Mit Diamanten 10% Rendite und mit Online-Krediten bis zu 13% Rendite erzielen

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Diamanten - 10% Rendite pro Jahr, aktuelle Auktionen erzielen Rekordergebnisse!
  2. Das "Geldanlage Premium Depot" - Neuer Gewinnrekord!
  3. Investition in Online-Kredite - Bis zu 13% Rendite erwirtschaften mit Online-Krediten?
  4. Steuerdiskussion - Abgeltungsteuer wackelt!

›› Diamanten
- 10% Rendite pro Jahr, aktuelle Auktionen erzielen Rekordergebnisse!
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefvielleicht erinnern Sie sich noch an den Artikel zum Thema „Diamanten - Die perfekte Alternative zum aktuellen Anlagenotstand!“, welchen wir bereits am 19. Februar hier im Geldanlage-Brief veröffentlicht hatten.

Anlagenotstand trieb Anleger in Sachwerte

In dem Artikel war zu lesen, dass die Zinsen durch die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für einen sehr langen Zeitraum niedrig bleiben werden bzw. eventuell sogar noch einmal gesenkt werden sollen. Daher greifen viele Anleger längst zu alternativen Anlagen in Form von Sachwerten wie Aktien, Immobilien oder Gold.

Überteuerte Aktien und Immobilien vs. unentdeckter Diamanten-Markt

Doch wegen der Höchstkurse in DAX & Co. droht hier zunehmendes Rückschlagpotential, Immobilien waren bereits in Teilen der Republik überteuert und Gold hatte und hat deutlich an Glanz verloren.
Daher boten Diamanten eine perfekte Alternative, angesichts von jährlichen Preissteigerungen um 14,47% in den vergangenen 50 Jahren und einem erwarteten Nachfrageanstieg um 100% bis zum Jahr 2020.

Diamanten steigen kontinuierlich im Preis

Thema „Diamanten“ wird langsam vom Mainstream entdeckt

Inzwischen wird das Thema Diamanten auch vom Mainstream entdeckt. So waren unlängst sowohl in der Frankfurter Allgemeine (faz.net) als auch im Handelsblatt (handelsblatt.com) Artikel zu finden, die über die Renditechancen von Diamanten berichteten.

Auktionen erzielen bereits jetzt Rekordergebnisse

Demnach lassen wachsende Engpässe bei der Förderung von Diamanten deren Preise mittelfristig steigen und ab 2019 dürfte die Versorgung mit Diamanten schwinden. Erste Ausläufer dessen seien aber bereits jetzt bemerkbar. So habe der Rohstoffriese Rio Tinto Auktionen in Antwerpen und in Israel abgehalten, die beide mit Rekordergebnissen abschlossen.

Laut einem Artikel auf Handelsblatt.com sind die Preise für Rohdiamanten in diesem Jahr bereits um rund 10% angestiegen, nachdem sie sich mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre bereits mehr als verdoppelt hatten. In einem anderen Online-Artikel beschreibt das Handelsblatt, dass sich die Preise im Jahresvergleich sogar um 13% verändert und seit den Sechzigerjahren verzehnfacht haben.

Deutlich sichtbare Lücke zwischen Angebot und Nachfrage

Analysten schätzen, dass die weltweite Ausbeute der Förderer in diesem Jahr nur noch um rund 3% auf 135 Millionen Karat im Gesamtwert von knapp 18 Milliarden Dollar zulegen kann. Ab 2019 wird von einer jährlich um 1,9% fallenden Förderung ausgegangen.

Diamanten - Das Angebot

Die Nachfrage dürfte dagegen im Durchschnitt Jahr für Jahr um gut 5% zulegen. Der US-Markt, der rund 37% ausmacht, soll aller Wahrscheinlichkeit nach sogar im hohen einstelligen Bereich wachsen.

Dies sollte eine deutlich sichtbare Lücke zwischen dem weltweiten Angebot und der Nachfrage ergeben, was zu starken Preisanstiegen spätestens ab 2018 führen wird. Diese Befürchtungen hegt laut dem Artikel auf faz.net die Unternehmensberatung Bain & Company.

