Schwellenländer – Neues Hauptproblem der Märkte?

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Schwellenländer – Neues Hauptproblem der Märkte?
  2. 20 % Gewinn in volatilen Märkten
  3. Bestandsaufnahme für Rentenanleger fällt ernüchternd aus
  4. Zum Auftakt der Berichtssaison mehren sich die Gewinnwarnungen
  5. Termine der kommenden Woche

 

›› Schwellenländer
– Neues Hauptproblem der Märkte?
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefin einer aktuellen Pressemitteilung spricht uns die Bank Sal. Oppenheim aus der Seele. Aus ihrer Sicht haben die Sorge vor einer weltweit abnehmenden Wachstumsdynamik, die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Zinsanhebung durch die US-Notenbank und der VW-Skandal die Aktienmärkte jüngst unter Druck gesetzt. Der Ausblick sei aber grundsätzlich weiterhin positiv, da die konjunkturellen Indikatoren mehrheitlich Unterstützung bieten und im Gegensatz zu den USA und Großbritannien die Geldpolitik in der Euroregion auf unbestimmte Zeit extrem expansiv bleibt.

Die langfristigen Aussichten bleiben für Aktien positiv

Die aktuell niedrigen Inflationszahlen würden sogar Spekulationen hinsichtlich einer Aufstockung bzw. Verlängerung des Anleihekaufprogramms der EZB schüren. Zudem sei aufgrund des Kursrückgangs das Bewertungsniveau (Kurs-Gewinn-Verhältnis, siehe Grafik 1) weiter gesunken und die Dividendenrenditen blieben attraktiv.

Bewertungsniveau Kurs-Gewinn-Verhältnis
(Grafik 1)

Das Bankhaus bemängelt allerdings die fehlende Dynamik bei der Gewinnentwicklung. Dennoch überwiege zukünftig der positive Einfluss der Fundamentaldaten, weshalb man für Aktien optimistisch gestimmt bleibt.

Schwellenländer könnten zum nächsten Problem werden

Aus unseren bisherigen Analysen wissen Sie, dass wir ganz ähnlich denken und auch die gleichen Hintergründe sehen. Aus unserer Sicht lässt sich hinzufügen, dass sich der Welthandel wenig dynamisch zeigt, insbesondere auch wegen dem Rückgang der Wachstumsraten in China und der Probleme in einigen Schwellenländern, wo die Kombination aus hoher Investitionsquote (siehe folgende Grafik 2), steigender Schuldenquote und abnehmendem Wachstum die Krisenanfälligkeit hat deutlich ansteigen lassen. Im aktuellen CIO-View der Deutsche Asset & Wealth Management, einer Tochter der Deutschen Bank, ist zu lesen: „Viele Unternehmen aus den Schwellenländern haben die Niedrigzinspolitik der großen Zentralbanken genutzt, um ihr Wachstum mit höheren Schulden zu finanzieren. Der Anstieg ist beunruhigend und erhöht die Anfälligkeit für eine Änderung der Fed-Geldpolitik.“ Tatsächlich stand bei der jüngsten Entscheidung der Fed, die Leitzinserhöhung zu verschieben, nicht die US-Wirtschaft, sondern die Abschwächung in den Schwellenländern im Vordergrund.

S&P500 - Chartanalyse
(Grafik 2, Bildquelle: Deutsche Asset & Wealth Management, CIO View, Deutschland Edition, Oktober 2015)

In den vergangenen Jahren haben diese Länder einen Gutteil zum Wachstum der globalen Wirtschaft beigetragen. Inzwischen macht ihnen aber nicht nur das schwächere Wachstum in China zu schaffen, sondern auch der Verfall der Rohstoffpreise. Seit 2010 hat sich das Wachstumstempo der Schwellenländer trotz einer sehr hohen Investitionsquote (siehe Grafik 2 und 3) stetig vermindert. Die Exporte vieler Schwellenländer sind rückläufig, die USA importieren weniger Energie, China stellt immer mehr Produkte selbst her. Für den Zeitraum von 2008 bis 2014 ermittelte der IWF für die Schwellenländer ein Trendwachstum von jährlich 6,5 Prozent. Von 2015 bis 2020 dürfte es laut IWF auf 5,2 Prozent sinken.

