Ein Rekordkurs folgt dem nächsten – Wie lange noch?

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse - Ein Rekordkurs folgt dem nächsten – Wie lange noch?
  2. Chart-Check - Chartanalysen zu DAX, S&P500, EUR/USD und Gold
  3. Umfrage zum Geldanlage-Brief - Die Auswertung

 

›› Marktanalyse
- Ein Rekordkurs folgt dem nächsten – Wie lange noch?
von Sven Weisenhaus


Hinweis:
Wegen der Feiertage erhalten Sie heute eine verkürzte Ausgabe des Geldanlage-Briefs. Der „Konjunktur-Radar“ und die „Termine der Woche“ entfallen, erscheinen aber in der nächsten Ausgabe wieder.


Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteurmorgen endet das aktuelle Jahr und es geht in ein neues über. Heute steht daher dem DAX der letzte Handelstag 2013 bevor. Und die Vorzeichen sehen durchaus positiv aus.

Freundliche Stimmung zum Jahresende auch in diesem Jahr

Am Jahresende kommt es um die Feiertage herum sehr oft zu wenig dynamischen, leicht aufwärtsgerichteten Bewegungen. Selten fallen die Kurse in diesem Zeitraum.

Auch in der abgelaufenen Weihnachtswoche setzte sich der Schlussspurt beim Dax fort. Ein neuer Rekordkurs folgte dem nächsten. Es kam zu einem Kursanstieg von insgesamt 2,01 Prozent. Von ziemlich genau 9.400 Punkten stieg der deutsche Leitindex auf 9.589,39 Punkte und schloss auf dem höchsten Kurs des Tages und der Woche (siehe Chart).

DAX - Kursverlauf der Woche

Verantwortlich dafür waren aber lediglich Aufwärtslücken zum jeweiligen Handelsbeginn. In der restlichen Zeit war nur sehr wenig Bewegung im Markt. Schon in der Vorwoche vermittelte der Kursverlauf – Kurstief zu Wochenbeginn, Kurshoch zum Wochenende – ein sehr bullishes Bild. Dies war auch in dieser Woche genauso.

Wie eingangs beschrieben, sehen die Vorzeichen dadurch also positiv aus und es kam auch in diesem Jahr zu freundlichen Kursentwicklungen, allerdings unter geringer Dynamik.

Fehlsignale bei bzw. wegen dünnem Handelsvolumen?

Doch die vergangene Woche hatte nur zwei Handelstage und sie fand unter sehr niedrigem Handelsvolumen statt. Sie ist daher nur wenig repräsentativ für die Stimmung des Gesamtmarktes.

Bedenken Sie, dass derzeit nicht alle Marktteilnehmer an der Börse aktiv sind und deshalb die Kursgewinne unter dünnen Umsätzen stattgefunden haben. Kehren die übrigen Marktteilnehmer im neuen Jahr an die Börse zurück, kann es zu einer Korrektur kommen und ein Kursniveau erreicht werden, welches besser die Meinung des Gesamtmarktes widerspiegelt, als der aktuelle Kurs.

The same procedure as last year?

Auch vor einem Jahr kam es zum Jahresende hin zu starken Kursgewinnen und in den ersten Handelstagen und -wochen des neuen Jahres (siehe blaues Rechteck im folgenden Chart) ging es dann nicht mehr vorwärts.

DAX - Kursverlauf Jahreswechsel 2012/2013

Vielleicht wiederholt sich dieser Kursverlauf - angesichts des vorangegangenen Kursgewinns und einer aktuell extrem bullishen Stimmung halte ich dies für durchaus realistisch.

Welche Rolle spielt die Geldpolitik in 2014?

Nachdem die US-Notenbank nun die geldpolitische Wende eingeläutet hat, wird sich der Fokus der Anleger auch im kommenden Jahr auf die US-Konjunkturdaten richten. Denn von der Entwicklung dieser Daten wird sich die Geschwindigkeit des Taperings ablesen lassen.

