Nun warnt sogar die EZB vor einem Crash! +++ Volatilität: Angstbarometer der Märkte +++ DAX, S&P500 und Gold im Chart-Check

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse - Nun warnt sogar die EZB vor einem Crash!
  2. Volatilität – Angstbarometer der Märkte
  3. Chart-Check - Chartanalysen zu DAX, S&P500 und Gold
  4. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
- Nun warnt sogar die EZB vor einem Crash!
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefan den Aktienmärkten geht es weiterhin gemächlich zu. Der DAX bewegte sich in dieser Woche knapp unterhalb der 10.000er Marke in sehr engen Bahnen seitwärts. Damit setzte sich das Kursverhalten der Vorwoche auf leicht höherem Niveau fort.

Sorglosigkeit der Anleger macht Experten nervös

Der Präsident der New Yorker Notenbank, William Dudley, hat die geringen Kursschwankungen an den Börsen kürzlich thematisiert. Angesichts der Möglichkeit, dass es zu Überraschungen am Aktienmarkt kommen könnte, mache ihn die ungewöhnlich niedrige Volatilität „ein bisschen nervös“, sagte Dudley.

In Volatilitätsindizes spiegelt sich die aktuell extreme Sorglosigkeit der Anleger wider. Der Volatilitätsindex VIX zum Beispiel befindet sich in der Nähe seiner absoluten Tiefpunkte bei rund 13 Punkten.

Volatilitätsindex VIX
(erstellt mit: Ariva.de)

Zum Thema Volatilität haben wir heute extra einen Artikel beigefügt („Volatilität – Angstbarometer der Märkte“), der Ihnen das Thema näher erläutert. Daher hier an dieser Stelle nur so viel: Je höher die Volatilität, desto ängstlicher die Stimmung der Anleger. Bei einem geringen Indexstand sind die Anleger entsprechend sorgenfrei. Doch oft ist dies ein Anzeichen für eine bevorstehende Marktkorrektur.

Sollte es tatsächlich zu einer Korrektur an den Märkten kommen, würden die Volatilitätsindizes ansteigen. Je stärker und schneller die Korrektur, desto stärker der Anstieg der Volatilität. Die Vola-Indizes sind damit ein gutes Instrument, um sich gegen fallende Kurse abzusichern.

Mit einer Short-Position auf den S&P500 und einer Long-Position auf den VIX haben wir uns im „Geldanlage Premium Depot“ bereits für eine jederzeit mögliche Korrektur, vor der inzwischen selbst die EZB sehr deutlich warnt, gerüstet.

10.000 Punkte im DAX – Und dann?!

Vor genau einer Woche lautete eine Überschrift hier im „Geldanlage-Brief“: „Kommt nach der EZB der Absturz?“. Und am vergangenen Mittwoch stellten wir dann die Frage, was nach dem Erreichen der magischen Marke im DAX die Kurse noch treiben könnte (siehe „10.000 Punkte im DAX – Und dann?!“). Die Gefahr einer heftigen Korrektur im Anschluss an die am Donnerstag anstehende EZB-Sitzung sehen wir also derzeit als sehr hoch an.

EZB warnt vor Crash

Unterstützung haben wir inzwischen von der Europäischen Zentralbank (EZB) selbst erhalten. Die Suche der Investoren nach Rendite könnte die "Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse" auslösen, hieß es im am Mittwoch veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Notenbank. Eine kuriose Aussage, weil letztlich die EZB wegen ihrer Niedrigzinspolitik das Renditeproblem selbst geschaffen hat.

Der Juni wird extrem spannend

Der Juni beginnt also extrem spannend. Zumal um die EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag herum auch noch die wichtigen monatlichen US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden. Am Mittwoch gibt es mit dem ADP-Arbeitsmarktbericht einen Vorgeschmack auf die offiziellen Daten, die am Freitag bekanntgegeben werden. Zwei Wochen später, am 20. Juni, folgt dann noch der große Verfallstag. – Im Juni wird also sicherlich mehr Bewegung in die Märkte kommen, die Frage ist nur, in welche Richtung es dabei geht.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Volatilität
– Angstbarometer der Märkte
von Sven Weisenhaus

Wie verhalten Sie sich, wenn Sie skeptisch bezüglich der weiteren Entwicklung an den Aktienmärkten sind?

Bereits investierte Anleger würden in diesem Fall dazu neigen, aufgelaufene Gewinne bei ersten Anzeichen einer Korrektur mitzunehmen. Gegebenenfalls werden die Depotpositionen dazu mit engen Stopps abgesichert.