BIP-Wachstum
(Grafik 3, Bildquelle: Deutsche Asset & Wealth Management, CIO View, Deutschland Edition, Oktober 2015)

Das Wirtschaftswachstum wird schwach bleiben Dagegen zieht das Wachstum in den Industrieländern seit 2012 stetig an, allerdings nur sehr gemäßigt (siehe Grafik 3). Die Unternehmensinvestitionen bleiben hier schwach (siehe Grafik 2), da die Auslastung der Produktionskapazitäten bislang hinter ihrem langfristigen Durchschnitt zurückbleibt. Hinzu kommt ganz aktuell in Europa die Migrantenfrage. So erreicht die Eurozone aktuell ein Wachstum von ca. 1,5 % pro Jahr, bei dem die jüngsten Umfragen weder eine Beschleunigung noch einen Rückgang erwarten lassen.

Vor- und Nachteile der sinkenden Ölpreise

Der Rückgang der Ölpreise verleiht den Konsumenten zwar zusätzliche Kaufkraft, er belastet aber die Unternehmen aus dem Sektor. So gleichen sich Vor- und Nachteile in etwa aus, während die Inflationsraten gering bleiben und den Notenbanken Spielräume verschaffen bzw. sie dazu zwingen, die Geldschleusen offen zu halten. Das kann man positiv oder negativ sehen. Für die Aktienmärkte war es bislang jedenfalls tendenziell eher positiv, sofern sie nicht auf die vermehrt schwachen Wirtschaftsdaten achten. Vor diesem Hintergrund scheinen sie aber inzwischen die geldpolitische Trendwende in den USA sogar zu begrüßen, würde sie doch auf eine zukünftig weiter wachsende US-Wirtschaft hindeuten.

Kurz- und langfristiger Ausblick auf die Aktienmärkte

Auf absehbare Zeit wird sich an den genannten Fakten nichts ändern. Die Weltwirtschaft wird längerfristig langsamer wachsen, wobei der Wachstumsvorsprung der Schwellenländer gegenüber den Industrieländern schrumpft (siehe Grafik 3). Die Geldpolitik wird daher noch lange expansiv bleiben. Ob die Zentralbanken, die seit der Finanzkrise ihre Bilanzsumme mehr als verdreifacht haben, aus dieser Nummer überhaupt jemals rauskommen, wird sich zeigen. Die Zinsen werden jedenfalls spät und langsam steigen.

Kurzfristig scheinen die Aktienmärkte von aktuellen Meldungen und Ereignissen belastet, der übergeordnet positive Trend sollte aber aus unserer Sicht erhalten bleiben – vielleicht auf Sicht von einigen Wochen auch mit Hilfe der Saisonalität, die wir vor einer Woche zur Sprache gebracht haben (siehe „Nach Herbstschwäche folgt Jahresendrallye“). Allerdings währt der Börsenaufschwung schon 6,5 Jahre, und während der DAX schon das Soll einer größeren Korrektur erfüllt hat, haben sich die US-Indizes von ihren Höchstständen bislang kaum entfernt, so dass wir hier früher oder später noch stärkere Korrekturen erwarten. Wobei: Je früher desto besser.

Fazit

Im Vergleich zur Situation vor einer Woche hat sich wenig verändert. Allerdings lässt sich feststellen, dass die Experten inzwischen eine neue Risikoquelle ausgemacht haben: Galt noch bis Mitte des Jahres die Eurozone mit Griechenland als Hauptrisikofaktor für die Weltwirtschaft, so rücken nun mit China die Schwellenländer in den Fokus der Investoren. Die Gefahren für die Aktienkursentwicklung bleiben also erhalten.

