DAX runter auf 8.300 Punkte? +++ Darum droht Gold und Silber der nächste Absturz

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse - Gegenbewegung beendet oder nur unterbrochen?
  2. DAX - Jetzt kann es auf 8.300 Punkte runter gehen
  3. S&P500 – Folgt der erwarteten Gegenbewegung auch die zweite Korrekturwelle?
  4. Volatilität (VIX) - Sorglosigkeit der Anleger könnte zum erneuten Problem werden
  5. Gold und Silber – Goldnachfrage eingebrochen, die Kurse könnten bald folgen!
  6. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
- Gegenbewegung beendet oder nur unterbrochen?
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefAnflüge von Panik waren vor einer Woche genau der richtige Nährboden für ein Ende oder zumindest eine Unterbrechung der Korrektur an den Aktienmärkten. Alles was wir nun in dieser Woche gesehen haben, waren Anzeichen einer Gegenbewegung.

Nicht nur dass die Kurse gestiegen sind, auch wie sie gestiegen sind und wie sich die Märkte verhalten haben, passt zu dem Muster einer Gegenbewegung. Vor einer Woche schrieben wir hier an dieser Stelle: „Erst anhand der Stärke der Gegenbewegung kann man ablesen, wie es zukünftig weiter gehen kann.

Es droht ein erneuter Einbruch der Aktienmärkte

Doch wenn wir nur von einer „Gegenbewegung“ schreiben, dann würde dies bedeuten, dass wir von einem erneuten Einbruch der Aktienmärkte ausgehen. Und tatsächlich entspricht genau dies unseren Erwartungen. Deshalb haben wir am Freitag auch zwei Werte aus unserem „Geldanlage Premium Depot“ genommen und so einerseits Gewinne gesichert und andererseits weiteres Cash für Nachkäufe auf die Seite gepackt.

Über C.A.T. oil hatten wir erst am vergangenen Mittwoch ausführlich berichtet. Wir schrieben dazu auch, dass wir die Aktie „am 4. August zu einem Kurs von 13,70 Euro wieder in das Geldanlage Premium Depot aufgenommen hatten“. Nun war C.A.T. oil einer der beiden Werte, die wir am Freitag verkauft haben - zu Kursen von 15,21 Euro und mit einem Gewinn von 11,02 Prozent nach nur 11 Tagen.

C.A.T. oil - Trades und Analysen

Der zweite Wert, der am Freitag aus dem Depot geflogen ist, war ein Long-Trade auf den DAX. Von ihm hatten wir uns um 13:15 Uhr verabschiedet und damit genau zum richtigen Zeitpunkt, denn nur kurze Zeit später, um 16:40 Uhr, brach der DAX innerhalb von 15 Minuten um 240 Punkte ein.

Ukraine/Russland-Krise schockte die Märkte

Zu diesem Zeitpunkt liefen Meldungen über die Ticker, wonach die ukrainische Armee russische Militärfahrzeuge angegriffen habe, die in den Osten der Ukraine vorgedrungen waren. Es kann also sehr schnell gehen derzeit, wenn negative Schlagzeilen auf die Märkte treffen.

Und der Kursrutsch könnte sogar das Ende der Gegenbewegung eingeleitet gaben (dazu mehr in der DAX-Analyse). Machen Sie sich also besser auch auf die nächste Rutsche gefasst. Aber auch dann gilt: Keine Panik! Wir sehen darin keine Trendwende, sondern nur eine normale Korrektur.

Deutschlands Wirtschaft kurz vor der nächsten Rezession

Für kurzzeitig weiter fallende Kurse gab es in dieser Woche, neben den anhaltenden geopolitischen Problemen, von fundamentaler Seite weitere Gründe. Deutschlands Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal mit einem Minus von 0,2 Prozent stärker als erwartet.

Bruttoinlandsprodukt Deutschland

Die Zahlen sind übereinstimmend mit den Ergebnissen der jüngsten Umfragen des ifo-Instituts. Auch stimmen sie mit der bisher schwachen Berichtssaison im 2. Quartal überein (wir berichteten ausführlich).

