DAX: Konsolidierung, Korrektur oder Crash? +++ Silber (und Gold): Impulsiver Anstieg bietet neue Chancen

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Marktanalyse – Geduldig bleiben
  2. DAX – Konsolidierung, Korrektur oder Crash?
  3. Silber (und Gold) – Impulsiver Anstieg bietet neue Chancen
  4. Kostenloses Börsenseminar – Aktien: So finden Sie die richtigen Werte für Ihr Depot
  5. Termine der kommenden Woche

 

›› Marktanalyse
– Geduldig bleiben
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefwir alle müssen offenbar geduldig bleiben. Die US-Notenbank Fed jedenfalls bleibt es, wenn es um den richtigen Zeitpunkt für die erste Leitzinserhöhung seit neun Jahren geht (1). Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte es nun sein, wenn es um das Warten auf höhere Inflationsraten geht (2). Die Europartner sind es überraschend lange beim Tauziehen um die Schulden Griechenlands. Die Griechen sind es, wenn es um das Warten auf höhere Steuereinnahmen geht (3). Die Schweizer Behörden sind es, wenn es um die Annahme des Angebots zum Aufspüren von Schwarzgeld reicher Griechen auf Schweizer Konten geht, das der Regierung in Griechenland bereits seit Februar 2014 vorliegen soll (4). Und die Kurse sind es, wenn es um die Entscheidung für eine neue Kursrichtung geht. Doch der Reihe nach:

Fed stößt die Tür für Zinserhöhung ein Stück weiter auf

(1) Das wichtigste Ereignis war in dieser Woche zweifelsohne das Sitzungsergebnis des Federal Open Market Committee (FOMC, wir berichteten im Vorfeld ausführlich, siehe: „Achtung: Heute Fed-Zinsentscheid! – Verschwindet „geduldig“ aus dem Statement?“). Am Mittwoch beließ die US-amerikanische Notenbank den Leitzins (Fed Funds Rate) wie erwartet in der Range von 0 bis 0,25%, strich aber aus dem Statement das Wort "patient". (Das Statement zum Fed-Zinsentscheid kann hier im Original abgerufen werden.) Damit öffnete die Fed (ebenfalls wie erwartet) die Tür für die erste Zinserhöhung seit neun Jahren.

US-Notenbank Fed ist nicht mehr geduldig, aber auch nicht ungeduldig

Doch wann die Notenbank den entscheidenden Schritt wagt, blieb offen. Denn Janet Yellen betonte auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinssitzung mehrfach, dass die Veränderung bei der sogenannten „Forward Guidance“ nicht bedeutet, dass die Fed nun ungeduldig sei, nur weil "geduldig" aus dem Statement gestrichen wurde. Und das Komitee vertrete weiterhin die Einschätzung, dass eine Anhebung des Zielbereiches für die Leitzinsrate vor dem FOMC-Treffen im April unwahrscheinlich bleibt.

Zeitpunkt der Leitzinserhöhung hängt von Konjunkturdaten ab

Für den Zeitraum danach blieben die Aussagen dagegen wie gewohnt vage. Das FOMC geht davon aus, dass es angemessen sein wird, den Zielbereich für die Leitzinsrate zu einem Zeitpunkt anzuheben, zu dem weitere Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen sind, und das Komitee zeigt sich zuversichtlich dahingehend, dass die Inflationsrate sich mittelfristig wieder über ihren Zielbereich von 2% bewegen wird.
Im Prinzip eliminierte das FOMC mit diesen Aussagen seine „Forward Guidance“, welche bisher immer auf ein bestimmtes Datum abzielte, und ersetzte es mit einem neuen Modell, das allein auf die Fundamentaldaten fokussiert ist.

Wirtschaftliche Prognosen wurden signifikant gesenkt

Gleichzeitig senkte die Notenbank ihre wirtschaftlichen Prognosen in signifikanter Weise. In der Pressekonferenz sagte Yellen, dass sich das Exportwachstum abgeschwächt zu haben scheint, womit sie vermutlich auf den starken US-Dollar hinwies. Auf die Frage eines Reporters bestätigte Yellen diesen Eindruck, als sie sagte, dass der starke Dollar ein Grund für das sich abschwächende Exportwachstum sei. Die Fed habe die internationalen Entwicklungen im Blick.

