Geldpolitik, Aktienmärkte, Ölpreise und Griechenland - Wilde Zeiten!

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
  2. Marktanalyse – Wilde Zeiten
  3. Geldpolitik der Fed – US-Notenbank berichtete, Märkte jubelten. – Zu Recht?
  4. Geldpolitik in Europa – SNB folgt mit negativen Zinsen der EZB, EZB folgt der Fed
  5. Aktienmarkt und Ölpreis – Wer läuft hier wem davon?
  6. Griechenland – Das Damoklesschwert schwebt wieder über den Märkten
  7. Termine der kommenden Woche

 

›› Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
von Geldanlage-Brief-Team

Verehrte Leserinnen und Leser,

ein Börsenjahr, wie wir es 2014 erlebt haben, fordert Anlegern und Tradern alles ab. An bis zu 365 Tagen haben Sie das Geschehen in der Welt und an bis zu 251 Tagen dessen Folgen an den Finanzmärkten verfolgen können. Dabei durften wir Sie mit unserem kostenlosen Newsletter „Geldanlage-Brief“ unterstützen. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Interesse an und das Vertrauen in unsere Analysen.

Das Team vom Geldanlage-Brief wünscht frohe Weihnachten

Spätestens jetzt dürfte sie allerdings für jeden präsent sein – die schöne Weihnachtszeit. Und so konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf andere, wichtigere Dinge.

Das gesamte Geldanlage-Brief-Team wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Fest im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Auch wir werden in den kommenden Tagen inne halten und auf das gemeinsam Geschaffte in Freude zurückblicken. Die nächste „Geldanlage-Brief“-Ausgabe erhalten Sie daher am 04.01.2015. Wir freuen uns darauf, Ihnen ab dann auch in 2015 zur Seite zu stehen.


Ihr
Team von www.geldanlage-brief.de

 



›› Marktanalyse
– Wilde Zeiten
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefschauen wir auch im letzten Geldanlage-Brief des Jahres 2014 auf die jüngsten Ereignisse an den Börsen:

Wir waren bereits skeptisch und erwarteten eine Korrektur. Vor genau einer Woche verschärften wir dann unsere Formulierungen. „Das Schlimme daran ist, dass wir die Märkte zuletzt ziemlich gut eingeschätzt haben. Es könnte sich also bewahrheiten“, schrieben wir. Kaum war diese Aussage getroffen, brach der DAX von über 9.700 auf fast 9.200 Punkte bis Dienstagmorgen ein.

Anschließend erholte sich der Index genauso schnell wieder – zum Glück waren wir und unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ mit einer DAX-Long-Position mit an Bord, sodass wir am Freitag 15% Gewinn innerhalb von nur 5 Tagen realisieren konnten. Davor hatten wir in dieser Woche bereits bei S&T und Mensch und Maschine jeweils rund 10% Kursgewinn mitgenommen.

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Anleger gerieten kurzzeitig in PanikKurzzeitig Panik an den Märkten

Die Kursbewegungen zu Beginn dieser Woche, über die wir bereits am vergangenen Mittwoch berichteten, sprachen ganz klar von einer Panik auf den Märkten. Inzwischen ist die Panik verflogen und nun scheint die 10.000er Marke im DAX für viele Anleger schon wieder ausgemachte Sache zu sein.

Die nächste Kursrichtung ist völlig unklar

Doch auch wenn (oder gerade weil) sich die Aktienmärkte in Deutschland, den USA, Japan und Teilen Europas genauso schnell erholten, wie sie gefallen waren, ist im Moment völlig unklar, in welche Richtung es als nächstes gehen könnte. Unter den aktuellen Bedingungen spielen fundamentale Überlegungen keine Rolle mehr. Alles hängt derzeit nur von der Stimmung der Marktteilnehmer ab, die quasi im Stundentakt vollständig drehen und zwischen Euphorie und Panik hin und her springen kann.

Chancen für einen versöhnlichen Jahresausklang

Wir schließen nicht aus, dass eine derartige Abwärtsbewegung, wie wir sie im DAX zu Beginn der Handelswoche gesehen haben, noch einmal passiert. Allerdings sind mit dem jüngsten Kursanstieg unter anderem im DAX die Chancen deutlich gestiegen, dass wir ab jetzt bis ins neue Jahr hinein weiter leicht steigende Aktiennotierungen sehen könnten und damit doch noch einen versöhnlichen Jahresausklang erleben, wie man ihn sonst gewohnt ist. Doch darauf wetten würden wir nicht.


