Crash am Anleihemarkt? +++ Janet Yellen warnt vor hohen Börsenkursen

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Bund Future – Crash am Anleihemarkt?
  2. Janet Yellen warnt vor hohen Börsenkursen – Hinweis auf erste Leitzinserhöhung?
  3. Termine der kommenden Woche

 

›› Bund Future
– Crash am Anleihemarkt?
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefdie Frankfurter Allgemeine brachte das jüngste Kursgeschehen an den Börsen am Donnerstag in einem Artikel auf den Punkt: „An den Finanzmärkten ist die Welt ins Schwanken geraten. Ausverkauf am Anleihemarkt, Korrektur am Aktienmarkt und der Euro erholt sich wieder. All dies ist vor Wochen undenkbar gewesen, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem Anleihekaufprogramm von mehr als 1 Billion Euro die Richtung vorgegeben hatte: Nullzinsen, schwacher Euro und steigende Aktienkurse.“ Sämtliche Kursentwicklungen der jüngeren Vergangenheit liefen also gegen den geldpolitischen Trend.

Kursrutsch im Bund Future – Wieder ein Ereignis für die Geschichtsbücher

Die größte Überraschung war dabei sicherlich die Kursentwicklung am Anleihemarkt. Nachdem wir in den vergangenen Monaten historische Rekordkursbewegungen im Ölpreis, im Euro, im Franken und im Bund Future gesehen haben, kann man nun schon wieder einen Eintrag in die Geschichtsbücher vornehmen.

Denn an acht Tagen in Folge fiel der Bund Future wie ein Stein (siehe folgender Chart) und stürzte von seinem Hoch bei 160,69 Punkten um fast 6 % ab, womit wir einen der größten Kurseinbrüche seiner Geschichte gesehen haben. Alleine am Donnerstag verlor der Bund-Future um bis zu 249 Ticks und notierte im Tief mit 151,44 Stellen so niedrig wie zuletzt Anfang Dezember.

Bund Future - Kurseinbruch

Der Chart zeigt sehr deutlich, dass es den Bund Future wirklich hart erwischt hat. Ein Verlust von 6 % innerhalb von 8 Tagen klingt schon nicht harmlos, aber für den Bund Future stellt dies einen historischen Verlust dar.

Im Gegenzug stieg die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, auf der der Terminkontrakt basiert, auf 0,799 %. Zur Erinnerung: Vor zwei Wochen befand sich die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe mit 0,0485 % noch im negativen Bereich. In absoluten Zahlen und langfristig gesehen (siehe folgender Chart) mag nicht viel passiert sein – für einen Anleihemarkt war das jedenfalls eine gigantische Bewegungen innerhalb der Kürze der Zeit.

Bund Future - Übertreibung im Kursverlauf

Sie sehen hier im Chart, dass es eine solche Abwärtsbewegung in den vergangenen Jahren zu keinem Zeitpunkt gegeben hat. Und auch in anderen Ländern gab es heftige Bewegungen. Innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich zum Beispiel die Rendite der italienischen Staatsanleihe fast auf knapp 2 %.

Crash am Anleihemarkt?

Haben wir es damit nun mit einem Platzen der Blase und einem Crash am Anleihenmarkt zu tun? Nicht ohne Grund haben wir die Überschrift der heutigen Ausgabe als Frage formuliert. Denn ob das Platzen der Blase begonnen hat oder es sich lediglich um einen scharfen Kursrücksetzer handelte, kann niemand mit Sicherheit beantworten. Es hängt schlicht vom weiteren Verhalten ALLER Marktteilnehmer ab, und das kann man einfach nicht prognostizieren.

Fehlausbruch über wichtige 160er Marke

Klar ist, dass es sich bei dem kurzzeitigen Ausbruch über 160 Punkte im Bund Future um einen Fehlausbruch handelte. Wie Sie aus unseren Analysen wissen, ist die 160-Punkte-Marke von ganz besonderer Bedeutung. Denn sie markiert das Niveau, bei dem die rechnerische Rendite der (synthetischen) Anleihe, die der Bund Future repräsentiert, auf null fällt. Der Bund Future hatte also kurzzeitig negative Renditen angezeigt und somit auch schon mit der dorthin führenden Aufwärtsbewegung Geschichte geschrieben (wir berichteten).

Ein möglicher Auslöser für die panikartigen Verkäufe

Dass es anschließend einen solch dramatischen Rückfall gab, verwundert ein wenig, weil durch die Anleihekaufprogramme der EZB, die seit Anfang März laufen, ein großer, verlässlicher Käufer auf dem Markt ist, der allen anderen Marktteilnehmern ihre Anleihen quasi zu jedem Kurs abnimmt. Es bestand also eigentlich gar kein Anlass für derartige Panikverkäufe, die es aber offenbar gegeben hat.

