Alphaform AG – Kurspotential nach wie vor bei 400% +++ Diamanten – Nach jüngsten Preisrückgängen jetzt zuschlagen?

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Alphaform AG – Kurspotential nach wie vor bei 400%
  2. Diamanten – Nach jüngsten Preisrückgängen jetzt zuschlagen?
  3. Kostenloses Börsenseminar - Aktien auf Rekordhöhen, Zinsen nahe Null - Wohin mit dem Geld?

 

›› Alphaform AG
– Kurspotential nach wie vor bei 400%
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefam 2. Juli wurde die Alphaform AG (WKN: 548795) hier im Geldanlage-Brief ausführlich analysiert. Aufgrund ambitionierter Unternehmensziele und eines gleichzeitig relativ niedrigen Börsenwertes wurde die Aktie damals bei einem Aktienkurs von 2,80 Euro als spekulativer Kauf eingestuft.

Kursgewinne von 30 Prozent innerhalb eines Monats

Seitdem konnte der Kurs zwischenzeitig auf bis zu 3,68 Euro im Hoch am 30. Juli deutlich zulegen. Damit waren seit der Analyse vom 2. Juli Kursgewinne in Höhe von mehr als 30 Prozent innerhalb von nur einem Monat möglich.

Anschließend ist der Kurs wieder auf sein Ausgangsniveau gefallen. Grund dafür ist eine Kapitalmaßnahme, die derzeit durchgeführt wird.

Alphaform - Chartanalyse

Kapitalerhöhung belastet den Kurs

Die Geschäftsleitung hatte Mitte September beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft, durch eine teilweise Ausnutzung des Genehmigten Kapitals der Gesellschaft von derzeit 5,85 Millionen Euro um bis zu 1,8 Millionen Euro auf bis zu 7,65 Millionen Euro durch Ausgabe von bis zu 1.800.000 neuen, auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stammaktien (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,00 Euro je Stückaktie zu erhöhen.

Neue Aktien werden zu 2,75 Euro angeboten

Den (Alt-)Aktionären der Alphaform AG wurde ein Bezugsrecht gewährt. Die neuen Aktien werden im Verhältnis 13:4 zu einem Bezugspreis von 2,75 Euro je Aktie angeboten.

Bei voller Platzierung fließt der Gesellschaft insgesamt ein Emissionserlös von bis zu 4,95 Millionen Euro zu. Die laufende Bezugsfrist wird voraussichtlich mit Ablauf des 6. Oktober 2014 beendet sein. Nicht bezogene Aktien werden im Rahmen einer nicht öffentlichen Privatplatzierung institutionellen Anlegern und strategischen Investoren zu dem festgesetzten Bezugspreis angeboten.

Positiv: Hauptaktionäre wollen Bezugsrechte voll ausüben

Positiv zu werten ist, dass sich die drei Hauptaktionäre LHUM Vermögensverwaltungs GmbH, Falk Strascheg Holding GmbH und Renate Strascheg Holding GmbH jeweils gegenüber der Gesellschaft verpflichtet haben, ihre Bezugsrechte vollständig auszuüben.

Kapitalmaßnahme wenig attraktiv

Ansonsten ist die Kapitalerhöhung für Altaktionäre aus unserer Sicht aber wenig attraktiv. Die Aktie notiert derzeit bei 2,86 Euro. Entsprechend gering ist der Abschlag bei den neuen Aktien (ca. 4 Prozent).

Und weil sich der Gewinn des Unternehmens durch die Ausgabe der neuen Aktien zukünftig auf deutlich mehr Anteile verteilt, hat sich auch die fundamentale Bewertung theoretisch verschlechtert. Doch darum geht es uns bei dem Kauf dieser Aktien gar nicht, zumal das Unternehmen zuletzt gar keine Gewinne erwirtschaftet hat, die auf die Aktionäre hätten verteilt werden können.

