Kurzfristig hohe Risiken, langfristig hohe Aktienkurse

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Kurzfristig hohe Risiken, langfristig hohe Aktienkurse
  2. Absturz der Ölpreise – Diese Entwicklung hat auch negative Effekte
  3. DAX – Anstieg auf über 10.200 oder anhaltende Seitwärtsrange?
  4. USD/JPY – Kursanstieg legt nur eine Pause ein
  5. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Kurzfristig hohe Risiken, langfristig hohe Aktienkurse
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefdie Aufwärtsbewegungen an den Aktienmärkten haben sich auch in dieser Woche fortgesetzt. Dabei ist dem DAX erneut gegenüber den US-Indizes eine deutliche Outperformance gelungen. Und eigentlich spricht auch vieles dafür, dass sich diese Trends fortsetzen können.

Das Umfeld spricht für steigende Kurse

So sehen wir grundsätzlich fast überall auf der Welt Wirtschaftswachstum, wenn auch in unterschiedlichem Tempo. Dort wo der Aufschwung nicht so richtig in Fahrt kommt oder gar an Fahrt verliert, helfen die Notenbanken aus.

Charttechnisch sind Korrekturen nötig

Langfristig gehen wir daher davon aus, dass sich die aktuellen Trendrichtungen an den Börsen fortsetzen, nicht nur an den Aktien-, sondern auch auf den Devisen- und Rohstoffmärkten. Doch kurzfristig erscheinen die meisten Trends überreif, so dass charttechnisch Korrekturen nötig sind.

Es wird stärkere Gegenbewegungen geben

Aktien haben innerhalb kürzester Zeit ein extrem steiles Comeback gefeiert, nachdem es zuvor ähnlich steil abwärts ging. Die Ölpreise haben seit Sommer rund 30% verloren, der Euro befindet sich auch schon seit Wochen im Rückwärtsgang und Gold und Silber bröckeln seit Monaten kontinuierlich ab. Wie lange diese Trends noch anhalten ist unklar, aber ab irgendeinem Niveau wird es in allen Märkten jeweils Gegenbewegungen geben. Dies gilt es nun immer mehr zu beachten.

Es herrscht eitel Sonnenschein an den Börsen

Noch herrscht eitel Sonnenschein an den Börsen. Betrachtet man ausschließlich die Charts der großen Aktienindizes, so könnte man fast meinen, wir kämen derzeit vollständig ohne Probleme aus. Seit dem Tief 2009 haben sich DAX und Dow Jones verdoppelt. Sogar auf rund 150% Zuwachs bringen es der S&P500 sowie der TecDAX, der Nasdaq100 legte fast 250% zu.

Anstieg der Aktienindizes

Auch an den Rentenmärkten steigen die Kurse und fallen die Zinsen immer weiter. Der Kursanstieg im Bund Future sieht fast noch steiler aus als der Höhenflug der Aktienmärkte.

Anstieg des Bund Future

Nicht nur die Anleihenkurse in Deutschland steigen in unglaubliche Höhen. Zehnjährige Anleihen aus Spanien brachten am Dienstag nur noch 1,92%, zehnjährige Papiere aus Italien 2,14% und aus Portugal 2,91%. Hier scheint niemand mehr über die hohe Schuldenlast der Länder nachzudenken.

Manipulation der Märkte durch die Notenbanken

Doch Skepsis ist nach wie vor mehr als angebracht. Weder der Anstieg an den Aktienmärkten noch der an den Rentenmärkten ist gesund – dies zeigt alleine schon die Tatsache, dass beide Märkte im Gleichschritt nach oben laufen, obwohl sie in normalen Zeiten gegenläufig sind. Dass derzeit beide Hand in Hand zulegen können, hat ausschließlich mit der Manipulation der Märkte durch die Notenbanken zu tun.

