinehändlers Alibaba sowie der September-Verfallstag beherrschten am Freitag die Kurse und Nachrichten. Doch der Reihe nach:

Notenbank Fed beließ den Leitzins wie erwartet unverändert

Die amerikanische Notenbank hat wie erwartet den Leitzins ("Fed Funds Rate"), der bereits seit mittlerweile sechs Jahren (seit Sommer 2006) in einer Spanne von 0 bis 0,25 Prozent liegt, unverändert belassen. Der Zinsbeschluss erfolgte mit acht zu zwei Stimmen. Gleichzeitig wurden Zinserhöhungen zumindest vorerst auf die lange Bank geschoben: Der Passus "Considerable Time" blieb im Statement erhalten, was bedeutet, dass der Leitzins "beträchtliche Zeit" niedrig bleibt.

Anleihekäufe wurden wie erwartet um 10 Mrd. US-Dollar reduziert

Die Anleihekäufe werden derweil um weitere 10 Mrd. auf nun noch 15 Mrd. US-Dollar pro Monat weiter reduziert. Im Oktober (Zusammenkunft am 28. und 29.10) sollen sie vollständig beendet werden.
Gestartet war die mittlerweile dritte Kaufrunde von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren (QE3) im Herbst 2012. Die Bilanzsumme der Fed hat sich dadurch von 900 Milliarden Dollar vor der Krise auf ca. 4,5 Billionen Dollar verfünffacht.
Yellen betonte, dass die Fed nach dem Ende des QE-Programms keine Verkäufe von Anleihen plant und daher die Reduzierung der Fed-Bilanz auf ein normales Niveau wohl erst zum Ende des Jahrzehnts zu erwarten sei.

Fed-Projektionen wurden leicht angepasst

Die Projektionen zum Wirtschaftswachstum, zur Inflation und zur Arbeitslosenrate wurden jeweils leicht angepasst, so dass sich aus Sicht Janet Yellens daraus keine Änderung der geldpolitischen Strategie ergibt.

Fed-Projektionen zum Wirtschaftswachstum:
2014: 2,0-2,2% nach zuletzt 2,1-2,3%
2015: 2,6-3,0% nach zuletzt 3,0-3,2%
2016: 2,6-2,9% nach zuletzt 2,5-3,0%

Fed-Projektionen Inflationsrate:
2014: 1,5-1,7% nach zuletzt 1,5-1,7%
2015: 1,6-1,9% nach zuletzt 1,5-2,0%
2016: 1,7-2,0% nach zuletzt 1,6-2,0%

Fed-Projektionen Arbeitslosenrate:
2014: 5,9-6,0% nach zuletzt 6,0-6,1%
2015: 5,4-5,6% nach zuletzt 5,4-5,7%
2016: 5,1-5,4% nach zuletzt 5,1-5,5%

Die Erholung am Arbeitsmarkt sehen die Notenbanker noch kritisch. Yellen betonte auf der Pressekonferenz, dass die Ressourcen am Arbeitsmarkt bei weitem noch nicht ausgeschöpft seien.

Märkte hinken der Fed in der Erwartung noch hinterher

Den Leitzins sieht die Fed derweil Ende 2015 bei 1,375 Prozent (zuletzt 1,125 Prozent) und 2016 bei 2,875 Prozent nach 2,5 Prozent. Für Ende 2017 wird eine Fed Funds Rate in der Nähe vom „neutralen“ Zins von 3,75 Prozent unterstellt. Daraus geht hervor, dass die geldpolitischen Zügel nächstes Jahr wohl stärker anziehen werden als erwartet. Die Märkte rechneten bislang damit, dass die Zinswende erst Mitte 2015 kommen wird.

Schottland bleibt Teil Großbritanniens

Kommen wir von den USA nach Europa: Am Donnerstag entschieden Befürworter und Gegner in einem verbindlichen Referendum über die Frage „Should Scotland be an independent country?“. Dem am Freitagmorgen veröffentlichten Endergebnis zufolge haben sich 55,3 Prozent der Schotten gegen eine Abspaltung ausgesprochen. Rund 2,0 Millionen Wähler sagten demnach am Donnerstag „Nein“ auf die Frage, ob Schottland unabhängig werden soll, 1,6 Millionen stimmten mit „Ja“.

Geringe Nachfrage nach neuer EZB-Geldspritze

Gemäß Notenbankchef Mario Draghi plant die EZB in den kommenden Monaten durch die längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO bzw. GLRG) und den Aufkauf von ABS sowie Covered Bonds einen ähnlichen Effekt wie vor drei Jahren zu erreichen. Damals stieg die Bilanzsumme der EZB durch die Vergabe langlaufender Kredite um rund 1 Billionen Euro an, wobei die Banken einen Großteil dieses Geldes inzwischen an die EZB zurückgezahlt haben.

