Ereignisreiche Woche: Bilanzsaison, EZB-Ratssitzung und US-Arbeitsmarktdaten

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Bilanzsaison, EZB-Ratssitzung und US-Arbeitsmarktdaten
  2. Konjunktur-Radar - Dahin steuert die (US-)Wirtschaft
  3. DAF-Interview: Chartanalysen zu DAX, Dow Jones, Commerzbank, ThyssenKrupp und Morphosys

›› Marktanalyse
– Bilanzsaison, EZB-Ratssitzung und US-Arbeitsmarktdaten
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteurdie nachrichtenarme Zeit an den Finanzmärkten ist seit dieser Woche vorbei. Insbesondere die am morgigen Donnerstag startende Berichtssaison in den USA, die mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa eingeleitet wird, führt zu deutlich gefüllten Nachrichtentickern.

EZB könnte weitere geldpolitische Maßnahmen beschließen

Ebenfalls morgen tagt der geldpolitische Rat der EZB. Anfang November hatte die EZB überraschend den Leitzins von 0,5 auf 0,25 % gesenkt, weil insbesondere sinkende Inflationsraten die Sorge bezüglich deflationärer Tendenzen ansteigen ließen.

Inflation zum dritten Mal in Folge unterhalb von 1 %

Am gestrigen Dienstag standen die Dezember-Inflationszahlen für den Euroraum an. In der ersten Vorausschätzung wird im Jahresvergleich von einem durchschnittlichen Preisanstieg von nur 0,8 % im Euroraum ausgegangen. Damit haben wir es im dritten Monat in Folge mit einer Inflationsrate unter 1 % zu tun und wir sind damit weit entfernt von der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp 2 %.

Führen gerine Inflation und Kreditvergabe zu neuen EZB-Maßnahmen?

Auf neue Maßnahmen hat die EZB die Märkte bislang nicht vorbereitet, obwohl neben der aus Sicht der EZB weiterhin zu niedrigen Inflationsrate schon am vergangenen Freitag bekannt wurde, dass die Kreditvergabe im Euroraum auf Jahressicht so stark gesunken ist wie noch nie.
Eigentlich hätte die expansive Geldpolitik der EZB die Banken zu einer vermehrten Kreditvergabe und damit zu einer Ankurbelung der Wirtschaftsaktivität bewegen sollen.
Eine mögliche weitere geldpolitische Maßnahme könnte als Ergebnis der EZB-Ratssitzung daher eine erneute Liquiditätsspritze für die Banken sein, wie sie bereits Ende 2011 und Anfang 2012 in zwei großen Tendern für drei Jahre vergeben wurde.

EZB könnte die Zügel lockern, die Fed die Zügel weiter anziehen

In den Vereinigten Staaten dreht sich hingegen, gegenteilig zur EZB, derzeit alles um die Straffung der Geldpolitik. Auf die Geschwindigkeit und das Ausmaß dürfte am kommenden Freitag der Arbeitsmarktbericht für den Dezember wichtige Hinweise liefern, denn die Federal Reserve hat ihr Handeln eng an die Entwicklung des US-Arbeitsmarktes gekoppelt. Der Konsens geht aktuell von einem weiteren Rückgang der Arbeitslosenquote auf 6,9 Prozent aus. Dies wäre der niedrigste Stand seit November 2008. Einen Vorgeschmack wird aber heute um 14:15 Uhr bereits der ADP-Bericht liefern. Wir haben also noch eine spannende Rest-Woche vor uns.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg an der Börse
Ihr
Sven Weisenhaus



›› Konjunktur-Radar
- Dahin steuert die (US-)Wirtschaft
von Sven Weisenhaus

Auch zu Beginn des neuen Jahres 2014 wird das elementare Thema der Börsen die Geldpolitik der USA sein. Entsprechend werden die US-Wirtschaftsdaten weiterhin dahingehend abgeklopft, ob Sie Hinweise auf eine weitere Eindämmung der Geldpolitik der US-Notenbank Fed liefern.

Zur Erinnerung: Der noch amtierende Fed-Chef Ben Bernanke hatte im Dezember angekündigt, ab Januar für 10 Mrd. US-Dollar weniger Anleihen aufzukaufen. Dadurch wurde eine geldpolitische Wende eingeleitet.
Heute um 20:00 Uhr (MEZ) wird zu diesem Ergebnis der Fed-Sitzung das FOMC-Protokoll veröffentlicht.
Zuvor werden die Märkte heute noch um 14:15 Uhr auf die ADP-Arbeitsmarktdaten blicken, denn Bernanke hatte die Geldpolitik (unter anderem, aber insbesondere) an die Entwicklung des Arbeitsmarktes gekoppelt, und die designierte Chefin Janet Yellen wird diese Strategie fortsetzen.

