Russland bekommt die Quittung vom Kapitalmarkt +++ DAX, Nasdaq100, Gold und EUR/USD im Chart-Check

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse - Russland bekommt die Quittung vom Kapitalmarkt
  2. Chart-Check - Chartanalysen zu DAX, Nasdaq100, Gold und EUR/USD
  3. Termine der kommenden Woche

›› Marktanalyse
- Russland bekommt die Quittung vom Kapitalmarkt
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefan den Börsen könnte es eigentlich blendend laufen – wenn da nicht immer wieder die Krise in der Ukraine wäre. Eine Verschärfung des Konflikts ließ am Donnerstag wieder einige Aktionäre zweifeln und sorgte beim Dax für sprunghafte Bewegungen.

Androhung einer militärischen Invasion verschreckte die Anleger

Aussagen Wladimir Putins, nach denen Russland gegen die Ukraine militärische Optionen in Erwägung zieht, sollte die Regierung in Kiew weiterhin militärische Einsätze gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes durchführen, gaben der Krise eine neue Dimension. Zumal den Worten auch noch Taten folgten, als russische Streitkräfte nahe der Grenze zur Ukraine erste Manöver starteten.
Zuvor waren ukrainische Sicherheitskräfte gegen pro-russische Milizionäre vorgegangen und dabei mehrere Separatisten getötet worden.

Finanzmärkte sind wie ein scheues Reh

Finanzmärkte sind wie ein scheues Reh. Das muss auch Putin inzwischen leidvoll erfahren. Das Verhalten von Russlands Machthaber ist unberechenbar, doch Unsicherheit mögen die Börsen nicht. Und so verweigern die Anleger derzeit Investitionen in das riesige Land. Das russische Finanzministerium muss eine Anleiheauktion nach der anderen absagen, weil sich einfach keine Abnehmer für die Schuldtitel finden.

Russland bekommt die Quittung vom Kapitalmarkt

Am Mittwoch ist erneut eine geplante Auktion geplatzt, nachdem keine Gebote zu akzeptablen Preisen eingegangen waren. Es war bereits der siebte von acht Terminen, der in den vergangenen Wochen ohne Kapitaleinnahmen für den russischen Staat endete. Und dabei ging es zuletzt gerade einmal um rund 20 Milliarden Rubel (406 Millionen Euro), die die Auktionen einbringen sollten. Doch selbst für diese relativ kleinen Emissionen fanden sich keine Käufer.

Wegen Kapitalflucht muss Russland höhere Zinsen zahlen als krisengeplagte Euro-Staaten

Angesichts der geopolitischen Unruhen haben Investoren in diesem Jahr bereits so viele Milliarden Dollar (die genannten Zahlen schwanken je nach Quelle zwischen 40 und 90 Milliarden) aus Russland abgezogen, wie sonst in einem ganzen Jahr nicht. Diese Kapitalflucht führt zu fallenden Kursen bei ausstehenden Anleihen und im Gegenzug zu steigenden Renditen. Rubel-Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit rentieren derzeit bereits bei 9,17% und damit inzwischen deutlich höher als bei den (nicht mehr ganz so) krisengeplagten Euro-Staaten.

Ebenso führen die Abflüsse von Kapital zu einer Belastung des russischen Rubel, der gegen den Dollar rund 10% an Wert verloren hat.

Der russischen Wirtschaft droht die Rezession

Und nicht zu vergessen die vom Westen wegen der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen, die wirtschaftlichen Schaden anrichten, wie Putin inzwischen einräumen musste. Die russische Wirtschaft wird das Wachstum von 1,3% des Vorjahres wohl im laufenden Jahr nicht wiederholen können. Finanzminister Anton Siluanow rechnet 2014 mit einem mageren Wachstum von lediglich 0,5%. Es könnte jedoch sogar eine Rezession drohen.