EZB will bei Bedarf 2015 Staatsanleihen kaufen

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Aussage ihres Vizepräsidenten Vitor Constancio im ersten Quartal des kommenden Jahres darüber entscheiden, ob sie Staatsanleihen ankaufen wird. Bis dahin werde die EZB zunächst genau beobachten, ob die Vergrößerung ihrer Bilanzsumme auf das Volumen von Anfang 2012 wie erwartet voranschreite. Ist dies nicht der Fall, wird die EZB den Ankauf anderer Wertpapiere in Erwägung ziehen, auch den von Staatsanleihen am Sekundärmarkt, so der Vizepräsident.

Die Bilanzausweitung der EZB sollte genau beobachtet werden

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass auf der EZB-Sitzung im Dezember keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen beschlossen werden. Der EZB-Rat wird aber in den nächsten Wochen über den Ankauf von Covered Bonds und Kreditverbriefungen sowie die Vergabe sehr langfristiger Kredite an Banken berichten. Diese Zahlen gilt es genau zu verfolgen, um zu sehen, ob der erwartete Effekt der Bilanzvergrößerung eintritt. Hierüber kann man dann auf die zukünftige Geldpolitik der EZB schließen – also darauf, ob Staatsanleihenkäufe in 2015 wahrscheinlicher werden oder nicht. Und dies hat große Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Börsen.

Staatsanleihenkäufe dürften gemäß dem Kapitalschlüssel der EZB erfolgen

Sollte es zu Staatsanleihenkäufen kommen, müssten sie wahrscheinlich, damit sie zumindest Ansatzweise dem Mandat der EZB entsprechen, entsprechend dem Kapitalschlüssel der EZB stattfinden. Knapp 28% der anzukaufenden Staatsanleihen wären demnach deutsche Bundesanleihen, deren Renditen ohnehin schon sehr niedrig sind.

Bund Future markiert neues Rekordhoch

Schaut man auf den Bund Future (siehe Chart oben), dann scheint der Markt den Ankauf von Staatsanleihen bereits einzupreisen. Denn nach einer kleineren Korrektur hat der Kurs inzwischen wieder neue Hochs markiert, während die zehnjährigen Bundesanleihen nur noch knapp 0,7% abwerfen – eine unglaubliche Entwicklung!

Notenbanken fluten die Märkte weltweit

Doch nicht nur die Europäische Zentralbank EZB oder die Bank of Japan fluten weiterhin fleißig die Märkte mit Geld, auch die Zentralbank von China senkte kürzlich ihre Leitzinsen als Reaktion auf die sich abkühlende Wirtschaft in China. Der Markt rechnet damit, dass dieser Zinsschnitt die Nachfrage ankurbeln wird und Chinas Wirtschaft somit wieder an Fahrt gewinnen dürfte. Entsprechend hat auch dies die Kurse jüngst beflügelt.

Den Chancen stehen immer höhere Risiken gegenüber

Doch auch in solchen Zeiten kann es jederzeit zu starken Gegenbewegungen kommen, wie wir sie am Aktienmärkt vor nicht allzu langer Zeit gesehen haben. Auch wenn dies bei vielen Anlegern anscheinend bereits wieder in Vergessenheit geraten ist, schaut man auf die aktuelle Marktstimmung.

Natürlich können die Kurse noch weiter steigen und die Anleiherenditen noch weiter sinken, insbesondere wenn die Europäische Zentralbank im kommenden Jahr das Ankaufprogramm für Staatsanleihen beschließen sollte. Doch den Chancen stehen immer höher werdende Risiken gegenüber.

Bei Staatsanleihen steigen die Risiken mit steigenden Kursen

Dies scheinen auch die Finanzprofis so zu sehen, denn die Preise für Kreditausfallderivate (CDS) auf Staatsanleihen aus Italien, Spanien und Portugal hatten zwar im September mehrjährige Tiefststände erreicht, sind seitdem jedoch spürbar gestiegen.