Kurspotential nach wie vor bei 400%

Vielmehr setzt man hier auf die Zukunftsvision. Die Aktie war und ist ein spekulativer Kauf vor dem Hintergrund, dass Alphaform ein Dienstleister für industriellen 3D-Druck ist, die Unternehmenspläne für das Jahr 2019 einen Umsatz in Höhe von 100 Mio. Euro vorsehen und sich die Gewinne bis spätestens 2015 in positive Regionen bewegen sollen. Werden diese Planzahlen erfüllt, könnte sich die Aktie locker auf über 10 Euro vervierfachen.

Für das Gesamtjahr 2014 wird derweil ein Fehlbetrag von EUR 1 Mio. angepeilt, der nur aufgrund einer Neustrukturierung und Geschäftsausweitung negativ ausfällt, und der Jahresumsatz soll von EUR 26 auf EUR 30 Mio. ansteigen. Der heutige Börsenwert liegt bei nur rund 15 Mio. Euro.

Geschäfte laufen nach Plan

Die Zahlen zum ersten Halbjahr 2014 zeigen, dass die Neuausrichtung nach Plan läuft: Der Umsatz stieg im 2. Quartal 2014 um 15,4 Prozent auf rund 7,0 Mio. Euro (Vorjahresquartal rund 6,0 Mio.) und das Betriebsergebnis verbesserte sich im selben Zeitraum um 0,4 Mio. auf -0,5 Mio. Euro. Über das gesamte erste Halbjahr wurden 14,9 Prozent Wachstum und ein Umsatz von 14,5 Mio. Euro (Vorjahr 12,6 Mio.) erreicht. Das Betriebsergebnis lag bei -0,8 Mio. Euro und verbesserte sich damit gegenüber demselben Vorjahreszeitraum (-0,9 Mio. Euro) um 0,1 Mio. Euro. Zugleich wurde die Prognose für das Gesamtjahr erneut bestätigt.

Fazit

Am 10. November 2014 erfolgt die Veröffentlichung des Quartalsberichts zum 3. Quartal 2014. Bestätigen auch dann die Geschäftszahlen den bisher positiven Eindruck, könnte die Aktie wieder deutlich zulegen.

Über Alphaform AG

Die Alphaform AG (WKN 548795) ist ein Entwicklungsdienstleister, der High-Tech-Prototypen und Nischenprodukte in kleiner Stückzahl für internationale Unternehmen aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie herstellt.

Lange bevor neue Produkte in Serie hergestellt werden können, werden Testteile, so genannte Prototypen, benötigt. Die gängige Herstellung von Prototypen ist bis heute handwerklich geprägt, kostenintensiv und mit technischen Einschränkungen verbunden.

Die Alphaform AG revolutioniert durch ihre Kombination aus Beratung, Projektmanagement und Hochtechnologien die Herstellung von Prototypen und damit den Entwicklungs- und Produktentstehungsprozess von Investitions- und Konsumgütern. Alphaform verfügt über ein breites Technologie-Portfolio wie Elektronik, Telekommunikation und Medizintechnik.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Diamanten
– Nach jüngsten Preisrückgängen jetzt zuschlagen?
von Sven Weisenhaus

DiamantDas Thema Diamanten dürfte einigen Lesern des Geldanlage-Briefs nicht neu sein. Zuletzt berichteten wir in der Ausgabe vom 14. Mai, dass Diamanten eine Rendite von 10 Prozent pro Jahr versprechen und jüngere Auktionen Rekordergebnisse erzielten. Angesichts bereits recht hoher Aktienkurse und eines immer schwächer werdenden Goldpreises stellten Diamanten daher eine gute Anlagealternative dar.

Es kann aber auch mal abwärts gehen

Wie aus dem September-Bericht der Rapaport Group hervorgeht, kann es mit den Preisen für Diamanten aber auch mal abwärts gehen. So sind die Preise für polierte Diamanten im August bereits den sechsten Monat in Folge gefallen. Ursache dafür waren schleppende Verkäufe.

