Ende der Korrektur trotz wirtschaftlichen Abschwungs?

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Zwischen Gegenbewegung und Ende der Erholungsbewegung
  2. Ende der Korrektur trotz wirtschaftlichen Abschwungs?
  3. Termine der kommenden Woche

 

›› Zwischen Gegenbewegung und Ende der Erholungsbewegung
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefrelativ schnell wechselte in den vergangenen Tagen das Chartbild des DAX von bärisch auf bullisch, zurück auf bärisch und wieder auf bullsch: Mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei rund 9.300 Punkten waren die Börsen aus Sorge vor einer neuen Finanzkrise in den Krisenmodus gewechselt (bärisch). Die Hoffnung lag zu diesem Zeitpunkt nur noch auf den US-Indizes. Diese konnten ihre Unterstützungen halten, und so schaffte der DAX die Rückkehr über die 9.300er Marke. Dies war ein erstes Anzeichen dafür, dass die Korrektur ein Ende gefunden haben könnte und wir den finalen „Sell-Off“ gesehen haben (bullisch). Über all dies berichteten wir hier an dieser Stelle in den vergangenen Ausgaben (siehe Verlinkungen). Doch am Mittwoch rutschte der DAX wieder deutlich zurück (bärisch).

Gegenbewegung oder Ende der Erholungsbewegung?

Damit stellte sich die Frage, ob es sich dabei nur um eine Gegenbewegung nach der vorangegangenen 900-Punkte-Erholung handelte oder die Erholungsbewegung nur eine Gegenbewegung in der sich nun fortsetzenden Korrektur war. Inzwischen ist der DAX wieder deutlich gestiegen (bullisch), konnte dabei aber noch kein neues Bewegungshoch bilden. Daher ist die Frage noch nicht beantwortet.

DAX folgt einem bullischen Elliott-Wellen-Szenario

In der Ausgabe des „Geldanlage-Brief“ vom vergangenen Mittwoch hatte ich auf eine Analyse hingewiesen, die ich für den ebenfalls kostenlosen Börsennewsletter „Börse Intern“ geschrieben habe (Sie können sich HIER kostenlos zu „Börse Intern“ anmelden). Darin ging es einerseits um die These, dass die Börse die wirtschaftliche Entwicklung sechs bis neun Monate vorweg nimmt, andererseits hatte ich eine kurzfristige Elliott-Wellen-Analyse erstellt. (siehe Chart, Sie können diese Analyse hier nachlesen.)

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Der DAX stand zu diesem Zeitpunkt bei fast 9.600 Punkten, nachdem er sich von seinem Korrekturtief bei 8.700 Zählern deutlich erholt hatte. Diese Erholungsbewegung lief in fünf Wellen ab (blaue Ziffern), die genau die Regeln der Elliott-Wellen-Theorie für einen abgeschlossenen Aufwärtstrend erfüllten. Daher warnte ich vor einer Gegenbewegung in Form einer ABC-Korrektur (blaue Buchstaben, rote Pfeile), an die sich dann wieder steigende Kurse anschließen sollten (grüner Pfeil).

Schaut man sich nun den (folgenden) aktuellen Kursverlauf des DAX an, dann hat es genau diese Korrekturbewegung gegeben. Der DAX fiel in drei Wellen (ABC) bis auf 9.125 Punkte und korrigierte damit ziemlich genau 50 Prozent der vorangegangenen Aufwärtsbewegung (Fibonacci-Retracement). Ein solches Ausmaß einer Gegenbewegung gilt durchaus als optimal. Insofern hatte der DAX beste Chancen, tatsächlich seine Aufwärtsbewegung wieder aufzunehmen und fortzusetzen (grüner Pfeil). Und diese Chance scheint er auch bereits zu nutzen.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse passt zum aktuellen Kursverlauf

Zweifel an diesem bullischen Szenario kommen auf, wenn der DAX nicht über das Hoch der Welle 5 steigen kann und stattdessen unter das 61,80-Prozent-Retracement bei 9.036,28 Punkten fällt. Denn dort wäre das sogenannte Maximalkorrekturkursziel über- bzw. unterschritten worden und man müsste den bei 8.699 Zählern begonnenen Aufwärtstrend „begraben“.

DAX befindet sich übergeordnet in einer Flaggenformation

Aber selbst dann wäre noch nicht Hopfen und Malz verloren, denn es könnte sich dann noch am bisherigen Korrekturtief ein Doppelboden bilden. Wirft man nämlich einen Blick auf das übergeordnete Chartbild des DAX, dann zeigt sich, was es mit dem rötlichen Bereich in den Charts oben auf sich hat:

DAX - Chartanalyse

Seit dem rasanten Anstieg auf das aktuelle Allzeithoch bei 12.390 Punkten hat sich trotz der anschließend sehr dynamischen Auf- und Abwärtsbewegungen eine relativ flache Korrekturformation in der Form einer Flagge gebildet. Eine solche Flagge gilt als trendbestätigend. Von einer Trendwende im DAX, also von einem Wechsel des übergeordneten Aufwärtstrends in einen Bärenmarkt, sind wir weit entfernt.