Seit 1990 sei kein führendes Diamantenvorkommen mehr geöffnet worden. Die weltweit rund 30 arbeitenden Minen blieben allmählich hinter den Hoffnungen zurück. Der Diamantenhändler De Beers schätzt, dass allenfalls 1% aller Suchen zu einem ertragreichen Vorkommen führt.

Jährliche Preisanhebung von mind. 5%

Das Handelsblatt berichtet in seinem Online-Artikel, dass De Beers als weltweit größter Produzent von Diamanten die Preise um jährlich 5% Prozent anheben will. Anglo American besitzt 85% an De Beers und will, dass die Tochter bis zum Jahr 2016 einen Kapitalertrag von 15% erreicht.

Synthetische Diamanten sind keine Gefahr für echte Steine

Um den Bedarf zu befriedigen, hat sich laut Handelsblatt mittlerweile eine ganze Industrie um synthetische Diamanten gebildet, die mit dem bloßen Auge nicht von echten Steinen zu unterscheiden sind. Diese sind nur ein Drittel so teuer wie das Original. Dennoch würden sie aber die Preise echter Diamanten aus zwei Gründen nicht gefährden:

Zum einen haben sie nicht die gleichen Stoffeigenschaften, weshalb sie nicht für alle Industriezweige nutzbar sind, und zum anderen sind sie für die kaufkräftige Kundschaft echter Diamanten keine Alternative.

Diamanten gibt es schon für einige hundert Euro

DiamantManche Steine gibt es schon für ein paar hundert Euro. Dabei gilt: Je reiner, desto teurer. Ein Karat eines verunreinigten Diamanten mit bräunlich gelber Färbung kostet rund einen Euro. Ein einkarätiger, transparenter und lupenreiner Diamant kann dagegen schon einen Wert um die 10.000 Euro erreichen.

Weil jeder Stein ein Unikat ist, werden sie nicht an der Börse gehandelt. Wer Diamanten kaufen möchte, muss sich daher an einen entsprechenden Händler wenden. Auch das Deutsche Diamanteninstitut kann eine gute Adresse sein. Deren Experten legen auch Werte für Diamanten fest.

Sie wünschen nähere Informationen?

Sie wünschen sich nähere Informationen? Dann tragen Sie sich in das Kontaktformular auf unserer extra eingerichteten Internetseite auf www.geldanlage-brief.de ein. Wir geben Ihre Daten dann gerne an einen Experten in Sachen Diamanten, Herrn Rogner von der BRAIN Fonds Gruppe, weiter, der Ihnen entsprechende Informationen zukommen lässt. Gerne werden Ihre Fragen dann auch in einem telefonischen oder persönlichen Gespräch beantwortet:

  • Was ist bei einem Direktinvestment in Diamanten zu beachten?
  • Was sind die entscheidenden Kriterien zur Auswahl wertbeständiger geschliffener Edelsteine?
  • Wie bestimmen sich die Preise und welche Garantien erhält der Käufer bezüglich der Qualität der angebotenen Diamanten?


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Das "Geldanlage Premium Depot"
- Neuer Gewinnrekord!
von Geldanlage-Brief-Team

Erneut konnten wir unseren Lesern einen dicken Gewinn bescheren. Mit einem Trade auf den DAX haben wir vom Anstieg des Index von 9.200 auf 9.750 Punkte profitiert. Während der DAX um rund 6% zugelegt hat, können wir uns über einen Gewinn von 26,86% freuen.
Bezogen auf den Investitionszeitraum von 64 Tagen errechnet sich sogar eine Rendite p. a. von 288,48%.

Die durchschnittliche Rendite aller abgeschlossenen Trades ist durch den DAX-Trade von 10,78% auf 11,72% gestiegen.
Der Gesamtgewinn bei den realisierten Trades erhöht sich damit auf den Rekordwert von 1.238,22 Euro.