Schwaches BIP-Wachstum in der Eurozone

Da auch Frankreichs Ökonomie stagnierte (zum zweiten Mal in Folge) und die Erwartungen eines moderaten Wachstums enttäuschte und auch Italien schwächelte (BIP-Rückgang um 0,2 Prozent im 2. Quartal, nach -0,1 Prozent im 1. Quartal, Italien ist zum dritten Mal innerhalb der letzten sechs Jahre in die Rezession zurückgefallen), ließen die niedriger als erwartet ausgefallenen Daten insbesondere aus den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone die vorläufigen Wachstumszahlen für dieselbe im vergangenen Quartal auf null fallen. Im 1. Quartal lag das BIP-Plus noch bei 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

Wachstumsraten des BIP - EU, Euroraum und Vereinigte Staaten, Veränderung gegenüber dem Vorquartal in Prozent
(Quelle: Eurostat) Wachstumsraten des BIP - EU, Euroraum und Vereinigte Staaten, Veränderung gegenüber dem Vorquartal in Prozent

Und die schwarze Null kam auch nur Dank Spanien zustande, wo die Wirtschaft immerhin um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegen konnte (1. Quartal: +0,4 Prozent).

Der Ausblick bleibt verhalten

Wenn man bedenkt, dass die Antwort von Russland auf die westlichen Sanktionen noch gar nicht in diesen Daten enthalten ist, muss man für das 3. Quartal 2014 schwarzsehen. Ob die weiteren Lockerungen der EZB, die für September und Dezember bereits fest eingeplant sind, dagegen helfen können, bleibt fraglich.

Irrsinnige Entwicklungen am Rentenmarkt

Am Rentenmarkt werden diese jedenfalls bereits eingepreist mit neuen Rekorden bei den Zinstiefs und den Höchstständen im Bund Future. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten das erste Mal in ihrer Geschichte unter 1 Prozent.

Umlaufrendite

Am Mittwoch hatte Deutschland 4 Milliarden Euro an Anleihen mit Fälligkeit Mai 2024 zu einer rekordniedrigen Rendite von 1,08 Prozent begeben. Bei der letzten Auktion am 16. Juli waren es noch 1,20 Prozent gewesen. Bei zweijährigen Anleihen fiel die Rendite sogar auf -0,01 Prozent, also in den negativen Bereich.

Der Konflikt um die Ukraine beeinträchtigt die Märkte

Die aktuell schwachen Daten aus Deutschland, Italien und Frankreich verdeutlichen die mangelnde Dynamik und die Anfälligkeit der wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone. Störfaktoren wie die geopolitischen Konflikte und verzögerte Reformen können nicht kompensiert werden. Für steigende Aktienkurse bedarf es einer höheren wirtschaftlichen Dynamik und eines positiveren Ausblicks. Dieser wird jedoch bislang insbesondere vom Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verhindert, der die Stimmungslage und die wirtschaftlichen Beziehungen beeinträchtigt und somit die Märkte belastet.

Korrektur an den Aktienmärkten sollte anhalten

Die Maßnahmen der EZB können behilflich sein und auch ein schwächerer Euro kann den Unternehmen Auftrieb verleihen. Da beides aber erst in einigen Wochen oder Monaten Wirkung zeigen wird, sollte die Korrektur an den Aktienmärkten kurzfristig noch anhalten.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› DAX
- Jetzt kann es auf 8.300 Punkte runter gehen
von Sven Weisenhaus

Bislang hatte der DAX im Rahmen seiner jüngsten Korrektur lediglich das untere Ende seines seit Oktober 2011 (!) gültigen Trendkanals (blau im folgenden Chart) erreicht. Die Trendlinie verläuft aktuell bei ca. 8.870 Punkten.