CDS stellen eine Art Versicherungsprämie für den Zahlungsausfall von Anleihen dar und spielen somit eine Rolle als Krisenindikator. Auch wenn die Preise noch weit von den Krisenniveaus früherer Jahre entfernt liegen, Italien wird an diesem Markt inzwischen als ähnlich unsicher bewertet wie Rumänien, Slowenien und Indonesien.

Kurzfristig hohe Risiken, langfristig hohe Aktienkurse

Zwar sehen wir hierin keineswegs einen Hinweis darauf, dass die Euro(staatsschulden)krise schon in Kürze wieder zum großen Problem werden wird (langfristig hingegen schon), doch eine sich in der aktuellen Geschwindigkeit fortsetzende Rallye am Aktienmarkt erwarten wir auch nicht.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Absturz der Ölpreise
– Diese Entwicklung hat auch negative Effekte
von Sven Weisenhaus

Wie gesagt bzw. oben bereits geschrieben: Nur kurzfristig sehen wir erhöhte Risiken. Langfristig sind wir dagegen unverändert optimistisch für den (Aktien-)Markt. Dazu tragen auch die stark gesunkenen Ölpreise bei, die wie eine Steuersenkung wirken und somit die Produktionskosten senken und die Konsumlust steigern können.

Absturz der Ölpreise

Vor- und Nachteile stark fallender Ölpreise

Doch diese Entwicklung hat auch negative Effekte. So warnte die Ölförderorganisation Opec zum Auftakt des Zusammentreffens in Wien am gestrigen Donnerstag vor gravierenden Folgen für die Wirtschaft, falls der Ölpreis weiter fällt. Denn wenn diese Entwicklung andauert, geraten der Kapazitätsausbau und die weiteren Investitionen in Gefahr, so der Präsident der Opec, der stellvertretende libysche Ministerpräsident Abdourhman Ataher Al-Ahirish.

Opec-Staaten beschließen keine Reduzierung der Förderquoten

Damit hat er sicher nicht ganz Unrecht, dennoch einigten sich die Länder nicht auf eine Reduzierung der Förderquoten. Das bestätigte der saudi-arabische Ölminister Ali Al Naimi am Nachmittag nach der fünfstündigen Sitzung in Wien. Die Ölpreise rauschten daher noch einmal deutlich abwärts - auf den tiefsten Stand seit vier Jahren.

Das schmerzt auch besonders Russland

Das schmerzt auch Russland, das rund 40% seiner staatlichen Einnahmen aus dem Öl-Export bezieht. Dem Land gehen durch den Ölpreis-Verfall nach eigenen Angaben bis zu 100 Milliarden Dollar jährlich verloren. Im Haushaltsplan für 2014 rechnete die Regierung in Moskau mit einem durchschnittlichen Preis von 104 Dollar je Barrel. Ist dies vielleicht auch der Grund, warum die Preise weiter unten bleiben sollen (wir berichteten: „Ölpreise – Gründe für den Absturz der Notierungen“)?

 



›› DAX (Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse)
– Anstieg auf über 10.200 oder anhaltende Seitwärtsrange?
von Sven Weisenhaus

Der DAX hat in dieser Woche Kurs auf die 10.000er Marke genommen, konnte sie aber noch nicht vollständig erreichen. Das Hoch lag bei 9.992 Punkten. Unser charttechnisches Kursziel (grüner Pfeil im Chart) hat der DAX damit inzwischen vollständig abgearbeitet.

Elliott-Welle 3 könnte locker noch bis 10.273 Punkte gehen

Aus Sicht der Elliott-Wellen hätte der Index aber noch weiteres Aufwärtspotential. Denn aktuell gehen wir davon aus, dass derzeit die Welle 3 eines 5-gliedrigen Aufwärtstrends läuft. Und die Welle 3 ist in der Elliott-Wellen-Theorie meist die längste Impulswelle (Wellen 1, 3 und 5). Welle 2 reichte von 8.355 bis 9.467 und war damit 1.112 Punkte lang. Welle 3 hat ihren Ursprung bei 9.161 Punkten und könnte somit locker noch bis auf 10.273 Punkte gehen.

