US-Arbeitsmarktdaten helfen DAX und Dollar +++ USD/JPY: 100% Gewinn sind nicht das Ende

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Im Vergleich zur Vorwoche hat sich nichts geändert
  2. EUR/USD – Starke US-Arbeitsmarktdaten belasteten den Euro zum US-Dollar
  3. USD/JPY – Kursanstieg legte nur eine Pause ein, Gewinn nun bei über 100%
  4. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Im Vergleich zur Vorwoche hat sich nichts geändert
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefvor einer Woche schrieben wir hier an dieser Stelle, dass Aktien innerhalb kürzester Zeit ein extrem steiles Comeback gefeiert haben, nachdem es zuvor ähnlich steil abwärts ging. Kurzfristig erschienen die meisten Trends (auch in anderen Märkten) daher überreif, so dass charttechnisch Korrekturen nötig waren.

Konsolidierungen auf erreichten Niveaus

Tatsächlich gingen die Kurse in der abgelaufenen Woche in eine Konsolidierung über. Wohin man auch schaut, man sieht kurzfristig tendenziell nur seitwärtslaufende Kurse, wenn auch teils mit heftigen Ausschlägen nach oben und unten. Dies gilt für die von uns beobachteten Aktienindizes, Rohstoffe und Währungen.

Seitwärtskonsolidierungen unter teils heftigen Ausschlägen

Dem DAX gelang zum Beispiel am Donnerstag während der EZB-Pressekonferenz ein neues Allzeithoch, doch anschließend rutschten die Kurse um rund 250 Punkte ab, weil sich die Anleger von den Aussagen Mario Draghis enttäuscht zeigten (wir berichteten). Am Freitag kletterte der deutsche Leitindex aber schon wieder auf ein neues Hoch.

Im Vergleich zur Vorwoche hat sich nichts geändert

Mit Blick insbesondere auf die US-Indizes bleiben wir skeptisch. Wir glauben, dass wir noch einmal günstigere Kaufkurse am Aktienmarkt sehen werden. Die Informationen, die zu dieser Erwartung geführt haben, kennen Sie aus den vorangegangenen Ausgaben bereits. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch weil die EZB ihren Kurs beibehalten hat.

EZB in abwartender Haltung

Die Notenbanker beschlossen keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen, obwohl die Inflation sich weiterhin auf dem Rückzug befindet. Unseren Lesern hatten wir auf unserer Facebook-Seite bereits während der Pressekonferenz, auf der EZB-Chef Mario Draghi die Hintergründe zur EZB-Entscheidung erläuterte, die Kernpunkte mitgeteilt. Natürlich wollen wir auch Ihnen diese Informationen zukommen lassen – kurz und knapp:

  • Die bisherige Geldpolitik wird unverändert fortgesetzt.
  • Die EZB belässt den Leitzins wie erwartet bei 0,05%, den Ausleihungssatz bei 0,30% und den Einlagensatz wie erwartet bei -0,20%.
  • Nächste Woche wird der nächste Langfristtender (TLTRO) vergeben, gefolgt von 6 weiteren.
  • Das Ziel der EZB ist weiterhin, die Notenbankbilanz auf 3 Bio. Euro (Niveaus von 2012) auszuweiten.
  • Es wird eine tiefere Inflation und schwächeres Wachstum verbunden mit einem verhaltenen monetären Wachstum erwartet.
  • Sollten die Erwartungen an die Inflation abweichen, werden weitere unkonventionelle Maßnahmen ergriffen.
  • Die EZB wird die Wirkung der aktuellen Maßnahmen im ersten Quartal 2015 erneut prüfen.
  • Technische Maßnahmen weiterer Maßnahmen wurden bereits intensiviert.
  • Aussicht auf eine mäßige Wirtschaftserholung bleibt bestehen.
  • Hohe Arbeitslosigkeit, ungenutzte Kapazitäten und Bilanzanpassungen behindern das Wachstum.
  • Die EZB senkt die Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone für 2014 von 0,9% auf 0,8%, für 2015 von 1,6% auf 1,0% und für 2016 von 1,9% auf 1,5%.
  • Die Risiken sind weiterhin abwärts gerichtet.
  • Es herrschen weiterhin hohe geopolitische Risiken.
  • Die EZB senkt die Prognose für die Inflation in der Eurozone 2014 von 0,6% auf 0,5%, für 2015 von 1,1% auf 0,7% und für 2016 von 1,4% auf 1,3%.
  • Die Änderung der Inflationserwartung bedeutet eine erhebliche Abwärtsrevision aufgrund der stark gesunkenen Ölpreise.
  • Die angepasste Inflationserwartung beinhaltet aber noch nicht den jüngsten Preisverfall, entsprechend sind weitere Revisionen möglich.
  • Die sinkenden Ölpreise könnten die Inflation um 0,4% senken.
  • Wir sollten uns von der Tatsache, dass die sinkenden Ölpreise zu einer niedrigeren Inflation führen nicht verunsichern lassen. Sinkende Ölpreise sind sogar positiv.
  • Die weitere Entwicklung wird genau beobachtet, auch die Wirkung der bisherigen geldpolitischen Maßnahmen.
  • Die getroffenen Maßnahmen sollten eine Stabilisierung der Kreditflüsse bewirken.
  • Es bedarf den Beitrag anderer politischer Bereiche. Die Anstrengungen in einigen Ländern müssen intensiviert werden. Strukturelle Reformen sind unverzichtbar und müssen schneller durchgeführt werden.
  • Der Investitionsplan der EU wird die Erholung der Wirtschaft beschleunigen.

Kernpunkte der EZB zu einem möglichen QE-Programm

Zu einem möglichen QE-Programm in 2015 traf Mario Draghi folgende Aussagen:

  • Im EZB-Rat wurde eine sehr vielfältige Diskussion über neue Maßnahmen geführt. Darunter waren auch mehrere Optionen für QE.
  • Die EZB ist sicher, dass ein QE-Programm und der Ankauf von Staatsanleihen innerhalb des Mandats liegen.
  • Ein QE wäre keine Staatsfinanzierung durch die EZB.
  • Die EZB hat noch keine abschließende Entscheidung zu QE getroffen.
  • Der EZB-Rat hat keine neuen Entscheidungen getroffen, da der gesunkene Ölpreis zunächst genau bewertet werden muss.
  • Detailfragen zu QE können erst beantwortet werden, sobald eine Entscheidung zur Struktur von QE getroffen wurde.
  • QE hat seine Effektivität in den USA und Großbritannien bewiesen.
  • Einstimmigkeit im EZB-Rat ist keine Voraussetzung für ein QE.

Daraus lässt sich subsummieren, dass die bisher getroffenen Maßnahmen sowie die Auswirkungen der gesunkenen Ölpreise auf die Inflation erst abgewartet werden - ein QE aber im Fall der Fälle nahe dem zweiten Quartal 2015 beschlossen werden könnte.
Bis dahin wird sicher auch der EuGH schon erste Ergebnisse seiner Prüfung der Rechtmäßigkeit abgeben können, so dass dann klar sein könnte, ob QE tatsächlich innerhalb des Mandates der EZB liegt.

Im Vergleich zur Vorwoche hat sich nichts geändert

Jetzt lesen Sie vor diesem Hintergrund noch einmal, was wir hier an dieser Stelle vor einer Woche geschrieben haben:


„Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Aussage ihres Vizepräsidenten Vitor Constancio im ersten Quartal des kommenden Jahres darüber entscheiden, ob sie Staatsanleihen ankaufen wird. Bis dahin werde die EZB zunächst genau beobachten, ob die Vergrößerung ihrer Bilanzsumme auf das Volumen von Anfang 2012 wie erwartet voranschreite. Ist dies nicht der Fall, wird die EZB den Ankauf anderer Wertpapiere in Erwägung ziehen, auch den von Staatsanleihen am Sekundärmarkt, so der Vizepräsident.