DAX - Trends

Gemäß unserer Analyse vor einer Woche sollte hier eine Gegenbewegung einsetzen. Tatsächlich konnte der DAX in der abgelaufenen Handelswoche mehr als 300 Punkte zulegen und erreichte am Freitag ein Hoch bei 9.324,57 Punkten, nachdem der Index eine Woche zuvor noch ein Tief bei 8.903,49 Zählern markierte.

DAX - Wochenverlauf

Weil es am Ende infolge der Meldungen zur Ukraine/Russland-Krise zu einem heftigen Rücksetzer kam, besteht nun die Möglichkeit, dass die Gegenbewegung ein Ende fand.

Bodenbildung oder zweite Abwärtswelle?

Es kann nun zu einer Bodenbildung kommen, die sich zwischen grob 9.300 und 8.900 Punkten abspielt. Und es erscheint jetzt auch unser bärisches Szenario wahrscheinlicher, wonach es zu einer zweiten Abwärtswelle kommt, die der ersten in Umfang und Dynamik ähnelt. Daraus würde sich ein Kursziel von ca. 8.300 Punkten ergeben, wie wir es im langfristigen Elliott-Wellen-Szenario (siehe folgender Chart) bereits beschrieben hatten.

DAX - langfristige Elliott-Wellen-Analyse

Weil insbesondere die US-Indizes bislang nur wenig korrigiert haben, was durchaus Kapitalflüssen von Europa in die USA geschuldet sein kann, bleibt es dabei, dass wir nach dem 1.000-Punkte-Kursrutsch, der die untergeordnete (Welle A) der übergeordneten Welle 4 (roter Pfeil im Chart) im langfristigen Elliott-Wellen-Szenario gebildet haben könnte, nach der Gegenbewegung (Welle B) noch eine Abwärtswelle C erwarten. Ob diese nun bis auf 8.300 oder 8.200 Punkte führt oder bereits frühzeitiger endet, bleibt abzuwarten.

Bislang deutet alles nur auf eine Gegenbewegung hin

Wir halten dieses sehr bearishe Szenario unverändert erst einmal nur im Hinterkopf und warten noch die kurzfristige Entwicklung ab. Vor einer Woche schrieben wir, dass es auf die Art und Weise der Gegenbewegung ankam. Inzwischen können wir feststellen, dass die jüngsten Kursgewinne wie eine idealtypische Gegenbewegung (Welle B) abliefen und entsprechend noch eine zweite Abwärtswelle folgen sollte.

Entwarnung erst ab 9.600 Punkten

Entwarnung gäbe es erst, wenn der DAX auf über 9.600 Punkte steigen würde. Denn dort hätte er mehr als 61,8 Prozent der vorangegangenen Abwärtsbewegung aufgeholt, weshalb erst dort nach der Fibonacci-Technik die Korrektur beendet wäre.

DAX - Fibonacci Analyse

Bislang hat der DAX aber nur ziemlich genau 38,20 Prozent der vorangegangenen Abwärtsbewegung zurückgewonnen. Diese Marke gilt als Kursziel für Gegenbewegungen. Es besteht daher die Gefahr, dass die Abwärtskorrektur nun genau hier am Freitag wieder aufgenommen wurde.

Rechtzeitig ausgestiegen

Mit unserer aktuellen Positionierung im „Geldanlage Premium Depot“ sind wir in Sachen DAX-Trades extrem zufrieden. Aus einem Long-Trade hatten wir uns bereits am Freitag der Vorwoche nach kurzer Zeit wieder verabschiedet - mit einem kleinen Gewinn. Und am Freitag waren wir um 13:15 Uhr, also nur kurze Zeit vor dem dramatischen DAX-Absturz, aus einer zweiten DAX-Long-Position ausgestiegen, ebenfalls mit einem kleinen Gewinn. Damit haben wir sehr erfolgreich Gewinne gesichert und weiteres Cash für Nachkäufe auf die Seite gepackt. Vor den Kursverlusten blieben wir gleichzeitig verschont.