Bei den Erwartungen für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr und im kommenden Jahr machte die Fed daher Abstriche und senkte die Prognosen jeweils. So soll das BIP-Wachstum 2015 nun zwischen 2,3% und 2,7% liegen, nachdem bisher zwischen 2,6% und 3,0% erwartet wurden. Dazu betonte Yellen aber: "Es ist wichtig, festzustellen, dass dies keine schwache Prognose ist." Unter dem Strich entwickle sich die US-Wirtschaft überdurchschnittlich.

Derweil habe die Inflation vor allem aufgrund der Energiepreise weiter abgenommen. Die Fed geht zwar weiterhin davon aus, dass sich die Inflation mittelfristig der 2%-Marke annähern wird, bei der Entwicklung der Verbraucherpreise rechnet die Fed aber nun mit Inflationsraten von 0,6 bis 0,8% für das laufende Jahr und mit 1,7 bis 1,9% für das kommende Jahr. Erst 2017 soll die Inflation das von der Fed anvisierte Ziel erreichen.

Inflationserwartungen der US-Notenbank Fed
(Quelle: Board of Governors of the Federal Reserve System)

Auch die Schätzung der langfristigen Arbeitslosenrate wurde von 5,2%-5,5% auf 5,0%-5,2% reduziert.

US-Arbeitslosenquote - Erwartung der US-Notenbank Fed
(Quelle: Board of Governors of the Federal Reserve System)

Dies stellt effektiv ein Herabsetzen der Schwelle für „maximale Beschäftigung“ dar. Indem die Fed diesen Wert niedriger ansetzen, erklärt sie nichts anderes, als dass sie die Anhebung der Zinsraten noch weiter hinausschieben kann, weil es nun länger dauern wird, das Ziel der „maximalen Beschäftigung“ zu erreichen. Und verbunden mit der Reduktion ihrer Schätzung zur Inflationsrate bedeutet dies einen signifikant niedrigeren Druck auf die Fed, den Leitzins zu erhöhen.

Tempo der erwarteten Zinserhöhungen wurde spürbar reduziert

So verwundert es auch nicht, dass der vielbeachtete „Dot Plot“, welcher die Schätzungen der einzelnen FOMC-Mitglieder für die künftige Entwicklung der US-amerikanischen Leitzinsrate abbildet, gefallen ist. So rutschte die Median-Schätzung für den Zins im Jahre 2015 um 50 Basispunkte auf 0,625% ab. Noch im Dezember hatte die Fed mit 1,12% ein weit höheres Niveau veranschlagt. Und während die Median-Zinserwartung für das Jahr 2016 um 63 Punkte auf 1,875% abfiel, sank der erwartete Zins für das Jahr 2017 um 50 Basispunkte auf 3,125%.

Mit anderen Worten: Zwei Zinserhöhungen wurden eliminiert, womit das geplante Tempo der Normalisierung spürbar reduziert wurde. Im Vergleich zur letzten Zinserhöhung in den Jahren 2004 bis 2006 würde die Fed damit den Zins etwa mit halber Geschwindigkeit nach oben setzen.

Seit Ende 2008 historisch niedrige Zinsen

Schon seit Ende 2008 versucht die Fed mit den historisch niedrigen Nullzinsen, die von der Finanzkrise gebeutelte Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen. Vergangenen Oktober hatte die Fed als ersten Schritt zur Normalisierung der Geldpolitik bereits den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren eingestellt.

Bei der halbjährlichen Anhörung vor dem US-Kongress hatte Fed-Chefin Yellen bereits gesagt, dass die US-Notenbank im Vorfeld einer Zinserhöhung auf die erwartete Zinswende aufmerksam machen will, indem sie das Wort "Geduld" aus dem Fed-Statement streicht. (Sie können den Report von Janet Yellen hier im Original nachlesen.) Einen Zeitpunkt diesbezüglich nannte sie damals nicht und das Streichen des Wortes sollte laut ihren Worten auch nicht unbedingt auf einen Zeitpunkt der Zinswende hindeuten. In den beiden kommenden Notenbanksitzungen sei jedoch keine Zinsanhebung zu erwarten. Aus meiner Sicht hatte Yellen die Märkte damit bereits auf den genauen Plan zur ersten Zinserhöhung vorbereitet. Und dies hat sich nun bestätigt, ebenso wie unsere Erwartungen, die wir in der Ausgabe vom Mittwoch geschildert hatten.