Seit dem 15. November 2013 haben unsere Abonnenten des "Geldanlage Premium Depot" die Möglichkeit, unsere Trades 1:1 nachzubilden. Dadurch konnten die Leser bereits 17 Trades durchführen, von denen 16 im Gewinn und nur ein einziger im Verlust endete. Letztlich haben die Abonnenten dadurch

  • eine durchschnittliche Rendite pro Trade von über 11,7% erzielt,
  • bei einer durchschnittlichen Laufzeit der Trades von 41 Tagen.
  • Dies entspricht einer durchschnittlichen Rendite pro Trade von 174,91% p.a.!

Abgeschlossene Trades

Kostenloses Probeabo:

Melden Sie sich HIER zum "Geldanlage Premium Depot" an. Uns ist wichtig, dass Sie zufrieden sind! Aus diesem Grund sind die ersten drei Wochen des Bezugs für Sie völlig kostenlos!

 



›› Investition in Online-Kredite
- Bis zu 13% Rendite erwirtschaften mit Online-Krediten?
von Sven Weisenhaus

Immer mehr Kreditportale werben Anleger mit hohen Renditen von bis zu 13%. Kreditmarktplätze wie zum Beispiel Auxmoney, Lendico oder smava wollen Geldanleger und Kreditsuchende direkt verbinden und so eine Alternative zur Bank darstellen. Doch wie hoch ist das Risiko für die Nutzer?

Kreditmarktplätze als Alternative zur Bank

Wer einen Kredit sucht, kann seinen Finanzbedarf bei den Portalen angeben und sein Projekt beschreiben. Die Portalbetreiber prüfen dann, ähnlich wie eine Bank, die Bonität anhand der Daten von Auskunfteien wie der Schufa und ordnen dem Kreditwunsch eine bestimmte Bonitätsklasse mit dem entsprechenden Zinssatz zu. Je größer das Risiko eines Kreditausfalls ist, desto höher ist der Zins, den der Kreditnehmer den potentiellen Gläubigern bieten muss.

Die Gläubiger sind Anleger, die ihr Geld in Kredite investieren möchten. Diese bekommen auf dem Internetportal die Kreditwünsche samt Bonitätseinstufung und Zinssatz angezeigt und haben dann die Möglichkeit, ihr Geld auf ein oder mehr Kreditprojekte zu verteilen.

Anleger gehen zum Teil hohe Risiken ein

Laut einem Artikel von „Zeit Online“ hat Auxmoney seit dem Start im März 2007 in Deutschland Kredite im Volumen von knapp 90 Millionen Euro vermittelt. Doch sind die Anleger damit zum Teil ein hohes Risiko eingegangen, denn die höchsten Zinsen bekommen natürlich nur diejenigen, die in die schlechtesten Bonitätsklassen investieren. Und anders als bei Geldanlagen bei Banken gibt es bei der Investition in Online-Kredite kein Auffangnetz wie z. B. Einlagensicherungssysteme für die Anleger.

Die Investoren vertrauen ihr Geld fremden Personen an und gehen das Risiko ein, dass der Kreditnehmer das Geld nicht zurückzahlen will oder kann. Zudem müssen die Anleger darauf vertrauen, dass die Kreditvermittler wie Auxmoney oder Lendico die Bonität der Kreditsuchenden zuverlässig einschätzen.

Ausfallquote von über 8%

Laut dem Artikel von „Zeit Online“ mussten bei dem Wettbewerber smava von bislang vergebenen 9.516 Krediten 1.158 Verträge als Zahlungsausfall abgeschrieben werden. Bezogen auf die gesamte Kreditsumme von 83,5 Millionen Euro errechnet sich eine Ausfallquote von 8,31%. Laut einer Untersuchung der Schufa liegt dagegen die Ausfallquote im traditionellen Ratenkreditgeschäft der Banken nur bei rund 2,5%. Auf den Online-Kreditportalen tummeln sich also deutlich mehr weniger solvente Kreditnehmer.

Risiko mindern durch breite Streuung

Natürlich kann man, genau wie bei der Investition in andere Anlageobjekte, das Risiko mindern, indem man sein Geld auf möglichst viele einzelne Kreditprojekte streut. Zudem kann man auch berücksichtigen, dass viele Kreditausfälle erst dann stattfinden, wenn bereits ein Teil der Schulden getilgt ist. Dennoch wirken sich vor allem bei der vermehrten Anlage in Kredite mit schlechter Bonität die Ausfälle auf die Rendite aus.