Auch ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Geldpolitik der Fed
– US-Notenbank berichtete, Märkte jubelten. – Zu Recht?
von Sven Weisenhaus

Das FOMC-Treffen brachte am späten Mittwoch kaum neue Erkenntnisse: Obwohl man in einigen Berichten lesen konnte, dass die Formulierung „geraume Zeit“ aus dem Statement gestrichen bzw. ersetzt wurde, so fand sich dennoch der Passus in dem Statement. Konkret war zu lesen, dass der Ausschuss das bisherige Zielband für den Leitzins (0 bis 0,25%) nach dem Ende ihres Wertpapierkaufprogramms im Oktober für eine beträchtliche Zeit („considerable time“) halten wird, solange die projizierte Inflation unter dem langfristigen Ziel von 2% liegt. Und weil der Passus eben nicht, wie von einigen Experten im Vorfeld befürchtet, gestrichen wurde, kam es zu der Erleichterungs-Rallye an den Aktienmärkten.
(Sie können das Statement im Original auf der Homepage der US-Notenbank Fed selbst nachlesen.)

Zinsen könnten dennoch früher als erwartet steigen

Anleger rennen Zinsanstieg hinterherAllerdings wies der Rat in dem Statement direkt im Anschluss an den Passus darauf hin, dass die Zinsen früher als erwartet steigen könnten, wenn die eingehenden Informationen schnellere Fortschritte bei der Beschäftigung und dem Erreichen des Inflationsziels signalisieren. Und genau damit beließ die Fed eigentlich alles beim Alten. Insofern könnten sich die unter falschem Sicherheitsgefühl bezüglich des Zeitpunktes der ersten Zinserhöhung erfolgten Kursgewinne schnell wieder in Luft auflösen.

Fed hält Inflationsziel trotz gesunkener Ölpreise für erreichbar

Zumal weiter vorne im Statement zu lesen ist, dass sich die Inflation zwar aus Sicht der Notenbanker derweil unterhalb des längerfristigen Ziels hält, dies aber zum Teil auf die Rückgänge bei den Energiepreisen zurückzuführen sei. Und auch wenn der Ausschuss die Inflationsentwicklung weiterhin genau beobachten wird, so erwartet er aktuell, dass die Inflation allmählich auf 2% steigen wird, weil sich der Arbeitsmarkt weiter verbessert und die niedrigeren Energiepreise nur Übergangseffekte sind, die sich bald zerstreuen werden.

Risiken für die Konjunktur und den Arbeitsmarkt ausgeglichen

Zudem war dem Statement zu entnehmen, dass die Wirtschaftstätigkeit der USA in einem moderaten Tempo expandiert und sich die Arbeitsmarktlage mit einem soliden Job-Wachstum und einer niedrigeren Arbeitslosenquote weiter verbessert. Eine Reihe von Arbeitsmarktindikatoren deute darauf hin, dass sich die Unterauslastung des Arbeitskräftepotentials weiterhin verringert. Zudem seien die Haushaltsausgaben moderat steigend und die Anlageinvestitionen der Unternehmen erhöhen sich, während die Erholung des Immobiliensektors langsam voranschreitet. Der Ausschuss sieht daher insgesamt die Risiken für die Konjunkturaussichten und den Arbeitsmarkt derzeit als nahezu ausgeglichen.

Bei der Entscheidung, wie lange die Zinsen auf dem aktuellen Niveau verbleiben werden, bestätigen die Aussagen im Statement noch einmal, dass es weg nur von Arbeitsmarktdaten hin zu einem Mix aus einer Vielzahl von Informationen geht. Und auf der Pressekonferenz sagte Fed-Chefin Janet Yellen zwar, dass die Fed nicht so schnell mit der Anhebung der Zinsraten beginnen wird, „wenigstens nicht auf den nächsten paar Treffen“, doch dies bedeutet lediglich, dass eine Zinsanhebung wohl nicht vor dem April 2015 erfolgt. Doch dies hatten die Märkte sowieso nicht erwartet.

Märkte könnten sich jüngst schon wieder verspekuliert haben

Wenn aber eine Anhebung im April möglich ist, dann wäre dies früher als von den Märkten bisher angenommen. Zumal Yellen darüber hinaus explizit sagte, dass die Raten auch bei Treffen angehoben werden könnten, nach denen keine Pressekonferenz angesetzt ist. Und es gibt keine planmäßige Pressekonferenz nach den Treffen im nächsten April, Juli und Oktober. Die Notenbanker der Fed werden nicht ohne Grund in Richtung April deuten. Es besteht also eine reelle Chance, dass sich die Märkte jüngst ein weiteres Mal verspekuliert haben!