Russlands Kreditrating in höchster Gefahr

Dies alles ruft nun auch noch die US-Ratingagenturen (Moody’s, Standard & Poorʼs und Fitch) auf den Plan, die (vielleicht auch unter Druck der US-Regierung) eine Überprüfung des russischen Kreditratings vornehmen.

Die Rating-Agentur Standard & Poorʼs legte bereits vor und stufte die Kreditfähigkeit des Landes mit der schlechteren Note BBB/A-2 statt mit BBB-/A-3 ein. Das ist nur eine Stufe über dem sogenannten Ramschbereich (Non Investment Grade), das spekulative Anlagen kennzeichnen soll.

Für das Schwellenland wird es damit tendenziell noch schwieriger, sich bei ausländischen Gläubigern Geld zu leihen. Sollten weitere Abstufungen folgen, würden sich die Kredite für Putin weiter verteuern.

Russlands Zentralbank musste den Leitzins erhöhen

Die Kapitalflucht, der Verfall des Rubels und sich daraus ergebende Inflationsgefahren zwangen inzwischen die russische Zentralbank zu harten Schritten. Die russische Notenbank erhöhte den Leitzins, zu dem sich Banken für eine Woche Geld leihen können, am Freitag überraschend um einen halben Prozentpunkt auf 7,5%. Mit der geldpolitischen Straffung soll es gelingen, die Inflationsrate, die im März bei 6,9% (!!) im Jahresvergleich lag, bis Ende des Jahres auf 6% zu drücken.

Die Eurokrise lief ähnlich ab

Fällt ihnen etwas auf? In Russland passiert gerade etwas ganz ähnliches wie das, was zuvor in Europa zu einer schweren Krise geführt hat. Auch in Europa floh zuerst das scheue Kapital (wenn auch natürlich aus einem ganz anderen Grund). Dadurch stiegen die Zinsen der Staatsanleihen, weshalb sich die Euro-Länder nicht mehr refinanzieren konnten. Durch sinkende Ratings verteuerten sich anschließend die Kredite zusätzlich und letztlich mussten Hilfsmaßnahmen beschlossen werden, um einzelne Länder vor der völligen Zahlungsunfähigkeit zu bewahren.

Russland könnte ohne Retter dastehen, aber auch keine benötigen

Das Problem für Russland ist nur: Es gibt keine Währungsgemeinschaft, innerhalb derer andere Länder einspringen könnten, wie es im Euro-Raum der Fall war.

Allerdings verfügt das Land über die dritthöchsten Devisenreserven der Welt (500 Milliarden US-Dollar) und durch die sprudelnden Einnahmen aus Geschäften mit Öl und Gas ist der Staatshaushalt fast ausgeglichen. Die gesamte russische Staatsverschuldung beträgt nach Angaben der Ratingagentur Standard & Poor's nur rund 11% der russischen Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Und der Haushalt schloss das Jahr 2013 mit einem Defizit von 0,6% des BIP ab. Zum Vergleich: In Europa liegt die Defizitquote bei über 3%, die Schuldenquote bei rund 80%, letztere in Japan sogar bei 245%.

Hilfsgelder für die Ukraine könnten über Gasgeschäfte an Russland gehen

Nicht ohne Grund hat Russland der Ukraine erst kürzlich eine milliardenschwere Rechnung gestellt, weil das um die Halbinsel Krim erleichterte Land die Abnahmemenge bei Gas im vergangenen Jahr angeblich nicht eingehalten hat.

Dieses Vorgehen Russlands stellt den Westen vor neue Herausforderungen: Wie soll der Westen der Ukraine finanziell helfen, z. B. über den IWF, wenn Russland dieses Geld gleich über höhere Gasrechnungen abschöpft. Das Geld, was Russland wegen der westlichen Sanktionen abhandenkommt, nimmt Putin einfach über den Gashahn wieder ein.

