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›› Vor dem Italien-Referendum sind kurzfristige Signale mit Vorsicht zu genießen
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

der DAX ist inzwischen deutlich aus der engen Seitwärtsrange herausgefallen, die seit dem 10. November kursbestimmend war (gelbes Rechteck, siehe auch Börse-Intern vom vergangenen Dienstag).

DAX - mehrtägige Seitwärtsbewegung

Mit einer Abwärtslücke ist der Index heute zudem unter die Rechteckgrenze nach der Target-Trend-Methode bei 10.460 Punkten gefallen, womit die Chartsituation kurzfristig nun klar bearish ist. Man muss jetzt davon ausgehen, dass wieder mindestens das untere Ende der übergeordneten Seitwärtsrange (gelbes Rechteck im folgenden Chart) bei rund 10.200 Punkten angesteuert wird.

DAX - Target-Trend-Analyse

Nach der Target-Trend-Methode liegt das Kursziel der Bären sogar etwas tiefer an der Mittellinie bei 10.105 Punkten. Und hier muss man beachten, dass dann auch noch mal die runde 10.000er Marke angesteuert werden könnte. Erst darunter werden neue übergeordnet bearishe Signale gebildet.

Allerdings hatte ich in der Börse-Intern vom vergangenen Dienstag vor Fehlsignalen gewarnt. Zwar ist der Ausbruch aus der engen Range aktuell als nachhaltig zu bezeichnen, mit Blick auf das Italien-Referendum am Sonntag können die Karten aber schon am Montag völlig neu gemischt werden.

Wie wird der Markt auf das Abstimmungsergebnis reagieren?

Die Marktteilnehmer gehen laut Umfrageergebnissen derzeit von einer Ablehnung des Referendums aus. An den Börsen wird im Falle einer Ablehnung mit fallenden Kursen gerechnet. Ein Teil davon dürfte bereits in den Kursen eingepreist sein (siehe dazu auch gestrige Börse-Intern).

Bei der Trump-Wahl, aber auch beim Brexit-Votum haben wir allerdings erleben dürfen, wie viel derartige Umfragen wert sind und wie die Märkte auf vermeintlich negative Ergebnisse plötzlich mit steigenden Kursen reagieren. Genau deshalb gehen viele Anleger mittlerweile davon aus, dass mögliche negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte nur von begrenzter Dauer sein werden.

Und hier wird es jetzt etwas verwirrend. Da die Märkte dazu neigen, sich entgegengesetzt zur allgemeinen Marktmeinung zu entwickeln, könnte daher dieses Mal wieder alles genau andersrum sein und die Kurse doch deutlicher fallen.

Kurzfristige Signale sind mit Vorsicht zu genießen

Mit anderen Worten: Das Ergebnis des Referendums und vor allem die Marktreaktion darauf sind völlig unkalkulierbar. Und daher sollte man dem aktuell bearishen Signal im DAX besser noch nicht folgen. Zumal wir uns übergeordnet nach wie vor innerhalb der seit August laufenden Seitwärtsphase befinden. Und je länger eine Seitwärtsbewegung läuft, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlsignalen.

Spekulative Anleger konnten beim klaren Bruch der kurzfristigen Seitwärtsrange short gehen. Den Stopp kann man nun schon auf Einstandskurs nachziehen, um Verluste auszuschließen. Kommt es am Montag aber zu einer Aufwärtslücke, wären dennoch Verluste möglich. Daher sollte man zunächst noch auf folgende Signale achten und dann entsprechend agieren.

Fahrplan für Montag

Achten Sie zunächst auf die vorbörslichen Marktreaktionen und vergleichen Sie diese mit dem Start des DAX zum regulären Börsenhandel. Daraus ergeben sich oft schon erste Hinweise über die Stärke bzw. Schwäche des Marktes. Wenn der DAX z.B. deutlich höher startet als es das Tief der Vorbörse erwarten ließ, ist das häufig ein Hinweis darauf, dass der Markt das Ereignis schnell verdaut hat. Startet er schwächer und/oder fällt er anschließend, ist dies ein eher bearishes Signal.

Im weiteren Verlauf müssen Sie abwarten, wie sich der vorbörsliche Handel in den USA entwickelt und wie der DAX sich im Verhältnis dazu bewegt. Sieht man in den USA zum Beispiel steigende Kurse zum dortigen Börsenstart, die der DAX nicht mitmacht, wäre das ebenfalls ein bearishes Signal. Läuft der DAX hingegen stabil voraus, könnte das der Startschuss für eine kleine Rally sein. Schließlich ist nach dem Referendum eine Unsicherheit mehr aus dem Markt.

Schlussendlich sollten Sie dann jedoch zusätzlich auf die Entwicklung im großen Bild achten. Klar bullish bzw. bearish wird es erst, wenn die übergeordnete Seitwärtsbewegung nachhaltig in eine Richtung aufgelöst wird.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Rekordjahr für das "Geldanlage Premium Depot"
Ihr Team von www.geldanlage-brief.de

Während das Jahr 2016 als ein Jahr der Seitwärtsbewegungen und Konsolidierungen in die Geschichte eingehen könnte, haben wir im "Geldanlage Premium Depot" satte Gewinne eingefahren.

Das Jahr 2016 ist für das "Geldanlage Premium Depot" sogar ein Rekordjahr. So konnten wir seit Jahresbeginn 26 Trades abschließen, von denen alle im Gewinn endeten.

abgeschlossene Trades 2016

Gewinnquote: 100% - durchschnittliche Rendite: 19,52%

Keinen einzigen Verlust mussten unsere Abonnenten in diesem Jahr hinnehmen. Wir hatten eine Gewinnquote von 100%. Und dabei haben wir eine durchschnittliche Rendite pro Trade von 19,52% erzielt.

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