Fazit

Wir befinden uns im DAX nicht in einem Bärenmarkt, sondern innerhalb eines großen Bullenmarktes lediglich in einer normalen Korrektur. Diese läuft derzeit in Form einer Flagge ab. Im Rahmen dieser Flaggenformation hat der DAX Kurspotential bis auf fast 11.000 Punkte. Dort verläuft derzeit die obere Abwärtstrendlinie. Teile des Potentials könnte er mit der aktuellen Aufwärtsbewegung ausreizen. Gelingt ein neues Zwischenhoch, dürfte sich diese Aufwärtsbewegung fortsetzen. Ansonsten bleibt noch die Hoffnung auf einen Doppelboden bei rund 8.700 Punkten.


Tradingchancen im DAX

Für eine anhaltende Gegenbewegung im DAX könnte folgendes Produkt interessant sein: DAX WAVE Unlimited Call, WKN: DX6X1U, aktueller Hebel: 8,47, Briefkurs: 10,94 Euro

Für wieder fallende Kurse im DAX könnte sich folgendes Tradinginstrument anbieten: DAX WAVE Unlimited Put, WKN: XM3B20, aktueller Hebel: 3,42, Briefkurs: 27,05 Euro.


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Leichter Rücksetzer

Übrigens: Vor einer Woche hatte unser „Geldanlage Premium Depot“ durch die bis dahin erfolgte Aufwärtsbewegung innerhalb von nur fünf Handelstagen fast 1.200 Euro hinzugewonnen. Im Rahmen der allgemeinen Marktschwäche musste es in dieser Woche einen kleinen Teil davon wieder abgeben. Wenn der DAX aber dem Elliott-Wellen-Szenario weiter folgt, wird es nach der kleinen Gegenbewegung schon sehr bald weitere Gewinne geben. Seien Sie dabei und erzielen Sie diese Gewinne mit uns gemeinsam. Melden Sie sich jetzt hier zum kostenlosen Probe-Abonnement an.

 



›› Ende der Korrektur trotz wirtschaftlichen Abschwungs?
von Sven Weisenhaus

Nun kann man die Frage stellen, wie ich zu einem derart bullischen Ausblick komme, wenn es zeitgleich um uns herum mit dem Wirtschaftswachstum den Bach runtergeht. Dann antworte ich wie folgt:

Vielleicht kennen Sie bereits die These, dass die Börsenkurse der realen Wirtschaft sechs bis neun Monate vorauslaufen. Bevor sich also ein konjunktureller Auf-/Abschwung in der Wirtschaft anhand der fundamentalen Daten ablesen lässt, zeichnet er sich bereits in steigenden/fallenden Aktienkursen ab – so die Theorie.

DAX begann seinen Abwärtstrend im April 2015

Der DAX markierte sein Hoch am 10. April 2015 bei 12.390 Punkten (siehe linke vertikale Linie im Chart). Am 10. Januar 2016, exakt neun Monate später, stand der Index bei 9.850 Zählern (rechte Linie).

DAX - Chartanalyse

Er verlor in diesem Zeitraum also 2.540 Punkte bzw. 20 Prozent. Stimmt die Theorie, dann weisen diese DAX-Verluste auf eine nachlassende Wirtschaftsleistung (in Deutschland) hin. Dann müsste sich nun in den fundamentalen Daten eine deutliche Schwäche der (deutschen) Wirtschaft abzeichnen. Dazu werfen wir einen Blick auf aktuelle Wirtschaftsdaten, die am Montag und Dienstag dieser Woche veröffentlicht wurden:

Deutsche Wirtschaft mit kontinuierlichem Wachstum in 2015?

Am Montag berichtete das Statistische Bundesamt, dass die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal 2015 ihren moderaten Wachstumskurs mit einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal fortgesetzt hat. Damit wuchs das BIP in 2015 mit jeweils + 0,4 Prozent in den ersten beiden Quartalen und + 0,3 Prozent in den beiden letzten Quartalen des Jahres.

BIP-Wachstumsraten in Deutschland

Somit lässt sich schon einmal feststellen, dass die Wachstumsdynamik im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten Halbjahr abgenommen hat.