Seitwärtsrange könnte einen Strich durch die Rechnung machen

Allerdings könnte dem DAX die Seitwärtsrange einen Strich durch die Rechnung machen, in der er sich bereits seit Ende Oktober 2013 befindet (blaue Rechtecke im Chart). Im schlimmsten Falle müsste man die Zählung korrigieren – die Aufwärtsbewegung könnte auch nur 3-gliedrig (ABC-Welle) sein. Dies wäre aber nur dann anzunehmen, wenn der Index nun unter das Hoch der Welle 1 (9.467 Punkte, „make-or-break“-Marke) fällt.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Von welchem Niveau aus startet die Gegenbewegung?

Letztlich ist aber zu erwarten, dass es am Ende der Welle 3 zu einer Gegenbewegung kommt (Welle 4). Von welchem Niveau aus diese startet, ist noch ungewiss. Wie oben geschrieben könnte sie auch erst oberhalb von 10.273 Punkten starten. Doch da der DAX das obere Ende seiner Seitwärtsrange angesteuert hat und die US-Indizes nach einer Korrektur schreien, sind wir aktuell ganz froh, dass wir die Gewinne bei unserem DAX-Long vereinnahmt haben.

DAX-Long brachte 33,76% Gewinn nach nur 54 Tagen

Weil der DAX von unserem Einstiegskurs bei 9.175 Punkten um mehr als 600 Zähler auf deutlich über 9.800 gestiegen ist, wurde unser Kursziel erreicht und das entsprechende Zertifikat automatisch per Take-Profit-Order verkauft. Damit haben wir einen ordentlichen Gewinn in Höhe von 33,76% bzw. 341,82 Euro innerhalb von nur 54 Tagen realisiert. Dies entspricht einer Rendite p. a. von satten 614,29%.

Wir erwarten erneut starke Kursrückgänge (in den US-Indizes)

Wir werden diese Position im Rahmen der erwarteten Korrektur zu möglichst günstige(re)n Kursen wieder ins Depot holen. Denn wir haben die Befürchtung, dass die Jahresendrallye nicht wie sonst üblich verläuft. Zwar sehen wir keine signifikanten neuen Tiefs mehr, insbesondere nicht im DAX, es sollte aber noch einige Wochen lang stürmisch bleiben. Die volatile Seitwärtsphase, die wir bereits seit Oktober 2013 sehen (blaues Rechteck im Chart oben), dürfte uns auch in den kommenden Wochen erwarten. Sprich: Wir rechnen noch einmal mit stärkeren Kursrückgängen, insbesondere in den US-Indizes.


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›› USD/JPY
– Kursanstieg legt nur eine Pause ein
von Sven Weisenhaus

Der Anstieg im USD/JPY-Wechselkurs legt derzeit eine Pause ein. Aus Sicht der Elliott-Wellen könnte diese Pause die Welle 4 eines 5-gliedrigen Aufwärtsimpulses ausbilden. Entsprechend wäre das obere Ende des Rechtecks im Rahmen der Welle 5 erreichbar.

USD/JPY - Elliott-Wellen-Analyse

Unsere Kursprojektion der Rechtecke bis auf 128 USD/JPY ist also weiterhin realistisch. Das Elliott-Wellen-Szenario ist solange intakt, wie das Hoch der Welle 1 nicht unterschritten wird.

