US-Indizes korrigieren bereits - folgt bald auch der DAX?

Inhalt dieser Ausgabe:

Marktanalyse
Termine der Woche
Marktüberblick
Einzelwert-Analyse

Marktanalyse

von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

die wichtigste oder zumindest die vielleicht interessanteste Meldung der vergangenen Woche war sicherlich die, dass die Eurozone die längste Rezession ihrer Geschichte beenden konnte. Mit einem Anstieg des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 0,3 Prozent im 2. Quartal kann der gemeinsame Währungsraum nach sechs Quartalen endlich wieder ein Wachstum erzielen.

Europas Wirtschaft könnte die Talsohle durchschritten haben

Damit bestätigen sich die Erwartungen der Europäischen Zentralbank (EZB), wonach Europa zum Jahresende 2013 hin den Boden im Konjunkturverlauf mehr und mehr hinter sich lassen kann. Zumal auch die Vorlaufindikatoren auf eine anhaltende Stabilisierung hinweisen.

Deutschland und Frankreich mit überraschend starkem BIP-Wachstum

Den bedeutendsten Anteil an der Gesundung der Wirtschaft in der Euro-Zone hatte dabei erneut Deutschland, dessen Wirtschaft um 0,7 Prozent wuchs. Aber auch Frankreichs BIP konnte überraschend stark zulegen. Die Volkswirtschaft Nummer 2 in Europa schaffte im Frühjahr ein Plus von 0,5 Prozent. In Italien und Spanien schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt zwar weiterhin, mit -0,2 bzw. -0,1 Prozent aber nur noch leicht.

DAX und EuroStoxx50 mit Outperformance gegenüber den US-Indizes

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich sowohl der DAX als auch der EuroStoxx50 in der abgelaufenen Handelswoche deutlich besser schlugen als die US-Indizes. Während es an der Leitbörse der Welt, also den Aktienindizes der USA, schon seit Anfang August zu Kursverlusten kommt, konnte sich der DAX in diesem Zeitraum stabil halten und der EuroStoxx50 sogar leicht zulegen.

Vergleich Kursverlauf DAX, Eurostoxx50, Dow Jones und S&P500
(erstellt mit: Ariva.de) Vergleich von DAX, EuroStoxx50, Dow Jones und S&P500


Offensichtlich kehren mit den jüngsten Wachstumsdaten für Europa so langsam nicht nur der Optimismus, sondern auch die Anleger zurück an die heimischen Märkte.

Anhaltende Nachrichtenarmut

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Die Börsenmedien füllen die derzeitige Nachrichtenarmut gerne immer wieder mit dem Thema "Geldpolitik der US-Notenbank Fed" auf. Wir haben aber bereits ausführlich über die mögliche Abkehr von den Anleihekäufen berichtet und wollen uns nicht ständig wiederholen, nur um irgendetwas zu schreiben. Wenn es nichts Neues zu berichten gibt, dann ist das eben so. Wir wollen Sie deshalb nicht mit dem immer gleichen Thema langweilen, sondern verweisen einfach auf die Sommerpause, in der häufig Nachrichtenarmut herrscht und es Informationen auf die Titelseite schaffen, die sonst höchstens auf die letzte Seite verschoben werden.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch aktuell gute Gewinne erzielen können

Unsere charttechnische Analyse der wichtigsten Märkte (Marktüberblick) gibt Ihnen stets einen guten Überblick über die aktuelle Lage an den Börsen und natürlich erhalten Sie mit unserer Einzelwert-Analyse stets klare Empfehlungen, mit denen Sie auch in der aktuellen Phase durchaus Gewinne erzielen oder Verluste vermeiden können.

Seien Sie gewiss, dass es bald wieder sehr viel spannender an den Märkten zugehen wird. Und wenn es so weit ist, dann werden wir Sie mit den nötigen Informationen füttern.

"Tapering" im September oder Dezember?

Was das Thema US-Notenbank angeht, so wird es frühestens am Mittwoch neue Informationen geben. Dann wird nämlich das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank veröffentlicht und man wird sehen können, wie es um das Kräfteverhältnis im Offenmarktausschuss zwischen den Bewahrern der aktuellen Geldpolitik und den Befürwortern für eine Reduzierung der Anleihekäufe steht.

Daraus werden einige Marktteilnehmer dann einen möglichen Termin für das sogenannte Tapering (Drosselung der Anleihekäufe) ableiten. Wir erwarten ein solches erst im Dezember, andere Analysten sehen bereits im September einen möglichen Starttermin.