Die Bilanzausweitung der EZB sollte genau beobachtet werden

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass auf der EZB-Sitzung im Dezember keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen beschlossen werden. Der EZB-Rat wird aber in den nächsten Wochen über den Ankauf von Covered Bonds und Kreditverbriefungen sowie die Vergabe sehr langfristiger Kredite an Banken berichten. Diese Zahlen gilt es genau zu verfolgen, um zu sehen, ob der erwartete Effekt der Bilanzvergrößerung eintritt. Hierüber kann man dann auf die zukünftige Geldpolitik der EZB schließen – also darauf, ob Staatsanleihenkäufe in 2015 wahrscheinlicher werden oder nicht. Und dies hat große Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Börsen.

Staatsanleihenkäufe dürften gemäß dem Kapitalschlüssel der EZB erfolgen

Sollte es zu Staatsanleihenkäufen kommen, müssten sie wahrscheinlich, damit sie zumindest Ansatzweise dem Mandat der EZB entsprechen, entsprechend dem Kapitalschlüssel der EZB stattfinden. Knapp 28% der anzukaufenden Staatsanleihen wären demnach deutsche Bundesanleihen, deren Renditen ohnehin schon sehr niedrig sind.

Bund Future markiert neues Rekordhoch

Schaut man auf den Bund Future (siehe Chart oben), dann scheint der Markt den Ankauf von Staatsanleihen bereits einzupreisen. Denn nach einer kleineren Korrektur hat der Kurs inzwischen wieder neue Hochs markiert, während die zehnjährigen Bundesanleihen nur noch knapp 0,7% abwerfen – eine unglaubliche Entwicklung!“


Perfekter hätte man Sie kaum auf die Notenbanksitzung in dieser Woche vorbereiten können. Verstehen Sie nun, warum sich aus unserer Sicht im Vergleich zur Vorwoche nichts geändert hat?! Während wir die EZB schon vor einer Woche völlig korrekt einschätzten, haben sich einige Marktteilnehmer kräftig verspekuliert. Denn schauen Sie einmal, wie sich der Bund Future in dieser Woche entwickelt hat:

Bund Future - Fehlausbruch

Der zügige Anstieg, bei dem ein QE eingepreist wurde, wurde quasi ab Handelseröffnung am vergangenen Montag zu einem Großteil wieder verkauft (siehe roter Pfeil). Damit ist der Ausbruch über das vorangegangene Hoch (rote Linie im Chart) nicht mehr als ein klassischer Fehlausbruch.

Fazit

Natürlich können die Aktienkurse noch weiter ansteigen und die Anleiherenditen wieder noch weiter sinken, insbesondere wenn sich anhand der kommenden Konjunkturdaten abzeichnet, dass die Europäische Zentralbank im kommenden Jahr das Ankaufprogramm für Staatsanleihen beschließen sollte, doch genau wie vor einer Woche stehen den Chancen inzwischen hohe Risiken gegenüber.

Hohe Gewinne in Sicherheit gebracht

Entsprechend haben wir für unser Geldanlage Premium Depot“ in dieser Woche Gewinne mitgenommen und einige Positionen verkauft. Diese sind in zweifacher Hinsicht sehr positiv zu werten:

  1. Mit dem Verkauf dreier Depotpositionen haben wir in dieser Woche für unsere Abonnenten insgesamt 768,22 Euro Gewinn realisiert.
  2. Durch den Verkauf der Commerzbank-Aktien (+20%) und eines Volatilitätstrades (+5%) haben wir unsere Long-Ausrichtung des Depots etwas reduziert. Dies passt zu unserer aktuell skeptischen Markterwartung.

Werfen wir zum Thema „skeptische Markterwartung“ noch einen Blick auf den aktuellen S&P500-Chart, der stellvertretend für den Dow Jones oder den Nasdaq100 steht:

S&P500 - Chartanalyse

Der Kurs befindet sich weiterhin oberhalb der Aufwärtstrendlinie (grüner Kreis im Chart), doch in der Vergangenheit folgte darauf immer ein Rückfall zurück in den Trendkanal.

