Nach dem Franken-Tsunami kommt die Euro-Flut +++ USD/JPY, Silber und Öl im Check

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Nach dem Franken-Tsunami kommt die Euro-Flut
  2. USD/JPY – Korrektur beendet und Kursziel 128 USD/JPY aktiviert?
  3. Silber – 18,50 USD ist jetzt die entscheidende Marke
  4. Öl – Die Anzeichen für eine Trendwende mehren sich
  5. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Nach dem Franken-Tsunami kommt die Euro-Flut
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefnun ist sie also da, die quantitative Lockerung („QE“) in der Europäischen Währungsunion. Und die zukünftige Euro-Flut übersteigt sogar die höchsten Markterwartungen

Bereits am Mittwoch gab es recht konkret klingende Meldungen, wonach die EZB zusätzlich zu ihren bisherigen Maßnahmen monatliche Anleihenkäufe von rund 50 Mrd. Euro bis Ende 2016 erwägt. Der Fokus dieses Programms sollte laut diesen Informationen auf Staatsanleihen liegen, die Käufe aber nicht vor März beginnen.

EZB kündigte erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten an

Tatsächlich hat sich der EZB-Rat auf derartige Anleihenkäufe geeinigt. Genau wie in der Meldung angegeben, startet das Kaufprogramm im März und es werden Staatsanleihen (mit Investment-Grade) gekauft (hat da etwa jemand mehr gewusst als alle anderen?!). Das Programm wird das Ankaufprogramm für Asset Backed Securities (ABSPP) und das Ankaufprogramm für gedeckte Schuldverschreibungen (CBPP3) einschließen – beide Programme wurden Ende 2014 aufgelegt. Insgesamt will die Notenbank dafür 60 Mrd. Euro pro Monat in die Hand nehmen und somit mehr als erwartet.

Zweitrundeneffekten soll vorgebeugt werden

Ziel des Programms ist es, dass die EZB ihr Mandat zur Gewährleistung von Preisstabilität erfüllt. Da die Gefahr bestand, dass mögliche Zweitrundeneffekte auf die Lohn- und Preissetzung die mittelfristige Preisentwicklung negativ beeinflussen, erforderte diese Situation nach Meinung der Notenbänker eine starke geldpolitische Reaktion.

1.140.000.000.000 Euro werden in die Märkte fließen

Die Ankäufe sollen mindestens bis September 2016 und in jedem Fall solange fortgesetzt werden, bis sich die Inflation in die richtige Richtung entwickelt (nahe 2%). Damit würden bei einem Beginn ab März und einem frühesten Ende im September 2016 mindestens 1,14 Billionen Euro (1.140.000.000.000 Euro) in die Märkte fließen und somit mehr als von Analysten zuvor im Maximum erwartet.

Märkte reagierten zum Teil sehr heftig

Die Märkte reagierten entsprechend heftig. Der DAX pendelte zunächst auf seinem im Vorfeld des Sitzungsergebnisses bereits erreichten hohen Niveau recht stark hin und her und stieg letztlich auf ein neues Jahreshoch bei knapp 10.450 Punkten an.

DAX - Chartanalyse

Der Euro wies, wie zu erwarten war, deutliche Verluste auf.

EUR/USD - Chartanalyse

Am stärksten aber reagierte der Bund Future, der die Verluste der vorangegangenen Tage in einem rasanten Tempo aufholte und sogar ein neues Rekordhoch knapp oberhalb von 158 Punkten markierte. Freitag legte er dann weiter zu bis auf fast 159 Punkte.

Bund Future - Chartanalyse

Verteilung der Anleihenkäufe

Diese Kursbewegung verwundert kaum, denn die Ankäufe sollen nach den Anteilen der Nationalbanken an der EZB erfolgen. Dabei werden nicht mehr als 25% einer Anleihentranche und nicht mehr als 33% der von einer Adresse ausgegebenen Anleihen erworben. Weil somit der größte Teil in deutsche Staatsanleihen fließt, erklärt sich die deutliche Reaktion des Bund Future.