Weiterhin Kursverluste erwartet

Nach unserer Einschätzung aus der Vorwoche sollten die Kursbewegungen an den Aktienmärkten eher abwärts tendieren. Was die US-Indizes betrifft, so behielten wir mit dieser Prognose Recht. Die europäischen Märkte dürften diesem Vorbild aber bald auch folgen. "Je näher wir dem Herbst kommen, desto größer ist aus saisonaler Sicht das Risiko von heftigen Kursverlusten", schrieben wir. Daran halten wir unverändert fest.

Und unser zeitlich gestaffelter Ausblick verbleibt daher wie folgt: kurzfristig befinden wir uns noch in der Sommerpause. Danach sollte es zu einer Herbstschwäche kommen und im Anschluss daran dürfte sich von ermäßigtem Niveau aus der Aufwärtstrend fortsetzen.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg an der Börse
Ihr
Sven Weisenhaus


Termine der Woche

(KW 34: Handelswoche vom 19.08. bis 23.08.2013)


Montag, 19.08.2013

  • Keine wichtigen Termine


Dienstag, 20.08.2013

  • 08:00 - DE: Erzeugerpreise Juli
  • 08:00 - DE: Erwerbstätigkeit 2. Quartal
  • 11:00 - EU: Produktion Baugewerbe Juni
  • 14:30 - US: Chicago Fed National Activity Index Juli


Mittwoch, 21.08.2013

  • 16:00 - US: Verkäufe bestehender Häuser Juli
  • 20:00 - US: FOMC Sitzungsprotokoll


Donnerstag, 22.08.2013

  • 09:30 - DE: Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe August
  • 09:30 - DE: Dienstleistungsindex August
  • 10:00 - EU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen August
  • 10:00 - EU: Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe August
  • 14:30 - US: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 16:00 - US: Frühindikatoren Juli
  • 16:00 - US: FHFA Hauspreisindex Juni


Freitag, 23.08.2013

  • 08:00 - DE: BIP 2. Quartal
  • 08:00 - DE: Maastricht-Defizit-Quote 1. Halbjahr
  • 16:00 - US: Verkäufe neuer Häuser Juli

 


Marktüberblick

von Sven Weisenhaus


DAX

Der DAX setzte in der abgelaufenen Handelswoche seine Sommerpause fort. Das Tief der Woche lag am Montag mit 8.238,86 Punkten um 1,2 Prozent unter dem Schlusskurs des vorangegangenen Freitag, bereits am Dienstag holte der Index aber die Verluste mehr als nur auf und am Ende Stand mit 8.391,94 Zählern sogar ein Wochenplus von 0,64 Prozent auf der Anzeigetafel.

DAX - Entwicklung der letzten Woche

Mit exakt 218,19 Punkten behielt der Index bereits die 5. Woche in Folge seine eingeschränkte Handelsspanne von nur knapp 200 Zählern bei (siehe folgender Chart). Wobei der DAX jedoch am Mittwoch mit 8.457,05 Punkten noch ein neues 11-Wochen-Hoch (die blauen Rechtecke im folgenden Chart markieren jeweils eine Handelswoche) erreichen konnte, bevor es dann wieder leicht abwärts ging.

DAX - Chartanalyse des Wochenverlaufs

Wie eingangs bereits beschrieben erfolgte dies vor dem Hintergrund bereits schwächelnder US-Indizes. Wir gehen daher davon aus, dass der Widerstand der Bullen bald aufgegeben wird und dem DAX damit die Kraft ausgeht, womit er dem Vorbild der US-Märkte folgen dürfte.

Nach wie vor ist die große Abwärtslücke von Mitte Juli im Bereich von 8.100 Punkten (im Chart oben zu sehen) noch offen, doch wir hatten bereits in den vorangegangenen Ausgaben geschrieben, dass die Märkte gewöhnlich dazu neigen, solche Gaps noch einmal anzusteuern und zu schließen.

Dies würde unverändert ein Kursziel von mindestens 8.065 Punkten bedeuten und wir erwarten, dass dieses Kursziel im Rahmen einer Herbstkorrektur erreicht wird. Fällt der DAX unter die Marke von 8.137,53 Punkten, dürfte diese Korrektur endlich eingeleitet worden sein.


S&P500

Dass der US-Index S&P500 sich nicht vom Mai-Hoch absetzen konnte, war für uns ein Anzeichen für die nachlassende Kraft der Bullen. Unsere Einschätzung aus den vorangegangenen Ausgaben, wonach damit eine Art Doppeltop und somit eine Trendwende drohte, scheint sich nun mit Blick auf den Chart zu bestätigen.

