Hängepartien gehen weiter - Keine gute Zeit für hohe Aktienquoten

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Hängepartien gehen weiter, Märkte in der Warteschleife
  2. Investmentstrategie – Keine gute Zeit für hohe Aktienquoten
  3. Trade auf die Volatilität – US-Indizes setzten Aufwärtstrend fort – Trade geht auf
  4. USD/JPY – Auch ohne stärkere Unterstützung der japanischen Notenbank aufwärts?
  5. Öl (Brent, WTI) – Stabilisierung auf niedrigem Niveau
  6. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Hängepartien gehen weiter, Märkte in der Warteschleife
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefdie griechische Regierung hat bei der Eurogruppe eine Verlängerung der finanziellen Hilfen beantragt, über die am Freitagnachmittag beraten wurde.

Vorbereitung auf den „Grexit“

Noch vor Start der Beratungen gab es Meldungen, wonach die Eurogruppe das Treffen auf 16:30 Uhr verschoben hat. Zudem wurde gemeldet, dass die EZB mehrere Krisenszenarien durchspielt, darunter auch ein Austritt Griechenlands. Die EZB treffe bereits entsprechende Vorbereitungen. Zählt man 1:1 zusammen, dann dürften die Ergebnisse der EZB-Planspiele bereits mit in die Beratungen eingeflossen sein.

Hängepartie geht weiter

Zwar haben sich letztlich die Euro-Gruppe und Griechenland vorerst auf eine 4-monatige Verlängerung des Hilfsprogramms geeinigt, doch Griechenland muss am Montag noch eine erste Liste mit Reformmaßnahmen vorlegen, die von der Euro-Gruppe akzeptiert werden müssen.

Dazu werden zunächst die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) die Vorhaben im Eilverfahren prüfen und im besten Fall grünes Licht geben. Geschieht dies, würden die Euro-Finanzminister am Dienstag darüber beraten, ob ihnen die aufgelisteten Reformmaßnahmen ausreichen. Und bis zum Ende der kommenden Woche müssten dann noch in einigen Euro-Ländern (auch in Deutschland) die nationalen Parlamente der Verlängerungen des Hilfsprogramms zustimmen.

Kursgewinne könnten sich schnell wieder in Luft auflösen

Die vermeintliche Einigung im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen europäischen Geldgebern hat den Aktienmärkten am Freitag Auftrieb verliehen. Was aber passiert, wenn der griechische Sparplan abgelehnt wird? Dann könnten sich die vielleicht zu voreiligen Erleichterungsgewinne vom Freitag schnell wieder in Luft auflösen.

Zumal selbst im Falle einer endgültigen Einigung keineswegs die eigentlichen Schuldenprobleme gelöst sind. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn unter anderem wird in diesem Jahr auch noch in Spanien gewählt. Und auch dort könnten Parteien Wählerstimmen gewinnen, die der Sparpolitik den Kampf ansagen – insbesondere, wenn die neue griechische Regierung bei ihrem Pokern Erfolge erzielt.

Aufgeschoben, statt aufgehoben?

Dies werden die Euro-Politiker sicherlich verhindern wollen. Möglich sind also durchaus noch eine weiterhin ablehnende Haltung der Eurogruppe und sogar ein anschließender Ausstieg Griechenlands aus dem Euro.
Vielleicht kam bei den EZB-Planspielen auch heraus, dass man zur Vorbereitung eines „Grexit“ noch Zeit benötigt und die Euroländer deshalb den 4-monatigen Aufschub gewährt haben?!

Alles beim Alten

Wir haben zu diesem Thema inzwischen alles Nötige geschrieben und Sie in den vergangenen Ausgaben Stück für Stück auf einen nach wie vor möglichen „Grexit“ vorbereitet. Die Überschrift des Geldanlage-Briefs vom 8. Februar lautete „Die Ruhe vor dem Sturm?“, am 11. Februar titelten wir „Griechenland – Euro-Austritt wird immer wahrscheinlicher“ und am 15. Februar „Den Worten müssen Taten folgen“. Im Vergleich zu den dort beschriebenen Situationen hat sich nichts, aber auch wirklich gar nichts verändert.

Das ständige Hin und Her juckt inzwischen die Märkte kaum noch. Sie sind in eine abwartende Haltung übergegangen. Für neue Impulse braucht es endgültige Entscheidungen, ansonsten werden wir uns weiterhin in einer Warteschleife befinden – und mit uns die Märkte.