Rückzug des wichtigsten Kreditgebers der Diamantenindustrie

Zudem hat sich jüngst die wichtigste Bank der Diamantenindustrie, die seit 80 Jahren aktive Antwerp Diamond Bank (ADB), aus dem Diamantengeschäft zurückgezogen, wie das Manager-Magazin vor einer Woche berichtete. Hintergrund sei der gescheiterte Verkaufsversuch durch die belgische KBC Groep an die chinesische Yinren Group. Diese Nachricht habe sich laut Bloomberg auf die Preise für Rohdiamanten ausgewirkt. Nach Daten von WWW International seien die Preise innerhalb einer Woche um 5 Prozent gefallen, was der stärkste wöchentliche Rutsch seit zwei Jahren war.

Preise liegen noch unter dem Hoch aus dem Jahr 2011

Den Höhepunkt erreichte der Preisindex für Diamanten übrigens bereits im Jahr 2011. Seit Mitte 2011 sind nach dem Rapaport Diamond Trade Index polierte Diamanten von einem Karat im Schnitt um 27 Prozent im Preis gefallen, im August ging es um weitere 1,4 Prozent abwärts. Die größeren Dreikaräter haben sich seit dem Hoch von 2011 insgesamt um 23 Prozent verbilligt. Weit weniger gefallen ist der durchschnittliche Preis für einen polierten Diamanten von 0,3 Karat Gewicht. Verglichen mit Mitte 2011 ist das Minus mit 13 Prozent hier deutlich geringer.

Seit 2012 wieder kontinuierliche Preissteigerungen

Doch beim Blick auf den Preisverlauf für geschliffene Diamanten zeigt sich auch, dass das Preistief bereits im Jahr 2012 lag und der Wert der Diamanten seitdem wieder kontinuierlich gestiegen ist. Im Durchschnitt verbesserten sich die Preise für Diamanten in 2013 um 9 Prozent. Im ersten Halbjahr 2014 stiegen die Preise für Rohdiamanten der großen Produzenten im Schnitt um 7 Prozent.

Und nach einem Bericht des Wall Street Journals sind Experten der Meinung, dass der jüngste Preisverfall mehr mit der Qualität denn der Größe der Diamanten zu tun hat. Die wirklich guten Diamanten gehen demnach im Preis weiter nach oben. Der Rapaport-Index bilde die Preisentwicklung von geschnittenen und polierten Steinen geringer Qualität ab, und lediglich dort gehe es tatsächlich abwärts. Rosafarbene, blaue und gelbe Diamanten verteuerten sich dagegen nach einer Schätzung von Rapaport sogar um mehr als ein Drittel im vergangenen Jahr.

Rohdiamanten: +175 Prozent in rund 10 Jahren

Preisentwicklung geschliffener DiamantenUnd verglichen mit dem Jahr 2003 liegt der Preisindex für Rohdiamanten heute noch um 175 Prozent höher. Für Investoren, die geschliffene Steine als Geldanlage kauften, fielen die Wertzuwächse zwar geringer aus, der Preisindex für geschliffene Diamanten (siehe Grafik) erhöhte sich aber immerhin um 40 Prozent in der gleichen Zeit.

Demnach könnten die jüngsten Preisrückgänge also wieder einen guten Zeitpunkt zum Einstieg in diese Anlageform gebracht haben. Dafür sprechen auch die Erwartungen der Experten an die zukünftige Angebots-Nachfrage-Entwicklung.

Nachfrage und Preise sollen weiter steigen

Denn allgemein wird mit weiter steigenden Preisen gerechnet. Bis 2019 erwartet Investec Securities Preiserhöhungen um mindestens 4 Prozent im Jahr. Die Analysten sehen eine wachsende Begeisterung für Diamanten in China und Indien - der dortige Markt ist in nur 5 Jahren um 12 Prozent gewachsen. Am stärksten wächst die Nachfrage im Reich der Mitte, wo das Geschäft der Juweliere mit Diamanten im vergangenen Jahr um 18 Prozent zulegte. Der weltgrößte Diamantenproduzent De Beers berichtet, dass die USA immer noch der größte Markt für die edlen Kristalle sind und hier die Nachfrage um 8 Prozent stieg.

Laut einem Online-Artikel von „Die Welt“ erwartet der Chef des weltweit drittgrößten Diamantenproduzenten Rio Tinto, Alan Davies, in der kommenden Dekade einen Anstieg der Nachfrage um 6 Prozent pro Jahr.