US-Wirtschaftswachstum könnte sich leicht abschwächen

Am Montag dieser Woche wurde der ISM Dienstleistungsindex ("ISM Non-Manufacturing Index") für Dezember 2013 veröffentlicht. Er ist leicht von 53,9 auf 53,0 zurückgegangen. Bei diesem Stimmungsindex und Frühindikator deuten Werte oberhalb von 50 auf zukünftiges Wirtschaftswachstum hin, so dass der Rückgang nicht zwingend negativ zu werten ist.

ISM Non-Manufacturing Index
(Quelle: Markt-Daten.de) ISM Non-Manufacturing Index, 1 Jahr

Allerdings zeigt die Grafik, dass sich das Wachstumsmomentum abzuschwächen scheint. Die Index-Werte nehmen seit dem Hoch im August tendenziell ab.

Auch der US-ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, der bereits am 2. Januar veröffentlicht wurde, weist einen leichten Rückgang zum Vormonat auf. Er fiel von 57,3 auf 57,0, liegt damit aber ebenfalls komfortabel oberhalb der Wachstumsschwelle.

ISM Manufacturing Index
(Quelle: Markt-Daten.de) ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, 1 Jahr

Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex ist ebenfalls oberhalb des Wachstumsbereichs (50 Punkte) gefallen – von 63,0 im November auf 59,1 im Dezember.

Chicagoer Einkaufsmanagerindex
(Quelle: Markt-Daten.de) Chicagoer Einkaufsmanagerindex, 1 Jahr

Im Ergebnis kann man sagen, dass die Einkaufsmanager weiterhin ein positives Bild der Zukunft zeichnen. Dass die Werte jeweils gesunken sind, könnte mit der Erwartung einhergegangen sein, dass sich die in diesem Jahr step by step moderater gestaltende Geldpolitik der Fed etwas bremsend auf den intakten Wachstumstrend der US-Wirtschaft auswirken könnte.
Zumal im Gegensatz zu den Indizes vom Institute of Supply Management (ISM) der Einkaufsmanagerindex von Markit (ebenfalls am 2. Januar veröffentlicht) leicht von 55,4 auf 55,0 Punkte gestiegen ist.

Industrieaufträge und Bauausgaben mit dickem Plus

Die US-amerikanischen Industrieaufträge sind unterdessen im November um 1,8 % gestiegen sind. Im Vormonat waren die Industrieaufträge um 0,9 % gesunken. Die Auftragseingänge schwanken seit Monaten sehr stark zwischen Minus- und Pluswerten hin und her.

Ebenfalls einen ordentlichen Anstieg im November haben die US-Bauausgaben verzeichnet. Sie sind um 1,0 % geklettert. Im Vormonat waren die Bauausgaben bereits um 0,9 % gestiegen.

Verbrauchervertrauen macht einen Sprung nach oben

Und auch das Vertrauen der Verbraucher macht einen Sprung nach oben. Der US-amerikanische Vertrauensindex des Conference Boards notiert im Dezember bei 78,1. Im Vormonat hatte er bei 72,0 gestanden.

Fazit zu den US-Konjunkturdaten

Es gibt genügend Hinweise die dafür sprechen, dass es der US-Wirtschaft auch in 2014 gut gehen wird und die Notenbank Fed Ihre eingeleiteten Maßnahmen wie geplant fortsetzen kann. Dies ist langfristig positiv für den Aktienmarkt!



›› DAF-Interview
- Chartanalysen zu DAX, Dow Jones, Commerzbank, ThyssenKrupp und Morphosys
von Sven Weisenhaus

Auch im neuen Jahr stehe ich dem Deutschen Anleger Fernsehen DAF wieder als Experte zur Verfügung. Und so habe ich bereits am gestrigen Dienstag das erste Interview des neuen Jahres gegeben. In der Sendung „Börse Live“ ging es um die charttechnische Einschätzung von
1. DAX
2. US-Indizes Dow Jones und S&P500
3. Commerzbank
4. ThyssenKrupp
5. Morphosys
Da sicherlich nicht alle „Geldanlage-Brief“-Abonnenten diese Sendung gesehen haben, erhalten Sie nachfolgend die Wiedergabe des Interviews.

Frage 1: DAX

Der DAX ist lau und mau ins neue Jahr gestartet. Wie geht es hier weiter?

