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Archiv > Börse > Fonds > Pioneer Top European Players Fund |
Pioneer Top European Players Fund Top-Produkt für Ihr Europa-Portfolio |
| Sie kennen das Problem: Sie suchen einen Aktienfonds, verheddern sich im Angebotsdickicht und stellen fest, dass die Auswahl zwar groß, doch kaum ein Fonds besser als sein Vergleichsindex ist. Dennoch gibt es sie natürlich - Investmentfonds, die ihre Benchmark übertreffen. Auf der europäischen Spitzenposition: Der Top European Players Fund aus dem Traditionshause Pioneer. |
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Geldanlage-Brief −
Schwieriger konnte der Start für Andrew Arbuthnott im Jahr 2000 nun wirklich nicht sein. Ausgerechnet inmitten der Börsenbaisse erhielt der Fondsmanager des Top European Players Fund die Vertriebszulassung für Deutschland. Heute ist die Wucht, mit der die Märkte seinerzeit nach unten ausschlugen, Geschichte. Geblieben ist indes ein Fonds, der sich in der Baisse ausgezeichnet bewährt hat. Denn die renommierte Ratingagentur Standard & Poors (S&P) kürte den Top European Players Fund unlängst mit dem S&P Fund Award. Bedenken Sie: Der S&P Fund Award ist alles andere als ein Marketinggag. Er ist eines der begehrtesten Qualitätssiegel der Branche. Weltweit buhlen über 65.000 Fonds von mehr als 1.000 Gesellschaften um den Ritterschlag. Zuteil wird er nur denjenigen, die mit stetiger Wertentwicklung und Performancevorsprüngen glänzen - sich also vom Durchschnitt abheben.
Keep it simple: Pioneers Investmentstil ist erfrischend einfach
Der Durchschnitt - das ist aus Sicht von Arbuthnott der MSCI Europe-Index. Mit seiner zielsicheren Renditespürnase für lukrative Unternehmen aus Europa übertraf er ihn im Dreijahresvergleich um fast 10,6 Prozent pro Jahr.
Investmentprozess und Erfolgsrezept des Top European Players Funds sind schnell umrissen: Unterstützt von etwa zwanzig Analysten interessieren den Fondsmanager insbesondere die Fundamentaldaten. Dazu zählen qualitative Kriterien wie die Wettbewerbsposition, die Fähigkeiten des Managements und vor allem die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Arbuthnott bevorzugt organisches Wachstum, also nicht unbedingt Gesellschaften, die durch aggressive Zukäufe wachsen wollen. Unter den Bewertungskennziffern interessieren vornehmlich das Kurs-Gewinn-Verhältnis und der Cashflow. Auch die Dividendenrendite findet im Team um Andrew Arbuthnott Beachtung.
Klasse statt Masse: Der Fondsmanager setzt auf ein handverlesenes Depot
Doch selbst wenn alle Parameter stimmen: Der Trichter, der aus Kandidaten tatsächliche Portfoliopositionen macht, ist klein. Sie erkennen das schon am Depot. Obwohl es mit einem Volumen von ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 30/2003 (pdf, 102 kB), erschienen am 24.10.2003.
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