Aktienanalysen: C.A.T. oil, LPKF Laser und Drillisch – Und warum steigen MDAX, SDAX und TecDax stärker als der DAX?

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Leser-Frage - Warum steigen MDAX, SDAX und TecDax stärker als der DAX?
  2. C.A.T. oil - Eine echte Erfolgsstory und Gewinnmaschine
  3. LPKF Laser - Kaufen erst ab 10 Euro!
  4. Drillisch - Günstige Aktie mit nur kleinen Schönheitsfehlern

 

›› Leser-Frage
- Warum steigen MDAX, SDAX und TecDax stärker als der DAX?
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefin der heutigen Ausgabe des Geldanlage-Briefs wird es wieder um die fundamentale und charttechnische Analyse einiger interessanter Aktien gehen.

Wir werden oft von Lesern und Abonnenten gebeten, Stellung zu bestimmten Aktien zu nehmen bzw. diese zu analysieren. Da die Informationen, die wir in diesem Rahmen den einzelnen Lesern per E-Mail zukommen lassen, sicher auch für viele andere interessant sein dürften, schauen wir uns nachfolgend eine Leser-Mail bzw. die Antwort darauf und die Analyse der Aktien genauer an.

C.A.T. oil, LPKF Laser und Drillisch – Und warum steigen MDAX, SDAX und TecDax stärker als der DAX?

Nachdem wir die Aktie von C.A.T. oil in der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 23. April 2014 öffentlich analysiert hatten (siehe: „Aktienanalyse - C.A.T. oil überzeugt auf ganzer Linie“), schrieb uns einen Tag später ein Leser folgende Nachricht:

Sehr geehrter Herr Weisenhaus!

Die C.A.T Oil AG Aktie hatte ich auch privat schon in Beobachtung, einen Kauf hatte ich mir alleine nicht zugetraut. Ihre Empfehlung hat mich dann bestätigt, eine gute Aktie zu beobachten.
Somit kann ich nur sagen, dass ihr Börsenbrief genau der richtige für mich ist.

Ebenso beobachte ich schon länger die Aktie LPKF Laser. Diese Aktie ist nun von 20,8 Euro auf 14,8 Euro zurückgekommen. Heute lag der Kurs bei rund EUR 16,00.
Frage: Ist diese Aktie auch ein vielversprechendes Investment auf längere Sicht?

Die Drillitsch Aktie beobachte ich seit bei rund EUR 7,5. Nur diese Aktie hat leider schon lange nicht korrigiert.

Generell möchte ich noch fragen, ob die richtigen MDAX, SDAX und TecDax Unternehmen besser performen als die DAX Unternehmen? Z.B.: Deutsche Bank, Deutsche Telekom, etc.

Für Ihre Mühe betreffend einer Antwort bedanke ich mich vorweg sehr sehr höflich.
Mit freundlichen Grüßen

Warum performen MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen besser als DAX-Werte?

Die Frage, warum MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen häufig eine bessere Performance aufweisen als DAX-Werte, war schnell beantwortet:
Gute Unternehmen aus den Indizes SDAX, MDAX und TecDAX sind gewöhnlich deutlich kleiner als die DAX-Konzerne und noch nicht so lange am Markt. Zudem vertreiben Sie meist noch jüngere und innovativere Produkte, weshalb sie ein höheres Wachstumspotential bei Umsatz und Gewinn aufweisen. Entsprechend haben die Aktien kleinerer Unternehmen meist ein höheres Kurspotential als die bereits sehr hoch marktkapitalisierten Werte aus dem DAX.

Was die Aktien von C.A.T. oil, LPKF Laser und Drillisch angeht, so haben wir Ihnen nachfolgend aus der Antwort, die der Leser von uns bereits Ende April auf seine Frage erhalten hat, ausführliche Analysen erstellt.


Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Aktienanalyse
- C.A.T. oil - Eine echte Erfolgsstory und Gewinnmaschine
von Sven Weisenhaus

Die Aktie von C.A.T. oil hat eine Berg- und Talfahrt hinter sich. Der Kurs bewegte sich in den vergangenen Monaten in einer Bandbreite von 10 bis über 24 Euro. Die Handelsspanne lag damit bei über 100 Prozent.

Grund für die enormen Kursausschläge waren immer wieder aufkommende Spekulationen, dass die geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens, die sich auf Gebiete von Russland und Kasachstan konzentrieren, durch die Probleme in der Ukraine-Krise bzw. den Konflikt zwischen der EU und Russland belastet werden könnten.

Doch trotz der dadurch bedingten Kurskapriolen: Seitdem wir vom „Geldanlage-Brief“ über die Aktie berichten, konnten unsere Leser mehrfach sehr hohe Gewinne erzielen. Werfen wir daher einen Blick auf die Kursentwicklung, die kursbeeinflussenden Ereignisse und die eigenen Aussagen des Unternehmens dazu.

Gewinne von 102 Prozent innerhalb von 5 Monaten

Nachdem wir der Aktie bereits am 1. Juli 2013 bei einem damaligen Kurs von 12,10 Euro ein durchweg positives Zeugnis ausgestellt hatten und den Kurs „fast lächerlich niedrig“ nannten, legte die Aktie den Turbo ein und verdoppelte sich innerhalb von nur 5 Monaten (siehe folgender Chart). Bereits Anfang Dezember hätten die Leser des kostenlosen Newsletters „Geldanlage-Brief“ beim Hoch von 24,45 Euro einen Gewinn von 102 Prozent realisieren können.

Krim-Krise: Aktie bricht um 45 Prozent ein

C.A.T. oil - Zeitpunkte der Analysen und EmpfehlungenAls wir die Aktie am 23. April dann erneut unter die Lupe nahmen, war die Aktie im Rahmen der Krim-Krise wieder deutlich zurückgekommen auf nur noch 15,9 Euro. Am selben Tag veröffentlichte das Unternehmen den Jahresabschluss 2013, der bereits Bestandteil unserer Analyse war und der auf ganzer Linie überzeugte. Unser Fazit damals: „Die Aktie (WKN A0JKWU) kann und sollte man sich ohne größere Bedenken ins Depot holen.“ Für unsere Leser des „Geldanlage Premium Depot“ hatten wir die Aktie bereits in der Woche zuvor zu einem Kurs von 13,50 Euro ins Depot geholt.

Jahresbericht überzeugt – Aktie steigt um über 40 Prozent

In der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 28. Mai berichteten wir dann, dass die Aktie von C.A.T. oil innerhalb von nur knapp einem Monat um über 40 Prozent gestiegen war und wir diese Gewinne im „Geldanlage Premium Depot“ teilweise mitgenommen hatten. Am 4. Juni informierten wir über den Verkauf der restlichen Position und einen zusätzlichen Gewinn von 40 Prozent.

In dem Zuge informierten wir auch alle Leser des Geldanlage-Briefs, dass die Aktie nach dem starken Kursanstieg nur noch begrenztes (Rest-)Potential hatte. Mit über 19 Euro war die Aktie nicht mehr ganz so günstig bewertet, hieß es im Fazit der damaligen Ausgabe.

Russland: Sanktionen schicken Aktie erneut auf Talfahrt

Am 8. August erreichte die Aktie ein 12-Monats-Tief bei 12,685 Euro, weil die Sorge gestiegen war, die Sanktionen und Gegensanktionen in Sachen Russland/Ukraine könnte das Geschäft des Unternehmens belasten. Um diesen Spekulationen entgegenzuwirken, bestätigte C.A.T. oil am 11. August in einer Pressemeldung die Prognose für das Geschäftsjahr 2014 und gab zeitgleich an, dass nach einer Prüfung die Exportbeschränkungen für die russische Ölindustrie seitens der EU und der USA keinerlei Auswirkungen auf die Geschäfte von C.A.T. oil haben. Die Exportrestriktionen seitens der EU und der USA zielen auf spezielle Projekte der Erdölexploration und -förderung in der Tiefsee und in der Arktis sowie auf Schieferölprojekte ab. Weder die C.A.T. oil AG noch eine ihrer Tochtergesellschaften war jemals in einem der genannten Bereiche aktiv.