In unsicheren Zeiten finden häufiger Positionswechsel statt

Auf jeden Fall tendieren die Investoren in unsicheren Börsenphasen dazu, schneller zu Verkaufen. Geht es dann doch wieder nach oben, werden die Positionen halt zurückgekauft, um doch noch von dem vorherrschenden Aufwärtstrend zu profitieren.

Aktive Trader wechseln also schneller ihre Positionierung. Die Anzahl der Käufe und Verkäufe steigt an. Dies führt zu stärkeren Kursschwankungen, was man in der Charttechnik als hohe Volatilität bezeichnet.

In klaren Trends lassen Anleger die Gewinne einfach laufen

Würden die Anleger stattdessen die weitere Entwicklung am Aktienmarkt optimistisch einschätzen, gäbe es kaum einen Grund, die Gewinne nicht einfach laufen zu lassen.

Dies ist aktuell der Fall – die Volatilität ist gering. Werfen Sie dazu einfach einen Blick auf den Handelsverlauf des DAX in dieser Woche:

DAX - Wochenverlauf

Im Zeitraum von Dienstag bis Freitag bewegte sich der Index in weiten Teilen des Handels in einer Handelsspanne von gerade einmal rund 30 Punkten. Das ist schon ein sehr ungewöhnlich ruhiger Handelsverlauf.

Historische und implizite Volatilität

Es wird zwischen zwei Arten der Volatilität unterschieden, der historischen und der impliziten. Die die historische Volatilität meint die Schwankungsintensität in der Vergangenheit, die implizite Volatilität spiegelt die vom Markt erwartete, also die zukünftige Schwankungsstärke, wider.

Das Angstbarometer

Die implizite bzw. eingepreiste Volatilität gilt als Gradmesser für den Absicherungsbedarf, ausgedrückt in fallenden oder steigenden Derivateprämien. Ist die Unsicherheit hoch, sind Anleger bereit, mehr für ihre Absicherungsstrategien zu bezahlen. Dies führt zu einem Anstieg der impliziten Volatilität. Entsprechend kann man sagen, dass die implizite Volatilität umso höher ist, je ängstlicher die Anleger sind.

Volatilität in Deutschland

Die Volatilität am deutschen Aktienmarkt wird im VDAX-NEW wiedergegeben, einem von der Deutschen Börse in Zusammenarbeit mit Großbanken entwickelten Index, der sich aus den Preisen von tatsächlich an der Eurex gehandelten Optionen errechnet. Dieses Barometer gibt in Prozentpunkten an, wie hoch die Schwankungsbreite für den DAX in den kommenden 30 Tagen erwartet wird.

Der Vorläufer des VDAX-NEW ist der VDAX, dessen Indexstand aus der impliziten Volatilität einer fiktiven Option errechnet wird.

VDAX

Der VDAX-NEW hat 2005 den VDAX abgelöst. Letzterer wird daher inzwischen immer weniger berücksichtigt.

Volatilität in Europa

Das europäische Pendant ist der VSTOXX. Der ebenfalls von Experten der Deutschen Börse und von US-Bankern entwickelte Index spiegelt die implizite Volatilität bzw. die erwartete Schwankungsbreite des EuroStoxx50 in den nächsten 30 Tagen wider. Wie beim VDAX-NEW wird das Barometer aus den einzelnen Eurex-Optionen auf die Aktien aus dem europäischen Aktienindex berechnet.

Negative Korrelation

Bei starken Kursrückgängen kommt es im Normalfall zu einem kräftigen Anstieg der impliziten Volatilität. Dieser typische Gegenlauf zwischen Aktien und Volatilitäts-Indizes zeigt sich beim Vergleich zwischen DAX (blauer Kursverlauf, linke Skala) und VDAX (rot, rechte Skala).

Negative Korrelation zwischen DAX und VDAX

Seit Jahresanfang hat der DAX eine wilde Achterbahnfahrt hingelegt. Zuletzt hat er sich auf hohem Niveau eingependelt. Der VDAX lief in dieser Zeit genau entgegengesetzt. Immer wenn die Kurse fallen, steigt also das Angstbarometer.

Versicherung gegen fallende Aktienmärkte

Laut der „Modernen Portfoliotheorie“ liegt der Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg in der Diversifikation. Verluste in einer Assett-Klasse sollen durch gleichzeitige Kursgewinne in anderen Vermögenswerten ausgeglichen werden. Durch die extrem expansive Geldpolitik der Notenbanken hat sich allerdings die Korrelation zwischen den Asset-Klassen in den letzten Jahren stark erhöht.

Doch die Volatilität bildet nun die Ausnahme. Da sie eine hohe negative Korrelation zum Aktienmarkt aufweist, sind die Volatilitätsindizes ein perfektes Instrument, um sich gegen fallende Aktienkurse abzusichern.