Wenn Sie sich noch ausführlicher über die Details der beschlossenen EZB-Maßnahmen informieren wollen, denn sollten Sie einmal auf folgende Links klicken:
http://www.ecb.europa.eu/press/pressconf/2015/html/is150122.en.html
http://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2015/html/pr150122_2.en.html
http://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2015/html/pr150122_1.en.html

Staatsanleihekäufe sind höchst umstritten

Seit Monaten hatten Draghi und weitere führende Notenbanker die Märkte (und durch unsere Berichterstattung wir auch Sie) auf einen solchen Schritt vorbereitet. Nun ist sie also da, die quantitative Lockerung („QE“) in der Europäischen Währungsunion. Und sie bleibt höchst umstritten.

Auch wir hatten zuletzt dargestellt, dass es dieser neuen Maßnahme eigentlich nicht unbedingt bedurfte. Neben dem eingangs dargestellten Berechnungen hatten wir zuvor bereits erläutert, dass wir die Deflation, welche die Notenbank bekämpfen will, erstens für eine „positive“ und zweitens nur für temporär halten, weil der massiv gesunkene Ölpreis die Inflation negativ beeinflusste, dieser Effekt aber bald vorüber sein könnte, wenn sich die Ölpreise stabilisieren oder gar erholen. Zudem berichteten wir am Mittwoch im Geldanlage-Brief, dass sowohl die Kreditvergabe als auch die Geldmenge (M3) anzieht.

Unmittelbar im Anschluss an die EZB-Entscheidung bekamen wir viel Zuspruch. So gab uns der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Recht, indem er kritisierte, die EZB habe ohne Not ihren letzten Trumpf ausgespielt. Die EZB sei zum Gefangenen ihrer eigenen Ankündigungen geworden. Und der Bankenverband warf der EZB vor, die Preis- und Wirtschaftsentwicklung im Euro-Raum unnötig zu dramatisieren. „Ich kann auf breiter Front keine wirklichen Deflationsgefahren erkennen, die es zu bekämpfen gilt“, sagte im Anschluss an die Entscheidung auch Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon.

Wann macht die Politik endlich Ihren Job?

Selbst Draghi bestätigte mit seiner Stellungnahme unsere Argumente zur Kreditvergabe und Geldmengenentwicklung, doch sei ihm das Tempo der Expansion in diesen beiden Bereichen nicht hoch genug. Und weil zudem die Gefahr besteht, dass durch die künstlich herbeigeführten niedrigeren Zinskosten der Druck auf die Reformaktivitäten der Ländern wie Italien und Frankreich nachlässt, betonte Mario Draghi in der Pressekonferenz noch einmal vehement, dass es nun endlich der schnelle(re)n Umsetzung politischer Maßnahmen bedarf. – Aus unserer Sicht wäre längst nicht mehr die Notenbank gefordert gewesen, sondern eine deutlich schnellere Handlungsbereitschaft der Staatenlenker.

Leitzinsen blieben unverändert

Den Leitzins, zu dem sich Banken bei der EZB mit Geld versorgen, ließ die EZB übrigens wie erwartet unverändert. Die Währungshüter hatten ihn zuletzt im September auf das Rekordtief von 0,05% gesenkt. Neben diesem zentralen Zinssatz blieben auch die zwei anderen Leitzinsen auf dem Niveau des Vormonats. Kreditinstitute, die ihr Geld kurzfristig bei der Notenbank parken, müssen weiterhin einen Strafzins von 0,2% zahlen, und der Zinssatz für die Spitzenfinanzierungsfaziliät liegt weiterhin bei 0,30%.

Fazit

Wir hatten im Vorfeld sehr ausführlich über die Erwartungen an das Sitzungsergebnis der EZB berichtet. Dass die Notenbänker zu neuen geldpolitischen Maßnahmen und auch zu Staatsanleihenkäufen greifen, kommt daher nicht überraschend.

Dass es auf ein Volumen von insgesamt 1,14 Billionen Euro bis September 2016 hinausläuft, hatten zwar die Marktteilnehmer in dieser Höhe nicht auf dem Schirm, es passt aber durchaus zu dem längst bekannten Ziel der EZB, ihre Bilanzsumme innerhalb von zwei Jahren um eine Billion auf drei Billionen Euro auszuweiten.