 



›› 20 % Gewinn in volatilen Märkten
von Geldanlage-Brief-Team

Unser „Geldanlage Premium Depot“ war und ist für die oben genannten Unwägbarkeiten gut gerüstet. Nachdem wir hier bereits vor einer Woche über einen Depotwertzuwachs in Höhe von satten 1.013,95 Euro berichtet haben, konnten wir in dieser Woche erneut Gewinne erzielen. Hauptgrund dafür war wieder einmal der Volatilitätstrade, auf den wir Sie hier im Geldanlage-Brief wiederholt hingewiesen haben. Die am 22.09.2015 gekaufte Position, die vor einer Woche schon rund 18 % im Gewinn lag (wir berichteten), haben wir am vergangenen Dienstag mit 20 % Prozent Gewinn verkauft. Daneben befindet sich ein DAX-Long mit +12 % noch im Depot.

Wollen auch Sie zukünftig von derartigen Trades profitieren? Dann melden Sie sich für unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“ an und bilden Sie unser Depot einfach 1:1 nach. Erfahren Sie, welche Wertpapiere aktuell in ein Depot gehören und welche Investments noch Kurspotential bieten. In den vergangenen 8 Monaten konnten wir für unsere Abonnenten 27 Trades abschließen, von denen stolze 26 im Gewinn endeten – eine Trefferquote von über 96%. Das Beste: Sie können uns einen vollen Monat lang kostenlos testen. Melden Sie sich jetzt hier an!

Erfolgreiches Trading mit dem

Die Beachtung der saisonalen Muster hat uns seit dem Hoch des DAX vom 10.04.2015 zu einer Outperformance im „Geldanlage Premium Depot“ von weit über 14 % in der anschließenden Korrektur verholfen (siehe „14% Outperformance zum DAX seit April 2015“). Im vergangenen Quartal, das für Aktien das schwächste seit vier Jahren war, schlugen wir alle von uns beobachteten Indizes (wir berichteten am vergangenen Mittwoch). Nun hoffen wir, dass uns die Saisonalität ein wunderbares Schlussquartal mit hohen Gewinnen beschert. Steigen Sie jetzt ein! Melden Sie sich jetzt hier an!

 



›› Bestandsaufnahme für Rentenanleger fällt ernüchternd aus
von Sven Weisenhaus

Auch zu den Rentenmärkten hat sich die Bank Sal. Oppenheim kürzlich in einer Analyse geäußert. Demnach ist die Bestandsaufnahme für Rentenanleger ernüchternd: „Nach einem Minus von gut 2 % im Jahr 2013 und einem Plus von mehr als 10 % 2014 wird die Wertentwicklung von Bundesanleihen in diesem Jahr nur noch mit viel Glück positiv ausfallen. Aktuell liegt der Jahresertrag auf der Basis eines breiten, alle Laufzeiten umfassenden Rentenindex bei 0,2 %. Schon ein minimaler Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus reicht aus, um diesen Puffer aufzuzehren. Gleichzeitig weisen zurzeit noch mehr als 40 % der umlaufenden Bundesanleihen eine negative Rendite aus“, heißt es in der Mitteilung von Alwin Schenk, Analyst bei Sal. Oppenheim. Und weiter: „Gleichzeitig entspricht ihre dramatisch gestiegene Volatilität nicht mehr den Charakteristika einer sicheren Anlage.

Studie der Bank Sal. Oppenheim passt zur Marktentwicklung

Vielleicht erinnern Sie sich an die Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 25. März 2015 mit dem Titel „Aktien, Anleihen oder Gold? – 2015 dürften Aktionäre die meiste Freude haben“. Auch damals verwiesen wir auf die Bank Sal. Oppenheim, die in einer Studie zu dem Ergebnis kam, dass eine Zinswende Anlegern die besten Chancen bei Aktien biete (siehe Grafik). Dagegen seien Anleihen bei sinkenden Konjunkturerwartungen sichere Häfen und Gold habe nur bei inflationsbedingten Zinsanstiegen Potenzial.

