Ohne Euro keine Krise? – Schwellenländer beweisen das Gegenteil +++ Rettungsmaßnahmen tragen Früchte

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse - DAX erholt sich vom kurzen Ausflug unter 9.000er Marke
  2. Ohne Euro keine Krise? – Schwellenländer beweisen das Gegenteil
  3. US-Immobilienkrise - Rettungsmaßnahmen bringen US-Steuerzahler rund 180 Mrd. US-Dollar
  4. Euro-Krise - Auch in Europa tragen die Rettungsmaßnahmen Früchte!

›› Marktanalyse
- DAX erholt sich vom kurzen Ausflug unter 9.000er Marke
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefder DAX hat sich deutlich von seinem kleinen Ausflug unter die 9.000er Marke erholt. Gestern markierte er ein Tageshoch bei 9.315 Punkten. Ein Grund für den Kursanstieg war eine Erklärung von Russlands Präsident Putin vor dem Moskauer Parlament, dass er nicht anstrebe, nach der Krim noch weitere Teile der Ukraine abspalten. Das beruhigte die Märkte.

Eine Lösung im Krim-Konflikt zeichnet sich dadurch zwar nicht ab, aber ohne eine neue Stufe der Eskalation konnte der Euro konnte zum US-Dollar die Marke von 1,39 USD knapp verteidigen.

Bundesverfassungsgericht gibt ESM grünes Licht

Geholfen hat dabei sicherlich auch, dass das Bundesverfassungsgericht gestern erwartungsgemäß endgültig grünes Licht für den Eurorettungsschirm (ESM) und den Fiskalpakt gegeben hat. Die Verfassungsbeschwerden wurden für teilweise unzulässig und im Übrigen unbegründet zurückgewiesen. Das Bundesverfassungsgericht schmetterte damit die mit rund 37.000 Beschwerdeführern größte Klage seiner Geschichte ab.

Haushaltsautonomie des Bundestages bleibt gewahrt

Zur Begründung des Urteils erklärten die Richter, dass die im Grundgesetz verankerte Haushaltsautonomie des Bundestages trotz der milliardenschweren Verpflichtungen gewahrt bleibe. So sei durch (nachträgliche) Zusatzerklärungen der Bundesregierung sichergestellt, dass über die im Maximalfall zugesagten 190 Milliarden Euro hinaus keine Zahlungsverpflichtungen ohne Zustimmung des Parlamentes eingegangen werden dürften.
Die Kläger hatten argumentiert, mit dem ESM werde die im Grundgesetz verankerte Budgethoheit des Bundestages untergraben.

Ist der Weg des Euro oder die Ansicht der Euro-Skeptiker falsch?

Euro-Skeptiker können dem Urteil zum ESM sicherlich dennoch nicht viel Positives abgewinnen. Sie halten den Weg zum Erhalt der Gemeinschaftswährung generell für falsch. Doch liegen sie damit nicht vielleicht selbst falsch? Dieser Frage gehen wir in der heutigen Ausgabe des Geldanlage-Briefs noch genauer nach.

Fed dürfte heute die weitere Reduzierung der Anleihenkäufe verkünden

Zuvor möchten wir aber noch auf einen wichtigen Termin hinweisen und eingehen. Heute wird mit Janet Yellen erstmals eine Frau als Präsidentin der US-Notenbank die geldpolitischen Weichenstellungen der amerikanischen Währungshüter in der Pressekonferenz im Anschluss an die FOMC-Sitzung darlegen.

Für eine Pause bei der Reduzierung der Anleihenkäufe gibt es angesichts der jüngsten Wirtschaftsdaten aus den USA eigentlich keinen Grund. Das „Tapering“ dürfte auf Autopilot bleiben und die monatlichen Käufe um weitere 10 Mrd. USD auf dann 55 Mrd. US-Dollar gekürzt werden.

Adjustierungen bei der „forward guidance“ erwartet

Lediglich eine Anpassung des Schwellenwertes von 6,5% bei der Arbeitslosenquote wird erwartet. Das niedrige Niveau der Leitzinsen von 0-0,25% dürfte auch nach dem Unterschreiten des Schwellenwerts noch für eine längere Zeit Bestand haben.

Ursprünglich wollte man die Zinsen ab diesem Schwellenwert anheben, man rechnete allerdings erst 2015 mit dem Erreichen dieser Marke. Die Arbeitslosenquote wurde bisher im 4. Quartal 2014 im Mittelwert bei 6,6% gesehen, gefolgt von 6,0% im Schlussquartal 2015 und 5,6% in 2016.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus



›› Ohne Euro keine Krise?
– Schwellenländer beweisen das Gegenteil
von Sven Weisenhaus

Das Bundesverfassungsgericht hat gestern erwartungsgemäß endgültig grünes Licht für den Euro-Rettungsschirm (ESM) und den Fiskalpakt gegeben. Euro-Skeptiker können diesem Urteil natürlich nicht viel Positives abgewinnen, obwohl die Begründung zur Abweisung der Klage durchaus plausibel ist. Trotzdem halten die Euro-Kritiker den Weg zum Erhalt der Gemeinschaftswährung generell für falsch. Doch liegen sie damit nicht vielleicht selbst falsch?