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›› Geldpolitik in Europa
– SNB folgt mit negativen Zinsen der EZB, EZB folgt der Fed
von Sven Weisenhaus

Fast schon eine Randnotiz in dieser Woche war, dass nach der Europäischen Zentralbank (EZB) nun auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) negative Zinsraten einführt. Dies teilte die Notenbank nur eine Woche nach der turnusmäßigen Notenbanksitzung, auf der die Währungshüter die Hände noch still hielten, am gestrigen Donnerstag mit. Es werden negative Zinsraten von 0,25% auf Sichteinlagen bei positiven Kontoständen über 10 Millionen Franken eingeführt.

Schweizer Franken

SNB will den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken mit aller Konsequenz durchsetzen

Abschrecken will die SNB offensichtlich vor allem große internationale Anleger. Das Ziel dieses in ihrer Geschichte bisher einmaligen Schrittes ist es, den dreimonatigen Libor in negatives Territorium zu bringen und den Boden der Währung gegenüber dem EUR zu verteidigen. Die Zielrange für den 3-Monats Libor wurde von 0% bis 0,25% auf -0,75% bis 0,25% gesenkt und damit auf seine übliche Breite von einem Prozentpunkt erweitert. Die Notenbank bekräftigte zudem, den vor mehr als drei Jahren eingeführten Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken weiterhin mit aller Konsequenz durchsetzen zu wollen.

Hieraus könnten sich Tradingchancen ergeben!

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Termin sicher nicht zufällig gewählt

Gültig ist der negative Satz unter bestimmten Bedingungen auf Sichteinlagen der Finanzinstitute bei der SNB ab 22. Januar – dem Tag der nächsten EZB-Sitzung! Zufall ist dies ganz sicher nicht. Denn sollte die EZB dann weitere geldpolitische Maßnahmen verkünden, würde dies den Euro weiter belasten und den Franken entsprechend stärken. Die SNB hat sich genau hierauf nun vorbereitet.

EZB wird dem Vorbild der US-Notenbank Fed folgen

Die EZB ihrerseits hat derweil offiziell gemacht, dass sie ab Januar jeweils rund vier Wochen nach den Notenbanksitzungen auch die entsprechenden Sitzungsprotokolle veröffentlicht. Die Währungshüter wollen so für mehr Transparenz bei ihrer Entscheidungsfindung sorgen. Konkrete Abstimmungsergebnisse oder Äußerungen einzelner Währungshüter, wie man dies aus den USA oder aus Großbritannien kennt, werden allerdings nicht aufgegriffen.

 



›› Aktienmarkt und Ölpreis
– Wer läuft hier wem davon?
von Sven Weisenhaus

Bereits vor einer Woche berichteten wir, dass uns Entwicklungen aufgefallen waren, die dramatischere Auswirkungen haben könnten. Nicht nur die Aktienmärkte gaben Signale, die auf eine deutlich stärkere Korrektur hindeuteten, als wir sie bisher erwartet hatten. Auch die stark fallenden Rohstoffpreise waren uns ein Dorn im Auge.

Die Massenmedien schauen nur auf den Ölpreis

Wir bemängelten, dass die Welt nur auf den Ölpreis blickt. Dabei war man bislang davon ausgegangen, dass es sich bei den stark gefallenen Ölpreisen um bewusste Manipulationen handeln würde. Doch blickt man auch zum Beispiel auf Werte wie Platin oder Kupfer, dann könnte die Schwäche in diesem Sektor auch auf größere Probleme der Weltwirtschaft hindeuten. So lautete unsere Analyse vor einer Woche.

Längerfristig wirken sinkende Rohstoffpreise wie ein Konjunkturprogramm

Sinkende Ölpreise positiv für VerbraucherIn den Medien und auch von unserer Seite konnten Sie lesen, dass sinkende Ölpreise durchaus positiv für die Wirtschaft sind, da sie quasi ein Sonderkonjunkturprogramm darstellen, weil einerseits die Verbraucher weniger für Energie und damit mehr Geld für andere Dinge ausgeben können und andererseits die produzierenden Unternehmen niedrigere Rohstoff- und Produktionskosten haben und daher höhere Profite erzielen. Dies ist auch völlig richtig.

Nicht nur ein höheres Angebot, sondern auch eine geringere Nachfrage belasten die Preise

Doch diese Aussagen gelten für die Zukunft in einigen Wochen und Monaten. Aktuell stellt sich die Frage, ob der Ölpreisverfall tatsächlich nur dem massiv ausgeweiteten Fracking in den USA, dem Preiskrieg mit den Saudis oder den Sanktionen gegen Russland geschuldet ist. Reicht das als Erklärung für den heftigen Absturz der vergangenen Monate wirklich aus?