Ergebnisse der Sal. Oppenheim-Studie
(Grafik aus der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 25. März 2015)

Bislang wurde die Zinswende nicht eingeleitet. Die Konjunkturaussichten haben sich inzwischen etwas eingetrübt. Entsprechend der Studie haben sich Anleihen mit einem Anstieg von aktuell 0,2 % (siehe oben) tatsächlich als sicherer Hafen herausgestellt (siehe blauer Kursverlauf im folgenden Chart). Die Aktienmärkte sind hingegen den pessimistischeren Erwartungen gefolgt und haben sich negativ entwickelt (grüner Kursverlauf). Und mangels positiver Inflationsaussichten eignete sich auch der Goldpreis (rot) bislang nicht als Renditebringer. Insofern passt alles zusammen.

Vergleich Anleihen, Aktien und Gold, Kursverlauf seit 25.03.2015
(erstellt mit: ariva.de) Vergleich Anleihen, Aktien und Gold, Kursverlauf seit 25.03.2015

Wenn die Zinswende kommt…

Laut der US-Notenbank Fed sollen wir die Zinswende aber auf absehbare Zeit bzw. noch in 2015 erleben. Dazu passen unsere jüngsten Analysen, wonach wir durchaus eine Jahresendrallye sehen, die gegebenenfalls erst nach einer erneuten Schwäche der US-Indizes einsetzt (gemäß dem saisonalen Muster und der charttechnischen Analyse des S&P500). Doch man sollte derweil kontinuierlich sehr genau die kommenden Konjunkturdaten beobachten. Fallen diese schlecht aus, dann könnte sich die Zinswende weiter verschieben und sich unser Ausblick entsprechend ändern. – Analysen sind stets nur eine Betrachtung zu einem bestimmten Zeitpunkt, die Börse aber ein kontinuierlicher Prozess.

Aktienmärkte „long“, Rentenmärkte „short“

Unser „Geldanlage Premium Depot“ war und ist auch auf diese Eventualitäten eingestellt. Und der schwachen Entwicklung der Rentenmärkte haben wir Rechnung getragen, indem wir seit kurzem überwiegend auf fallende Kurse in diesem Segment ausgerichtet sind. Und mit der jüngst hinzugekauften Short-Position auf den Bund-Future wollen wir die (von Sal. Oppenheim beschriebene) gestiegene Volatilität am Rentenmarkt nutzen.
Dabei gilt es zu beachten: Das niedrige Inflationsniveau könnte die EZB zu einer Ausdehnung von Quantitative Easing (QE) veranlassen. Selbst wenn die EZB „nur“ an ihrem aktuellen Plan festhält: Die Rendite der Bundesanleihen dürfte, wenn überhaupt, nur leicht ansteigen. Entsprechend sind hier kurzfristige Trades zu bevorzugen.

Trading-Chancen auf den Bund-Future

Für fallende Kurse im Bund-Future könnte folgendes Produkt interessant sein:
Euro-Bund-Future WAVE Unlimited Put, WKN: XM3HMU, aktueller Hebel: 29, Briefkurs: 5,38 Euro

Wenn Sie von steigenden Kursen im Bund-Future partizipieren wollen, könnte folgendes Produkt interessant sein: Euro-Bund-Future WAVE Unlimited Call, WKN: DT580C, aktueller Hebel: 16,9, Briefkurs: 9,30 Euro


Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser Trades? Sie möchten wissen, wann und wie wir mit der Situation im Bund-Future umgehen? Dann testen Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. Melden Sie sich jetzt hier an.

 



›› Zum Auftakt der Berichtssaison mehren sich die Gewinnwarnungen
von Sven Weisenhaus

Zum Auftakt der Quartalsberichtssaison mehren sich auf Unternehmensseite die Umsatz- und Gewinnwarnungen. In Deutschland hatte der Medizintechnikhersteller Drägerwerk nach einem schwachen dritten Quartal die Jahresprognose erneut kassiert (19 % Tagesverlust).