Die Daten von Donnerstag gaben daher einen ersten Eindruck, wie weit die EZB dem Ziel näher kommt, ihre Bilanz erneut von 2 Billionen auf 3 Billionen Euro und damit auf das Niveau von vor zwei Jahren auszuweiten.

Es zeigte sich jedoch, dass die neuen Geldspritzen nur auf geringes Interesse stoßen. Wie die EZB dazu mitteilte, sicherten sich von 382 bietungsberechtigten Geschäftspartnern lediglich 255 Banken hauptsächlich aus den Eurokrisen-Ländern insgesamt nur 82 Milliarden Euro. Anbieten wollte die EZB (inkl. dem Tender im Dezember) bis zu 400 Milliarden Euro.

Die Nachfrage könnte aber deshalb so niedrig ausgefallen sein, weil einige Banken vielleicht zunächst die Ergebnisse der Anlagevermögensqualitätsbewertung (Englisch: „Asset Quality Review“, kurz: AQR) abwarten wollten, die im Verlaufe des nächsten Monats herausgegeben wird.

Von der Nachfrage der Banken dürften weitere Maßnahmen abhängen

Von September 2014 bis Juni 2016 werden insgesamt acht derartige Geschäfte angeboten. Die nächste Geldspritze will die EZB am 11. Dezember 2014 setzen. Sollten die Banken hier ebenfalls nur begrenzt zugreifen, könnte Draghi Anfang des kommenden Jahres weitere, andersartige Maßnahmen beschließen, die das Ziel, die Kreditvergabe an die Realwirtschaft zu erhöhen, besser bzw. zusätzlich unterstützen.

Konkrete Informationen zu den Modalitäten der TLTROs bzw. GLRGs erhalten Sie unter folgenden Links:

Aktienmärkte mit neuen Lebenszeichen

Indizes nehmen neuen AnlaufNach einer mehrtägigen Konsolidierung unter extrem geringer Volatilität sendeten die Aktienmärkte aufgrund für sie positiver Meldungen – die Geldpolitik der Fed bleibt expansiv und Schottland zählt weiterhin zu Großbritannien – neue Lebenszeichen (siehe grüne Pfeile im Chart).

Ob dies allerdings ausreicht, um schon wieder zu neuen Aufwärtstrends überzugehen, muss noch abgewartet werden. Kurzfristig stehen die Chancen dafür nicht schlecht.

Übergeordnete Erwartung unverändert

Unser „Geldanlage Premium Depot“ ist überwiegend „long“ positioniert, so dass wir von den Kursanstiegen profitieren konnten. Daneben gab es in dieser Woche weitere sehr erfreuliche Kursbewegungen (USD/JPY, siehe nachfolgende Analysen). Wir trauen dem Braten am Aktienmarkt aber nicht vollumfänglich und bleiben daher vorerst noch leicht skeptisch.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› DAX Chartanalyse
– Fehlausbruch oder 10.000 Punkte?
von Sven Weisenhaus

Die Kurse waren im DAX innerhalb eines Aufwärtstrendkanals (grün im folgenden Chart), der sich seit Anfang September im Rahmen einer mehrmonatigen breiten Seitwärtsrange (blau, von 8.900 bis 9.800 Punkten) etabliert hatte, leicht abwärts zur unteren Aufwärtstrendlinie tendiert. Dann liefen die Kurse einfach seitwärts aus dem Trend heraus, ohne dabei (trotz des Bruchs) Abwärtsdynamik aufzunehmen.

Bullische Flaggenformation deutete auf steigende Kurse hin

Dies war sehr bullisch zu werten, denn man konnte aus diesem Kursverhalten eine bullische Flaggenform identifizieren, die grundsätzlich innerhalb einer Aufwärtsbewegung für weiter steigende Kurse spricht. Tatsächlich stiegen die Kurse seit vergangenem Donnerstag wieder an, konnten dabei sogar aus der (blauen) Seitwärtsrange über 9.800 Punkte ausbrechen und zurück in den (grünen) Trendkanal kehren. Doch die Kurse fielen zum Handelsende am Freitag leicht zurück und stehen nun exakt an dem Schnittpunkt aus Aufwärtstrendlinie und oberer Begrenzung der Seitwärtsrange.

DAX - entscheidende Chartsituation

Genau wie vor einer Woche befinden wir uns somit auch jetzt wieder in einer entscheidenden charttechnischen Situation:

Fehlausbruch oder 10.000 Punkte?

Sollten die Kurse weiter zurückfallen, dann müsste man von einem klaren bärischen Signal sprechen. Denn einerseits wäre dem Index in diesem Fall die Rückkehr in den gebrochenen kurzfristigen Aufwärtstrend nicht nachhaltig gelungen (siehe Chart oben), andererseits hätte es im DAX einen Fehlausbruch aus der Seitwärtsrange gegeben (siehe auch roter Kreis im folgenden Chart).

