Merkwürdiges Kursverhalten - Japanische Notenbank legt Grundstein für hohe Gewinne

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Kostenloses Probe-Abonnement – Testzeit auf einen vollen Monat verlängert
  2. Marktanalyse – Merkwürdiges Kursverhalten
  3. DAX – Verlängerung der Seitwärtsbewegung erwartet
  4. S&P500 – Nach +10% in nur zwei Wochen dürfte die Puste ausgehen
  5. USD/JPY – Japanische Notenbank legt Grundstein für hohe Gewinne
  6. Termine der kommenden Woche

 

›› Kostenloses Probe-Abonnement
– Testzeit auf einen vollen Monat verlängert
von Geldanlage-Brief-Management

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefwie Sie wissen, können Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“, bei dem wir Ihnen ganz konkrete Tipps zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren geben und diese in einem Musterdepot abbilden, kostenfrei testen.

Bislang betrug die Laufzeit für ein Probe-Abonnement 3 Wochen. Im Rahmen dieses Probe-Abos haben Sie im Kundenbereich vollen Zugriff auf das Archiv und auf alle Ausgaben, die wir seit dem Start des Dienstes am 15. November 2013 an die Kunden verschickt haben. Damit können Sie unsere Aktivitäten über einen Zeitraum von fast einem Jahr nachvollziehbar einsehen.

Dennoch haben uns im Laufe der Zeit einige Interessenten geschrieben, dass Ihnen die 3 Wochen Probezeit zu kurz ist, um sich einen ausreichenden Überblick über unsere Leistungen und die Performance bzw. den Nutzen für sie machen zu können.

Wir kommen daher nun den Wünschen und Anregungen nach und haben seit heute die Laufzeit des Probe-Abos auf einen vollen Monat verlängert.

Nutzen Sie daher nun die verlängerte Möglichkeit, unsere Trades 1:1 mitzumachen.
(Da aufgrund der Korrekturen an den Aktienmärkte einige Werte in unserem Musterdepot im Verlust liegen, können Sie als Neukunde nun sogar noch günstig(er) in den Markt einsteigen und von zukünftigen Gewinnen profitieren.)

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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Team von www.geldanlage-brief.de

 



›› Marktanalyse
– Merkwürdiges Kursverhalten
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefder Kursverlauf an den Aktienmärkten in dieser Woche war etwas irritierend: Am Montag wurde gemeldet, dass der Ifo-Geschäftsklimaindex als wichtigster Frühindikator für die deutsche Konjunktur bereits zum sechsten Mal in Folge gefallen ist. Dann folgte am Mittwochabend die Entscheidung der US-Notenbank Fed vor dem Hintergrund der konjunkturellen Erholung in den USA die Ankäufe von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren zu beenden.

DAX und US-Indizes auf dem Weg zu neuen Allzeithochs

Doch beides machte dem DAX jeweils nur kurz zu schaffen. Er erholte sich stets schnell und notiert nun so hoch wie Anfang Oktober. Zwar ist er mit rund 9.300 Punkten noch relativ weit von seinem Allzeithoch oberhalb der 10.000er Marke entfernt, dafür haben die US-Indizes dieses Niveau mit einer klaren Outperformance gegenüber den deutschen und europäischen Aktien schon wieder erreicht.

In Zeiten ultraleichter Geldpolitik

Es stellt sich deshalb die Frage, ob die alte Weisheit, dass die Börse der realwirtschaftlichen Entwicklung vorausläuft, in Zeiten einer ultraleichten Geldpolitik nicht eher ins Reich der Mythen gehört.
Dazu passt, dass in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die japanische Notenbank eine weitere Lockerung der ohnehin schon lockeren geldpolitischen Zügel beschlossen hat. Die Börsen bejubelten die zukünftig erhöhte Liquiditätsflut mit stark steigenden Kursen, ignorierten dabei aber, dass das Eingreifen der Notenbank nur aufgrund schlechter Konjunkturdaten erforderlich ist.

Wir trauen dem Braten nicht

Wir trauen dem Braten daher noch nicht so recht und gehen weiterhin nicht davon aus, dass die Jahresendrallye schon begonnen hat. Da wir im „Geldanlage Premium Depot“ bereits deutlich „long“ positioniert sind, konnte unser Musterdepot in dieser Woche aber von den allgemeinen Kursgewinnen ordentlich profitieren. Mit Neuaufnahmen halten wir uns allerdings noch zurück. Wir sehen zwar keine (signifikanten) neuen Tiefs an den Aktienmärkten mehr, es dürfte aber noch einige Tage lang stürmisch bleiben.