Keine Entschärfung im Ukraine-Konflikt

Dies gilt übrigens auch für den Ukraine-Konflikt, denn auch hier sind wir von einer endgültigen Lösung nach wie vor weit entfernt. Prorussische Separatisten sind Medienberichten zufolge in dieser Woche in die strategisch wichtige Stadt Debalzewe vorgedrungen. Damit droht der ausgehandelte Friedensplan zu scheitern.

Optimistische Szenarien sind weitestgehend eingepreist

Angesichts dieser aktuellen Meldungen könnte immer noch ein Sturm über Europa hinwegfegen. Die Reaktionen der Märkte dürften dann heftig ausfallen, da sie bislang die optimistischsten Szenarien weitestgehend eingepreist haben. Sollten sie sich tatsächlich bewahrheiten, könnte es noch zu einem Freudensprung kommen, es überwiegt aber das negative Überraschungspotential deutlich.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Investmentstrategie
– Keine gute Zeit für hohe Aktienquoten
von Sven Weisenhaus

Unser „Geldanlage Premium Depot“ haben wir derweil bereits krisenfest gemacht. Hieran haben wir in den vergangenen Wochen Stück für Stück gearbeitet, indem wir insbesondere unsere Aktienquote reduziert haben. Vor knapp zwei Wochen haben wir zwar eine neue Aktienposition aufgenommen, dafür aber einen Volatilitätstrade in dieser Woche halbiert, womit die Gewichtung im Grunde gleichgeblieben ist.

Unser Depot hat sich in dieser Woche schon wieder insgesamt positiv entwickelt. Selbst wenn man den Anteil des verkauften Vola-Trades herausrechnet, der uns 12,04% Gewinn brachte, hat das Depot erneut dreistellig zugelegt. Dieser positive Trend hält nun schon seit mehreren Wochen an. Dies macht uns sehr zuversichtlich, dass uns das Jahr 2015 noch viele schöne Gewinne bringen wird.

Mangelnde Aktivität oder defensives Vorgehen

Dennoch wurde uns kürzlich von einem Abonnenten mangelnde Aktivität vorgeworfen. Ein Leser hatte sich am 27.01.2015 zu einem Probe-Abo angemeldet und dieses am Freitag wieder gekündigt, weil wir in dieser Zeit nur einen Kauf im Musterdepot getätigt hatten.

Keine gute Zeit für hohe Aktienquoten

Werfen wir doch dazu noch mal einen kurzen Blick auf die aktuelle geopolitische Lage, die wir hinreichend hier in den vorangegangenen Ausgaben besprochen hatten: Die wiederholt vereinbarte Waffenruhe in der Ukraine hält nicht und im Konflikt um Griechenlands Schulden zeichnet sich noch keine Einigung ab. Beide Pulverfässer könnten jederzeit explodieren – mit entsprechenden Wirkungen auf die Finanzmärkte. Ist dies ein Umfeld, in dem man nun massiv in Aktien einsteigen sollte?!

Viele Märkte tendieren derzeit nur seitwärts

Unabhängig davon – werfen wir doch einmal einen Blick auf die charttechnische Entwicklung der vergangenen Tage: Seit Monatsanfang dümpeln die großen Aktienindizes irgendwo zwischen minus 3% und plus 3% hin und her (siehe folgender Chart, die blaue Linie ist der DAX).

große Aktienindizes laufen seitwärts

Ähnliches gilt logischerweise auch für viele Aktien. In den nachfolgenden Analysen sind inzwischen länger anhaltende Seitwärtsbewegung in den Ölpreisen (Rohstoffe) und beim Währungspaar USD/JPY zu sehen, das stellvertretend auch für den Euro zum US-Dollar betrachtet werden kann (Währungen). Und im folgenden Chart ist der Bund Future (Anleihen) zu sehen, der ebenfalls in einer Konsolidierungsphase steckt, seitdem er am 30.01.2015 sein bisheriges Allzeithoch erreicht hat.

Bund Future konsolidiert seitwärts

Es gibt einfach Marktphasen, in denen man die Füße stillhalten muss, entweder weil die Märkte nicht mehr hergeben (wegen Seitwärtsbewegungen bzw. Konsolidierungen) oder weil eine fundamental sehr angespannte Situation dies erfordert. Aktuell ist beides der Fall.