Eigene Währungen als Patentrezept für die Krisen-Staaten?

Eine eigene Währung gilt manchen als Patentrezept gegen die Probleme der Euro-Zone. Ihr Argument: Griechenland und andere Krisenländer sollen aus dem Euro austreten – dann würde alles gut werden. Wenn die Länder ihre eigene Währung hätten, könnte diese abwerten und die Staaten so international wieder wettbewerbsfähig werden.

Schwellenländer leider unter Währungsturbulenzen

Ganz so einfach scheint die Sache aber angesichts aktueller Entwicklungen nicht zu sein. Denn inzwischen leiden gerade Schwellenländer mit eigenem Geld unter Währungsturbulenzen. Die Notenbanken der Türkei, Südafrikas, Indiens, in Kasachstan und vielen weiteren Staaten mussten mit teils drastischen Zinserhöhung auf den Kursverfall der heimischen Währung reagieren.

Türkei stemmt sich mit drastischen Zinserhöhungen gegen den Verfall der Lira

USD/TRY - Kursverfall der türkischen Lira zum US-DollarDie türkische Notenbank zum Beispiel musste sich gegen den Kursverfall der heimischen Währung Lira stemmen und hob dazu den Zinssatz, zu dem sich die Banken über Nacht Geld bei der Zentralbank leihen können, von 7,75% auf 12,0% anheben. Der eigentliche Leitzins wurde von zuvor 4,5% auf 10% angehoben.

Damit soll der Abfluss an ausländischem Kapital gestoppt werden, der die Lira auf ein Rekordtief zum Dollar gedrückt hatte.

Viele weitere Länder bekämpfen Probleme mit Zinserhöhungen

EUR/INR - Kursverfall der indischen Rupie zum EuroDie südafrikanische Zentralbank hob ihren Leitzins wenige Stunden nach der türkischen Entscheidung ebenfalls an. Brasilien versuchte mit höheren Leitzinsen die Inflation unter Kontrolle zu halten. In Indien gab es ebenfalls Zinserhöhungen. Und die Währung Indonesiens war 2013 auf so steile Talfahrt gegangen wie keine andere asiatische Währung. Die Rupie büßte zeitweise mehr als ein Viertel ihres Wertes im Vergleich zum Euro ein.

Probleme werden durch Währungsabwertung lediglich verschleppt

Eine eigene Währung ermöglicht es Ländern, durch Inflation und Abwertung international wettbewerbsfähiger zu werden, weil dadurch die Exportprodukte auf dem Weltmarkt billiger werden. Doch die eigentlichen Probleme werden damit nicht gelöst und in die Zukunft verschleppt. Ganz abgesehen davon, dass durch große Wechselkursänderungen neue Probleme hinzukommen.



›› US-Immobilienkrise
- Rettungsmaßnahmen bringen US-Steuerzahler rund 180 Mrd. US-Dollar
von Sven Weisenhaus

Erst die Finanzkrise in den USA, dann die Euro-Krise – erst mussten diverse Banken vor dem Abgrund gerettet werden, dann ganze Staaten. Und immer wieder wurde von Schwarzmalern behauptet, man solle sich das Geld besser sparen, weil man schlechtem Geld nur noch gutes hinterherwerfen würde und letztlich der Steuerzahler doch die Zeche zahlen müsse.

Vor dem Hintergrund des Urteils zum ESM sollte man sich vielleicht einmal den Sinn und Zweck der Rettungsschirme bzw. deren Aussichten auf Erfolg ansehen. Denn dafür, dass sich Rettungsmaßnahmen durchaus bezahlt machen können, gibt es gute Beispiele.

US-Steuerzahler profitiert inzwischen kräftig

Die US-amerikanischen Steuerzahler dürften die oben geschilderten Vorwürfe der Kritiker von Rettungsmaßnahmen völlig anders sehen, denn dort füllt sich das Staatssäckel inzwischen kräftig.

In der Finanzkrise musste die US-Regierung im Jahre 2008 den Hausfinanzierer Fannie Mae und dessen Schwesterfirma Freddie Mac mit einer Summe von stolzen 187 Milliarden US-Dollar vor dem Ruin retten. Denn die Konzerne spielten bei der Stabilisierung des US-Häusermarkts eine entscheidende Rolle.