Und im DAX ist immer noch unser Elliott-Wellen-Szenario aktiv, wonach es bald im Rahmen der Welle 4 zu fallenden Kursen kommen sollte. Die jüngsten Kursverwerfungen könnten der Startschuss dazu gewesen sein.

DAX - Chartanalyse

Erfreulich ist aber in jedem Fall, dass neben dem realisierten Gewinn in Höhe von 768,22 Euro die noch im Geldanlage Premium Depotbefindlichen Positionen insgesamt auch noch um rund 180 Euro Kursgewinn erzielt haben in dieser Woche.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus


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›› EUR/USD
– Starke US-Arbeitsmarktdaten belasteten den Euro zum US-Dollar
von Sven Weisenhaus

Der Euro hat wieder kräftig Federn lassen müssen (roter Pfeil im Chart), nachdem der monatliche US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag um 14:30 Uhr veröffentlicht wurde, deutlich über den Erwartungen ausfiel.

EUR/USD - Chartanalyse

Demnach wurden im November 321.000 Stellen (außerhalb der Landwirtschaft) neu geschaffen. Erwartet wurden „nur“ 225.000 nach 214.000 zuvor. Die Arbeitslosenquote blieb derweil bei 5,8% unverändert, was auch so erwartet wurde.

Elliott-Wellen-Analyse bedarf einer Anpassung

Das neue Tief unterhalb von 1,23585 EUR/USD hat Konsequenzen für unsere Elliott-Wellen-Zählung, die dadurch einer Anpassung bedarf. Die (rote) Welle 5 war offenbar noch nicht beendet und das blaue Rechteck muss entsprechend erweitert werden (siehe folgender Chart).

EUR/USD - Elliott-Wellen-Analyse

Inzwischen kann man allerdings auch innerhalb des Rechtecks, welches die (rote) übergeordnete Welle 5 umfasst, die (blauen) Unterwellen 5-gliedrig zählen. Wenn nun also bald die (blaue) Unterwelle 5 endet und damit die übergeordnete (rote) Welle 5 abgeschlossen wird, dürfte nach wie vor die von uns erwartete stärkere Gegenbewegung einsetzen.

Innerhalb der drei blauen Rechtecke haben drei Abwärtsbewegungen stattgefunden. Damit geht bald ein vollständiger 5-gliedriger Zyklus zu Ende. Damit wäre aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie zu erwarten, dass es nach der 5-gliedrigen Abwärtsbewegung zu einer ABC-Gegenbewegung kommt. Diese könnte den Kurs durchaus bis auf 1,28 bis 1,30 EUR/USD steigen lassen.

Stärkere Gegenbewegung macht auch aus fundamentaler Sicht immer mehr Sinn

Wir erwarten nicht, dass die EZB auf absehbare Zeit von ihrem bisherigen Plan abweichen wird. Stattdessen könnte sich in den kommenden Konjunkturdaten für Europa abzeichnen, dass die Steuerungsmaßnahmen zu wirken beginnen. Dies könnte Druck vom Wechselkurs nehmen und die stärkere Gegenbewegung einleiten.

Zudem wird sich der immer schwächer werdende Euro positiv auf den Außenhandel der Eurozone und damit stimulierend auf die Konjunktur auswirken. Dies könnte bald wieder Investoren nach Europa ziehen, die damit dann den Euro zum US-Dollar treiben. Vor diesem Hintergrund kann die Abwärtsbewegung im Euro nicht ewig laufen. Entsprechend macht eine stärkere Gegenbewegung auch aus fundamentaler Sicht immer mehr Sinn, je weiter der Wechselkurs sinkt.

 



›› USD/JPY
– Kursanstieg legte nur eine Pause ein, Gewinn nun bei über 100%
von Sven Weisenhaus

Vor einer Woche betitelten wir die USD/JPY-Analyse mit „Kursanstieg legt nur eine Pause ein“ und konnten bereits berichten, dass unser Trade auf das Währungspaar schon mit über 80% im Gewinn lag.