Genau so wird es wahrscheinlich auch weiter gehen, denn der DAX ist an ein massives Widerstandsbündel gelangt, welches aus den diversen Trendlinien verschiedener Aufwärtstrendkanäle besteht (siehe roter Kreis im Chart).

DAX - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) DAX, Candlestick-Chart, Tageserzen

Da wäre zunächst ein (roter) Aufwärtstrend, der seit Anfang Oktober 2013 Bestand hat. Dann gibt es einen Trend, der seit Juni 2013 Bestand hat (gelb eingezeichnet) und wir haben einen (grünen) Aufwärtstrend, der seit Juni 2012 anhält.

Je weiter man in der Zeit zurückgeht, umso mehr Hinweise findet man und je mehr Trendlinien lassen sich im DAX-Verlauf einzeichnen, warum die Rallye im DAX ein vorläufiges Ende haben dürfte. Dann findet man auch noch einen (blauen) Aufwärtstrendkanal, der seit Herbst 2011 Gültigkeit hat.

Der DAX ist an jedem dieser Trendkanäle an deren oberer Trendlinie angelangt, außer beim kurzfristigen (roten) Trend, aus dem der DAX Anfang Dezember nach unten hin ausgebrochen und inzwischen an den Trend zurückgekehrt ist, allerdings an der unteren Trendlinie abgeprallt, womit der bärische Ausbruch bestätigt wurde.

Wir haben im DAX also rein charttechnisch betrachtet massive Probleme. Deshalb gehe ich davon aus, dass es zu einer deutlicheren Korrektur kommen wird, die den Kurs durchaus auch wieder auf (mindestens) 9.000 Punkte drücken kann.

Frage 2: Dow Jones

Wie sieht es beim Dow Jones aus? Hat der sich auch irgendwo den Kopf angeschlagen?

Im Dow Jones sieht es analog zum DAX aus. Auch hier zeigen sich diverse Trendkanäle, wobei der Dow Jones noch etwas Luft nach oben hat.

Dow Jones - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Dow Jones, Candlestick-Chart, Wochenkerzen

Daher kann natürlich auch der DAX noch etwas steigen, aber wenn man sich die Charts von DAX, Dow Jones und auch vom S&P 500 anschaut, dann stellt man in allen Charts fest, dass hier die oberen Begrenzungen der Trendkanäle sehr viel näher sind als die jeweils unteren Begrenzungen.

S&P500 - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) S&P500, Candlestick-Chart, Wochenkerzen

Und daher ist eine Korrektur einfach wahrscheinlicher als ein weiterer Anstieg. Und an der Börse geht es eben ausschließlich um Wahrscheinlichkeiten. Entsprechend ist die Chance für fallende Kurse höher als für steigende, weshalb sich das Chance/Risiko-Verhältnis für einen Short-Trade besser darstellt als für einen Long-Trade.

Wenn man sich den (folgenden) langfristigen S&P500-Chart anschaut, dann sieht man seit dem Tief im Jahre 2009 zwei wesentliche Aufwärtsbewegungen. Diese dauerten jeweils 2 Jahre und 2 Monate und hatten im ersten Fall eine Range von ca. 700 Punkten, die aktuelle Bewegung hat bereits über 750 Punkte erreicht.

S&P500 - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) S&P500, Candlestick-Chart, Wochenkerzen

Beide Bewegungen verlaufen sowohl zeitlich als auch punktemäßig ziemlich ähnlich. Nach der ersten Aufwärtsbewegung gab es eine Korrektur von rund 300 Punkten. Wenn man von einem geringen Restpotential von 50 Punkten im S&P500 ausgeht, aber gleichzeitig das Risiko einer 300-Punkte-Korrektur besteht, dann erkennt man auch daran ein extrem schlechtes Chance/Risiko-Verhältnis.

Frage 3: Commerzbank

Schauen wir ein paar Einzelwerte aus der „ersten Börsenreihe“ an. Was sagen Sie zur Commerzbank?

Die Commerzbank ist für mich der Turnaround-Kandidat 2014. Im Prinzip war die Aktie genau das auch bereits in 2013, immerhin sprang der Kurs vom Tief bei unter 6 Euro schon um fast 100 % auf über 11,6 Euro an. Doch erst in diesem Jahr 2014 könnte sich die Trendwende auch charttechnisch abzeichnen.

Commerzbank - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Commerzbank, Candlestick-Chart, Wochenkerzen

Wenn wir eine Aufwärtstrendlinie brechen, die aktuell bei ca. 12,2 Euro verläuft, dann haben wir hier schon den zweiten Bruch eines Abwärtstrends, was die Trendwende charttechnisch endgültig einleiten könnte.