Über dieses Ziel berichteten wir Ihnen bereits in der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 14.12.2014. Zu diesem Zeitpunkt musste die EZB etwas mehr als 41,6 Milliarden Euro pro Monat in den Markt geben, um die angepeilte Summe zu erreichen. Nun sind es durch die Hinzugabe von Staatsanleihenkäufen sogar 60 Milliarden Euro monatlich und damit fast 50% mehr, die rein rechnerisch gar nicht nötig wären. Wir hatten Ihnen vorgerechnet, dass die bisher beschlossenen Maßnahmen bereits ausreichten, um das Ziel im gewünschten Zeitraum zu erreichen. Entsprechend kritisch sehen wir das neue Programm.

Nicht die persönliche Meinung, sondern was der Markt macht zählt

Von der eigenen Meinung darf man sich und seine Geldanlagen aber nicht lenken lassen. Das haben wir auch nicht getan. Stattdessen haben wir im Vorfeld der EZB-Sitzung keine neue Euro-Long-Position ins Depot, obwohl unserer Meinung nach aus charttechnischer Sicht längst eine deutliche Gegenbewegung im Euro überfällig ist. Und obwohl wir mit Blick auf die US-Indizes skeptisch gegenüber dem Aktienmarkt sind, haben wir an unseren Aktienpositionen festgehalten und sogar kürzlich erst einen Trade auf steigende Kurse in den US-Indizes hinzugekauft.

Und genau diese Positionierung hat uns in dieser Woche wieder ein schönes Plus in unserem Geldanlage Premium Depotbeschert. Nachdem wir vor einer Woche bereits über einen Zuwachs von 269,40 Euro berichten konnten, legte das Depot in dieser Woche noch einmal 770,14 Euro drauf.


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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› USD/JPY (Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse)
– Korrektur beendet und Kursziel 128 USD/JPY aktiviert?
von Sven Weisenhaus

Im Gegensatz zur EZB beschloss die Bank of Japan auf ihrer Sitzung in dieser Woche keine weitere geldpolitische Lockerung, obwohl sie ihre Inflationsprognose für das kommende Fiskaljahr, welches im April beginnt, von etwa 2% auf 1,0% absenkte. Damit gibt sie zu, dass sie ihr Ziel von 2%, welches sie eigentlich bis dahin erreicht haben wollte, nicht realisieren kann. Die Notenbanker versicherten allerdings, dass sie diese Zielmarke bis zum Ende des nächsten Fiskaljahres erreichen werden.

Damit ist die Frage offen, ob weitere Stimulus-Maßnahmen ergriffen werden oder ob sie es auf den Versuch ankommen lassen, das Ziel mit den bisher getroffenen Maßnahmen zu erreichen. Es ist durchaus möglich, dass sich Effekte aus der jüngsten Lockerung der Bank von Japan vom vergangenen Oktober erst im kommenden Frühling bemerkbar machen. Man geht grundsätzlichdavon aus, dass es 6 Monate dauern kann, bis geldpolitische Maßnahmen in der Wirtschaft ankommen.

Korrektur beendet?

Im USD/JPY gab es jedenfalls inzwischen wieder Kursgewinne. Damit ist unser alternatives Elliott-Wellen-Szenario weiter aktiv, wonach es nach der ABC-Korrekturwelle 4 durch die nun angelaufene Welle 5 auf ein neues Tief gehen soll mit Kursziel 128 USD/JPY.

USD/JPY - Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse

Durch den jüngsten Anstieg liegt unser (Teil-)Trade nun wieder mehr als 100% im Gewinn. Unseren Lesern des Geldanlage Premium Depothaben wir inzwischen einen ganz klaren Trading-Plan inkl. Stopp-Strategie an die Hand gegeben.

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›› Silber (Chartanalyse)
– 18,50 USD ist jetzt die entscheidende Marke
von Sven Weisenhaus

Der Silberpreis hat erfolgreich einen Boden gebildet und ist in dieser Woche exakt bis an das untere Ende seiner ehemaligen Seitwärtsrange (blaues Rechteck im Chart) bei 18,5 USD gelaufen. Hier kann es nun zu einer Konsolidierung kommen. Im Idealfall erfolgt dann die Rückkehr in die ehemalige Range.

Silber - Chartanalyse

Für unseren Silber-Long sehen wir weiterhin gute Chancen, insbesondere wenn dem Silberpreis die Rückkehr in die Range gelingt. Kritisch wird es erst wieder, wenn sich im Silberpreis ein neues Tief bildet. Ein Rutsch unter 17,3 USD müsste man bereits skeptisch sehen.