Die leichte Reduzierung der Anleihekäufe um 10 Mrd. US-Dollar pro Monat scheint für die Märkte kein Problem zu sein. Fraglich ist jedoch, wie gut die Märkte es verkraften, wenn nun jeden Monat weitere 10 Mrd. US-Dollar abgezogen werden - ab Februar also statt 75 Mrd. schon nur noch Anleihen im Wert von 65 Mrd. US-Dollar aufgekauft werden?!

Langfristig weiter aufwärts, kurzfristig droht aber eine heftige Korrektur

Ich erwarte, dass eine Rückführung in diesem Tempo kein Problem für die Aktienmärkte darstellen wird. Langfristig bleibt es bei dem genannten Kursziel von 14.100 Punkten im DAX innerhalb weniger Jahre. Ich erwarte aber, dass es einen holprigen Jahresstart 2014 geben wird (siehe Beginn 2013, Chart oben) und sogar eine größere Korrektur bevorsteht.

Börsen sind wie das Wetter

Ich werde aber nun weder einen ausführlichen Jahresrückblick erstellen, weil Sie alles Wissenswerte in unserem Newsletter-Archiv nachlesen können, noch werde ich einen genauen Jahresausblick - geschweige denn einen konkreten Jahresverlauf - erstellen oder einen DAX-Stand für den 31.12.2014 benennen, weil dies einfach Unsinn ist.

Börse ist vergleichbar mit dem Wetter: Die nächsten Tage kann man noch einigermaßen genau prognostizieren. Doch je weiter man in die Zukunft blickt, desto mehr bekannte und unbekannte Faktoren beeinflussen die Kurse.

Und um beim Vergleich mit dem Wetter zu bleiben:
Wir wissen zwar, dass nach dem Winter der Sommer kommt und die Temperaturen wieder steigen (nach einer Krise an der Börse also die Erholung kommt und die Kurse wieder steigen),
doch wir wissen nicht wie warm es wird und wann die Höchsttemperaturen erreicht werden
(wie hoch die Kurse steigen und wann ein Hoch markiert wird).

Kontinuierliche Analyse der Märkte

Daher werde ich für Sie, wie bisher, kontinuierlich die Märkte analysieren. Börse ist ein fortlaufender Prozess, und nur weil ein neues Jahr beginnt, ist die Situation am 1. Januar 2014 nicht plötzlich eine völlig andere als am 31.12.2013.
Erfahrene Anleger wissen, dass kontinuierliche Analysearbeit die einzig sinnvolle Strategie ist, um an den Börsen erfolgreich zu sein.

Umfrage zum Geldanlage-Brief

Die Umfrage zum Geldanlage-Brief, die wir Ihnen per E-Mail am Samstag zugeschickt haben, hat uns gezeigt, dass Sie genau diese kontinuierliche Analysearbeit von uns für gut befinden und zu schätzen wissen. Viele sind der Meinung, alles soll so bleiben wie es ist, nur wenige Details sollen sich ändern. Das freut uns natürlich sehr.

Die detaillierten Umfrageergebnisse und eine ausführliche Auswertung erhalten Sie am Ende des heutigen Newsletters bzw. in der angehängten PDF-Datei.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Teilnahme, für die vielen lobenden Worte und auch die kritischen Anmerkungen sowie die Verbesserungsvorschläge.


Das gesamte Team von Geldanlage-Brief.de wünscht Ihnen
einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Chart-Check
- Chartanalysen zu DAX, S&P500, EUR/USD und Gold
von Sven Weisenhaus

DAX

Der DAX konnte, wie eingangs bereits beschrieben, in der abgelaufenen Weihnachtswoche weiter zulegen. Er schloss mit 9.589,39 Punkten auf dem höchsten Kurs des Tages, der Woche und sogar seiner gesamten Laufzeit.
Damit wurden nicht nur die gesamten vorangegangenen Kursverluste egalisiert, sondern durch das Überwinden der Hochs von Anfang Dezember wurde auch ein mögliches Doppeltop (siehe rote Ellipse) verhindert.