Fannie Mae und Freddie Mac mit 187 Milliarden US-Dollar gestützt

Ihre Aufgabe ist es, Hauskredite von privaten Banken aufzukaufen, damit diese neue Kredite vergeben können. Als der US-Immobilienmarkt ab 2007 einbrach, gerieten die zwei Finanzkolosse jedoch in Not, so dass sich der Staat genötigt sah einzugreifen. Wohl kaum jemand rechnete damals damit, dass der US-Steuerzahler dieses Geld jemals wiedersehen würde.

Erholung am US-Immobilienmarkt führt zu Rekordgewinnen

Doch weil sich die damaligen Verluste der beiden Unternehmen steuerlich vorteilhaft auswirkten, die Häuserpreise in den USA inzwischen kräftig anstiegen und die Kreditnehmer wieder in die Lage versetzt wurden, ihre Raten zu zahlen, konnte im Jahr 2013 ein Rekordgewinn erzielt werden. Alleine Fannie Mae weist für das Jahr 2013 unter dem Strich einen Gewinn von 84 Milliarden Dollar aus.

Zu dem Rekordergebnis beigetragen haben auch Entschädigungsleistungen einiger Großbanken, die sich wegen Betrugsvorwürfen bei Hypothekengeschäften mit Fannie Mae und Freddie Mac auf Vergleichszahlungen geeinigt hatten. Allein die Deutsche Bank überwies zum Beispiel im Dezember gut 1,9 Milliarden Dollar. JP Morgan leistete mit insgesamt 5,1 Milliarden Dollar sogar noch deutlich mehr.

Vollständige Rückzahlung aller Schulden

Für den laufenden Monat März kündigte Fannie Mae deshalb eine Überweisung an die US-Regierung in Höhe von 7,2 Milliarden Dollar an. Und weil die beiden Finanzfirmen bislang bereits 185,2 Milliarden Dollar über Dividenden abgestottert haben, werden die Unternehmen mit der Zahlung im März die gesamten Schulden in wenigen Wochen beglichen haben.

Eine Wiederholung der Immobilienkrise soll es nicht geben

Dennoch wollen die USA 6 Jahre nach der großen Finanzkrise ihren 10 Billionen US-Dollar schweren Hypothekenmarkt radikal umbauen. Am Dienstag, den 11. März, hatte man sich auf die Grundzüge eines Gesetzes geeinigt, das die beiden staatlichen Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae in der jetzigen Form abschaffen wird. Man will dadurch eine Wiederholung einer solchen Immobilienkrise, die sich weiteren Krisen fortpflanzte, vermeiden.

In den kommenden Jahren erhält der US-Steuerzahler rund 180 Mrd. US-Dollar

Allerdings wird man dabei sicherlich nicht auf die folgenden Erträge verzichten: Nach Angaben des Weißen Hauses vom Montag letzter Woche könnten nämlich in den nächsten zehn Jahren sogar weitere 181,5 Milliarden Dollar an Dividendenzahlungen von den beiden einst krisengeplagten Unternehmen anstehen.

Vielleicht gibt es derart positive Nachrichten in ein paar Jahren auch über die Euro-Krise zu berichten…



›› Euro-Krise
- Auch in Europa tragen die Rettungsmaßnahmen Früchte!
von Sven Weisenhaus

So lange muss man aber eigentlich gar nicht warten. Es gibt solche Nachrichten nämlich bereits. Aber da wir ein Volk der Meckerer und Nörgler sind, bedienen die Medien entsprechend die Nachfrage und greifen hierzulande nur dann ein Thema auf, wenn es das Potential zu einem Aufreger hat. Daher dürften wohl nur die wenigsten mitbekommen haben, dass die Rettungsmaßnahmen auch in Europa längst Früchte tragen.

Renditen von Staatsanleihen der Krisen-Staaten haben erträgliches Niveau erreicht

Im Gegensatz zu den Schwellenländern mit eigener Währung, die derzeit wegen Währungsturbulenzen ebenfalls in eine Krise geraten, sind die Länder in Europa bzw. in der Euro-Zone besonders wegen dem Euro gezwungen, unangenehme Reformen durchzuführen. Und dies hat inzwischen dazu geführt, dass die hohen Renditen bei Staatsanleihen der Krisenländer, die erst die diversen Rettungsmechanismen erforderlich gemacht haben, längst auf ein erträgliches Niveau gesunken sind.

Italien und Irland leihen sich Geld zu rekordtiefen Zinsen

In Irland und Italien wurden sogar rekordtiefe Zinsen gemeldet. So leihen Investoren dem hochverschuldeten Staat Italien inzwischen wieder frisches Geld zu so günstigen Konditionen wie noch nie seit Einführung des Euro. Für eine Staatsanleihe mit 15-jähriger Laufzeit begnügten sich die Anleger bei einer kürzlich erfolgten Auktion mit einer Rendite von 3,85%, bei dem Bond mit dreijähriger Laufzeit mit 1,12%.