Die Krim-Krise wird uns vermutlich (leider) noch lange beschäftigen…


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Chart-Check
- Chartanalysen zu DAX, Nasdaq100, Gold und EUR/USD
von Sven Weisenhaus


DAX

Der DAX war am Donnerstag im Hoch schon wieder auf knapp 9.645 Punkte gestiegen, doch ab der Mittagszeit setzte wieder eine Abwärtsbewegung ein, die am Freitag fortgesetzt wurde. Und so blieben wir auch in dieser Woche in der übergeordneten Seitwärtsrange (blaues Rechteck im folgenden Chart), die uns inzwischen seit rund einem halben Jahr, seit dem Überschreiten der runden Marke von 9.000 Punkten, begleitet.

DAX - 6 Monate seitwärts
(erstellt mit: tradesignalonline.com) DAX, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Unser kurzfristiges Elliott-Wellen-Szenario für den DAX (siehe folgender Chart) ist derweil nach wie vor intakt. Der jüngste Anstieg endete an der oberen Linie der roten Flaggenformation und könnte die Welle 1 der neuen Aufwärtsbewegung gewesen sein. Der aktuelle Rückschritt könnte demnach die Welle 2 bilden.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) DAX, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Solange das Tief der Welle C nicht unterschritten wird, kann ein weiterer Anstieg folgen, der dann die Welle 3 bildet.

Verhindert werden könnte dieser Anstieg im DAX von den US-Indizes:

Nasdaq100

Im Nasdaq100 könnte sich eine Formation entwickeln, die einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) ähnelt (für eine echte SKS fehlt die passende Umsatzentwicklung). Oberhalb der potentiellen (grünen) Nackenlinie bei 3.420 Punkten erkennt man bereits die vermeintliche linke Schulter (S) sowie den Kopf (K).

Nasdaq100 - SKS-Formation?
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Nasdaq100, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Wenn sich nun die rechte Schulter ähnlich ausbildet wie die linke (siehe blaue Pfeile), dann besteht die große Gefahr einer Topp-Formation, die den vorherigen starken Kursanstieg beenden und eine größere Korrektur oder gar eine Trendwende einleiten könnte.

Angesichts des extrem langen und steilen Anstiegs, der den Punktestand des US-Technologieindex vom Tief bei rund 1.000 Punkte im November 2008 bis heute fast vervierfacht hat, wäre eine stärkere Korrektur sicher nicht verwunderlich und sogar wünschenswert.

Nasdaq100 - langfristiger Chart
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Nasdaq100, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Die mögliche SKS-ähnliche Formation wird erst unwahrscheinlich, wenn das Hoch von Anfang April bei ca. 3.675 Punkten überwunden werden kann. Ad acta gelegt werden kann sie aber erst, wenn anschließend auch noch das März-Hoch bei knapp 3.740 Zählern gebrochen wird.

Rutscht der Index dagegen frühzeitig unter die Mittellinie bei 3.420 Punkten, dann ist dies zwar auch sehr bearish zu werten, die vermeintliche SKS wäre in diesem Fall aber aus der Welt. Die erwarteten Kursverluste könnten dann weniger groß ausfallen, denn die Wahrscheinlichkeit würde eher in Richtung Korrektur statt Trendwende gehen.

Das Chance/Risiko-Verhältnis zwischen Short- und Long-Positionen spricht in den US-Indizes beim Blick auf die langfristigen Charts weiterhin klar für Short-Trades. Doch durch das aktuelle Seitwärtsgeschiebe sind kurzfristig auch noch mal höhere Kurse möglich.
Die Frage nach einer größeren Korrektur ist aus unserer Sicht aber letztlich nicht ob, sondern wann.

Gold

Über den Goldpreis berichteten wir hier im Geldanlage-Brief zuletzt am 6. April. Nach den Fibonacci-Marken war damals trotz des gebrochenen kurzfristigen Aufwärtstrends die Aufwärtsbewegung noch intakt. Denn es wurden bis dahin lediglich exakt 50% der vorangegangenen Aufwärtsrallye korrigiert und erst ein Unterschreiten des 61,80%-Fibonacci-Retracements gilt als Ende der Aufwärtsbewegung.