Doch damit ist eine größere Korrektur längst nicht vom Tisch. Sehr viele Anleger gehen davon aus, dass der DAX seinen Aufwärtstrend fortsetzt und die Korrektur bereits vorüber ist. Das Sentiment ist gemessen am Stockstreet-Trader-Sentiment sogar auf eine neue rekordhohe Bullenquote gestiegen. Doch eine derart optimistische Stimmung ist oft ein Vorbote für fallende Kurse.

Und auch die charttechnische Situation sieht einfach überhitzt aus. Seit Juni 2013, und damit seit einem halben Jahr, hat es keine größere Korrektur mehr gegeben. Die Trends sind stattdessen immer steiler geworden (erst blauer Trendkanal, dann grüne Aufwärtstrendlinie, jetzt rote Trendlinie).

DAX - langfristige Chartanalyse

Und auch fundamental ist inzwischen viel Positives im aktuellen DAX-Stand eingepreist. Das erreichte Niveau ist nicht mehr unbedingt als günstig zu bezeichnen. Das Thema Jahresendrallye ist bald Geschichte, weil heute der letzte Handelstag des Jahres begonnen hat.

Grundsätzlich bin ich langfristig bullisch, doch die bisherigen Mini-Korrekturen der vergangenen 6 Monate haben einfach nicht ausgereicht hat, um den Markt zu bereinigen. Eine längere Konsolidierung, die den DAX zurück auf die untere Begrenzung des Trendkanals führt, sollte bald stattfinden.

Zumal die Anleger auf kleinere Verluste zwar leicht panisch reagieren, doch genauso schnell verfallen sie derzeit auch wieder in Euphorie. Es bedarf einer größeren Korrektur, um die Skepsis in den Köpfen zu verankern, damit die Kurse wieder entlang einer „Mauer der Angst“ kontinuierlich steigen können.


S&P500

Vor einer Woche hatte ich zwei in etwa gleich lange (sowohl punktemäßig als auch zeitlich) Aufwärtsbewegungen im S&P500 beschrieben (siehe blaue Rechtecke im folgenden Chart).

S&P500 - langfristige Chartanalyse

Ein Restpotential von ca. 50 Punkten billigte ich dem Index noch zu. Anschließend soll er im Rahmen einer Korrektur exakt auf das Allzeithoch aufsetzen (roter Pfeil). 50 Punkte Restpotential im S&P500 bei einem 300-Punkte-Korrekturpotential klingt weiterhin nicht gerade nach einem guten Chance/Risiko-Verhältnis.

Zumal auch hier, ähnlich wie beim DAX, das obere Ende von langfristigen Aufwärtstrends erreicht wurde.

S&P500 - langfristige Chartanalyse

Dies gilt, wie im Chart zu sehen, sowohl für den Trend seit dem Tief im Jahre 2009 als auch für den Trend seit der Korrektur in 2011.

Alles, was jetzt nach oben hin geschieht, sehe ich als Übertreibung. In diesen Phasen ist es zwar nicht unbedingt ratsam auf fallende Kurse zu setzen, aber ebenso spekulativ wäre es, noch auf weiter steigende Kurse zu bauen. Hier heißt es nun: einfach mal abwarten. (Wobei ich Short-Spekulationen bevorzugen würde.)


EUR/USD

Der Euro hat nach dem kräftigen Dämpfer noch einmal zulegen und ein neues Zwischenhoch markieren können, (siehe folgender Chart), genauso schnell wie es dabei nach oben ging, lief es aber auch wieder nach unten. Wir werten dies als Fehlsignal aufgrund des Feiertagshandels.

EUR/USD - Chartanalyse

Die Tendenz ist aber weiterhin eher aufwärtsgerichtet. Und so kommen wir inzwischen zu dem Schluss, dass die Devisenhändler die Erholung der europäischen Wirtschaft höher gewichten als die Änderung der Geldpolitik in den USA.