DAX - Fehlausbruch?

Sollte der jüngste Rücksetzer allerdings nur ein (Re)Test des Ausbruchs aus der Seitwärtsrange sein, die Kurse also an der Begrenzungslinie der Seitwärtsrange abprallen und auf über 9.900 Punkte ansteigen, dann wäre eine Rückkehr zur 10.000er Marke so gut wie sicher.

Elliott-Wellen bieten weiterhin zwei Szenarien

Aus Sicht der Elliott-Wellen-Analyse hatten wir vor einer Woche zwei mögliche Szenarien geschildert:

Die bärische Variante, wonach man einen abgeschlossenen 5-gliedrigen Zyklus zählen konnte (rote Ziffern im folgenden Chart), auf den eine Korrektur folgen müsste, ist durchaus noch im Plan. Korrekturen laufen nach der Elliott-Wellen-Theorie in drei Wellen ab - A, B und C. Die Wellen A und B (rote Buchstaben) könnten wir gesehen haben. Nun müsste eine starke Abwärtswelle C folgen (roter Pfeil).

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Laut dem bullischen Szenario lief im DAX gerade eine Welle 3 (grüner Pfeil). Auch dieses Muster ist nach wie vor intakt. Bereits vor einer Woche schrieben wir, dass dieses (grüne) Szenario gilt, wenn der DAX über das Hoch der roten Welle 5 steigt. Dies ist geschehen, weshalb das Szenario aktiv bleibt. Erst wenn der Kurs deutlich unter das Hoch der grünen Welle 1 bzw. das Tief der roten Welle A zurückfällt, könnte es weiter abwärts bis auf 9.300 oder gar rund 9.000 Punkte gehen.
Die Wahrscheinlichkeit ist im Falle einer Korrektur aber hoch, dass der DAX innerhalb der mehrmonatigen (blauen) Seitwärtsrange und damit oberhalb von 8.900 Punkten bleibt.

Fazit für unsere Investment-Strategie

Aufgrund der noch recht ungewissen Lage agieren wir weiterhin sehr vorsichtig. Am Freitag hatten wir nach dem Ausbruch des DAX aus der Seitwärtsrange einen Stopp unter eine DAX-Long-Position gesetzt für den Fall, dass keine Anschlusskäufe folgen und die Kurse wieder unter 9.800 Punkte fallen. Da dies geschehen ist, wurde die Position verkauft und unsere Kunden konnten mit diesem Trade einen Gewinn in Höhe über 4 Prozent bzw. eine Rendite p. a. von 22,86 Prozent erzielen.

Wir hoffen nun auf neuerliche Kursverluste, um dann zu Schnäppchenkursen diesen Long-Trade wieder zurückkaufen zu können. Sollte der DAX aber weiter steigen, so sind wir immer noch ausreichend im Markt investiert, um weitere Gewinne zu erzielen.

US-Indizes sind überkauft

Insbesondere weil die US-Indizes bislang nur wenig korrigiert haben, was durchaus Kapitalflüssen von Europa in die USA geschuldet war, sehen wir noch eine erneute Abwärtswelle innerhalb der saisonal schwachen Phase bis Ende Oktober.

(Wenn Sie wissen möchten, zu welchen Kursen wir im DAX wieder einsteigen, dann testen Sie unseren Börsendienst doch einfach eine Zeitlang. Sie können sich auf unserer Homepage für ein kostenloses Probe-Abonnement des „Geldanlage Premium Depot“ anmelden und unser Depot dann 1:1 nachbilden.)

 



›› USD/JPY Chartanalyse
– Neue Aufwärtsbewegung bringt 20% Gewinn
von Sven Weisenhaus

Wir Sie sicherlich (vielleicht auch aus unseren Analysen) wissen, hat der Euro gegenüber dem US-Dollar aufgrund einer unterschiedlichen geldpolitischen Ausrichtung der jeweiligen Notenbanken kräftig abgewertet. Eine ähnliche Konstellation lässt sich auch zwischen den USA und Japan feststellen:

EZB und Bank of Japan verfolgen die gleichen Ziele mit ähnlichen Mitteln

Genau wie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ist die Geldpolitik der japanischen Notenbank aktuell stark expansiv ausgerichtet und wird dies aufgrund einer zu niedrigen Inflation und eines geringen Wirtschaftswachstums auch bleiben. Die Bank von Japan will, analog zu den Zielen der EZB, so lange wie nötig mit den quantitativen und qualitativen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen weitermachen, bis das Preisstabilitätsziel von 2 Prozent erreicht ist. Der Gouverneur der Bank von Japan, Haruhiko Kuroda, sagte jüngst: „Ich glaube nicht, dass ein sich abschwächender Yen für Japans Wirtschaft von Nachteil wäre.“

Auseinanderdriften der Geldpolitik führt zu Wechselkurseffekten

Bedenkt man die auseinanderdriftenden Pfade der Geldpolitik in den USA und Japan, so dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer sich fortsetzenden Abwertung des Yen kommen. Entsprechend sollte nicht nur der Euro sondern auch der Yen gegenüber dem US-Dollar abwerten.