S&P500 - saisonale Schwäche hat begonnen

Ebenfalls bestätigt sich damit das dazu passende saisonale Muster, welches wir hier ebenfalls wiederholt geschildert haben: "Demnach kann der S&P500 im Juli oft noch ein neues Jahreshoch erreichen, muss dann jedoch wieder nachgeben." Der deutlichere Rücksetzer, "vielleicht sogar bis auf das ehemalige Allzeithoch bei 1.576 Punkten" wird nun immer wahrscheinlicher.


EUR/USD

Obwohl sich der Euro von seiner Range zwischen 1,28 bis 1,32 US-Dollar deutlich nach oben absetzen konnte, sahen wir in der Marke von rund 1,34 bzw. in den beiden im Juni markierten Hochs eine zu hohe Hürde. Erst oberhalb von 1,35 US-Dollar wäre aus unserer Sicht ein Ausbruch erfolgt.

Daher rieten wir mutigen Anlegern dazu, eine Short-Position (z. B. mit CFDs oder einem gehebelten Endlos-Zertifikat) aufbauen und diese bei 1,36 US-Dollar abzusichern.

Tatsächlich konnte der Euro seither nicht weiter zulegen und setzte sogar zwischenzeitig auf seiner ehemaligen Range auf, womit Gewinne möglich gewesen wären (siehe grüne Ellipse).

EUR/USD Chartanalyse

Da der Euro im Anschluss daran aber wieder zulegen konnte, bleibt die Lage im Vergleich zur Vorwoche rein charttechnisch unverändert.
Fundamental zeichnet sich dagegen inzwischen ab, dass es der europäischen Wirtschaft gelingen könnte, einen Boden zu bilden bzw. in eine Erholung überzugehen. Dies würde den Euro gegenüber dem US-Dollar beflügeln, weshalb wir nicht mehr unbedingt zu Short-Positionen raten würden.

Starke Kursverluste sehen wir nun nicht mehr, allerdings auch noch keine dicken Kursanstiege. Eine weitere Seitwärtstendenz ist über die nächsten Wochen am wahrscheinlichsten.


Gold

Dem Goldpreis ist tatsächlich der Ausbruch aus seinem kurzfristigen Abwärtstrend gelungen.

Gold - Ausbruch aus Abwärtstrendkanal

Damit ist der Goldpreis exakt unseren bisherigen Prognosen aus den vorangegangenen Ausgaben gefolgt. Zunächst hatten wir erwartet, dass der Kurs das obere Ende des Trendkanals bei ca. 1.350 US-Dollar erreichen kann. Nachdem er dieses Kursziel exakt ansteuerte, erkannten wir im Anschluss daran eine Flaggenformation, aus der wir in Kürze von einem Ausbruch nach oben ausgingen (Zitat: "Im vierten Anlauf … dürfte Gold also der Ausbruch über die Abwärtstrendlinie gelingen und sich die Gegenbewegung auf die zuvor erfolgten Kursverluste fortsetzen. Wir hielten und halten dies auch insbesondere in Anbetracht der aktuell recht niedergeschmetterten Marktstimmung bezüglich des Goldes für sehr realistisch."). Auch diese Prognose ging voll auf.

Zudem schrieben wir: "Der von uns nicht ganz zufällig gewählte Begriff "Gegenbewegung" bedeutet aber letztlich auch, dass wir es damit aber lediglich um den gelungenen Versuch einer Bodenbildung handelt, die aber wohl noch einige Zeit benötigen wird. Für eine Trendwende ist es noch zu früh. Eine V-Formation ist sogar in weiter Ferne. Wir gehen weiterhin davon aus, dass der Markt erst einmal das mögliche Tief und das Hoch einer Seitwärtsbewegung ausbildet." Dies ist also die Einschätzung, die ab nun fokussiert werden sollte. Der Kurs kann noch ein wenig weiter steigen, Kurse von über 1.522 Punkten sind aber aufgrund der Bedeutung dieser Marke (siehe nachfolgender langfristiger Chart) nicht zu erwarten.

Gold in USD - langfristige Charttechnik

 


Einzelwert-Analyse

von Sven Weisenhaus


Anstelle der Analyse eines einzelnen Unternehmens möchten wir Ihnen heute Investmentideen an die Hand geben, mit denen Sie die Märkte traden können, die wir für Sie regelmäßig im Marktüberblick analysieren. Denn auch hier lassen sich ordentliche Gewinne erzielen.