Wenn Sie sich auch von unserer erfolgreichen Anlagestrategie profitieren möchten, dann testen Sie uns doch einfach eine Zeitlang. Sie können sich auf unserer Homepage für ein kostenloses Probe-Abonnement des „Geldanlage Premium Depot“ anmelden.

 



›› S&P500
- Folgt der erwarteten Gegenbewegung auch die zweite Korrekturwelle?
von Sven Weisenhaus

Zwar kippte die Stimmung am Freitag auch an der Wall Street, aber fielen dort die Kursverluste wieder einmal deutlich moderater aus und die Notierungen erholten sich fast wieder vollständig, während die europäischen Märkte angeschlagen blieben. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Krisengebiet ist dieses Verhalten aber durchaus nachvollziehbar.

Die US-Indizes haben, wie bereits mehrfach hier beschrieben, bislang nur eine sehr kleine Korrektur vollzogen die keineswegs ausgereicht hat, um die sehr reifen Trends zu bereinigen. Der S&P500 hat lediglich unser erstes Korrektur-Kursziel von 1.900 Punkten vollständig abgearbeitet.

S&P500 - Chartanalyse

Vor einer Woche schrieben wir daher, dass auch hier eine Gegenbewegung gut möglich sei („Die im Chart dunkelgrüne Aufwärtslinie kann Grundstein für die Gegenbewegung sein…“), eine weitere Abwärtsbewegung aber folgen dürfte („…da aber das untere Ende des seit Oktober 2011 (!) gültigen Aufwärtstrends noch nicht erreicht ist, besteht hier weiteres Abwärtspotential bis auf rund 1.800 Punkte.“).Die Gegenbewegung haben wir nun gesehen, das Erreichen der unteren Trendkanallinie steht noch aus.

Mit fallenden Kursen Gewinne erzielen

Eine Short-Position auf den US-Index hatten wir erfreulicherweise am Freitag der Vorwoche kurz vor der aktuellen Kurserholung mit einem Gewinn von 14,29 Prozent und damit zur genau richtigen Zeit veräußert (wir berichteten). Mit einer weiteren Short-Position würden wir wieder von einer Abwärtsbewegung profitieren.

Wollen Sie auch Gewinne in fallenden Märkten erzielen? Dann handeln Sie unsere Trades vom „Geldanlage Premium Depot“ einfach nach. Probieren Sie es 3 Wochen lang im kostenloses Probe-Abonnement aus. 

 



›› Volatilität (VIX)
- Sorglosigkeit der Anleger könnte zum erneuten Problem werden
von Sven Weisenhaus

Die Nervosität der Anleger ist durch die jüngsten Kurserholungen deutlich zurückgegangen. Ablesbar ist dies zum Beispiel am Volatilitätsindex VIX, der von weit über 16 Punkten in Windeseile auf unter 13,8 gesunken ist.

Volatilitätsindex VIX

Und genau dies ist eine gute Voraussetzung für eine zweite Korrekturwelle an den Aktienmärkten. Denn wenn sich die Anleger schnell wieder in Sicherheit wiegen, könnte eine erneute Korrektur die Märkte überraschen und damit bereinigen. Die Börsen gehen oft solche für Anleger schmerzhafte Wege.

In welche Richtung es mit der Volatilität geht, ist uns und unseren Lesern des „Geldanlage Premium Depot“ im Moment eigentlich ziemlich egal. Denn mit einem Short-Trade auf den VIX haben wir uns in eine sehr komfortable Situation gebracht: Die Verluste in einem Long-Trade wurden durch Gewinne in einem am 5. August neu hinzugekommenen Short-ETN mehr als ausgeglichen. Im Vergleich zur Vorwoche hat der Long-Trade rund 150 Euro verloren, gleichzeitig der Short-ETN aber über 220 Euro hinzugewonnen.