Wir halten den Silberpreis weiterhin für günstig bewertet. Besonders im langfristigen Chart zeigt sich, dass Silber relativ günstig zu haben ist. Zwar ist das Chartbild noch bärisch solange der Kurs nicht über 18,5 USD steigt, doch wir kommen von rund 50 US-Dollar. Auf weniger als 10 US-Dollar sollte es kaum gehen, wobei das Tief bei 14,116 US-Dollar gelegen haben sollte.

Wir erwarten langfristig keinen Trendwechsel, sondern sehen bei Gold und Silber lediglich eine längere (mehrjährige) Seitwärtsbewegung unter abnehmender Volatilität. Diese dürfte dazu führen, dass Gold und Silber als Investments weiter an Attraktivität verlieren. Uns würde aber unverändert schon eine stärkere Gegenbewegung reichen, um mit dem Silber-Long schöne Gewinne zu erzielen.


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›› Öl (WTI und Brent)
– Die Anzeichen für eine Trendwende mehren sich
von Sven Weisenhaus

Die IEA erklärte kürzlich, Aussagen zum Boden des Öl-Marktes seien reine Spekulation. Ohne größere Störung dürfte eine Erholung der Preise zwar nicht bevorstehen, doch mehren sich die Anzeichen, dass sich die Flut wendet.

Kein Preisverfall auf 20 oder 25 USD erwartet

OPEC-Generalsekretär Al-Badri gab derweil an, dass sich der Ölpreis auf dem aktuellen Niveau stabilisieren sollte. Er erwarte keinen Preisverfall auf 20 oder 25 USD je Barrel. Die Produktionskosten der OPEC seien niedriger als die anderer Ölproduzenten. Und sobald diese Produzenten Geld verlieren, würden sie ihre Produktion senken. Wenn zudem die Öl-Firmen ihre Investitionen zurückfahren, könnte der Ölpreis sogar wieder über 100 USD steigen.

Ölförderer in der Nordsee schlagen Alarm

Daneben schlagen inzwischen die Ölförderer in der Nordsee Alarm. „Wir stehen kurz vor dem Kollaps“, soll Robin Allan, Chef des britischen Branchenverbandes Brindex, der vor allem kleinere Ölfirmen vertritt, gesagt haben. Beim derzeitigen Ölpreis sei es fast unmöglich, Geld zu verdienen. Laut Medienberichten stehen in Norwegen bereits 10% der rund 100.000 Arbeitsplätze zur Disposition. Der staatliche Energiekonzern Statoil, dessen Geschäfte weit über die Öl- und Gasförderung in der Nordsee hinausreichen, will seine Kosten bis 2016 insgesamt um 1,3 Milliarden Dollar senken.

Unterhalb von 50 USD zeichnet sich eine Bodenbildung ab

Die aktuellen Nachrichten deuten also inzwischen darauf hin, dass eine Bodenbildung bei den Ölpreisen möglich ist. Und eine solche zeichnet sich derzeit auch unterhalb der 50 USD-Marke ab.

Öl - Chartanalyse

Aber bislang wurden alle Anzeichen für eine Stabilisierung oder gar stärkere Gegenbewegung nach kurzer Zeit immer wieder zunichte gemacht. Es fehlt einfach noch ein klares Signal der Bullen, dass sie bereit für Käufe sind.

Unser schrittweiser Einstieg in den Ölmarkt könnte sich aber bald auszahlen. Angesichts der langfristigen Perspektiven des Ölpreis (wir erwarten in 2015 wieder deutlich höhere Notierungen) halten wir an unseren Long-Positionen fest. Wir würden sie sogar nochmal aufstocken, wenn die Kurse weiter fallen sollten.


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›› Termine der kommenden Woche

(KW 05: Handelswoche vom 26.01.2015 bis 30.01.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 26.01.2015

  • 10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex Januar

Dienstag, 27.01.2015

  • 14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember

Mittwoch, 28.01.2015

  • Keine wichtigen Termine

Donnerstag, 29.01.2015

  • 10:00 - EU Geldvolumen Eurozone Dezember
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Freitag, 30.01.2015

  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Januar

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