Es bleiben Unsicherheiten im Markt

Auch weil sich die Anleger zwar Wochen- und monatelang auf das jetzige Ende der quantitativen Lockerung vorbereiten konnten, aber sie dennoch nach der Ratssitzung etwas ratlos dastehen. Denn jetzt steht die Frage nach der ersten Zinserhöhung im Raum, wozu die Fed jedoch in der Pressemitteilung zur Sitzungsentscheidung in dieser Woche nicht den erhofften deutlicheren Richtungszeig mitlieferte.

Anpassung der Geldpolitik bleibt ein dynamischer Prozess

Sie äußerte sich lediglich erneut optimistisch bezüglich der wirtschaftlichen Erholung in den USA. Das Komitee behielt auch die Formulierung bei, nach der die Zinsen nach dem Ende ihres Anleihenkaufprogramms noch „für geraume Zeit“ nahe Null verbleiben sollten, allerdings mit dem Hinweis, dass dies nur solange der Fall ist, wie die projizierte Inflationsrate sich unter der Zielmarke der Fed von 2% bewegt.

Verbraucherpreisentwicklung in den USA
(Quelle: Markt-Daten.de) Verbraucherpreisentwicklung in den USA

Sollten die Ziele der Fed hinsichtlich der Beschäftigung und der Inflation schon früher erreicht werden, könnten die geplanten Zinserhöhungen beim Leitzinssatz auch früher umgesetzt werden, als vom Markt bisher angenommen. Dies war erneut ein deutlicher (Warn-)Hinweis, wenn auch kein neuer.

Zumal die Notenbanker mittlerweile eine „substantielle Verbesserung am Arbeitsmarkt“ sehen und in den kommenden Monaten eine weiterhin positive Entwicklung erwarten. Die bisherige Einschätzung, wonach die Kapazitäten am Arbeitsmarkt „signifikant unterausgelastet“ sind, wurde folglich im Statement zur Zinsentscheidung fallengelassen.

USA bleiben eine der globalen Wachstumslokomotiven

Dazu passt, dass das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt nach erster offizieller Schätzung vom Donnerstag im dritten Quartal um 3,5% auf Quartalsvergleichsbasis (also im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) gestiegen ist. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich 2,3 bis 3,1%.

quartalsweises BIP-Wachstum in den USA
(Quelle: Markt-Daten.de) quartalsweises BIP-Wachstum in den USA

Im Quartal zuvor konnte auf das Gesamtjahr 2014 hochgerechnet noch ein BIP-Plus von 4,6% erzielt werden, allerdings begünstigt von Nachholeffekten nach dem strengen Winter. Die weltgrößte Volkswirtschaft bleibt damit eine der globalen Wachstumslokomotiven.

US-Unternehmensgewinne wachsen im Schnitt um 8 Prozent

Dies spiegeln auch die Bilanzen wider, die die großen US-Unternehmen gerade für das dritte Quartal veröffentlichen. So haben laut Berechnungen von Thomson Reuters die 500 größten US-Firmen ihre Gewinne im Schnitt um rund 8% gesteigert. Die Umsätze legten immerhin halb so stark zu.

Keine Notwendigkeit schneller Zinserhöhungen

Insgesamt steuert die US-Wirtschaft mit den jüngsten Wachstumszahlen in diesem Jahr auf ein BIP-Plus von über 2% zu (2013: 2,2%).

jährliches BIP-Wachstum in den USA
(Quelle: Markt-Daten.de) jährliches BIP-Wachstum in den USA

Da die Inflation gleichzeitig wohl unter der Zielmarke der US-Notenbank von 2% bleibt, besteht für die Währungshüter keine erhöhte Notwendigkeit, einen schnellen und dynamischen Zinserhöhungszyklus in die Wege zu leiten.

USD im Vergleich zu anderen Währungen weiter stark

Derweil stärkte das FOMC-Statement den Greenback gegenüber allen anderen größeren Währungen. So auch gegenüber dem japanischen Yen. Unser Trade auf dieses Währungspaar legte damit auf über 40% Gewinn zu. Mit einem StopLoss haben wir diese Gewinne bereits abgesichert.

Alte Börsenweisheiten in Zeiten ultraleichter Geldpolitik ungültig?