C.A.T. oil beruhigt Anleger – Aktie steigt um über 11 Prozent

Wie gut, dass wir die Aktie bereits am 4. August zu einem Kurs von 13,70 Euro wieder in das „Geldanlage Premium Depot“ aufgenommen hatten, denn dadurch konnten unsere Abonnenten bis heute bereits wieder von einer Kurserholung auf aktuell über 15,30 Euro profitieren und einen Gewinn von über 12 Prozent in nur 9 Tagen erzielen.

C.A.T. oil - Eine echte Erfolgsstory und Gewinnmaschine

Aufgrund dieser herausragenden Gewinne, die sowohl die Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ als auch die Leser des Geldanlage-Briefs dank der jeweiligen Analysen erzielen konnten, ist C.A.T. oil für uns eine echte Erfolgsstory und eine wahre Gewinnmaschine.

Geschäftsausblick und Bewertung

C.A.T. oil ist auch für die Zukunft zuversichtlich, dass die jüngsten EU- und US-Exportbeschränkungen für die russische Ölindustrie das eigene Geschäftsmodell, die operativen und finanziellen Ziele für 2014 sowie das Investitionsprogramm für 2014 bis 2016 nicht gefährden.

Das Investitionsprogramm für die Geschäftsjahre von 2014 bis 2016 beläuft sich auf ein Volumen von EUR 390 Millionen. Die C.A.T. oil AG erwartet 2014 einen Umsatz zwischen 420 und 450 Mio. Euro (nach 426,6 Mio. Euro in 2013) und ein EBITDA zwischen EUR 113 bis 121 Mio. Euro.

Entsprechend bleibt unsere Bewertung aus der Analyse vom 4. Juni unverändert, zumindest bis das Unternehmen am 28. August seine Halbjahreszahlen 2014 bekannt gibt:
Bei geplanten Umsätzen von EUR 420 bis 450 Millionen errechnet sich bei einem aktuellen Börsenwert von 750 Mio. Euro (Aktienkurs: 15,30 Euro) ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 1,7, was angesichts nur leicht steigender Umsätze als ambitioniert bewertet gilt.
Bei einem angenommen unveränderten Gewinn je Aktie von etwas mehr als 1 Euro ist das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von ca. 15 ebenfalls als nicht günstig bewertet. Doch das Unternehmen befindet sich auf einem langfristig soliden Wachstumspfad, weshalb die Aktie dennoch ein Kauf ist. Auch weil die Aktie charttechnisch noch Restpotential hat – Kursziel: 18 Euro.

 



›› Aktienanalyse
- LPKF Laser - Kaufen erst ab 10 Euro!
von Sven Weisenhaus

Zu der Frage des Lesers nach der Aktie von LPKF Laser (WKN: 645000) vom 24. April lautete unsere Antwort wie folgt:
Die Aktie von LPKF Laser erscheint uns nach einer ersten groben Analyse mit einem KGV von über 23 und einem KUV von über 3 sehr ambitioniert bewertet - trotz der Kursverluste. Die Kursverluste haben lediglich zu einem Abbau einer Überbewertung geführt. Kaufenswert erscheint uns die Aktie jedoch erst bei Kursen von unter 10 Euro.

LPKF Laser um weitere 30 Prozent gefallen

Wenn man sich aus heutiger Sicht den Chart dazu anschaut, dann hätte die Analyse und der Rat zu der Aktie kaum besser ausfallen können. Während der Kurs Ende April noch bei über 16 Euro stand, ist er inzwischen im Tief auf bis zu 11,33 Euro (am 8. August) um weitere rund 30 Prozent gefallen.

