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Archiv > Börse > Fonds > Star Private Equity KG |
Star Private Equity KG Hand in Hand mit der Familie Quandt |
| "Private Equity-Fonds entdecken Europa." So lauteten in den vergangenen Monaten die Schlagzeilen. Doch es geht auch anders: "Europäische Anleger entdecken Private Equity-Fonds in den USA." Tatsächlich: Auf einen solchen Fall setzt jetzt die Schweizer Rising Star. Sie verschafft Ihnen Zugang zu einem der erfolgreichsten Private Equity-Spezialisten in Übersee. Der Geldanlage-Brief hat ihn sich genauer angeschaut. |
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Geldanlage-Brief −
Der Markt für Unternehmensbeteiligungen wächst rasant. Insbesondere auf dem alten Kontinent (vgl. Geldanlage-Brief 06/2005). Immer mehr der großen, milliardenschweren Private Equity-Fonds zieht es nach Europa. Doch es gibt Gesellschaften, die sich vehement gegen diesen Trend sträuben. Für sie ist und bleibt der US-Markt das Maß aller Renditen. Und das sogar mit guten Grund: Es ist der liquideste aller Private Equity-Märkte. Und auch: der Markt mit dem längsten und qualitativ hochstehendsten "Track-record". So nennen Börsianer die in Rendite pro Jahr gemessene Erfolgsbilanz.
Die Marktstudie der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley zeigt es Ihnen: Demnach bringen außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen in den USA seit 1945 im Schnitt pro Jahr 16 Prozent Rendite. Somit fast doppelt so viel, was eine Investition in den Dow Jones-Index in den vergangenen einhundert Jahren im Jahresschnitt abgeworfen hat.
Besser als der Durchschnitt
Der New Yorker Private Equity-Investor Auda ist seit 1989 in diesem Markt vertreten. Er wurde gegründet, um das Vermögen der Familie Quandt in Hedge- und Private Equity-Fonds zu investieren. Ein Glücksgriff für die Familie: Quandts Statthalter in der Finanzmetropole erzielten für den BMW-Großaktionär in den vergangenen fünfzehn Jahren im Schnitt eine Rendite von 22 Prozent. Damit sind sie für Institutionelle zur gefragten Adressen im internationalen Private Equity-Geschäft avanciert.
Zugang durch die Hintertür
Nur: Privatanleger hatten davon bislang nichts. Es sei denn, Sie brachten einen sieben- oder achtstelligen Anlagebetrag auf und erreichten so die geforderte Mindestbeteiligung. Ansonsten blieb die Tür zu den Anlage-Spezialisten verschlossen. Doch, Sie ahnen es: Die Liberalisierung der Private Equity-Branche macht auch vor Auda nicht halt. Findigen Anlegern tut sich fast immer eine Hintertür auf: Sie beteiligen sich an einem Dachfonds, der von Ihnen und anderen Anlegern Kapital einsammelt, es auf diese Weise schafft, die Mindestanlage zu erfüllen und Sie somit am Erfolg der New Yorker beteiligt.
Sondertranche für Privatanleger
Einen solchen, 400 Mio. US-Dollar schweren Fonds hat nun die Schweizer Rising Star aufgelegt. Im Star Private Equity KG enthalten: eine auf 20 Mio. Euro limitierte Sondertranche für Privatanleger. Konzipiert ist die Beteiligung als geschlossener Fonds (Kommanditbeteiligung), den Sie voraussichtlich bis Ende Oktober zeichnen können.
Als Geldanlage-Brief-Leser ist Ihnen das Konzept sicher bestens vertraut. In den Ausgaben 06/2005 und 17/2005 hatten wir Ihnen bereits zwei ähnliche Beteiligungsmodelle des Hamburger Emissionshauses Nordcapital vorgestellt. Tatsächlich unterscheidet sich das der Schweizer von denen der Hamburger nur marginal: Rising Star investiert nicht in drei, sondern deutlich breiter in zehn bis 15 Zielfonds. Diese legen ihrerseits in jeweils fünfzehn bis zwanzig Unternehmen an. Schwerpunkt ist das lukrative Segment Buy Out, das wir für Sie erstmals im Geldanlage-Brief 06/2005 analysiert hatten.
Renditeziel 14 Prozent
Die Laufzeit liegt bei zehn Jahren, exklusive einer Verlängerungsoption. Auszahlungen erhalten Sie, sobald die Zielfonds ihre ersten erfolgreichen Beteiligungsverkäufe vornehmen. In der Vergangenheit konnte das gesamte eingesetzte Kapital oft schon nach sieben bis acht Jahren vollständig zurückgeführt werden.
Nach Abzug aller Kosten prognostiziert Rising Star für Anleger eine Rendite von stattlichen ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 19/2005 (pdf, 275 kB), erschienen am 07.10.2005.
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