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Archiv > Geldanlage > Geschlossene Fonds > PM First China Immobilien-Fonds |
PM First China Immobilien-Fonds Vorhang auf für den ersten Geschlossenen China-Fonds |
| Ein Wachstum von fast zehn Prozent pro Jahr, getragen von 1,3 Milliarden Menschen und unterlegt mit der weltweit größten Währungsreserve. Zahlen wie diese lassen nicht nur das Herz von China-Investoren höher schlagen. Sie führen auch innerhalb des Landes zu erheblichen Wohlstandsverschiebungen. Hauptprofiteur: die Mittelschicht, und ihr kaum zu bändigender Bedarf an Wohnfläche. |
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Geldanlage-Brief −
Mit dem PM First China Immobilien-Fonds können Sie sich erstmals direkt an diesen Trend heften. Und zwar an einem der dynamischsten Standorte des Landes: in der Nähe von Dalian, der Sechs-Millionen-Metropole im Nordosten. Der Reiz: Dalian wurde 1992 von der Politprominenz zur Sonderwirtschaftszone erklärt. In den letzten zwanzig Jahren siedelten sich dort 1.600 Unternehmen aus 37 Ländern an. Sie verhalfen der Stadt zu einem Wachstum von zuletzt 25 Prozent pro Jahr. Die Folge: In 2005 fehlten 100.000 Wohnungen, die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um fast 19 Prozent.
„Paradise Bay“ – Die Stadt neben der Stadt
Diese Angebotslücke will die Pieper Projektmanagement KG nun stopfen helfen. Das Vorhaben der Hannoveraner: Sie wollen unweit der Millionen-Metropole, direkt am Bohai-Meer (45 Flugminuten von Peking) ein Wohn- und Urlaubsressort errichten. „Paradise Bay“ soll es heißen und 1.800 Eigentumswohnungen, 37 Villen, ein Fünf-Sterne-Hotel, Yachthafen und Einkaufsmöglichkeiten umfassen – gegliedert in neun Bauabschnitte.
Prospektierte Rendite von 19 Prozent pro Jahr
Dazu wirbt die Pieper KG nun 25 Mio. Euro bei Anlegern ein. Investitionsvolumen insgesamt: etwa 170 Mio. Euro. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro plus fünf Prozent fürs Agio. Die Laufzeit liegt bei knapp vier Jahren, wobei es drei Mal eine Verlängerungsoption von jeweils einem Jahr gibt. Mit ersten Ausschüttungen rechnet die Initiatorin ab 2007. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes sollen Sie als Anleger zudem eine Kapitalsicherung erhalten. Die prospektierte Gesamtausschüttung beläuft sich auf 175 Prozent, entsprechend 19 Prozent pro Jahr – und gut 17 Prozent nach Steuern. Laut Initiatorin habe man dabei sogar konservativ kalkuliert: Als Vergleichsobjekt diente „Costa del Sol“ – ein 1.500 umfassendes Wohnobjekt, das vor gut einem Jahr in sechzig Kilometern Entfernung zu „Paradise Bay“ gebaut und bereits vier Monate vor Fertigstellung komplett verkauft wurde.
Fazit: Der Frontrunner in punkto China-Immobilien bringt eine Reihe von ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 16/2006 (pdf, 226 kB), erschienen am 18.08.2006.
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