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Shedlin New European Frontiers 3
15 Prozent pro Jahr – bei kurzer Laufzeit

Haben Sie es gewusst? Während Deutschland nah an einer Rezession steht, wachsen Russland, Rumänien und Bulgarien in 2008 mit Raten von mehr als sechs Prozent. Die drei Länder sind zugleich die Zielregion für einen neuen Projektentwicklungsfonds aus dem Hause Shedlin. Die Renditeprognose: 15 Prozent pro Jahr.
Geldanlage-Brief − New European Frontiers 3 heißt der geschlossene Fonds und wartet mit mehreren Besonderheiten auf: Er investiert Ihr Kapital in nicht weniger als drei Länder, beteiligt Sie sowohl an Büro- als auch Einzelhandels- und Wohnimmobilien – und setzt auf ein hohes Tempo: Shedlin will sämtliche Objekte noch während der Bauphase wieder veräußern.

Renommierter Partner, faire Gewinnbeteiligung
Die Umsetzung erfolgt mit dem Osteuropa-Spezialisten Charlemagne Capital. Das britische Investmenthaus (Gründung: 1997) hat bislang Fonds ausschließlich für institutionelle Kunden entwickelt (Volumen: 6 Mrd. Euro), gilt als sehr erfahren in Osteuropa und bindet die Partner vor Ort in der Regel mit 50 Prozent Eigenkapital ein. Weitere 30 Prozent steuern institutionelle Investoren bei. Wesentlich ist: Charlemagne verdient erst ab einer Rendite von 12 Prozent pro Jahr. Erträge oberhalb dieser Marke fließen zu 40 Prozent an das Fondsmanagement und zu 60 Prozent an Sie als Anleger.

Bislang dominiert noch der Blindpool-Charakter
Doch es gibt noch Unsicherheiten. Bislang steht nur eines von mindestens drei Objekten fest. Es ist ein Wohnbauprojekt im südrussischen Krasnodar mit einem Volumen von 83 Mio. Euro, wovon auf den Fonds 10 Mio. Euro entfallen. Weitere Projekte durchlaufen gegenwärtig die Prüfungsphase.

Keine Zinslast, stattdessen hohe Weichkosten
Summa summarum möchte Shedlin von Ihnen und weiteren Anlegern zwischen 35 und 50 Mio. Euro einwerben, wobei die Mindestbeteiligung bei 15.000 Euro (plus 5% Agio) liegt und auf Fondsebene kein Fremdkapital zum Einsatz kommt. Anstelle der Zinslast treten beim New European Frontiers 3 die Kosten: Vom eingeworbenen Kapital gelangen kaum 82 Prozent zur Investition. Der überwiegende Rest: Weichkosten.

Fazit: Sie investieren mit einem renommierten Partner und gemeinsam mit institutionellen Investoren in hoch attraktive Märkte. Sie streuen Ihr Kapital über mehrere Länder und Objektklassen und binden es nur kurz. Auf der Soll-Seite steht ... Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 12/2008 (pdf, 325 kB), erschienen am 26.09.2008.

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