Im Prinzip ist es eine simple Rechnung: Sind die Zinseinnahmen niedriger als die Ausfallquote der Kredite, kann trotz teils hoher Zinserträge unterm Strich ein Verlust stehen.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Steuerdiskussion
- Abgeltungsteuer wackelt!
von Sven Weisenhaus

Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob es gerecht ist, dass der Staat Zinsen und andere Kapitalerträge niedriger besteuert als das Gehalt eines Berufstätigen. Die SPD findet jedenfalls die Abgeltungssteuer ungerecht und möchte sie daher langfristig abschaffen. Auch Politiker der Grünen wollen die Privilegierung von Zinseinkünften gegenüber Arbeitseinkommen durch die Abgeltungsteuer beenden.

Abgeltungssteuer sollte Steuerflucht verhindern

Eingeführt wurde die pauschale Abgeltungssteuer im Jahr 2009 mit dem Ziel, die Steuerflucht ins Ausland einzudämmen. Während Steuerpflichtige ihren Arbeitslohn mit dem persönlichen Steuersatz von bis zu 45% versteuern müssen, ziehen Banken von Kapitalerträgen seither pauschal lediglich 25% ein und leiten dieses Geld ohne Benennung des Steuerpflichtigen direkt an das Finanzamt weiter.

Immer weniger Steueroasen

Weil aber Länder wie die Schweiz und Luxemburg bald alle Kapitalerträge von Deutschen melden müssen, und sich auf der ganzen Welt immer mehr Länder dem automatischem Informationsaustausch anschließen, sei Steuerflucht bald nicht mehr so einfach. Daher brauche man keine Furcht mehr zu haben, dass höhere Steuersätze zur Steuerflucht führen, argumentieren diejenigen, die die Steuer nun begraben wollen.

Verkappte Steuererhöhung?

Der Wirtschaftsrat der CDU sieht in den Plänen hingegen eine verkappte Steuererhöhung. Die Regierung habe sich jedoch strikt gegen Steuererhöhungen ausgesprochen.
Zumal die Einkommensteuer seit langem mit starker Dynamik angestiegen ist - allein in den letzten drei Jahren um gut 27%. Eine Angleichung der Besteuerung von Kapital und Arbeit könne daher allenfalls darüber geschehen, dass Arbeit weniger besteuert werde.

Im Niedrigzinsumfeld muss man höhere Risiken für ordentliche Zinsen eingehen

Als Investor an den Kapitalmärkten wissen Sie, wie schwer es ist, an den Kapitalmärkten ordentliches Geld zu verdienen. Und im aktuellen Niedrigzinsumfeld muss man hohe Risiken eingehen, um überhaupt noch einigermaßen vernünftige Renditen zu erzielen. Da mag es dem ein oder anderen bereits als ungerecht erscheinen, wenn der Staat von diesen Gewinnen auch nur einen einzigen Cent abgreift.

Bestrafung privater Vorsorge?

Und vor dem Hintergrund, dass wir alle von Seiten des Staates aufgefordert sind, privat vorzusorgen, kann man eine Besteuerung privater Kapitalanlagen bzw. deren Erträgen ebenfalls kritisch sehen.

Geldanlage-Brief ist politisch neutral

Die Redaktion des „Geldanlage-Brief“ legt Wert darauf, ihre Leser politisch neutral zu informieren. Daher dient dieser Beitrag lediglich Ihrer Information. Daneben möchten wir aber mit diesem Beitrag auch noch auf etwas hinweisen:

Welche Position Sie in der Diskussion um die Abgeltungssteuer oder in Bezug auf andere politische Themen auch einnehmen – Sie haben durchaus eine Wahl. In diesem Monat findet zum Beispiel am 25. Mai die Europawahl statt, und in einigen Bundesländern zeitgleich die Kommunalwahl. Geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme!


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

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