Europäische Aktien könnten die Überflieger im Jahr 2014 werden. Hier besteht am meisten Aufholpotential, während deutsche und US-amerikanische Werte schon beachtliche Kursgewinne hinter sich haben. In unserem Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“ werden wir uns entsprechend verhalten und das Musterdepot dahingehend positionieren.

Einen starken, schnellen Anstieg des Euro sehen wir nicht. Es dürfte hier eher weiterhin gemächlich zugehen. Mal nach oben, dann wieder ein wenig nach unten. Bei europäischen Aktien (gemessen am EuroStoxx50) könnte dies anders werden.

(Wenn Sie sich JETZT für ein Abonnement des Börsendienstes „Geldanlage Premium Depot“ entscheiden und sich hier anmelden, können Sie zukünftig ebenfalls von unserer Investmentstrategie profitieren.)


Gold

Beim Goldpreis ist nicht viel passiert. Er befindet sich in einem kurzfristigen Abwärtstrend.

Gold - Chartanalyse

Der Goldpreis hat unter der geldpolitischen Wende in den USA enorm gelitten und dieser Druck dürfte auch anhalten. Denn die US-Notenbank wird in den kommenden Monaten weiter Stück für Stück weniger Liquidität in den Markt geben.
Daher sind Gold-Käufe, bei denen man auf einen erneuten Preisanstieg auf 1.900 US-Dollar oder mehr setzt, derzeit dem Prinzip Hoffnung (oder eher Hoffnungslosigkeit) zuzuordnen.

Doch der Goldpreis könnte bald mit einer deutlicheren Gegenbewegung überraschen. Dir Korrektur hat den Preis auf ein ordentliches, ja vielleicht sogar langfristig faires Niveau herabgesetzt. Ich bin nun kurzfristig nicht mehr ganz so skeptisch wie bisher und erwarte steigende Notierungen.

Im „Geldanlage Premium Depot“ haben wir aufgrund dieser Einschätzung inzwischen einen Teil des Geldes in Gold investiert. Allerdings nicht direkt in Gold, sondern über einen ETF breit auf Gold-Unternehmen gestreut. Denn Gold erwirtschaftet keine Gewinne, Gold-Unternehmen hingegen schon – zumindest die guten. Und diese haben wir aufgrund einer breiten Streuung über den ETF in unser Depot geholt.

 



›› Umfrage zum Geldanlage-Brief
- Die Auswertung
von Geldanlage-Brief-Team

Verehrte Leserinnen und Leser,

wir haben stets dazu aufgerufen, uns Feedback zukommen zu lassen, damit wir diesen kostenlosen Börsen-Newsletter ganz nach Ihrem Bedarf gestalten können.
Statt sich einfach von einem kostenlosen Newsletter abzumelden, ist es doch viel sinnvoller, bestimmte Änderungswünsche erst einmal an die Redaktion heranzutragen. Meist gibt es gute Gründe für bestimmte Sachverhalte.
Einzelnes Leser-Feedback hat uns auch bereits zu Veränderungen und damit Verbesserungen bewogen.

Statistisch relevante Ergebnisse

Mit der aktuellen Umfrage zum „Geldanlage-Brief“ wollten wir feststellen, ob der Eindruck, den wir aus dem bisherigen Leser-Feedback erhalten haben, die Gesamtmeinung der Lesergemeinde widerspiegelt. Immerhin versuchen wir es einer Anzahl von Lesern im 5-stelligen Bereich Recht zu machen.
Wir haben die Umfrage bereits gestern um 14:00 Uhr beendet, weil wir nach nur einem Tag schon ausreichend viele Antworten für eine statistische Relevanz erhalten haben.

Sehr gute Umfrageergebnisse

Und wir sind von dem Ergebnis zum Teil völlig überrascht. Insbesondere hat uns gefreut, wie gut Ihnen der Newsletter bereits gefällt (fast 80 % der Leser finden den Geldanlage-Brief insgesamt „gut“ oder sogar „sehr gut“) und dass viele Leser explizit geschrieben haben, dass sie keine Änderungen wünschen.

