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Archiv > Geldanlage > Geschlossene Fonds > Deutsche Bank Patent Select I |
Deutsche Bank Patent Select I Investieren Sie in die Produkte von morgen |
| Marken gewinnen weiter an Wert: Schätzungen zufolge lassen sich bereits drei Viertel des Börsenwertes der 500 größten US-Unternehmen direkt oder indirekt aus dem Wert ihrer Marke herleiten. Was liegt also näher, als sich an den Beginn aller Markenbildung einzukaufen: in ein Schutzrecht, ein Patent. |
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Geldanlage-Brief −
Die Deutsche Bank hat genau das getan. In Kooperation mit der Co-Initiatorin Clou Partners und der IP Bewertungs AG (IPB), Hamburg, einer führenden Patentbewertungs- und -beratungsgesellschaft, hat sie 2.000 Patente gesichtet, gesiebt, geprüft und schließlich zwölf als potenzialstark eingestufte Patente gekauft. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, etwa der Medizintechnik, der Biotechnologie oder dem Maschinenbau. Darin etwa das Patent für eine Druckmaschine, eine Hörprothese oder ein Patent zur Produktion biologischer Wirkstoffe. Gemeinsam bilden sie das Portfolio für den Patent Select I – den ersten geschlossenen Patentfonds eines deutschen Bankhauses.
Attraktives Renditeziel bei kurzer Laufzeit
Ziel des Fondsmanagements ist es nun, den Schutzumfang der Patente zu erweitern, Prototypen, etwa zur Präsentation auf Messen, zu bauen und die Rechte schließlich meistbietend auszulizenzieren. Ergo: aus Ideen Produkte generieren lassen und im Gegenzug Lizenzgebühren vereinnahmen. Die Verantwortlichen planen mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von nur sechs Jahren. Ihr Ziel ist es, für die Anleger bis dahin Kapitalrückflüsse von zirka 182 Prozent vor Steuern zu erreichen. Das entspricht einer Rendite von etwa zwölf Prozent pro Jahr.
Das A und O ist die Vermarktung
Die Risiken für Sie als Anleger kommen freilich auch nicht zu kurz. Schon die Mindestzeichnung liegt mit 50.000 Euro sehr hoch auf. Zum anderen: Der Initiator hält im Extremfall selbst einen Totalverlust Ihres Kapitals für möglich. Um Ihr Risiko zu reduzieren, setzen die Verantwortlichen nur etwa fünf Prozent des anvisierten Fondsvolumens von 24,5 Mio. Euro für den Patent-Erwerb ein. Der überwiegende Rest fließt in die Veredelung, Verwertung und in begleitende PR-Maßnahmen.
Fazit: Der Patent Select I ist auch selbst patentverdächtig. Er stellt für deutsche Anleger im Bereich ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 24/2006 (pdf, 214 kB), erschienen am 08.12.2006.
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