Wachstumsplus nur dank höherer Staatsausgaben

Und bei genauerem Blick auf das Wachstum im vierten Quartal fällt auf, dass die positiven Impulse vor allem aus dem Staatssektor kamen. So legten zwar zum Beispiel die Ausrüstungsinvestitionen insgesamt um 1,0 Prozent zu, die nicht-staatlichen Ausrüstungsinvestitionen waren allerdings rückläufig. Ohne den Staat hätte es in diesem Bereich also einen Rückgang gegeben.

Und auch von der außenwirtschaftlichen Entwicklung wurde das Wachstum gebremst, weil 1,7 Prozent weniger Waren exportiert wurden als im Vorquartal. Durch einen gleichzeitigen Rückgang der Warenimporte um 0,6 Prozent hatte der Außenbeitrag insgesamt einen negativen Effekt auf das BIP-Wachstum in Höhe von 0,5 Prozentpunkten.

Sechs Monate nach dem DAX-Hoch begann die Wirtschaft zu schwächeln

Mit anderen Worten: Hätte der Staat nicht deutlich mehr ausgegeben – der Staat erhöhte seine Konsumausgaben deutlich um 1,0 Prozent (Stichwort: Flüchtlingskrise) –, wäre die deutsche Wirtschaft Ende 2015 nicht mehr um 0,3 Prozent gewachsen.
Das ohne hohe Staatsausgaben deutlich schwächere vierte Quartal begann im Oktober 2015 und damit rund sechs Monate nach dem Top im DAX. Die These einer frühzyklischen Börse scheint also durchaus zu stimmen.

Stimmungsindikatoren deuten auf anhaltende Schwäche der Wirtschaft hin

Und die konjunkturelle Schwäche dürfte anhalten. Darauf deuten zumindest die jüngsten Stimmungsindikatoren hin. So zum Beispiel der ifo-Geschäftsklimaindex, der am Dienstag veröffentlicht wurde und als wichtigster Indikator für die Stimmung in der deutschen Industrie gilt. Er ist das dritte Mal in Folge gefallen, von 107,3 Punkten im Januar auf 105,7 Punkte im Februar.

ifo-Index

Drei Rückgänge in Folge werden beim ifo-Index von vielen Analysten als konjunktureller Wendepunkt angesehen. Dazu passend fiel der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland von 52,3 auf 50,2 Punkte, womit er nur noch ganz knapp über der Schwelle von 50 Zählern steht, die zwischen Expansion und Kontraktion der Wirtschaft entscheidet.

Zukunftserwartung passt zum weiteren DAX-Verlauf

Übrigens wird bei den Stimmungsindikatoren abgefragt, wie die Manager die Geschäftsentwicklung der kommenden sechs Monate sehen. Und da sie nach den aktuellen Umfragen eine deutlich verschlechterte Entwicklung erwarten, passt die Zukunftseinschätzung zum weiteren Kursverlauf des DAX. Denn der Index notierte zwar am 10. Januar 2016 exakt neun Monate nach seinem Hoch 2.540 Punkte bzw. 20 Prozent tiefer (rechte Vertikale im Chart), er markierte aber erst am 11.02.2016 bei rund 8.700 Punkten sein bisheriges Korrekturtief.

DAX - Chartanalyse

Demnach wäre also gemäß der eingangs genannten Theorie der Tiefpunkt in der Wirtschaftsentwicklung erst in sechs bis neun Monaten nach dem DAX-Tief erreicht. Das wäre also irgendwo zwischen August und November 2016 der Fall.

Warum wir das Tief im DAX dennoch bereits gesehen haben könnten

Die globalen Finanzmärkte haben also offenbar tatsächlich die Wachstumsaussichten frühzeitig neu bewertet, was zu dem Kursrutsch an den Aktienbörsen, und damit auch im DAX, geführt hat. Doch obwohl die wirtschaftlichen Perspektiven düster sind, könnten wir genau aus diesem Grund nun bereits das Tief im DAX gesehen haben. Denn genau wie der DAX vor zehn Monaten ein Hoch im Wirtschaftswachstum angezeigt hat, könnte er nun mit dem Tief vom 11. Februar das Ende des konjunkturellen Schwächephase angezeigt haben und mit weiter steigenden Kursen eine zukünftige, also in sechs bis neun Monaten startende, wirtschaftliche Aufwärtsbewegung vorwegnehmen.

Chart vs. Daten

Damit sind wir an der Kernaussage der heutigen Ausgabe des Geldanlage-Briefs angekommen: Viele Marktteilnehmer sehen zwar charttechnisch eine Basis für steigende Kurse, weil sich aber die Wirtschaftsdaten weiter eintrüben, trauen sie der Kurserholung nicht. Und so verpassen Sie häufig den Einstieg und laufen den Kursgewinnen hinterher.