Banken fragten beim dritten Langfristtender überraschend viel EZB-Geld nach

(2) Kommen wir von einer Notenbank zur nächsten, deren jüngste Handlung aber deutlich weniger spektakulär war als die der Fed, aber durchaus zu überraschen wusste: Nachdem die europäischen Währungshüter Anfang vergangener Woche ihr über eine Billion Euro schweres Programm zum Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Länder gestartet hatten, verteilten sie nun planmäßig über den dritten Langfristtender (TLTRO) weitere Kredite an die Banken der Euro-Zone. Diese haben dabei deutlich mehr billiges Geld bei der Europäische Zentralbank (EZB) abgerufen als von Volkswirten erwartet. 143 Geldhäuser sicherten sich insgesamt 97,8 Milliarden Euro, wie die EZB am gestrigen Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich mit 40 Milliarden Euro gerechnet.

Die Zahlen legen nahe, dass die Bereitschaft zur Kreditvergabe im Euroraum wächst. Im September sicherten sich 255 Banken aus den Euro-Ländern rund 83 Milliarden Euro, beim zweiten Geschäft dieser Art im September waren es etwa 130 Milliarden Euro von 306 Banken.

Griechenland nimmt weniger Steuern ein, hätte aber deutlich mehr erhalten können

(3) Und was die eingangs erwähnte Geduld der Griechen beim Warten auf höhere Steuereinnahmen, so müssen sie wohl noch etwas länger hoffen. Denn wie am Freitag vor einer Woche bereits bekannt wurde, konnte die Athener Regierung im laufenden Jahr bislang deutlich weniger Steuern vereinnahmen als die für Januar und Februar geplanten 8,47 Mrd. Die Steuerzahlungen der beiden Monate blieben mit 7,3 Mrd. Euro 14% hinter den Erwartungen des Finanzministeriums zurück. Dies dürfte die ohnehin schon schwierige Finanzierungslage des Landes zusätzlich verschärfen.

(4) Dabei hätte Griechenland längst deutlich mehr Geld in den Staatskassen haben können. Denn die Schweizer Behörden haben Griechenland bereits im Februar 2014 angeboten, Schwarzgeld aufzuspüren - doch Griechenland ignoriert das Angebot offenbar bisher. Dabei sind laut Statistiken der Schweizer Notenbank angeblich rund 800 Milliarden Euro griechisches Vermögen in der Schweiz.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› DAX Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse
– Konsolidierung, Korrektur oder Crash?
von Sven Weisenhaus

Vielleicht erinnern Sie sich noch – vor einer Woche lautete der Titel unserer DAX-Analyse „DAX Chartanalyse – Rally, Übertreibung oder Blase?“. Die Kernaussage der Analyse lautete: „Für die kommenden Tage sind wir entsprechend skeptisch und rechnen nach wochenlangen Zuwächsen im DAX mit einem deutlichen Rückschlag, sofern die US-Indizes nicht plötzlich nach oben drehen.“ In dieser Woche haben wir nun eine Konsolidierung im DAX gesehen. Daher stellt sich nun natürlich die Frage, ob das Top im DAX erreicht ist und wir es nun mit einer Konsolidierung, mit einer begonnenen Korrektur oder gar dem Beginn eines Crashs zu tun haben.

Ehrlich gesagt wissen wir die Antwort auf diese Frage nicht – niemand tut dies. Doch in diesem Zusammenhang dürfte der folgende langfristige DAX-Chart interessant sein. Aus der Elliott-Wellen-Analyse wissen wir, dass ein abgeschlossener Aufwärtstrend aus fünf Wellen besteht (blaue Ziffern im Chart) – drei Impuls- bzw. Aufwärtswellen (1, 3, 5) und zwei Korrekturwellen (2, 4). Demnach befindet sich der DAX aktuell in der letzten Aufwärtswelle 5.

DAX - Chartanalyse / Elliott-Wellen-Analyse

Zudem findet sich sowohl in der Elliott-Wellen-Theorie als auch in der klassischen Charttechnik das Prinzip der Wellengleichheit. Umfasst man die Aufwärtswelle 1 mit einem Rechteck und projiziert man dieses auf die Welle 5 (siehe Rechtecke im Chart), dann hat der DAX im Ausmaß der Welle 5 nur noch wenig Platz nach oben. Zudem hat der DAX sein aus dem Prinzip der Wellengleichheit abgeleitetes Kursziel (ca. 12.300 bis 12.400 Punkte) in deutlich weniger Zeit abgearbeitet, was für eine Übertreibung im Kursverlauf spricht, die meist am Ende eines Trends entsteht. Daher scheint es weiterhin so, als wäre es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einer heftigen Korrektur kommt.