Was die oben erwähnte Frage angeht, ob die alte Weisheit, dass die Börse der realwirtschaftlichen Entwicklung vorausläuft, in Zeiten einer ultraleichten Geldpolitik nicht besser ins Reich der Mythen gehört, so kommen wir zu folgender Antwort:

Das wilde hin und her an den Märkten ist das Ergebnis einer spannenden divergierenden Entwicklung. In den USA wird zwar die Geldpolitik stückweise gestrafft, wovor sich die Anleger fürchten, dafür zieht die Konjunktur aber deutlich an, was die Aktienkurse treibt. In Japan und Europa ist es genau umgekehrt. Hier fürchten sich die Anleger vor neuen Rezessionen, feiern aber immer wieder neue geldpolitische Maßnahmen. Und so spiegelt das wilde Auf und Ab der Kurse in den vergangenen Wochen nur das Wechselbad der Gefühle wider, welches die Anleger im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftsentwicklung und Geldpolitik durchleben.

Fazit

Da wir davon ausgehen, dass am Ende die Geldpolitik in Europa genauso gut funktionieren wird wie in den USA, sind wir langfristig optimistisch. Kurzfristig bestehen aber noch gewisse Unsicherheiten, weshalb wir unser „Geldanlage Premium Depot“ nur langsam und vorsichtig weiter mit Long-Positionen auf den Aktienmarkt befüllen wollen.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› DAX Chartanalyse
– Verlängerung der Seitwärtsbewegung erwartet
von Sven Weisenhaus

Der DAX hat in dieser Woche eine wilde Achterbahn aufs Börsenparkett gelegt (siehe folgender Chart), insgesamt aber seine Erholungsbewegung fortgesetzt. Am Ende ist der Index sogar auf knapp 9.300 Punkten gelandet, womit er von seinem 1.700-Punkte-Rutsch rund 900 Zähler wieder aufgeholt hat.

DAX - Kursverlauf der Handelswoche

Dabei ist es dem DAX am Freitag gelungen, mit einer großen Aufwärtslücke in den Aufwärtstrendkanal (blau im folgenden Chart) zurückzukehren (grüner Kreis). Dies ist sehr bullisch zu werten, solange sich der Kurs nun oberhalb der unteren Trendlinie aufhalten kann.

DAX - Chartanalyse

Auch das tiefe Vordringen zurück in die Seitwärtsrange (blaues Rechteck) ist positiv. Die Gefahr, dass es sich lediglich um einen Retest des Ausbruchs handelte, ist mit der Kursentwicklung von Freitag gebannt.

Wir haben aber nach wie vor die Befürchtung, dass die typische Herbstkorrektur noch nicht vollständig beendet. Wir gehen nicht davon aus, dass die Jahresendrallye bereits begonnen hat. Zwar sehen wir keine (signifikanten) neuen Tiefs mehr, insbesondere nicht im DAX, es dürfte aber noch einige Tage lang stürmisch bleiben. Eine volatile Seitwärtsphase, wie wir sie bereits seit Oktober 2013 sehen (blaues Rechteck im Chart oben), dürfte uns auch in den kommenden Wochen erwarten.

Die Elliott-Welle 4 (siehe folgender Chart), die wir erwartet haben, dürfte sich also über eine längere Seitwärtsbewegung ausbilden. Dies würde zur Wechselregel passen, wonach die Welle 4 anders als die Welle 2 verläuft. Welle 2 war durch eine heftige Abwärtsbewegung gebildet worden.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Im Falle erneuter Kursrücksetzer würden wir unserem Plan näher kommen, weitere DAX-Long-Positionen zu günstigen Kursen aufzunehmen (Limit-Kauf-Order), bevor die Elliott-Welle 4 endet und uns die Welle 5 auf aktuell kaum vorstellbare Höhen bringt (grüner Pfeil).


Wenn Sie wissen möchten, welches Niveau, auf dem unsere Limit-Kauf-Order ausgeführt wird, wir anstreben und mit welchem Wertpapier auch Sie Gewinne im DAX erzielen können, dann testen Sie das „Geldanlage Premium Depot“ im kostenlosen Probe-Abonnement. - Jetzt mit verlängerter Testlaufzeit einen vollen Monat kostenfrei testen!

 



›› S&P500 Chartanalyse
– Nach +10% in nur zwei Wochen dürfte die Puste ausgehen
von Sven Weisenhaus

Bereits vor einer Woche verlief die Gegenbewegung im S&P500 stärker als im DAX. Dieser Trend setzte sich fort und dem S&P500 (und auch dem Dow Jones und Nasdaq100) gelang ohne Frage ein insgesamt fulminantes Comeback. Innerhalb weniger Tage gelang der Anstieg zurück an die Allzeithochs. Die Gewinne betrugen dabei rund 10 Prozent innerhalb von nur knapp 2 Wochen!