 



›› Gold und Silber 
-Goldnachfrage eingebrochen, die Kurse könnten bald folgen!
von Sven Weisenhaus

Gold und Silber wollen trotz geopolitischer Krisen nicht in die Gänge kommen. Dies ist kein gutes Zeichen für die weitere Entwicklung der Edelmetallpreise. Weil Gold nicht so recht vom Fleck kam, hatten wir hier bereits am 5. August die Reißleine gezogen und einen Gold-ETF verkauft, nachdem wir damit über 20 Prozent Gewinn erzielt hatten.

Goldnachfrage eingebrochen

Zu Recht, wie nun aktuelle Zahlen des World Gold Council (Lobbyorganisation der weltweiten Goldindustrie) vom Donnerstag zeigen. Demnach ist die weltweite Nachfrage nach Gold im 2. Quartal 2014 eingebrochen. In den vergangenen drei Monaten sank sie um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - von 1.148 auf 964 Tonnen. Dies bezieht sich auf alle gehandelten Produkte, von Schmuck bis hin zu Indexfonds.

In Goldbarren und -münzen fielen die Investitionen sogar um 56 Prozent auf nur noch 275 Tonnen. Auch die Nachfrage nach Schmuck sank um 30 Prozent auf 510 Tonnen. Vor allem in China und Indien, den beiden größten Goldmärkten, wurde weniger Edelmetall gekauft.

Gleichzeitig stieg das Angebot

Gleichzeitig stieg das Angebot im Vergleich zum Vorquartal um zehn Prozent auf 1.078 Tonnen. Es wurde also mehr Gold angeboten als gekauft, was vor allem daran lag, dass die Goldförderer die Produktion ausgeweitet haben. Dies wird wohl auch in Zukunft so sein. Denn das World Gold Council erwartet, dass die Produktion im Jahr 2014 ihren Höhepunkt erreichen wird und sich über die kommenden 12 bis 18 Monate auf diesem Niveau halten wird.

Es dürfte bei einer langweiligen Seitwärtsbewegung bleiben

Es zeigt sich, dass wir mit unserer Erwartung an eine langweilige Seitwärtsbewegung im Goldpreis schon seit Monaten richtig liegen und wohl auch in einigen Wochen und Monaten wohl noch richtig liegen werden.

Silberpreis könnte bald deutlich fallen

Der Silberpreis entwickelt sich sogar noch schwächer als Gold. Charttechnisch bildeten sich in den vergangenen Monaten hier tiefere Hochs bei gleichbleibenden Tiefs (innerhalb des dunkelblauen Rechtecks im folgenden Chart). Daraus könnte sich ein abfallendes Dreieck bilden, das für eine kommende dynamische Abwärtsbewegung steht. – Dies passt zu der fundamentalen Entwicklung beim Edelmetall Gold.

Silber - Chartanalyse

Im Jahr 2012 hatten wir schon einmal eine ähnliche Situation (siehe linkes Rechteck), die sich am Ende in fallenden Kursen aufgelöst hat.

Beim Silberpreis wird die Lage zwar erst kritisch, wenn die wichtige Unterstützung bei 18,50 US-Dollar gerissen wird, sollte es aber nicht bald zu einem höheren Hoch kommen, könnte der Druck für die Unterstützung zu groß werden und es zu einem Durchbruch kommen.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 34: Handelswoche vom 18.08. bis 22.08.2014)

Sie können die „Termine der Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 18.08.2014

  • 11:00 - DE ifo Weltwirtschaftsklima 3. Quartal
  • 11:00 - EU Außenhandel Juni
  • 16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex August

Dienstag, 19.08.2014

  • 14:30 - US Verbraucherpreise Juli
  • 14:30 - US Wohnbaugenehmigungen Juli
  • 14:30 - US Wohnbaubeginne Juli

Mittwoch, 20.08.2014

  • 08:00 - DE Erzeugerpreise Juli
  • 11:00 - EU Produktion Baugewerbe Juni
  • 20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll

Donnerstag, 21.08.2014

  • 09:30 - DE Dienstleistungsindex August
  • 09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe August
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone August
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Juli
  • 16:00 - US Philadelphia Fed Index August

Freitag, 22.08.2014

  • Keine wichtigen Termine

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