Die fundamental nach wie vor sehr vielversprechende Situation lässt hier noch höhere Gewinne erwarten und passt zur Charttechnik bzw. Elliott-Wellen-Analyse:
Japans BIP ist im dritten Quartal um -1,6% auf Quartalsvergleichsbasis gesunken, was eine Riesenenttäuschung darstellte, da die Marktprognose bei +2,2% lag. Dieser Rückgang folgt auf den Absturz um -7,1% im zweiten Quartal, der sich infolge der Erhöhung der Konsumsteuer ergab, und er hat Konsequenzen: Am Dienstag erklärte Premierminister Shinzo Abe, dass er die nächste Erhöhung der Konsumsteuer (ursprünglich für Oktober 2015 geplant) verschieben werde. Zudem kündigte er vorgezogene Wahlen als eine Art Referendum über diese Steuer an, die wahrscheinlich Mitte Dezember stattfinden werden.
All dies dürfte den JPY wohl auch weiterhin unter Verkaufsdruck halten. Denn es bedeutet, dass die Wirtschaftszone geringere Einsparungen vornehmen wird und sich folglich ein geringerer Haushaltsüberschuss ergeben wird.

Unser Trade befindet sich weiterhin in komfortabler Entfernung zu unserem Gewinnsicherungs-StopLoss und liegt mit über 80% im Gewinn. Wir lassen den Trade weiter laufen und werden den Stopp nachziehen, sobald sich ein neues, höheres Tief ausgebildet hat.

(Die japanische Zentralbank hatte zuletzt zusätzliche Konjunkturanreize angekündigt, weil ihr Inflationsziel von 2% kaum noch erreichbar erschien. Die Kernrate lag zuletzt nur bei 1%. Künftig wird die Notenbank für umgerechnet rund 580 Milliarden Euro im Jahr Staatsanleihen, aber auch Aktien-ETFs und Immobilienfonds kaufen. Konkret teilte die Notenbank mit, die Ausweitung der Geldbasis von jährlich 60 bis 70 Bio. JPY auf 80 Bio. JPY zu erhöhen. Dazu wird sie den Ankauf von Staatsanleihen - ihr wichtigstes Werkzeug, um die Inflation anzutreiben - um 30 Bio. JPY (auf 80 Bi. JPY) ausweiten und das Laufzeitenspektrum der Papiere auf bis zu zehn Jahre verlängern. Damit weitet sie ihre Bilanzsumme noch einmal um bis zu ein Drittel stärker aus, als sie das schon jetzt jährlich tut. Zum ersten Mal seit mehr als anderthalb Jahren erhöhte die Notenbank ihre Wertpapierkäufe.

Da die US-Notenbank Fed die Anleihekäufe wie von uns erwartet vollständig eingestellt, die japanische Notenbank aber kurz darauf noch einmal das Gaspedal fester durchgetreten hat, spricht die Gesamtsituation für weiter anziehende USD/JPY-Notierungen. Die Bank von Japan will solange wie nötig mit den quantitativen und qualitativen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen weitermachen, bis das Preisstabilitätsziel von 2 Prozent erreicht wurde.)


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›› Termine der kommenden Woche

(KW 49: Handelswoche vom 01.12. bis 05.12.2014)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 01.12.2014

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex November
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone November
  • 15:00 - US ISM Index November

Dienstag, 02.12.2014

  • 11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Oktober
  • 16:00 - US Bauausgaben Oktober

Mittwoch, 03.12.2014

  • 11:00 - EU Einzelhandel Oktober
  • 11:00 - EU BIP 3. Quartal
  • 14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht November
  • 16:00 - US ISM Dienstleistungsindex November
  • 20:00 - US Beige Book

Donnerstag, 04.12.2014

  • 13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
  • 13:30 - US Challenger Report November
  • 13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
  • 14:30 - EU EZB PK zur Ratssitzung
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Freitag, 05.12.2014

  • 08:00 - DE Insolvenzen September
  • 12:00 - DE Auftragseingang Industrie Oktober
  • 14:30 - US Arbeitslosenquote November
  • 14:30 - US Beschäftigte ex Agrar November
  • 14:30 - US Handelsbilanz Oktober
  • 16:00 - US Industrieaufträge Oktober
  • 21:00 - US Verbraucherkredite November

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