Rollproblematik

Es gibt an der Sache allerdings einen Haken: Eine direkte Investition in einen Volatilitätsindex ist nicht möglich. Stattdessen muss man auf Future-Kontrakte zurückgreifen, die aber über eine begrenzte Laufzeit verfügen. Daher muss man bei Fälligkeit eines Kontraktes in nächsten länger laufenden Future-Kontrakt wechseln. Da die folgenden Kontrakte bei Volatilitätsindizes meist über dem Kurs des auslaufenden notieren, was man im Fachjargon Contango nennt, entstehen sogenannte Rollverluste.

Volatilitätstrades für kurzfristige Trader

Trades auf die Volatilität machen daher meist nur als kurzfristige Engagements Sinn. Weil die Trends in den Aktienmärkten Europas und der USA sehr reif sind und eine größere Korrektur immer wahrscheinlicher wird, während die Volatilität auf einem extrem niedrigen Niveau liegt, könnten Anleger die Volatilität jetzt kurzzeitig nutzen, um ihre Aktienpositionen abzusichern oder von den zu erwartenden steigenden Schwankungen zu profitieren.

Mit einer Long-Position auf den VIX haben wir uns im „Geldanlage Premium Depot“ bereits für eine nun jederzeit mögliche Korrektur, vor der inzwischen selbst die EZB sehr deutlich warnt (siehe „Marktanalyse“), gerüstet.

 



›› Chart-Check
- Chartanalysen zu DAX, S&P500 und Gold
von Sven Weisenhaus

DAX

Der DAX hat in dieser Woche weiter zulegen können und damit das Kursziel aus unserem kurzfristigen Elliott-Wellen-Szenario (siehe grüner Pfeil) perfekt abgearbeitet.

DAX - kurzfristige Elliott-Wellen-Analyse

Auch der längerfristigen Elliott-Wellen-Prognose, in der wir von einer ABCDE-Formation ausgegangen waren, ist der DAX in Perfektion (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart) gefolgt.

DAX - mittelfristige Elliott-Wellen-Analyse

Am 13. April hatten wir diese Prognose übrigens erstmals abgegeben und damals bereits den grünen Pfeil in dieser Form in den Chart eingezeichnet.

Nun könnte man meinen, alle Signale stünden weiterhin auf steigende Kurse. Doch man sollte skeptisch bleiben. Denn gemäß unserer längerfristigen Elliott-Wellen-Analyse (siehe folgender DAX-Chart) muss man nach wie vor mit einer deutlich größeren Korrektur rechnen.

DAX - langfristige Elliott-Wellen-Analyse

Zwar sind wir langfristig eindeutig bullisch, weil der DAX aus einer mehrjährigen Konsolidierungsformation ausbrechen konnte, woraus sich ein Kurspotential bis auf über 14.000 Punkte ergibt (siehe dicke Linien im Chart), dennoch lief die aktuelle Seitwärtsbewegung im Jahr 2014 (ABCDE-Formation im Chart oben) lediglich innerhalb einer übergeordneten Welle 3 ab, die bereits im September 2011 bei rund 5.000 Punkten ihren Ursprung hatte (siehe langfristiger Chart). Im Rahmen dieser Aufwärtsbewegung hat sich der DAX glatt verdoppelt.

Es ist zwar nicht klar, wann bzw. von welchem Niveau aus eine größere Korrektur startet, weshalb der DAX auch zuvor noch deutlich über 10.000 Punkte steigen kann, doch muss man aufgrund der sehr reifen Trends, insbesondere in den USA, äußerst vorsichtig sein.

S&P500

Anhand von Rechtecken möchten wir Ihnen im folgenden langfristigen Chart des S&P500, wie weit auch hier der aktuelle Aufwärtstrend bereits gelaufen ist.

S&P500 - Vergleich der Trends

Die Aufwärtsbewegung von 666,79 (im Jahr 2009) bis auf 1375,62 Punkte (2011) hielt 708,83 Zähler an (gelbes Rechteck). Diese Spanne hat der aktuelle Aufwärtstrend längst übertroffen.
Selbst die sehr lange 5-jährige Aufwärtsbewegung (rotes Rechteck, 2002 bis 2007) innerhalb der mehrjährigen Seitwärtsrange (blaues Rechteck, 1997 bis 2013), die stolze 808 Punkte betrug (von 768 auf 1.576 Zähler), wurde inzwischen übertroffen – und das in deutlich weniger Zeit.

Da sich der US-Index am oberen Ende seines seit Oktober 2011 gültigen Aufwärtstrends befindet (siehe folgender Chart), muss man nun besonders mit Kursverlusten rechnen.