5 Trades abgeschlossen, 5 Gewinne realisiert

Schaut man sich aber die Entwicklung unseres „Geldanlage Premium Depot“ seit dem 27.01.2015 an, also seit der Anmeldung des Lesers zum Probe-Abo, dann haben wird seitdem 5 Trades abgeschlossen – alle im Gewinn, wobei insgesamt 590,89 Euro realisiert wurden. Zudem haben die verbliebenen Positionen um mehrere hundert Euro zugelegt. Wir finden, für einen überschaubaren Zeitraum von knapp 3,5 Wochen, in denen der Leser das Probe-Abo nutzte, ist dies keine schlechte Performance.

Hin und Her macht Taschen leer

Uns geht es nicht darum, kurzfristig möglichst viele Transaktionen durchzuführen. Wie sagt man so schön an der Börse: „Hin und Her macht Taschen leer“ – Ihren Broker würde es freuen, Ihr Portemonnaie eher nicht. Uns geht es darum, langfristig positive Erträge zu erzielen. Unsere Trades laufen aktuell übrigens im Durchschnitt 66 Tage.

Und von 76 Trades, die wir seit dem Start unseres Börsendienstes am 15.11.2013 abgeschlossen haben, endeten nur 13 im Verlust. Stolze 63 Trades erzielten Gewinne. Dies entspricht einer Gewinnquote von 82,89%.

Einzelne im Nachhinein betrachtet schlecht gewählte Wertpapiere verhagelten dabei die Performance. Derartige Trades werden wir zukünftig nur noch in Ausnahmefällen eingehen, so dass die hohe Gewinnquote für alle Abonnenten weitere hohe Gewinne bringen wird.


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›› Trade auf die Volatilität
– US-Indizes setzten Aufwärtstrend fort – Trade geht auf
von Sven Weisenhaus

Über den oben beschriebenen Vola-Trade, der uns nun über 12% Gewinn innerhalb von nur 36 Tagen brachte, hatten wir Sie unter anderem am 08. Februar übrigens bereits informiert („Trade auf die Volatilität – Wenn die US-Indizes ihren Aufwärtstrend fortsetzen…“). Wir hatten Ihnen also rechtzeitig die Chance gegeben, noch mit in diesen Trade einzusteigen.

Der Volatilitätsindex VIX war seitdem von einem Stand bei über 18 Punkten auf nur noch 16 Zähler abgerutscht (siehe Chart). Da wir mit unserem Trade auf einen solchen Kursrückgang gesetzt haben, legte der Kurs unseres Wertpapiers entsprechend zu.

Volatilitätsindex VIX

Und das schöne: Der Trade hat weiterhin beste Aussichten. Wir würden uns aber auch freuen, wenn er kurzzeitig noch einmal fällt, denn wir haben eine Limit-Kauf-Order im Markt platziert, mit der wir die verkaufte Hälfte der Position wieder günstig zurückkaufen könnten.

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›› USD/JPY
– Auch ohne stärkere Unterstützung der japanischen Notenbank aufwärts?
von Sven Weisenhaus

Japans vorläufiges BIP für das 4. Quartal 2014 ist um 2,2% im Quartalsvergleich angestiegen. Dies stellt ein ziemlich schwaches Ergebnis dar, denn die Prognosen lagen bei 3,7% und bereits die beiden Vorquartale wiesen auf ein nachlassendes Wachstum hin.

Auf Quartalsvergleichsbasis betrug der Anstieg +0,6% Damit konnte die negative Entwicklung aus dem Vorquartal (-0,6 %) nahezu ausgeglichen werden. Allerdings waren davon 0,2 Prozentpunkte dem Anstieg bei den Lagerbeständen und weitere 0,2 Prozentpunkte den Nettoexporten zuzurechnen, was bedeutet, dass die japanische Binnenwirtschaft lediglich ein Drittel des Wachstums mit der Nachfrage beisteuerte.

Japans Zentralbank hat dennoch auf ihrer jüngsten Sitzung am vergangenen Mittwoch lediglich ihre Geldpolitik unverändert gelassen. Die Bank von Japan bekräftigte dabei ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren von jährlich 80 Billionen Yen. Dies wurde von den Märkten so erwartet. Zugleich revidierte sie ihre Einschätzung der Industrieproduktion und der Exporte nach oben. Die Wirtschaft sei auf Kurs, im nächsten Haushaltsjahr eine Inflationsrate von 2% zu erreichen. Die zuletzt leicht besseren Exportdaten verringern die Notwendigkeit für ein zeitnahes Ausweiten der Geldbasis.