Details zur Umfrage finden Sie im heutigen Dateianhang (siehe angehängte PDF-Datei).

Unser Fazit aus der Umfrage

Welches Fazit können wir aus der Umfrage ziehen? Nun, eigentlich ist alles schon ziemlich gut, so wie es ist. Es geht natürlich immer noch besser und man kann es nie jedem Recht machen. Wir werden daher nicht viel ändern.

Eine Ausgabe pro Woche finden die meisten Leser gut, den bisherigen Umfang des Newsletter auch. Auch die Aktualität ist ausreichend bis topaktuell.
Dennoch sollen es, bei bereits als sehr gut empfundenen Themen, durchaus noch mehr Informationen (insbesondere häufigere „Einzelwert-Analysen“) sein, obwohl auch einige Leser den Umfang des Newsletters bereits als „zu lang und zu umfangreich“ empfinden (auch wenn 79 % der Leser den Umfang genau richtig finden).
Die Aktualität könnte auch noch besser sein (60 % „ausreichend aktuell“ vs. 38 % „topaktuell“), weshalb wohl auch immerhin 30 % eine Ausgabe mehr pro Woche (= 2x pro Woche) und 9 % sogar eine tägliche Ausgabe wünschen.

Die Lösung:

Wir haben daher folgende Lösung gefunden: Wir werden aus einer Ausgabe pro Woche zwei Ausgaben pro Woche machen.
Ab dem neuen Jahr erhalten Sie also 2 Geldanlage-Brief-Ausgaben pro Woche.

Kompaktere Ausgaben bei gleichem Informationsgehalt: Mit zwei Ausgaben pro Woche können wir die Themen sinnvoll aufteilen und den Umfang der einzelnen Ausgabe reduzieren, ohne jedoch an Informationsgehalt zu verlieren.
Höhere Aktualität - Noch näher am Markt: Und bei Bedarf können wir in der Wochenmitte zeitlich näher als bisher über wichtige Themen berichten, womit die Aktualität des Geldanlage-Briefs steigt.
Möglichkeit, mehr Themen aufzunehmen: Daneben bieten uns zwei Ausgaben pro Woche den Raum, zusätzliche Wunschthemen der Leser aufzunehmen, ohne den Umfang der einzelnen Ausgaben über das bisherige Maß zu erhöhen.

Themen sinnvoll aufgeteilt

Ausgabe am Wochenende: Am Wochenende erhalten Sie mit der „Marktanalyse“ und dem „Chart-Check“ weiterhin einen (fundamentalen und charttechnischen) Rückblick auf die vergangene Handelswoche und einen Ausblick auf die kommenden Tage. Mit der Rubrik „Termine der Woche“ ergänzen wir den Ausblick und weisen auf die für den Markt relevantesten, kommenden Ereignisse und Daten hin.

Ausgabe in der Wochenmitte: Zur Wochenmitte hin informieren wir Sie dann über die Entwicklung der Wirtschaft. Mit dem „Konjunktur-Radar“ werden wir auch weiterhin frühzeitig sehr genau darlegen, in welche Richtung es aus fundamentaler Sicht mit den Märkten gehen wird. Und wir werden zudem durch die Analyse der Daten weiterhin versuchen, die Notenbanken Fed und EZB korrekt einzuschätzen, damit wir entsprechend vorbereitet sind, so wie es uns jüngst bei der Fed-Sitzung geglückt ist.
Einzel(wert)-Analysen“, „Börsen-Wissen“ und „Gastbeiträge“ werden (wechselnd) die Ausgabe zur Wochenmitte zusätzlich bereichern, ohne den Rahmen zu sprengen.


Das gesamte Team von Geldanlage-Brief.de wünscht Ihnen
einen guten Rutsch ins neue Jahr

Liebe Leser,

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