Yen wertete gegenüber dem US-Dollar bereits um über 40% ab

Tatsächlich lässt sich eine solche Tendenz längst feststellen. Im Zeitraum von Anfang 2012 bis Ende Mai 2013 ist der USD/JPY-Wechselkurs von unter 76 auf über 103 USD/JPY um mehr als 35 Prozent gestiegen (siehe folgender Chart). – Bei Wechselkursen sind solche Veränderung Welten. – Seitdem kann man eine Seitwärtskonsolidierung unterhalb von grob 105 USD/JPY feststellen. Die Volatilität nahm dabei kontinuierlich ab.

USD/JPY - Neue Aufwärtswelle gestartet

Kürzlich erfolgte ausgehend von ca. 100 USD/JPY (grüne Linie) ein Ausbruch auf ein neues Hoch. Dies könnte nun die nächste stärkere Aufwärtsbewegung bzw. Abwertungswelle eingeleitet haben.

Trade brachte bereits rund 20% Gewinn

Wir hatten für unsere Kunden des „Geldanlage Premium Depot“ diese Entwicklung frühzeitig erkannt und bereits am 9. September einen entsprechenden USD/JPY-Long-Trade bei 106,2 USD/JPY eröffnet. Wir erwarteten einen ca. 5-prozentigen Anstieg in dem Währungspaar auf 112 USD/JPY. Da das gekaufte Wertpapier über einen Hebel von 8,66 verfügte, haben wir bereits mit dem Anstieg auf über 109 USD/JPY einen Gewinn von aktuell rund 20 Prozent erzielt.

Es sind immer noch mindestens 20% Gewinn drin

Und das Schöne ist, dass immer noch mindestens 20 Prozent Gewinn drin sind, wenn der Wechselkurs auf 112 USD/JPY oder mehr steigt, woran wir fest glauben. Denn im Vergleich zur Aufwärtswelle von September 2012 bis Ende Mai 2013 könnte die aktuelle Aufwärtsbewegung noch bis auf 128 USD/JPY laufen (siehe Rechtecke im folgenden Chart), was eine weitere Abwertung des Yen bzw. Aufwertung des US-Dollar um 17,4 Prozent bedeuten würde.

USD/JPY - Kurspotential bis 128 USD/JPY

Und dies ist keineswegs utopisch, beachtet man, wo der Wechselkurs noch im Jahre 2002 stand (ca. 135 USD/JPY). Unser Trade könnte durch den Hebel also sogar noch um ca. 150 Prozent zulegen.

Ein Rückfall unter 105,4 USD/JPY sollte vermieden werden

Damit das Chartbild bullisch bleibt, darf es keinen Rückfall unter den ehemaligen Widerstand bei 105,4225 Yen geben. Wir haben zu unserem Trade bereits einen entsprechenden StopLoss gesetzt und damit einen Teil der bereits erzielten Gewinne für unsere Kunden abgesichert. Wir haben den Stopp großzügig gelegt, denn wir gehen davon aus, dass der Wechselkurs noch deutlich weiter steigen wird und unser Kursziel von 112 USD/JPY mindestens erreicht wird. Kleinere Rücksetzer sind nach dem jüngsten Anstieg aber natürlich möglich, weshalb wir mit dem weiten Stopp dem Kurs Luft zum Atmen gegeben haben.

(Wollen auch Sie Gewinne mit einem steigenden USD/JPY-Wechselkurs erzielen? Dann handeln Sie unseren entsprechenden Trades aus dem „Geldanlage Premium Depot“ einfach nach. Probieren Sie uns 3 Wochen lang im kostenlosen Probe-Abonnement aus.)

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 39: Handelswoche vom 22.09. bis 26.09.2014)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 22.09.2014

  • 14:30 - US Chicago Fed National Activity Index August
  • 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser August

Dienstag, 23.09.2014

  • 09:30 - DE Dienstleistungsindex September
  • 09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe September
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone September
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone September

Mittwoch, 24.09.2014

  • 10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex September
  • 16:00 - US FHFA Hauspreisindex Juli
  • 16:00 - US Verkäufe neuer Häuser August

Donnerstag, 25.09.2014

  • 10:00 - EU Geldvolumen Eurozone August
  • 14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter August
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Freitag, 26.09.2014

  • 08:00 - DE Außenhandelspreise August
  • 08:10 - DE GfK Konsumklima Studie Oktober
  • 14:30 - US BIP 2. Quartal
  • 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan September

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