Dazu verweisen wir auch noch einmal auf die DAX-Analyse aus der Ausgabe vor einer Woche, in der wir aus einem anderen Blickwinkel auf die längerfristige Situation im DAX-Chart eingegangen waren. Dazu schrieben wir: „So ist der Index seit seinem Tief im Oktober 2014 innerhalb von nur 5 Monaten von 8.354 auf über 11.900 Punkte um mehr als 40 % angestiegen. Seit Januar beträgt das Plus ausgehend von 9.380 Punkten 26 % innerhalb von nur etwas mehr als 2 Monaten. Dabei hat der Index nicht nur das obere Ende seiner längerfristigen Trends erreicht, sondern auch das des kurzfristigen sehr steilen Aufwärtstrendkanals. Und das Ganze ist ihm gelungen, während die US-Indizes zur Schwäche neigen.“ Diese Übertreibung hat sich bis heute durch den kleinen Rücksetzer keinesfalls bereits ausreichend abgebaut.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich die Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich alleine im Februar 2015 von 5 beendeten Trades 5 Mal Gewinn erzielen konnte und seinen Abonnenten damit insgesamt 785,19 Euro erwirtschaftete?! Und in dieser Woche hat das Musterdepot um 200,41 Euro zugelegt.
Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Silber (und Gold)
– Impulsiver Anstieg bietet neue Chancen
von Sven Weisenhaus

Über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bei Gold und den Zusammenhang mit der Preisentwicklung haben wir in der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 11.03.2015 ausführlich berichtet (siehe: „Gold – Was bewegt den Goldpreis wirklich? – Wo steht der Goldpreis Ende 2015?“). Derweil sendeten die Edelmetallpreise jüngst neue Lebenszeichen. Nachdem sich der Silberpreis zuvor deutlich auf dem Rückzug befand, konnte er sich nun an der Unterstützung zwischen 15,03 und 15,50 US-Dollar nach oben hin abstoßen.

Silber - Chartanalyse

Damit bestehen nun wieder gute Chancen, dass sich der Kurs zurück bis zum Widerstand bei 18,50 US-Dollar hocharbeiten kann. Doch erst wenn die Rückkehr in die Range oberhalb von 18,50 USD gelingt, würden wir es mit einem bullischen Chartbild zu tun bekommen.

Solange sich der Kurs über dem Unterstützungsbereich zwischen 15,03 und 15,50 US-Dollar halten kann, befinden wir uns im charttechnischen Nirgendwo. Fällt der Kurs darunter, muss man ein Wiedersehen mit dem Tief bei 14,116 USD einkalkulieren.

Wir halten den Silberpreis für günstig bewertet. Im langfristigen Chart zeigt sich, dass Silber relativ günstig zu haben ist. Zwar ist das Chartbild noch bärisch, solange der Kurs nicht über 18,50 USD steigt, doch wir kommen von rund 50 US-Dollar. Auf weniger als 10 US-Dollar sollte es kaum gehen, wobei das Tief bei 14,116 US-Dollar gelegen haben sollte.

Die übergeordnete charttechnische Schwäche bei den Edelmetallen passt zu der fundamentalen Entwicklung beim Gold, wie die Zahlen des World Gold Council (Lobbyorganisation der weltweiten Goldindustrie) zeigen (siehe Geldanlage-Brief vom 11.03.2015). Wir erwarten langfristig auch keinen Trendwechsel, sondern sehen bei Gold und Silber lediglich eine längere (mehrjährige) Seitwärtsbewegung unter abnehmender Volatilität. Diese dürften dazu führen, dass Gold und Silber als Investments weiter an Attraktivität verlieren. Kurzfristig stehen durch den impulsiven Anstieg vom Freitag aber die Chancen für eine stärkere Gegenbewegung wieder recht gut.