Es gibt aber einen möglichen Auslöser für den Einbruch: Der Fondsmanagers Bill Gross, der als Bond-Experte gilt, bezeichnete den Bund Future als „Short-Position des Lebens“. Und das wenige Tage, nachdem der Bund Future bei über 160 Punkten sein bisheriges Allzeithoch erreichte. Es kann sein, dass dadurch einige größere Investoren auf den Bund Future aufmerksam geworden sind und bei diesem Short-Spiel mitspielen wollten.

Rechtzeitige Warnungen

Letztlich wurden zwar auch wir von der Dynamik des Kursrückgangs überrascht, doch zuvor hatten wir nicht ohne Grund mehrfach darauf hingewiesen, dass sich der Bund Future in einer klaren Übertreibung bzw. Blase befand (und auch jetzt noch befindet). Siehe dazu zum Beispiel die Analyse vom 19. April („Bund Future – Entwicklung am Anleihenmarkt nimmt groteske Züge an“). Und auch nicht ganz zufällig lautet der Titel des gestrigen Vortrags auf dem Düsseldorfer Börsentag genau wie die Überschrift der Analyse vom 1. März 2015 („Marktanalyse – 2015: Das Jahr der platzenden Blasen?“). Doch wie kann es nun weiter gehen?

Nur ein starker Kursrücksetzer

Die lange Lunte der Tageskerze vom Freitag könnte bereits einen Sell-Off dargestellt haben. Unterstützt durch die Käufe der EZB bzw. der Bundesbank könnten die Bullen daher nun wieder Stärke zeigen. Und weil die EZB wohl auch weiterhin Wertpapierkäufe tätigen lassen wird, könnte es im Bund Future zwar immer wieder zu stärkeren Kursrücksetzern kommen, ein Platzen der Blase erwarten wir aber nicht. Wahrscheinlicher ist, dass der jüngste Kurssturz nun langsam wieder aufgekauft wird.

Mehrmonatige Topbildung möglich

Charttechnisch betrachtet enden Fahnenstangen, wie die im Bund Future, eigentlich meist abrupt. In diesem speziellen Fall, bei dem externe Kräfte (Notenbanken) in den Markt eingreifen, sollte man aber zunächst mit einer Topbildung rechnen. Diese könnte sich zwischen dem jüngsten Hoch und Tief über die kommenden Monate hinziehen. Der Bund Future könnte sich also eine Weile zwischen ca. 160 und 151 Punkten aufhalten. Doch Blasen sind schwer zu prognostizieren. Short-Positionen haben daher Priorität.

Rudert die EZB vorzeitig zurück?

Zumal die aktuelle Rücksetzer auch die Erwartung widerspiegeln könnte, dass die EZB ihre Anleihekäufe doch deutlich früher als erst im September 2016 reduziert. Wir hatten bereits über die schneller steigende Geldmenge (+4,6% im März) und die sich inzwischen im positiven Bereich bewegende Kreditvergabe (+0,2% im März) berichtet (siehe „Bund Future – Scharfe Korrektur „). Wir hielten und halten das QE-Programm daher für überflüssig und glauben, dass die Wirtschaft auch mit den zuvor bereits beschlossenen Maßnahmen in die Gänge gekommen wäre. Vielleicht wird dies auch die EZB bald einsehen.

Bund Future bleibt anfällig für heftige Kursausschläge

Bis dahin trocknen die Käufe der Europäischen Zentralbank im Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro den Markt weiterhin aus, weil immer weniger Papiere verfügbar sind, weshalb durch diese Verknappung der Markt anfällig für starke Kursausschläge bleibt.

Und gerne erinnern wir nun auch noch einmal daran, dass wir mit Blick auf die Anleihenmärkte auf die Vereinigten Staaten verwiesen (siehe Ausgabe vom Sonntag, 15. März 2015). Dort war es so, dass der Markt zwar im Vorfeldstark auf die Ankündigung von Anleihekäufen durch die Notenbank Fed reagiert hat, aber nur noch wenig Reaktion zeigte, als die Fed tatsächlich kaufte. Wir konnten uns daher vorstellen, dass dies auch bald für die europäischen Märkte der Fall sein wird. Tatsächlich ließ sich eine solche Tendenz bereits vor dem aktuellen Kursrutsch feststellen.

Marktberuhigung abwarten

Jetzt gilt es, eine Marktberuhigung abzuwarten und zu schauen, wo sich der Kurs einpendelt und wie er sich weiter verhält. Dann werden wir Konsequenzen ziehen, auch für die Trades auf den Bund Future, die wir im „Geldanlage Premium Depot“ halten (Stopps platzieren oder Gewinne realisieren). Unser Bund Future-Short wanderte innerhalb kürzester Zeit von einem Minus zwischenzeitig bis weit in den dunkelgrünen Gewinnbereich. Leider hatten wir etwas zu früh mit einem Long auf eine Gegenbewegung gesetzt, doch da dieser geringer gewichtet war als der Short, konnte unser Musterdepot trotzdem profitieren.