Kurseinbruch bei Draegerwerk AG
(erstellt mit: ariva.de)

Die Software AG (-7 %) wird in diesem Jahr das Umsatzziel verfehlen.

Kurseinbruch bei Software AG
(erstellt mit: ariva.de)

Auch für Hugo Boss läuft es nicht rund. Die Jahresziele für Umsatz und Betriebsgewinn nahm der Modekonzern daher zurück. Die im MDax gelisteten Aktien des Modekonzerns rutschten am Freitag bis zum Handelsende rund 11 % auf etwa 91 Euro ab. Das war der größte Tagesverlust seit vier Jahren.

Kurseinbruch bei Hugo Boss
(erstellt mit: ariva.de)

Der Streit um Maggi-Fertignudeln in Indien macht Nestlé weiter zu schaffen. Nach einem schwachen dritten Quartal senkt auch der weltgrößte Lebensmittelkonzern seine Umsatzprognose für das laufende Jahr. Die Aktie geriet zunächst stark unter Druck und verlor zuletzt 2 % Wert.

Kurseinbruch bei Nestlé
(erstellt mit: ariva.de)

Am Dienstag war der Kurs von Leoni nach einer Gewinnwarnung des Automobilzulieferers sogar um mehr als 30 % abgesackt.

Kurseinbruch bei Leoni
(erstellt mit: ariva.de)

Wohin mit dem Geld? – Milliardenübernahmen

Auf der anderen Seite stehen fast täglich neue Milliardenübernahmen. Offenbar laufen einige Geschäfte nicht rund und im Niedrigzinsumfeld wissen die Unternehmen mit ihrem Geld nichts anzufangen, außer andere Konzerne zu schlucken, um dann durch Synergieeffekte die Kosten zu senken, um überhaupt noch höhere Gewinne zu erzielen.

Das kann gefährlich werden, wenn diese Phase der Marktkonsolidierung zu Ende geht, keine sinnvollen Übernahmekandidaten mehr zur Verfügung stehen und die Wirtschaft dann immer noch nicht richtig in Gang kommt! Hinzu kommen die Schwellenländer, die inzwischen von immer mehr Experten als DAS neue Problemkind identifiziert werden.

Aktuelle Marktsituation gleicht einem Minenfeld

Die diversen Umsatz- und Gewinnwarnungen, die zu teils heftigen Kursverlusten geführt haben, zeigen, dass die aktuelle Marktsituation einem Minenfeld gleicht. Aktuell ist es also besonders wichtig, auf die richtigen Pferde zu setzen.

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›› Termine der kommenden Woche

(KW 43: Handelswoche vom 19.10.2015 bis 23.10.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

 

Montag, 19.10.2015

  • 04:00 - CH BIP Q3
  • 11:00 - EU Produktion Baugewerbe August
  • 12:00 - DE Bundesbank-Monatsbericht Oktober
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Oktober

Dienstag, 20.10.2015

  • 08:00 - DE Erzeugerpreise September
  • 10:00 - EU EZB Leistungsbilanz Eurozone August
  • 14:30 - US Wohnbaugenehmigungen September
  • 14:30 - US Wohnbaubeginne September

Mittwoch, 21.10.2015

  • 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)

Donnerstag, 22.10.2015

  • 13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
  • 14:30 - EU EZB PK zur Ratssitzung
  • 14:30 - US Chicago Fed National Activity Index September
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 16:00 - US Frühindikatoren September
  • 16:00 - US FHFA Hauspreisindex August
  • 16:00 - US Verkauf bestehender Häuser September

Freitag, 23.10.2015

  • 03:35 - JP Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober
  • 09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Oktober
  • 09:30 - DE Dienstleistungsindex Oktober
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone Oktober
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone Oktober
  • 15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober

 


 

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