Auch im „Geldanlage Premium Depot“ haben wir stattdessen stets das große Bild im Auge gehabt und immer wieder darauf hingewiesen, dass wir es im DAX nur mit einer Korrektur zu tun haben, von der man lediglich nicht weiß, wie lange sie läuft. Wir haben daher in die fallenden Kurse kontinuierlich zugekauft. Bleibt es nun beim Ende der Korrektur und steigenden Kursen, sind wir mit hohen Gewinnen dabei. Das hat sich bereits vor einer Woche mit 1.200 Euro Zugewinn ausgezahlt. Doch das war erst der Anfang!

Lassen Sie sich von schwachen Wirtschaftsdaten nicht beirren!

Die Perspektiven für die (deutsche) Wirtschaft sind getrübt und der Abwärtstrend in den Wirtschaftsdaten dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. Aus einer aktuellen Studie der Europäischen Handelskammer geht hervor, dass in China in praktisch allen wichtigen Industrien Überkapazitäten entstanden und in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Chinesische Fabriken beschäftigen mehr Personal und betreiben mehr Produktionsanlagen, als eigentlich notwendig wäre. Zwar will China noch in diesem Jahr unter anderem mehr als 1.000 Kohlebergwerke schließen, um Überkapazitäten abzubauen, doch kurz- und mittelfristig wird dies an den aktuellen Problemen nichts ändern. Billige Rohstoffe und Produkte aus China überschwemmen die Weltmärkte, wodurch die Industrien anderer Länder leiden.

OECD und EZB zeigen sich wegen tiefer Ölpreise besorgt

Daher wird nach Ansicht der OECD die Entwicklung der Weltwirtschaft schwächer ausfallen als bislang angenommen. Und das auch, weil die positiven Effekte des niedrigen Ölpreises wohl geringer ausfallen und stattdessen die Risiken einer finanziellen Instabilität „beträchtlich“ sind, wie es die OECD formulierte.
Besorgt zeigte sich auch die Europäische Zentralbank (EZB). Die Währungshüter befürchten, dass der Preisrutsch beim Öl weitere Kreise zieht.

Doch der DAX wird bereits dann einen Boden ausbilden, wenn anschließend die Konjunkturdaten noch eine Weile schwächer ausfallen. Denn der DAX nimmt die wirtschaftliche Entwicklung sechs bis neun Monate vorweg.
Sollte der DAX mit den jüngsten Kursverlusten nicht nur die ABC-Korrektur ausgebildet haben, sondern bald noch ein weiteres Korrekturtief folgen, dann bedeutet dies lediglich, dass auch der konjunkturelle Abschwung noch etwas länger anhalten könnte.
Aktuell sieht es aber charttechnisch eher so aus, als hätten wir das Tief gesehen.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

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›› Termine der kommenden Woche
von Geldanlage-Brief-Team

(KW 09: Handelswoche vom 29.02.2016 bis 04.03.2016)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 29.02.2016

  • 00:50 - JP Einzelhandelsumsatz Januar
  • 00:50 - JP Industrieproduktion Januar (vorläufig)
  • 08:00 - DE Einzelhandelsumsatz Januar
  • 08:00 - DE Importpreise Januar
  • 11:00 - EU Verbraucherpreise Februar
  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Februar
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - US Schwebende Hausverkäufe Januar

Dienstag, 01.03.2016

  • 00:30 - JP Ausgaben privater Haushalte Februar
  • 00:30 - JP Arbeitslosenquote Februar
  • 02:00 - CH CFLP Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar
  • 02:00 - CH CFLP Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar
  • 02:35 - JP Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
  • 02:45 - CH Caixin Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar
  • 08:00 - DE Erwerbstätigenzahl Februar
  • 09:55 - DE Arbeitslosenzahl Februar
  • 09:55 - DE Arbeitslosenquote Februar
  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
  • 11:00 - EU Arbeitslosenquote Januar
  • 15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
  • 16:00 - US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar
  • 16:00 - US Bauausgaben Januar

Mittwoch, 02.03.2016

  • 11:00 - EU Erzeugerpreise Januar
  • 14:15 - US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Februar
  • 16:30 - US Rohöllagerbestände
  • 20:00 - US Beige Book der Fed

Donnerstag, 03.03.2016

  • 02:45 - CH Caixin Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar
  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Composite Februar (endgültig)
  • 11:00 - EU Einzelhandelsumsatz Januar
  • 14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
  • 15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
  • 16:00 - US Auftragseingang Industrie Januar
  • 16:00 - US ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar

Freitag, 04.03.2016

  • 14:30 - US Neugeschaffene Stellen ex Agrar Februar
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote Februar
  • 14:30 - US Handelsbilanzsaldo Januar

 


 

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