Inzwischen hatte der starke US-Arbeitsmarktbericht auch beim USD/JPY-Wechselkurs seine Wirkung. Entsprechend der sehr hohen Anzahl neugeschaffener Stellen, die für eine solide Entwicklung der US-Wirtschaft spricht, zeigte sich der US-Dollar stark. Der USD/JPY-Wechselkurs legte auf über 121 zu. Aus Sicht der Elliott-Wellen (siehe Chart) setzte sich somit die Welle 3 weiter fort.

USD/JPY - Elliott-Wellen-Analyse

Dennoch sollte es angesichts der bereits zurückgelegten Strecke bald eine Gegenbewegung geben, welche dann die Welle 4 des 5-gliedrigen Aufwärtsimpulses ausbildet.
(Das Elliott-Wellen-Szenario ist solange intakt, wie das Hoch der Welle 1 nicht unterschritten wird.)

Gewinn nun bei über 100%

Derweil haben wir in unserem USD/JPY-Trade bei exakt 100% Kursgewinn nach nur 49 Tagen in Erwartung einer Gegenbewegung einen Teil der Position verkauft.
Wir haben nur Teilgewinne mitgenommen, weil unsere übergeordnete Erwartung an den Wechselkurs lautet, dass der Kurs durchaus noch bis auf 128 USD/JPY ansteigen kann (blaues Rechteck bzw. grüner Pfeil im Chart). Entsprechend ist noch eine Menge Restpotential vorhanden, weshalb wir nur einen Teilverkauf vorgenommen haben.

Wenn es nun bald zu einer Gegenbewegung kommt, dann werden wir die teilverkaufte Position zu günstigeren Kursen und wahrscheinlich mit einem höher gehebelten Zertifikat zurückkaufen und damit dann mit wieder voller Positionsgröße auf den finalen Anstieg im Rahmen der erwarteten Welle 5 setzen.

Mit dieser Strategie sind 80,18% Gewinn zu 100% sicher

Darüber hinaus lässt sich übrigens, neben dem Gewinn in Höhe von 100%, noch etwas extrem positives über diesen Trade sagen:
Wir hatten ursprünglich 1.003,86 Euro in diesen Trade investiert. Inzwischen haben wir durch den Teilverkauf 1.012,44 Euro aus dem Depot genommen. Damit haben wir bereits mehr als unseren Einsatz wieder zurück. Selbst wenn die restliche Teilposition nun wertlos verfallen würde, hätten wir immer noch ein kleines Plus von 8,58 Euro gemacht. Vor diesem Hintergrund könnten wir die restliche Position nun theoretisch einfach bis in alle Ewigkeiten weiterlaufen lassen.
Allerdings haben wir auf die restliche Position bereits einen StopLoss gesetzt, so dass uns hier selbst im schlimmsten Fall noch einmal 796,34 Euro zufließen würden.

Noch höhere Gewinne sind möglich

Das heißt, bezogen auf den gesamten Trade machen wir nun in jedem Fall einen sicheren Gewinn in Höhe von 80,18% bezogen auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Und mit der Restposition haben wir die Chance auf noch höhere Gewinne gewahrt. Und nicht nur die Charttechnik bzw. die Elliott-Wellen-Analyse spricht für zukünftig noch höhere Kurse, sondern auch die fundamental nach wie vor sehr vielversprechende Situation lässt hier noch höhere Gewinne erwarten und passt damit zur Charttechnik bzw. Elliott-Wellen-Analyse.


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›› Termine der kommenden Woche

(KW 50: Handelswoche vom 08.12. bis 12.12.2014)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 08.12.2014

12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Oktober

Dienstag, 09.12.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe Oktober
08:00 - DE Außenhandel Oktober
16:00 - US Großhandel Oktober

Mittwoch, 10.12.2014

Keine wichtigen Termine

Donnerstag, 11.12.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise November
14:30 - US Einzelhandelsumsatz November
14:30 - US Einfuhrpreise November
14:30 - US Ausfuhrpreise November
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Lagerbestände Oktober

Freitag, 12.12.2014

11:00 - EU Industrieproduktion Oktober
14:30 - US Erzeugerpreisindex November
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember

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