|
|
|
|
 |
| Jahrgänge:
2010
2009
2008/2
2008/1
2007/2
2007/1
2006/2
2006/1
2005/2
2005/1
2004/2
2004/1
2003/2
2003/1 |
Archiv > Finanzen > Altersvorsorge > Rente |
Rente In der Diskussion: Rente mit 67 |
| In der Diskussion um das Renteneintrittsalter beginnen sich politische Gruppen zu positionieren: SPD-Linke und Gewerkschaften zeigen sich wenig begeistert von Plänen, das Eintrittsalter auf 67 Jahre anzuheben. Noch-SPD-Parteichef Müntefering stellt die schrittweise Einführung der Rente mit 67 allerdings als Parteimeinung dar. |
|
Apple, Nokia oder Intel?
Haben Sie sich vor 12 Monaten Apple-Aktien ins Depot gelegt? Dann können Sie sich heute über ein Kursplus von 180 Prozent freuen. Welche IT-Aktien, Fonds und ETFs in Zukunft Gewinne versprechen, lesen Sie im neuen Geldanlage-Brief – jetzt kostenfrei anmelden!
Geldanlage-Brief −
Noch nicht festgelegt habe man sich in den Koalitionsverhandlungen, sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Klaus Brandner. Ähnlich äußerte sich SPD-Fraktionsvize Michael Müller. Obwohl die Heraufsetzung des Rentenalters - so wie sie in der vergangenen Woche diskutiert wurde - als sehr gemäßigt einzustufen ist, rudern Teile der Sozialdemokraten schon wieder ein wenig zurück. Eine Annäherung an die Positionen der Gewerkschaften, die eine Anhebung des Rentenalters unter keinen Umständen hinnehmen möchten.
Die Augen-zu-und-durch-Taktik der Gewerkschaften gipfelt in kurzsichtigen Aussagen ranghoher Gewerkschaftsfunktionäre. So verweist die Vize-Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Engelen-Kefer, auf negative konjunkturelle Auswirkungen einer Heraufsetzung des Rentenalters. Allein die Ankündigung führe zu einer riesigen Verunsicherung und schwäche die Binnenkonjunktur. Auch der Vorsitzende des DGB, Michael Sommer, wettert gegen die Rente mit 67. Es gehe dabei nur um Rentenkürzungen. Da mag der Gewerkschaftslobbyist in der Tat recht haben. Doch wie die Milliarden-Löcher in der Rentenkasse sonst gestopft werden können, bleibt bei den Gegnern der Rente mit 67 weiter im Verborgenen.
Die Diskussion macht eines deutlich: In Zukunft wird es in jedem Falle zu Leistungseinschränkungen kommen. Späterer Renteneinstieg oder weniger Rente - unter Experten ist wenig umstritten, dass beides gleichzeitig der Fall sein wird. Und das in einem demographisch bedingten Ausmaß, das zu gravierenden Einschnitten führen wird. Die einzig angemessene Reaktion ist ...
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Geldanlage-Brief 21/2005 (pdf, 206 kB), erschienen am 04.11.2005.
Weitere spannende Investment-Ideen finden Sie im Geldanlage-Brief – jetzt kostenfrei anmelden!
|
|
|
|
Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Vervielfältigung und Weiterverbreitung mit Quellenangabe einschließlich Link auf diese Website gestattet. Belegexemplar erbeten.
Haftungshinweise/Disclaimer
|
Jahrgänge:
2010
2009
2008/2
2008/1
2007/2
2007/1
2006/2
2006/1
2005/2
2005/1
2004/2
2004/1
2003/2
2003/1
Partnersites:
Geldanlage
Berufsunfähigkeit / Berufsunfähigkeitsversicherung
Private Krankenversicherung
Altersvorsorge |
|
|
|
Lieber Leser,
nehmen Sie das Thema Geld- anlage selbst in die Hand? Dann informieren auch Sie sich jetzt mit dem Geldanlage-Brief kostenfrei per E-Mail über
- chancenreiche Aktien,
- spannende Zertifikate,
- die besten Investmentfonds,
- geldwerte Steuer-Tipps für
- Privatanleger.
Tragen Sie einfach Ihre E-Mail- Adresse ein und Sie sind dabei!
Ja, ich möchte den Geldanlage- Brief ab der nächsten Ausgabe kostenfrei per E-Mail erhalten. .
PS. Der Geldanlage-Brief wurde mehrfach als 'Best-Newsletter der Kategorie Finanzen' aus- gezeichnet. Melden auch Sie sich jetzt kostenfrei an!
|