Angebot wird knapp

Gleichzeitig wird das Angebot knapp, weil seit den neunziger Jahren keine Lagerstätten für Diamanten mehr gefunden wurden. Die Managementberatung Bain & Company rechnet damit, dass ohne neue große Funde das Angebot an Diamanten ab 2018 von seinem dann erreichten Höchststand fallen wird. Allgemein werde bereits von 2016 an ein Defizit auf dem Markt erwartet.

Förderung liegt deutlich unter dem Jahr 2005

Diamanten - Das AngebotIm vergangenen Jahr erreichte die globale Produktion nach einem Bericht des Branchendienstes Rapaport einen Wert von 14 Milliarden Dollar, 11 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei brachten Minenkonzerne lediglich 2 Prozent mehr Steine zu Tage. Laut Handelsblatt.com ist die Förderung von Rohdiamanten in Karat ausgedrückt im vergangenen Jahr um 7 Prozent auf 145 Millionen gestiegen. Sie sei damit aber deutlich unter dem Spitzenwert von 175 Millionen Karat aus dem Jahr 2005 geblieben.

Wissenswertes über Diamanten

Da der Wert eines Diamanten nicht nur vom Gewicht, sondern auch von Farbe, Reinheit und Schliff abhängt, gibt es keinen einheitlichen Preis wie für Gold oder Platin. Zwar gibt es für weiße Diamanten einen Preisindex, nicht jedoch für farbige Steine - wegen ihrer Seltenheit. Laut einem Artikel auf faz.net gilt eine Faustregel, wonach rote Diamanten wegen ihrer extremen Rarität die wertvollsten sind, es folgen blaue, rosafarbene und gelbe.

Ein Karat – das entspricht 0,2 Gramm bzw. dem Gewicht eines getrockneten Samenkorns des Johannisbrotbaums – ist bereits ab 65 Dollar zu haben. Ein seltener, blau gefärbter, ungeschliffener 29,6-Karat-Diamant (Blue Moon) aus der berühmten Cullinan-Mine in Südafrika brachte es im Februar aber auch auf 25,6 Millionen Dollar. Das entspricht einem Preis von 862.780 Dollar je Karat. Und laut einem Handelsblatt-Artikel wechselte im November in Genf bei Christie's International ein oranger 14,82-Karat-Diamant für 36 Millionen Dollar den Besitzer. Mit einem Preis von 2,4 Millionen Dollar je Karat wurde dabei ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Auf dem Weg von der Mine bis zum Juwelier findet eine beträchtliche Wertschöpfung statt. Die Beratungsgesellschaft Bain hat vor einigen Jahren berechnet, dass eine Rohdiamantenproduktion von 15 Milliarden Dollar nach dem Schleifen 24 Milliarden Dollar wert ist und im Handel schließlich für 71 Milliarden Dollar angeboten wird.

Der oben erwähnte Diamant „Blue Moon“ soll vor mindestens einer Milliarde Jahre etwa 161 Kilometer unter der Erdoberfläche entstanden sein.

Genau betrachtet, handelt es sich bei farbigen Diamanten um weiße Diamanten mit Spuren anderer chemischer Elemente. Normalerweise besteht ein Diamant zu 99,7 Prozent aus Kohlenstoff. Die übrigen 0,3 Prozent entscheiden über die Farbe. Wasserstoff verursacht einen Lila-Ton, Stickstoff ist für Gelb, Braun und Orange verantwortlich und die blaue Farbe ist Bor geschuldet. Ein grüner Stein wiederum war Gammastrahlungen ausgesetzt. Bei rosafarbenen, roten und einigen braunen Diamanten handelt es sich um Deformationen des Kristallgitters.

Diamanten gehören zu den härtesten natürlichen Stoffen auf dieser Erde und zu den wenigen Rohstoffen, die teils wie Kunstwerke gehandelt werden.

Sie wünschen nähere Informationen?