Es wurden aber auch fundamental inzwischen viele schlechte News eingepreist und diese über die Bilanz auch bereits verdaut. Wenn ich mich nicht irre hat das Bankhaus zuletzt mehr Gewinn erwirtschaftet als die Deutsche Bank.

Ich sehe hier daher ein recht hohes Gewinnpotential, sowohl was die Gewinn- und Verlustrechnung im Rahmen der Bilanz als auch was den Aktienkurs angeht. 15 Euro sind hier in 2014 locker noch drin – als Mindestziel.

Frage 4: ThyssenKrupp

Wie sieht es bei ThyssenKrupp aus? Auch hier warten alle, dass es zum Turnaround kommt, zumindest was die Werke in Amerika angeht.

Den Turnaround erwarte ich auch bei ThyssenKrupp, wobei sich hier der Prozess etwas länger hinziehen dürfte. Auch das Management von ThyssenKrupp hat zuletzt viel getan, um die Bilanz auf solidere Beine zu stellen:

  • Am 29. November wurde der Verkauf eines Stahlwerks in den USA gemeldet zu einem Preis in Höhe von 1,55 Mrd. US-Dollar,
  • für das defizitäre Werk in Brasilien wurde eine Teillösung erreicht, wodurch das Werk zu mind. 40 % ausgelastet wird,
  • ein Kartellverfahren wurde beendet,
  • die Dividende gestrichen
  • und eine Kapitalerhöhung durchgeführt.

Vieles davon hatte den Aktienkurs lange Zeit belastet, ist aber inzwischen eingepreist und Geschichte.

ThyssenKrupp - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) ThyssenKrupp, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Selbst die kurzfristig so negativen Nachrichten für die Aktionäre wie die Dividendenkürzung und die Kapitalerhöhung haben nicht dazu geführt, dass es neue Tiefs gab. Dies spricht dafür, dass ein Boden gebildet wurde im Bereich von 12 bis 13 Euro und sich die Trendwende andeutet.

Wir haben in unserem Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“ ein Kauflimit von 16,50 Euro für die Aktie in den Markt gelegt. Ich hoffe daher noch auf leicht fallende Kurse, vielleicht im Rahmen einer Gesamtmarkt-Korrektur. Erstes Kursziel ist dann kurzfristig 19 Euro, langfristig ist hier noch mehr drin.

Frage 5: Morphosys

Was macht die zweite Börsenreihe – im konkreten Fall Morphosys aus dem Biotech-Bereich?

Morphosys hatte ich am 11. November sehr ausführlich in unserem kostenlosen Börsennewsletter „Geldanlage-Brief“ durchleuchtet und konnte auf taufrische 9-Monats-Zahlen und eine frische Prognose zum Gesamtjahr zurückgreifen:
- Umsatz: 64 Mio. Euro – Prognose Gesamtjahr: knapp 80 Mio.
- EBIT: 15 Mio. Euro – Prognose Gesamtjahr: 7-10 Mio.
- EPS: 0,68 Euro
- liquide Mittel (nach Kapitalerhöhung) 400 Mio. Euro
- Marktkapitalisierung: ca. 1,5 Mrd. Euro
- Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV): 19
- Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): 84

Morphosys - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Morphosys, Candlestick-Chart, Wochenkerzen

Das Unternehmen schreibt aber wahrscheinlich auch zukünftig wieder Verluste, da diese in der Vergangenheit regelmäßig angefallen sind, weshalb immer wieder Kapitalerhöhungen durchgeführt werden müssen.

Die Aktie hat kürzlich enorm angezogen und ist von einer längeren Seitwärtsphase zwischen 10 und 20 Euro auf knapp 60 Euro angestiegen. Wenn man sich den langfristigeren Chart anschaut, dann war das Unternehmen auch schon mal höher bewertet. Allerdings war dies zu Zeiten des Neuen Marktes. Wenn man sich den aktuellen Anstieg und das erreichte fundamentale Bewertungsniveau anschaut, dann werden Erinnerungen wach – böse Erinnerungen.

Sie können sich das gesamte Interview auch noch in voller Länge HIER nachträglich ansehen.

Weiteres Interview im DAF heute um 10:15 Uhr zum Thema Rohstoffe

Bereits heute um 10:15 Uhr werde ich dem Deutschen Anleger Fernsehen DAF erneut Rede und Antwort stehen. In der Sendung „Rohstoff-Monitor“ wird es dann um die Einschätzung von Gold, Silber und Öl gehen.

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