 



›› Kostenloses Börsenseminar
– Aktien: So finden Sie die richtigen Werte für Ihr Depot
von Geldanlage-Brief-Team

Verehrte Leserinnen und Leser,

unsicherheit unter Anlegern macht sich derzeit breit. Während die Zinsen immer neue Tiefs erreichen und sich sparen nicht mehr lohnt, erklimmen Aktienindizes wie der Dax immer neue Höchstkurse. Sind Aktien also die bessere Alternative zum Sparbuch oder Tagesgeldkonto?

  • Oder sind Aktien inzwischen nicht schon viel zu teuer?
  • Und wenn ich in Aktien investieren möchte, wie baue ich dann am besten ein individuelles Wertpapierdepot auf?
  • Wie stellt man fest, ob ein Unternehmen bzw. eine Aktie attraktiv bewertet ist?
  • Wie stellt man fest, ob sich ein Investment in eine Aktie oder ein Wertpapier an der Börse noch lohnt?
  • Welche Methoden kann man zur Analyse einer Aktie anwenden?
  • Welche Kennzahlen werden bei der Analyse einer Aktie verwendet und wie werden diese ermittelt?

Fundamentale Aktienanalyse

Anleger, die diese und andere Fragen beantwortet haben wollen, finden in dem Newsletter „Geldanlage-Brief“ und unserem Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“ bereits viele Informationen und Antworten. In der Vergangenheit haben wir schon diverse Unternehmen bzw. Aktien für Sie durchleuchtet nach der Methode der fundamentalen Aktienanalyse. (Auch heute nehmen wir für Sie nachfolgend noch ein Unternehmen unter die Lupe - die E.ON AG)

Sie möchten im persönlichen, direkten Dialog Antworten auf Ihre Fragen erhalten?

Wenn Sie aber nicht nur online mit Informationen versorgt werden möchten, sondern auch die persönliche Nähe zu Experten suchen wollen, um im direkten Dialog auf ihre individuellen Fragen Antworten zu erhalten, dann haben wir jetzt wieder ein besonderes Angebot für Sie:

Kommen Sie zum kostenlosen Börsenseminar nach Düsseldorf

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefAm kommenden Dienstag und Mittwoch veranstalten wir in Kooperation mit der Börse Düsseldorf ein zweitägiges Börsenseminar. In diesem Seminar werden Sie von unserem Chefanalysten, Herrn Sven Weisenhaus, erfahren, wie man Aktien bewertet und herausfindet, ob ein Unternehmen an der Börse noch günstig bewertet ist und somit Kurspotential verspricht. An topaktuellen Beispielen aus der Praxis erlernen Sie die fundamentale Aktienanalyse. Gerne wird im Rahmen des Seminars auch ihre Wunschaktie besprochen.

Kommen Sie also zum kostenlosen Börsenseminar nach Düsseldorf
am 24.03.201 und/oder 25.03.2015, jeweils ab 18:00 Uhr,
in die Räume der
Börse Düsseldorf,
Ernst-Schneider-Platz 1,
40212 Düsseldorf.

Sichern Sie sich JETZT kostenlos einen der begrenzten Plätze!

Die Seminare der Börse Düsseldorf sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten. Sichern Sie sich daher möglichst schnell einen der begehrten Plätze! Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von:

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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Team von www.geldanlage-brief.de

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 13: Handelswoche vom 23.03.2015 bis 27.03.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.

Montag, 23.03.2015

  • 12:00 - DE Bundesbank-Monatsbericht März
  • 13:30 - US Chicago Fed National Activity Index Februar
  • 15:00 - US Verkauf bestehender Häuser Februar
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - EU Verbrauchervertrauen März

Dienstag, 24.03.2015

  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex
  • 13:30 - US Verbraucherpreise Februar
  • 14:00 - US FHFA-Hauspreisindex Januar
  • 14:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März
  • 15:00 - US Neubauverkäufe Februar

Mittwoch, 25.03.2015

  • 08:00 - DE Aufträge im Bauhauptgewerbe Januar
  • 10:00 - DE ifo-Geschäftsklimaindex März
  • 13:30 - US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Februar

Donnerstag, 26.03.2015

  • 08:00 - DE GfK-Konsumklima für April
  • 10:00 - EU Geldmenge M3 Februar
  • 10:00 - EU Kredite an den privaten Sektor Februar
  • 13:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 14:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor

Freitag, 27.03.2015

  • 08:00 - DE Importpreise Februar
  • 13:30 - US BIP Q4
  • 14:55 - US Konsumklima Uni Michigan März

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