LPKF Laser - Chart

LPKF liefert extrem schwache Zahlen

Passenderweise hat LPKF Laser heute sein Ergebnis zum 1. Halbjahr 2014 veröffentlicht, so dass wir nun auch noch auf die aktuellen (sehr schlechten) Zahlen eingehen können:
Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 34,7 Prozent von 69,9 Mio. Euro auf 45,6 Mio. Euro eingebrochen. Das EBIT schrumpfte sogar um 89,5 Prozent auf nur noch 1,6 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie (EPS) fiel ebenfalls um rund 90 Prozent, von 0,44 auf 0,04 Euro.
Einziger Lichtblick: Der Auftragsbestand erhöhte sich um 148,7 Prozent auf 51,8 Mio. Euro, der Auftragseingang stieg um 41,2 Prozent von 56,4 auf 79,7 Mio. Euro.

LPKF bestätigt dennoch die Prognosen für das Gesamtjahr

Auch wenn das Erreichen der Jahresziele aufgrund des schwachen ersten Halbjahres deutlich anspruchsvoller geworden ist, bestätigte der Vorstand seine Prognose für das Gesamtjahr 2014 und erwartet für den Konzern bei einer stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur einen Umsatz von 132 bis 140 Mio. Euro (Vorjahr: 129,70 Mio. Euro). Die EBIT-Marge soll zwischen 15 und 17 Prozent liegen.
Für die Geschäftsjahre 2015 und 2016 rechnet der Vorstand in einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld mit einem Umsatzwachstum von durchschnittlich rund 10 Prozent pro Jahr und einer EBIT-Marge zwischen 15 und 17 Prozent.

LPKF Laser – Bewertung trotz herber Kursverluste zu hoch

Auf dem aktuellen Kursniveau von 12,55 Euro hat LPKF Laser noch einen Marktwert von 280 Mio. Euro. Damit errechnet sich ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von über 2, was bei einem geringen Umsatzwachstum und rückläufigen Gewinnen eindeutig zu viel ist.

Denn in 2013 erwirtschaftete LPKF Laser noch ein EBIT von 23,2 Mio. Euro, was einer Marge von 17,9 Prozent entspricht. In 2014 soll die Marge niedriger ausfallen und wir erwarten nicht, dass das obere Ende dieser Range (15 bis 17 Prozent) erreicht werden kann.

Doch selbst wenn wir optimistisch annehmen, dass der Umsatz bei 140 Mio. Euro und die Marge bei 17 Prozent liegen werden, und damit das Ergebnis je Aktie (EPS) auf dem Niveau des Vorjahres (0,68 Euro) gehalten werden kann, wäre ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von dann 18,5 immer noch zu hoch. Wir halten daher am Kursziel von 10 Euro fest bzw. raten erst bei Kursen ab unter 10 Euro zum Kauf.

 



›› Aktienanalyse
- Drillisch - Günstige Aktie mit nur kleinen Schönheitsfehlern
von Sven Weisenhaus

Mit der Drillitsch-Aktie hingegen würden Sie ein sehr gutes Investment eingehen. Diesen Wert haben wir auch bereits auf unserer Watchlist.
Die Aktie hat nur zwei kleine Schönheitsfehler:
1. Der Kursanstieg ist gewaltig. Hier kann es jederzeit zu einer schnellen Korrektur kommen. Anschließend dürfte der Aufwärtstrend fortgesetzt werden. In diesem Punkt stimmen wir Ihnen also zu 100% zu
2. Die Entwicklung der Aktie hängt von den hohen Gewinnmargen ab. Der Umsatz liegt bei nur knapp 300 Mio. bei einer Marktkapitalisierung von 1,4 Mrd. Euro. Die günstige Bewertung der Aktie spiegelt sich also nur gemessen am Gewinn wider. Sollten die Gewinnmargen sinken, würde die günstige Bewertung schnell der Geschichte angehören. Eine gleichbleibende Gewinnentwicklung ist also sehr wichtig und sollte genau beobachtet werden.
So lautete die Antwort auf die Frage des Lesers vom 24. April zu der Aktie von Drillisch (WKN: 554550), als der Kurs bei rund 27 Euro stand.