Oder sind die fallenden Rohstoffpreise, die nicht nur am Ölmarkt stattgefunden haben, nicht vielmehr ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Weltwirtschaft abschwächt?! Denn nicht nur ein höheres Angebot, sondern auch eine geringere Nachfrage belasten die Preise. - Werfen wir dazu einen Blick auf den Ölpreis und vergleichen wir diesen einmal mit dem Kursverlauf des DAX.

Ölpreis vs. DAX

Ölpreisverfall deutlich stärker als DAX-Korrektur

Einen derart rasanten Kursverfall des Ölpreises (Brent-Öl, oberer Kursverlauf im Chart), wie wir ihn aktuell sehen, gab es bislang lediglich im Rahmen der Finanzkrise im Jahre 2008 (großes rotes Rechteck links im Chart).

Damals befand sich auch der DAX (unterer Kursverlauf) in einer klaren Abwärtsbewegung. Und es fällt auf, dass immer dann, wenn der Ölpreis zur Schwäche neigte (übrigen rote Rechtecke), auch der DAX den Rückwärtsgang einlegte.

Des Weiteren fällt auf, dass die Rücksetzer im DAX immer in einer ähnlichen Stärke erfolgten, wie im Ölpreis. Nur aktuell zeigt sich eine klare Divergenz. Und damit stellt sich die Frage „Ist der Ölpreis zu viel oder der DAX zu wenig gefallen?“. Oder anders formuliert: Wird der DAX dem Ölpreis oder der Ölpreis dem DAX bald wieder folgen?

Leider ist derzeit beides denkbar. Entsprechend muss man die kommenden Wochen etwas zurückhaltender agieren, die Märkte und Konjunkturdaten genau beobachten und abwarten, bis sich an den Aktienmärkten eine Beruhigung einstellt und sich eine klare neue Trend Richtung abzeichnet.

 



›› Griechenland
– Das Damoklesschwert schwebt wieder über den Märkten
von Sven Weisenhaus

Die Hängepartie an den Märkten wird verstärkt durch die aktuellen Ereignisse in Griechenland. Auch hierüber berichteten wir bereits am Mittwoch im Geldanlage-Brief. Inzwischen ist klar: Das griechische Parlament lehnte den Präsidentschaftskandidaten der Regierung, Stavros Dimas, ab. Er erhielt im ersten Wahlgang am Mittwochabend nur 160 Stimmen. Dies lag am unteren Ende der Erwartungen, und dieser Wert ist weit unter den 180 Stimmen angesiedelt, die notwendig sind, um komplette Neuwahlen im Januar zu vermeiden.

Aktuell läuft es auf Neuwahlen hinaus

Die nächste Abstimmung am kommenden Dienstag ist praktisch bedeutungslos, denn sie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dasselbe Resultat ergeben. Die entscheidende Abstimmung wird daher die Letzte am 29. Dezember sein. Falls Dimas auch im zweiten und dritten nicht durchkommt, muss laut Verfassung ein neues Parlament gewählt werden.

Neue Belastungen für die Gläubiger werden negative Effekte haben

Griechenland - Neue Risiken für den EuroDie Regierung muss also weitere 20 Stimmen gewinnen. Dies erscheint jedoch schwierig und somit ist es laut Umfragen wahrscheinlich, dass die linke Oppositionspartei Syriza an die Regierung gelangen wird. Zwar hat sich der griechische Oppositionschef und Gegner der EU-Rettungspolitik, Alexis Tsipras, zum Verbleib des Landes in der Euro-Zone bekannt, doch er hat es sich auch zum Ziel gesetzt, die Bedingungen der EU für die Finanzhilfen für Griechenland neu zu verhandeln.

„Verhandlung bedeutet, dass wir eine einvernehmliche Lösung anstreben“, betonte Tsipras. Die Gläubiger müssen wohl erneut einen Großteil der Schulden „kürzen oder erlassen“. Für die beteiligten Banken und die Wirtschaft wird dies sicherlich keine positiven Effekte haben.


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›› Termine der kommenden Woche

(KW 52: Handelswoche vom 22.12. bis 26.12.2014)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 22.12.2014

  • 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser November

Dienstag, 23.12.2014

  • 14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter November
  • 14:30 - US BIP 3. Quartal
  • 14:30 - US Persönliche Auslagen November
  • 14:30 - US Persönliche Einkommen November
  • 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember
  • 16:00 - US FHFA Hauspreisindex Oktober
  • 16:00 - US Verkäufe neuer Häuser November

Mittwoch, 24.12.2014

  • keine wichtigen Börsentermine

Donnerstag, 25.12.2014

  • - keine wichtigen Börsentermine
    Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten

Freitag, 26.12.2014

  • - keine wichtigen Börsentermine
    Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten

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