S&P500 - Chartanalyse

Vergessen Sie nicht: Die US-Märkte sind die Weltleitbörsen, auch wenn dies bei den aktuellen Diskussionen um die EZB leicht in Vergessenheit geraten könnte!

Mit einer Short-Position auf den S&P500 haben wir uns im „Geldanlage Premium Depot“ bereits für eine jederzeit mögliche Korrektur, vor der inzwischen selbst die EZB sehr deutlich warnt, gerüstet.

Gold

Von einer Korrektur an den Aktienmärkten könnten eventuell auch die Edelmetalle profitieren, die viele Anleger in der Vergangenheit bereits als Kriseninvestment genutzt hatten. Gold hätte dies auch dringend nötig, denn in Zeiten von Allzeithochs an den Aktienmärkten hat das gelbe Edelmetall deutlich an Attraktivität verloren. Jüngst wurden noch einmal klare bärische Signale gebildet, weil sich die Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen nach unten hin aufgelöst hat.

Gold - Chartanalyse

Dass es der Goldpreis weiterhin schwer haben würde, hatten wir in den vorangegangenen Analysen, zuletzt am 11. Mai, bereits prophezeit, weil die US-Notenbank mit kontinuierlichen Reduktionen der Anleihekäufe um jeweils 10 Mrd. US-Dollar dem Goldpreis weiterhin Dämpfer verpassen sollte.

Gemäß der Charttheorie der Fibonacci-Marken (blaue Linien im Chart) ist inzwischen die Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 1.180 US-Dollar Geschichte, weil das Unterschreiten des 61,80%-Fibonacci-Retracements als Ende der Trendbewegung gilt.

Langfristig erwarteten und erwarten wir nur eine langweilige Seitwärtsbewegung im Bereich zwischen 1.100 und 1.400 US-Dollar. Die Begründung: Zwar wird die hohe physische Nachfrage in Teilen der Welt (insbesondere China und Indien) immer wieder steigende Kurse bringen, doch vorerst wird die Fed weiterhin jeden Monat eine Reduzierung der Anleihekäufe verkünden, was immer wieder den Goldpreis belasten wird.

Doch eine Korrektur an den Aktienmärkten könnte dem Goldpreis bald zu einem kurzzeitigen Comeback verhelfen.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 23: Handelswoche vom 02.06. bis 06.06.2014)

Sie können die „Termine der Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 02.06.2014

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Mai
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Mai
  • 14:00 - DE Verbraucherpreise
  • 16:00 - US Bauausgaben April
  • 16:00 - US ISM Index Mai

Dienstag, 03.06.2014

  • 11:00 - EU Arbeitslosigkeit April
  • 11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Mai
  • 16:00 - US Industrieaufträge April

Mittwoch, 04.06.2014

  • 11:00 - EU BIP 1. Quartal
  • 11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie April
  • 14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Mai
  • 14:30 - US Handelsbilanz April
  • 16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Mai

Donnerstag, 05.06.2014

  • 11:00 - EU Einzelhandel April
  • 12:00 - DE Auftragseingang Industrie April
  • 13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
  • 13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Freitag, 06.06.2014

  • 08:00 - DE Außenhandel April
  • 08:00 - DE Produktion prod. Gewerbe April
  • 14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Mai
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote Mai

 



›› Das "Geldanlage Premium Depot"
- Verluste gehören an der Börse dazu

Wir hatten hier im Geldanlage-Brief bereits über die blutige Nase berichtet, die wir uns mit einem Trade auf den Bund Future geholt hatten. In dieser Woche mussten wir diesen Verlust nun realisieren.
Doch Verluste gehören an der Börse einfach dazu. Wichtig ist, dass die Strategie stimmt und man am Ende mehr Gewinne als Verluste erzielt hat.

Daher liegt trotz des 2. Verlusts, der nach 13 Gewinntrades in Folge (!!) entstanden ist, die durchschnittliche Rendite aller bisher abgeschlossenen Trades immer noch bei sehr ansehnlichen 8,15%.

Seit dem 15. November 2013 haben unsere Abonnenten des "Geldanlage Premium Depot" die Möglichkeit, unsere Trades 1:1 nachzubilden. Dadurch konnten die Leser bereits 21 Trades durchführen, von denen 19 Trades im Gewinn und nur 2 im Verlust endeten. Letztlich haben die Abonnenten dadurch
• eine durchschnittliche Rendite pro Trade von über 8% erzielt,
• bei einer durchschnittlichen Laufzeit der Trades von 46,5 Tagen.
• Dies entspricht einer durchschnittliche Rendite pro Trade von über 86% p. a.!

abgeschlossene Trades im Geldanlage Premium Depot

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