Wildes Hin und Her – nichts gewonnen, nichts verloren

Inzwischen hat sich nicht nur bei dem Kurs der Aktie viel bewegt. Die Notierung stieg noch weiter an bis auf fast 32 Euro, fiel dann aber deutlich zurück auf im Tief 23,61 Euro, nur um dann wieder zurück auf Anfang zu steigen, also auf 27 Euro.

Drillisch - Chart

Irgendwie passt das Kursverhalten also durchaus zu unseren oben getätigten Aussagen. Die schnelle Korrektur haben wir nach dem gewaltigen Kursanstieg gesehen. Nach dieser Konsolidierung wäre eine Fortsetzung des Aufwärtstrends durchaus wahrscheinlich.

Drillisch kann durch Mobilfunkdeal in neue Dimensionen vordringen

Zumal sich auch fundamental einiges getan hat. Die EU-Kommission hatte unlängst den Erwerb von E-Plus durch den Konkurrenten Telefonica Deutschland unter Auflagen gebilligt. Zu den Auflagen zählt, dass Telefonica bis zu 30 Prozent der Netzkapazität an kleine Anbieter ohne eigenes Mobilfunknetz verkauft.
Die Drillisch AG ist ein solcher Anbieter und hat bereits von diesem Deal profitiert. Das Unternehmen aus Maintal hatte schon in einer Adhoc-Meldung vom 25.06.2014 verkündet, in den kommenden fünf Jahren 20 Prozent der Netzkapazitäten zu übernehmen. Zudem haben die Hessen sich eine Option auf weitere 10 Prozent gesichert. Damit könnte Drillisch gegebenenfalls in neue Umsatz- und Gewinn-Dimensionen vorstoßen.

Unternehmensprognose

Mit den Geschäftszahlen zum 1. Quartal 2014 bestätigte das Unternehmen die Unternehmensprognose, die für dieses Jahr eine Steigerung des EBITDA auf 82 bis 85 Millionen Euro (2013: 70,8 Millionen Euro) und für das Geschäftsjahr 2015 auf 95 bis 100 Millionen Euro vorsieht.

Des Weiteren will Drillisch auch in Zukunft die Aktionäre angemessen am Erfolg ihres Unternehmens beteiligen und plant auch für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 eine Dividende von mindestens 1,60 Euro je Aktie. Daraus errechnet sich eine sehr hohe Dividendenrendite von aktuell über 6 Prozent.

Es bleibt abzuwarten, inwiefern diese Zahlen nach dem jüngsten Mobilfunkdeal geändert bzw. die Prognosen möglicherweise erhöht werden. Eine Anhebung könnte bereits morgen anstehen, wenn das Ergebnis zum Halbjahr 2014 veröffentlicht wird.

Drillisch für Aktionäre attraktiv

Bis dahin ist und bleibt das Unternehmen für Aktionäre absolut attraktiv (KGV von weit unter 10), weshalb es sich auch zu Recht unverändert auf unserer Watchlist befindet und gegebenenfalls noch in das „Geldanlage Premium Depot“ wandert.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus


P.S.: Wenn Sie sich für ein kostenloses Probe-Abonnement des „Geldanlage Premium Depot“ anmelden, dann könnten Sie unsere Neuaufnahmen zeitnah nachkaufen.

Liebe Leser,

der Newsletter "Börse-Intern" (ehemals "Geldanlage-Brief") ist Ihre kostenlose Informationsquelle zur Börse, den Aktienmärkten und Finanzen.

Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie sind kostenlos dabei!




Datenschutzhinweise anzeigen...