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Sal. Oppenheim Top Select
Permanente Rabattjagd mit Top Select

Kein Zertifikat ist so gut, dass es sich nicht noch verbessern ließe. Discounter machen da keine Ausnahme. Nachteil: Sie sind Investitionen auf Zeit, zur Fälligkeit müssen Sie sich um die Wideranlage kümmern. Punkt zwei: Sie beziehen sich oft auf Einzelwerte, ergo beinhalten sie Einzelwertrisiken. Sal. Oppenheim meint nun, für beides eine Lösung zu haben.
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Geldanlage-Brief − Unter dem Label Top Select bieten die Kölner drei Weiterentwicklungen der Discount-Idee an: eine auf den Dax (WKN SAL3TS), eine auf den EuroStoxx50 (WKN SAL3TT) und eine auf das heimische Nebenwerte-Aggregat Mdax (WKN SAL3TU).
Das Neue: Keines der Papiere bildet seinen Gesamtindex nach. Das Bankhaus setzt stattdessen auf eine gezielte Auswahl: Jeweils im Januar zapfen die Banker das Bloomberg-System an, picken aus den Indizes die zehn dividendenstärksten Werte heraus, suchen für jeden ein geeignetes Rabattzertifikat und bestücken einen Korb. Ergebnis der so erzielten Auslese: ein Rabattkorb auf besonders werthaltige Aktien.

Die Auswahlkriterien sind simpel
Von den rund 1.600 hauseigenen Derivaten kommen nur Papiere in Frage, deren Cap nach oben oder unten höchstens um zehn Prozent vom aktuellen Aktienkurs abweicht. Daneben müssen die Discount-Kandidaten eine Restlaufzeit von drei Monaten aufweisen.
Anders das Top Select auf den MDax. Welche Aktien via Rabatt in den Korb wandern, entscheiden nicht deren Dividenden, sondern die Handelsumsätze. Das Kalkül dahinter: Den meist gehandelten Aktien kommt im MDax eine größere Bedeutung als in anderen Indizes zu. Aus ihnen rekrutieren sich meist die Aufstiegskandidaten für den großen Dax. Daher gelten die Großen unter den Kleinen als besonders aussichtsreich. Das Besondere: ... Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 28/2004 (pdf, 216 kB), erschienen am 08.10.2004.

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