DAX - So erzielen Sie 5,7 Prozent in 4 Wochen

In der Analyse zum DAX schrieben wir, dass in den kommenden Wochen eher mit fallenden Kursen zu rechnen sei (saisonal schwache Phase). Allerdings bedeute dies keine Trendwende, sondern lediglich eine Korrektur. In solchen Marktphasen bieten sich besonders sogenannte Reverse-Bonus-Zertifikate an.

Und ein solches Zertifikat funktioniert zum Beispiel so:
Wenn der DAX bis zum 20. September 2013 nicht auf oder über 8.800 Punkte steigt, dann erzielen Sie mit einem Zertifikat der Deutschen Bank mit der WKN DX73AK einen Gewinn von fast 5,7 Prozent (bzw. 57,5 Prozent p.a.) in nur rund 4 Wochen.

Tradingidee - DAX - Reverse-Bonus-Zertifikat


EUR/USD - So erzielen Sie 19 Prozent in nur knapp 2,5 Wochen

In einer solchen Phase, in der sich der Euro gerade befindet, in der also auf kurze Sicht weder stark steigende noch stark fallende Kurse zu erwarten sind, bieten sich Wertpapiere an, mit denen man auch bei nur seitwärts tendierenden Märkten Gewinne erzielen kann.
Statt die Situation als Anleger also weiterhin nur von der Seitenlinie aus zu beobachten, könnten Sie nun zum Beispiel einen sogenannten Inline-Optionsschein kaufen.

Wer extrem mutig ist, kauft einen Schein der Deutschen Bank mit der WKN DX856F. Fällt der Euro bis zum 4. Oktober 2013 nicht unter 1,27 und steigt er im selben Zeitraum nicht über 1,36 US-Dollar, dann winkt eine Auszahlung von 10,00 Euro. Beim aktuellen Kurs von rund 5 Euro entspricht dies einer Renditechance von 100 Prozent in nur 6 Wochen. Wird allerdings eine der beiden Barrieren erreicht, verfällt der Schein wertlos!

Tradingidee - EUR/USD - Inline-Optionsschein

Wer es etwas defensiver mag, der schaut sich den Inline-Optionsschein vom selben Emittenten mit der WKN DX856A an. Hier winkt immerhin noch eine Rendite von fast 19 Prozent bis zum 5.9.2013, also in nur knapp 2,5 Wochen (entspricht einer Rendite p.a. von rund 400 Prozent), wenn der Euro die Barrieren von 1,27 bzw. 1,40 US-Dollar nicht touchiert. Ansonsten droht auch hier der Totalverlust.

Tradingidee - EUR/USD - Inline-Optionsschein

Wir würden Ihnen hier eher zu letzterem Schein raten.


Gold

Beim Goldpreis ist die Situation quasi umgekehrt zum DAX. Hier erwarten wir eher leicht steigende Kurse, die aber ebenfalls keine Trendwende darstellen, sondern nur eine Gegenbewegung auf die zuvor gefallenen Kurse. Auf der anderen Seite sehen wir auch kurzfristig keine neuen Tiefs.

Statt eines Reverse-Bonus-Zertifikats bietet sich hier ein normales Bonus-Zertifikat (mit Cap) an, bei dem Sie sowohl von noch leicht steigenden Kursen aber auch von nur seitwärts tendierenden Kursen profitieren.

Die RBS bietet ein solches Zertifikat an, welches spätestens am 25. Dezember 2013 eine Rendite von 8,5 Prozent ausschüttet, wenn der Goldpreis bis zum 18. Dezember nicht unter 1.150 USD fällt. Dieses Niveau liegt unterhalb des letzten Tiefs und gleichzeitig 15,7 Prozent unter dem aktuellen Kurs. Das Zertifikat bietet also eine Rendite von 8,5 Prozent bei einem gleichzeitigen Puffer von 15,7 Prozent an.

Tradingidee - Gold - Bonus-Zertifikat

Wichtiger Hinweis

Bevor Sie Wertpapiere handeln wie die hier genannten, sollten Sie die Funktionsweise unbedingt vorher verstanden haben. Handeln Sie die hier genannten Wertpapiere auf keinen Fall einfach nach und beachten Sie, dass diese Wertpapiere auch zu teils beträchtlichen Verlusten führen können!
Wir übernehmen keinerlei Haftung für eventuell entstehende Verluste (gerne können Sie uns aber für diesen kostenlosen Service an Ihren wahrscheinlichen Gewinnen beteiligen).


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