Gold - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Gold, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Anschließend kam es im Goldpreis zu einem erneuten Anstieg. Dieser endete aber bei 1.331,15 US-Dollar und es folgte ein weiterer Rücksetzer. Doch auch dieser erreichte nicht die kritische 1.262 US-Dollar-Marke, weshalb die Chancen auf der Oberseite gewahrt blieben.

In der kommenden Woche dürfte es der Goldpreis allerdings schwer haben, denn dann tagt wieder die US-Notenbank. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dann eine weitere Reduktion der Anleihekäufe um 10 Mrd. US-Dollar beschlossen wird. Dies dürfte dem Goldpreis den nächsten Dämpfer verpassen.

Ein Grund dafür sind sicherlich noch die Nachwirkungen der Fed-Entscheidung, die Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. US-Dollar auf nun „nur“ noch 55 Mrd. pro Monat zu reduzieren.

In der Analyse am 6. April konnten Sie dazu lesen: „Langfristig erwarte ich nur eine Seitwärtsbewegung im aktuellen Bereich zwischen 1.100 und 1.400 US-Dollar. Zwar wird die massive physische Nachfrage immer wieder steigende Kurse bringen, doch jeden Monat wird die Fed nun eine weitere Reduzierung der Anleihekäufe verkünden, was immer wieder den Goldpreis belasten wird.
In dieser Woche dürfte sich herausstellen, wie richtig oder falsch ich mit dieser Aussage liege. Bisher hat sich der Goldpreis ziemlich genau wie erwartet entwickelt.

EUR/USD

Die letzte Euro-Analyse liegt noch länger zurück als die des Goldpreises. Am 12. März berichteten wir über ein DAF-Interview, in dem ich die Frage beantwortete, wie es beim Währungspaar EUR/USD weitergeht.

Aus meiner Sicht war der Euro zu diesem Zeitpunkt gerade an die obere Begrenzung eines breiten Trendkanals gestoßen, der von ca. 1,30 bis 1,39 US-Dollar reichte. Solange kein Ausbruch nach oben erfolgt, hatte ich in dem Interview befürwortet, Short-Positionen einzugehen.

EUR/USD - Chartanalyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) EUR/USD, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Mit Blick auf den Chart zeigt sich, dass diese Strategie durchaus Gewinne bringen konnte. Der Euro fiel zum US-Dollar in Tief auf 1,367 zurück, bevor dann ein erneuter Anstieg exakt an der oberen Trendlinie endete und dort wieder abprallte.

In der kommenden Woche dürfte die obere Trendlinie weiterhin ungebrochen bleiben, weil der Markt darauf spekuliert, dass die US-Notenbank Fed ihr Anleihekaufprogramm weiter zurückfährt. Dies sollte den US-Dollar leicht stärken und den Euro tendenziell schwächen.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 18: Handelswoche vom 28.04. bis 02.05.2014)

Sie können die „Termine der Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 28.04.2014

  • 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe März

Dienstag, 29.04.2014

  • 08:00 - DE Verbraucherpreise April
  • 08:00 - DE Außenhandelspreise März
  • 10:00 - EU Geldvolumen Eurozone März
  • 11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung April
  • 11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone April
  • 15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Februar

Mittwoch, 30.04.2014

  • 08:00 - DE Einzelhandelsumsatz März
  • 09:55 - DE Arbeitsmarktdaten April
  • 11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone April
  • 14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht April
  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago April
  • 20:00 - US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

Donnerstag, 01.05.2014

  • Maifeiertag
  • DE Xetra geschlossen
  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex April
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone April
  • 14:30 - US Persönliche Einkommen März
  • 14:30 - US Persönliche Auslagen März
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 15:00 - US Bauausgaben März
  • 16:00 - US ISM Index April

Freitag, 02.05.2014

  • 11:00 - EU Arbeitslosigkeit März
  • 14:30 - US Beschäftigte ex Agrar April
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote April
  • 16:00 - US Industrieaufträge März

 



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