Sie wünschen sich nähere Informationen? Dann tragen Sie sich in das Kontaktformular auf unserer extra eingerichteten Internetseite auf www.geldanlage-brief.de ein. Wir geben Ihre Daten dann gerne an einen Experten in Sachen Diamanten weiter, der Ihnen entsprechende Informationen zukommen lässt. Gerne werden Ihre Fragen dann auch in einem telefonischen oder persönlichen Gespräch beantwortet:

  • Was ist bei einem Direktinvestment in Diamanten zu beachten?
  • Was sind die entscheidenden Kriterien zur Auswahl wertbeständiger geschliffener Edelsteine?
  • Wie bestimmen sich die Preise und welche Garantien erhält der Käufer bezüglich der Qualität der angebotenen Diamanten?


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Kostenloses Börsenseminar
- Aktien auf Rekordhöhen, Zinsen nahe Null - Wohin mit dem Geld?
von Geldanlage-Brief-Team

Verehrte Leserinnen und Leser,

unabhängige Informationen für Kapitalanleger - das bietet Ihnen das Team von www.geldanlage-brief.de mit dem kostenlosen Börsennewsletter „Geldanlage-Brief“ und dem Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“.

Unabhängige Informationen für Kapitalanleger

Unter dem gleichen Motto („Unabhängige Informationen für Privatanleger“) veranstaltet die Börse Düsseldorf ihre diesjährige Herbst-Seminarreihe. Inhalte der kostenlosen Seminare sind, genau wie bei den Publikationen von www.geldanlage-brief.de, wichtige Themen rund um die Geldanlage und den Wertpapierhandel. Diese sollen den Anlegern dabei helfen, Investitionsentscheidungen selbstständig und kompetent treffen zu können und an der Börse erfolgreich(er) zu handeln.

Aktien auf Rekordhöhen, Zinsen nahe Null - Wohin mit dem Geld?

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefBei so viel Gemeinsamkeit macht eine Kooperation Sinn. Deshalb wird unser Chefanalyst Sven Weisenhaus im Rahmen der Seminarreihe am 21.10.2014, um 18:30 Uhr, in den Räumen der Börse Düsseldorf (Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf) einen Vortrag halten.
Unter dem Titel „Aktien auf Rekordhöhen, Zinsen nahe Null - Wohin mit dem Geld?“ werden diverse Anlagechancen für Privatanleger beleuchten. Neben Aktien und Renten wird auch unter anderem Gold als Investment ein Thema sein.
Die Teilnahme ist kostenlos!

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Die Seminare der Börse Düsseldorf sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten. Sichern Sie sich daher möglichst schnell einen der begehrten Plätze! Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von:
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Weitere Seminare der Börse Düsseldorf

Derzeit macht sich große Unsicherheit unter Anlegern breit. Mit festverzinslichen Wertpapieren sind kaum noch Renditen oberhalb der Inflationsrate zu erzielen. Fraglich ist, ob Aktien die bessere Alternative sind. Oder gibt es doch noch Anleihen, die mehr Rendite bei überschaubarem Risiko abwerfen? Und wie baue ich am besten ein individuelles Wertpapierdepot auf?

Neben Herrn Weisenhaus werden im Rahmen der Herbst-Seminarreihe der Börse Düsseldorf noch weitere erfahrene Referenten Expertenwissen vermitteln und praxisnahe Tipps geben. Im Rahmen der Seminare werden die oben gestellten und andere Fragen im September und Oktober 2014 angesprochen und beantwortet.

Die Seminare finden immer um 18.30 Uhr in der Börse Düsseldorf am Ernst-Schneider-Platz statt und dauern ca. 60 bis 90 Minuten.

Anmeldeverfahren:

Die Anmeldung zu den Seminaren ist ab sofort über die Internetseite der Börse Düsseldorf im Bereich „Veranstaltungen“ möglich. Die Möglichkeit zur Anmeldung schließt am Tag der jeweiligen Veranstaltung um 15:30 Uhr. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält eine Bestätigungsmail. Die ausgedruckte E-Mail bringen Sie bitte am Abend des Seminars zur Vorlage mit.

Die Seminare sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten.

Zu den Anmeldungen gelangen Sie über: www.boerse-duesseldorf.de/seminare.


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