S&P500 - starke Kurserholung

Auch hier ist die Frage nach einem Retest des Ausbruchs aus dem steilen Abwärtstrend (dicke grüne Linie im folgenden Chart) inzwischen geklärt. Der Kurs konnte die Linie zurückerobern.

S&P500 - Korrekturpotential vorhanden

Nicht geklärt ist jedoch, ob damit die Korrektur bereits beendet ist. Angesichts des rasanten Anstiegs (+10% in nur zwei Wochen) dürfte den Bullen bald die Luft ausgehen. Dann wird sich zeigen, wie es weitergeht.
Doch durch die starke Erholung ist es aber zumindest unwahrscheinlicher geworden, dass es im S&P500 zu signifikanten neuen Tiefs kommt. Ein erneutes Ansteuern der unteren Trendkanallinie bei ca. 1.800 Punkten ist aber noch möglich.

 



›› USD/JPY
– Japanische Notenbank legt Grundstein für hohe Gewinne
von Sven Weisenhaus

Die japanische Zentralbank hat in der Nacht zum Freitag zusätzliche Konjunkturanreize angekündigt, weil ihr Inflationsziel von 2% kaum noch machbar erscheint. Die Kernrate lag zuletzt nur bei 1%. Künftig will die Notenbank daher für umgerechnet rund 580 Milliarden Euro im Jahr Staatsanleihen, aber auch Aktien-ETFs und Immobilienfonds kaufen.

Konkret teilte die Notenbank mit, die Ausweitung der Geldbasis von jährlich 60 bis 70 Bio. Yen auf 80 Bio. Yen zu erhöhen. Dazu wird sie den Ankauf von Staatsanleihen - ihr wichtigstes Werkzeug, um die Inflation anzutreiben - um 30 Bio. Yen (auf 80 Bi. Yen) ausweiten und das Laufzeitenspektrum der Papiere auf bis zu zehn Jahre verlängern. Damit weitet sie ihre Bilanzsumme noch einmal um bis zu ein Drittel stärker aus, als sie das schon jetzt jährlich tut. Zum ersten Mal seit mehr als anderthalb Jahren erhöhte die Notenbank ihre Wertpapierkäufe.

Die Marktreaktionen zeigen, dass viele Anleger hiermit überrascht wurden. Wenn Sie in die vorangegangenen Hauptausgaben des „Geldanlage Premium Depot“ und auf unseren laufenden USD/JPY-Trade blicken, dann ist klar erkennbar, dass wir dagegen mit nichts anderem gerechnet hatten.

USD/JPY - Japanische Notenbank treibt Wechselkurs

Der Trade hat inzwischen sogar schon unser Kursziel (ca. 109 USD/JPY) deutlich übertroffen und liegt nun mit weit mehr als +40% im Gewinn. Inzwischen haben wir mit einem StopLoss die Gewinne abgesichert. Die fundamental nach wie vor sehr vielversprechende Situation lässt hier aber noch weitere Gewinne erwarten.

(Wenn Sie wissen möchten, mit welchem Wertpapier auch Sie solche Gewinne erzielen können, dann testen Sie das „Geldanlage Premium Depot“ doch im kostenlosen Probe-Abonnement. - Jetzt mit verlängerter Testlaufzeit einen vollen Monat kostenfrei testen!)

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 45: Handelswoche vom 03.11. bis 07.11.2014)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 03.11.2014

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Oktober
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Oktober
  • 14:00 - US ISM Index Oktober
  • 15:00 - US Bauausgaben September


Dienstag, 04.11.2014

  • 11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie September
  • 13:30 - US Handelsbilanz September
  • 15:00 - US Industrieaufträge September


Mittwoch, 05.11.2014

  • 09:55 - DE Dienstleistungsindex Oktober
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Oktober
  • 11:00 - EU Einzelhandel September
  • 13:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Oktober
  • 15:00 - US ISM Dienstleistungsindex Oktober


Donnerstag, 06.11.2014

  • 12:00 - DE Auftragseingang Industrie September
  • 13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
  • 13:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
  • 14:30 - EU EZB PK zur Ratssitzung


Freitag, 07.11.2014

  • 08:00 - DE Außenhandel September
  • 12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe September
  • 13:30 - US Beschäftigte ex Agrar Oktober
  • 13:30 - US Arbeitslosenquote Oktober
  • 20:00 - US Verbraucherkredite Oktober

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