Irland macht seinem Namen als Vorzeigeland der Euro-Krisenstaaten alle Ehre. Die Regierung platzierte bei der ersten regulären Anleiheauktion seit 2010 eine Zehn-Jahres-Anleihe über eine Milliarde Euro zum Zins von 2,967% - ein Rekordtief. Die Nachfrage bei der Anleiheauktion war so hoch, dass sie ausgereicht hätte, um fast dreimal so viele Papiere am Markt zu verkaufen.
Auf dem Höhepunkt der Krise hatte Irland noch fast 14% Zinsen für seine Staatsanleihen zahlen müssen.

Beruhigung der Märkte war ein erstes (Etappen-)Ziel

Nun werden Sie sagen können, dass dies kein Erfolg von Reformen ist, sondern auf die Rettungsmaßnahmen selbst zurückzuführen ist, weil diese die Märkte beruhigt haben. Dann antworte ich, dass dies nur ein erstes Ziel der Rettungsmaßnahmen war – quasi nur ein Etappenziel. Die Maßnahmen sollen aber ganz viele Stellschrauben drehen, die dann zu einer Gesamtlösung führen. Es gibt aber auch eindeutige Erfolge zu sehen, die ganz klar den erzwungenen Reformen zugeordnet werden können.

Griechenland erzielt 2,9 Milliarden Euro Primärüberschuss

So hat der griechische Staat erstmals seit Ausbruch der Schuldenkrise mehr eingenommen als ausgegeben. Der sogenannte Primärüberschuss habe 2013 bei 2,9 Milliarden Euro gelegen, sagte ein hoher Funktionär des Finanzministeriums gestern in Athen.

Nun wurden bei diesem Wert die enormen Zinszahlungen für die Staatsschulden ausblendet, so dass man ihn als geschönt bezeichnen könnte. Doch entscheidend ist auch, was mit diesem Geld passiert. So soll eine Milliarde Euro aus dem Überschuss für die Rückzahlung der griechischen Schulden verwendet werden. Mit einer weiteren Milliarde Euro sollen offene Rechnungen beglichen werden und 370 Millionen Euro sollen für ein Programm zur Minderung der Lohnnebenkosten verwendet werden, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.

Das klingt alles sehr nach einem vernünftigen Vorgehen, welches langfristig zu einem Schuldenabbau und damit wieder zu einem soliden Haushalt führen kann. Dies bleibt sicherlich abzuwarten und ist ein noch jahrelang anhaltender Prozess, von dem man nun nicht abweichen darf. Aber es ist ein Beispiel für erfolgreiche Reformbemühungen und das sich lohnen von Hilfestellungen.

Euro-Krise beschert der Deutschen Bundesbank 4,6 Milliarden Euro Gewinn

Ein weiteres Beispiel macht sich auch beim deutschen Steuerzahler bemerkbar. So hat die Euro-Krise der Deutschen Bundesbank auch 2013 wieder einen satten Gewinn beschert. Wie schon im vergangenen Jahr waren die viel geschmähten Target2-Kredite sowie die nur unter Protest erworbenen Staatsanleihen von Peripherieländern bei den erzielten 4,6 Milliarden Euro Gewinn die wichtigste Ertragsstütze.

Staatsanleihen von Ländern wie Italien, Spanien, Irland und Griechenland, die die Bundesbank als Teil des Eurosystems im Rahmen des 2012 beendeten Securities Markets Programme (SMP) gekauft hat, zahlten sich mit 2,6 Milliarden Euro aus. In 2012 waren es bereits sogar fast 2,9 Milliarden gewesen.

Unzählige weitere Beispiele für den Erfolg der Rettungsmaßnahmen

EUR/USD - langfristige SeitwärtsrangeEs gibt unzählige weitere Beispiele für den Erfolg der Rettungsmaßnahmen, der eindeutigste ist aber letztlich der Euro selbst.

Wie wir vor genau einer Woche hier an dieser Stelle berichteten, pendelt die Gemeinschaftswährung schon seit rund 10 Jahren in einer breiten Range seitwärts um die 1,40 US-Dollar herum. Für eine Währung, die bereits für tot gehalten wurde, ist dies eine erstaunlich stabile Entwicklung.

Man darf auch nicht vergessen, dass der Euro bei Einführung mit rund 0,85 US-Dollar an den Start ging und trotz Krise heute deutlich höher notiert. Dies gilt auch im Vergleich zu anderen Währungen, um gleich dem Argument vorwegzugreifen, der US-Dollar sei noch schwächer als der Euro.

Wie Sie den Euro gewinnbringend einsetzen können, haben wir Ihnen vor einer Woche mit dem Artikel „Mit Inline-Optionsscheinen auch in Seitwärtsphasen Gewinne erzielen“ gezeigt.


Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg
Sven Weisenhaus

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