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SEB ImmoInvest
Der mit Abstand beste Immobilienfonds

Dass zu einer ausgewogenen Anlage immer auch Immobilien gehören, ist allgemein bekannt. Doch wie verfahren Sie, wenn Ihnen zur eigenen Immobilie schlicht das Kapital fehlt? An der Börse gibt es dafür ein im Wortsinn pflegeleichtes "Hausmittel": den offenen Immobilienfonds.
Geldanlage-Brief − Sein Vorteil: Sie können sich bereits mit kleinsten Beträgen engagieren und sind im Gegensatz zu geschlossenen Fonds nicht an Laufzeiten gebunden. Und sofern Ihr Fondsmanager sein Handwerk versteht, wirft Ihre Anlage Jahr für Jahr einen deutlich über dem Niveau der Inflation liegenden Zins ab.

Beim SEB ImmoInvest waren das seit dem Start im Mai 1989 durchschnittlich 6,3 Prozent pro Jahr. Wenn Sie ihn bei Auflage gekauft hätten, lägen Sie seitdem mit rund 160 Prozent im Plus. Grundbaustein dieses nicht ganz alltäglichen Anlageerfolges: Der SEB ImmoInvest positioniert sich als klassischer Income Fund. Sein Ziel ist es weniger, bei Immobilien auf Wertzuwächse zu wetten. Er setzt für seine Anleger vielmehr auf regelmäßige Erträge aus Mieteinnahmen, die er in der Regel im Juni ausschüttet. Ziel: eine positive Rendite bei gleichzeitig möglichst niedriger Schwankung.

Um das zu erreichen, setzt der Fonds auf ein breit gestreutes Portfolio: Er investiert in Büro- und Geschäftsgebäude ebenso wie in Einzelhandels- und Gastronomieobjekte. Per Ende 2004 hatte er 109 Liegenschaften aus elf Ländern in der Bilanz. Die Besonderheit der nach Alter, Branche und Größe gestreuten Objekte: Da der SEB ImmoInvest nur an zahlungskräftige Klientel, vornehmlich Großkonzerne vermietet, bewegt sich die Mietquote mit derzeit 94,4 Prozent auf einem ausgesprochen hohen Niveau. Ein branchenuntypischer Spitzenwert, den Sie durchaus fortschreiben können. Zumal in diesem Jahr gerade einmal 4,4 Prozent der Verträge enden.

Strategischer Anpassungsbedarf
Ob sich die Bestmarke allerdings auf längere Sicht aufrechterhalten lässt, müssen die nächsten Jahre zeigen. Grund: 73 Prozent aller Investments entfallen derzeit auf den deutschen Immobilienmarkt. Und der gilt im europäischen Vergleich immerhin als einer der schwierigsten.
Um möglichen Problemen im Zusammenhang mit Anschlussmietverträgen vorzubeugen, setzen die Verantwortlichen daher verstärkt auf das Ausland: Im vergangenen Jahr kauften sie sich mit dem Erwerb des Bürogebäudes "Lindholmen" (Göteborg) erstmals in Schweden ein, erweiterten ihre Engagements in Frankreich um zwei Immobilien und erwarben im Dreiländereck Italien-Deutschland-Österreich das erste Shoppingcenter. Für 2005 stehen mit Nordamerika, Südeuropa und Skandinavien bereits weitere Auslandsinvestitionen auf der Agenda. Daneben prüft das Management Käufe in Asien und Osteuropa. Strategische Klammer um alle Maßnahmen: Die Gesellschaft will ihren Anteil ausländischer Liegenschaften noch in diesem Jahr auf sechzig Prozent ausbauen.
Die nötige Liquidität dazu hat sie. In den vergangenen vier Jahren verzeichnete der SEB ImmoInvest üppige Nettozuflüsse von fast 2,8 Mrd. Euro (2004 allein: 671 Mio. Euro). Nach Abzug der seitdem getätigten Immobilienkäufe umfasst das Barvermögen per Ende 2004 knapp 1,9 Mrd. Euro. Summa summarum bleiben dem Fonds also genügend Mittel und Zeit, um vor Auslaufen maßgeblicher Mietverträge in neue Standorte zu diversifizieren.

Fünfmal Silber, neunmal Gold
Dabei freut es natürlich, dass die Fähigkeiten des Managements über jeden Zweifel erhaben sind. Sie sehen das an der Einschätzung der unabhängigen Ratingagentur Standard & Poor's. Im Rahmen ihrer Bonitätswertungen ist der SEB ImmoInvest so etwas wie ein Dauerbrenner. Seit 1994 verging kein Jahr, in dem das Management des Fonds nicht das Siegertreppchen besteigen durfte. Bilanz seitdem: neunmal Gold und fünfmal Silber. Die Jüngste Auszeichnung: der Sonderpreis "Bester Offener Immobilienfonds 2004". Der SEB ImmoInvest erhielt die Trophäe, weil er in punkto Rendite und Risiko sowohl im Ein-, Fünf- als auch Zehnjahresvergleich jeweils Bestmarken erreichte.

Fazit: Absolute Return im besten Sinne. Mithin das, was Sie von einem soliden Immobilieninvestment erwarten dürfen. Vor dem Hintergrund ... Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 03/2005 (pdf, 263 kB), erschienen am 25.02.2005.

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