Wenn wir von der Notenbank keine Unterstützung für unseren USD/JPY-Trade erhalten, über den wir hier auch schon mehrfach berichteten, dann vielleicht von charttechnischer Seite: Denn hier bildet sich inzwischen eine aufsteigende Trendlinie (grün im Chart), die dem Kurs nach dem bislang erfolgreichen Ausbruch über die (rote) Abwärtslinie neuen Schub bringen könnte.

USD/JPY - Elliott-Wellen-Analyse

Dies wäre zuträglich für unser Elliott-Wellen-Szenario, wonach die Elliott-Welle 5 läuft, die den Kurs auf bis zu 128 USD/JPY schicken soll.

Wenn Sie unserem Tradingplan noch folgen und vom Anstieg auf 128 USD/JPY profitieren möchten, dann testen Sie doch unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. Melden Sie sich jetzt hier an.

 



›› Öl (Brent, WTI)
– Stabilisierung auf niedrigem Niveau
von Sven Weisenhaus

Nach jüngsten Angaben des kuwaitischen Ölministers stellt die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) inzwischen einen Rückgang der weltweiten Überproduktion fest. Die Überproduktion sei „eindeutig niedriger“ als die 1,8 Millionen Barrel pro Tag, die die OPEC und andere Agenturen in den vergangenen Monaten geschätzt hatten.

Und laut einer Zählung von Baker Hughes, einem der führenden Erdöl-Service-Gesellschaften der Welt, gab es einen Rückgang der aktiven US-Ölbohranlagen im Januar 2015 um weitere 84 auf 1056. Ein Jahr zuvor waren es noch 406 mehr. Aus dem Rückgang der Bohrungen ist bald eine signifikante Einschränkung des Ölangebots zu erwarten.

Es gibt derzeit immer wieder Meldungen für ein anhaltendes Überangebot sprechen, es gibt aber genauso viele Meldungen, die dafür sprechen, dass das Angebot sinkt und die Ölpreise daher bald wieder steigen werden. Und genauso wie sich diese Meldungen aktuell die Waage halten, halten sich auch Preisanstiege und Preisrückgänge die Waage, so dass es insgesamt in den Ölpreisen (WTI und Brent, siehe Chart) nur zu einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau kommt.

Ölpreise WTI und Brent

Entsprechend war es sehr gut, dass wir im Geldanlage Premium Depotbereits am 10.02.2015 den Long-Trade auf die Ölsorte Brent verkauft und Gewinne in Höhe von 12,68% nach nur 36 Tagen realisiert hatten (wir berichteten). Denn mit seitwärtstendierenden Kursen kann man mit diesem Wertpapier keine Gewinne erzielen.

Sollten die Ölpreise noch einmal stärker fallen, könnten wir die Position zu günstigeren Kursen zurückkaufen und weitere Tradinggewinne erzielen. Und sollten die Preise bald weiter steigen, haben wir noch einen WTI-Trade im Depot, der davon profitieren würde.

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›› Termine der kommenden Woche

(KW 09: Handelswoche vom 23.02.2015 bis 27.02.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 23.02.2015

  • 10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex Februar
  • 14:30 - US Chicago Fed National Activity Index Januar
  • 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Januar

Dienstag, 24.02.2015

  • 08:00 - DE BIP 4. Quartal
  • 10:00 - DE Maastricht-Defizit-Quote 2014
  • 11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar
  • 15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Dezember
  • 16:00 - US State Street Investor Confidence Index Februar
  • 16:00 - US Verbrauchervertrauen Februar

Mittwoch, 25.02.2015

  • 16:00 - US Verkäufe neuer Häuser Januar
  • 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)

Donnerstag, 26.02.2015

  • 08:10 - DE GfK Konsumklima Studie März
  • 09:55 - DE Arbeitsmarktdaten Februar
  • 10:00 - EU Geldvolumen Eurozone Januar
  • 11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Februar
  • 11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone Februar
  • 14:30 - US Verbraucherpreise Januar
  • 14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 16:00 - US FHFA Hauspreisindex Dezember

Freitag, 27.02.2015

  • DE Verbraucherpreise Februar
  • 00:30 - JP Verbraucherpreise Januar
  • 06:30 - JP Industrieproduktion Januar
  • 08:00 - DE Außenhandel Januar
  • 14:30 - US BIP 4. Quartal
  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Januar
  • 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar
  • 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe Januar

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