Und auch insgesamt war diese Woche wieder ein voller Erfolg für unser Depot, das in dieser Woche trotz weiter fallenden DAX-Notierungen und crashartigen Kursbewegungen am Anleihemarkt einen Gewinn in Höhe von 76,19 Euro erwirtschaften konnte. Das klingt nun nicht nach großen Gewinnen, angesichts des korrektiven Umfeldes ist es aber ein großer Erfolg. – Es geht nun seit Wochen stetig aufwärts. So darf es gerne weitergehen.

Long-Trading im Bund Future

Wenn auch Sie den Bund Future traden möchten, dann bietet sich für die Erwartung an steigende Kurse folgendes Wertpapier an:

- Faktor Long Zertifikat, Hebel 5, WKN DX8B05, Briefkurs 199,55

Short-Chance bei Bund Future-Schwäche

Und für die Erwartung an weiter fallende Kurse im Bund Future kann aus unserer Sicht folgendes Produkt interessant sein:

- Faktor Short Zertifikat, Hebel 5, WKN DX8S05, Briefkurs 46,22

Wichtig! – Erst informieren, dann handeln

Wichtig ist in allen Fällen, dass Sie sich erst über die Funktionsweise der Wertpapiere genauestens informieren und erst dann Geld investieren. Unter der jeweiligen Verlinkung hier im Artikel finden Sie umfangreiches Informationsmaterial.
Und natürlich gilt wie immer: Unsere Darstellungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser Trades? Sie möchten wissen, wann wir genau kaufen und verkaufen? Dann testen Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. Melden Sie sich jetzt hier an.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Janet Yellen warnt vor hohen Börsenkursen 
– Hinweis auf erste Leitzinserhöhung?
von Sven Weisenhaus

Schauen wir aber nach der ausführlichen Bund Future-Analyse, was die Märkte in dieser Woche noch so bewegt hat.

Starker US-Dollar belastet US-Wirtschaft

So wurde in dieser Woche, nach den schwachen Daten zum US-BIP im ersten Quartal 2015, weitere Hinweise darauf gegeben, dass der starke Dollar der US-Wirtschaft zunehmend Probleme bereitet. So lagen die Exporte deutlich hinter den Importen. Die US-Importe übertrafen die Exporte im März im Wert um 51,4 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Das war ein Anstieg um 43,1 % zum Vormonat und damit der stärkste seit 1996. Dadurch wurde das höchste US-Handelsdefizit seit 2008 erzielt. Bankvolkswirte hatten ein viel geringeres Defizit von 41,7 Milliarden Dollar erwartet. Ausschlaggebend für das schwache Ergebnis war zum einen ein verhaltener Anstieg bei den Ausfuhren, die im Monatsvergleich um lediglich 0,9 % zulegten, auf der anderen Seite stiegen die Einfuhren deutlich um 7,7 %.

Janet Yellen warnt vor hohen Börsenkursen

Interessant war in dieser Woche auch, dass die US-amerikanische Notenbankchefin Janet Yellen vor negativen Folgen der weltweit hohen Börsenkurse gewarnt hat. Die Kurse seien gegenwärtig „allgemein ziemlich hoch“, was zu „potentiellen Gefahren“ führen könnte, sagte Yellen am Mittwoch bei einer Diskussionsveranstaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Sie sähe zwar keine Anzeichen für eine Finanzblase, doch verwies sie auch auf mögliche Nachteile durch die anhaltende Niedrigzinspolitik (für die sie selbst mit verantwortlich ist).

Neue Hinweise auf die erste Leitzinserhöhung?

War dies nun ein Hinweis auf eine erste Leitzinserhöhung? Wollte Yellen die Märkte auf eine frühe Zinserhöhung hinweisen (im Juni) und gleichzeitig vor möglichen Abwärtsrisiken warnen, die dadurch entstehen können? Doch andererseits sprechen die Daten zum US-BIP und zum Handelsbilanzdefizit klar gegen eine frühe Anhebung der Zinsen. Denn sie würde den US-Dollar weiter stärken und damit die US-Wirtschaft weiter belasten. Der Zeitpunkt der ersten Leitzinserhöhung in den USA bleibt ein Mysterium, aber man sollte auf jede Variante vorbereitet sein!

Griechische Hängepartie dämpft Prognosen

Zumal auch aus Griechenland keine guten Nachrichten kamen. Zwar gibt es im Gerangel um eine Lösung der Schuldenkrise immer wieder Wortmeldungen, jedoch ohne folgende Taten und konkrete Ergebnisse. Wohl auch deshalb, weil es einfach keine Fortschritte gibt, hat die EU-Kommission nun eine korrigierte Wachstumsprognose zur griechischen Wirtschaft veröffentlicht. Statt der bislang 2,5 % erwartet die Kommission für 2015 lediglich ein Wachstum von 0,5 %. Die Prognose für 2016 wurde von 3,6 auf 2,9 % verringert.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat derweil Kreisen zufolge die Notkredite für griechische Banken Griechenland stärker als zuletzt aufgestockt. Die EZB habe die sogenannten Ela-Kredite (“Emergency Liquidity Assistance“) auf 78,9 Milliarden Euro erhöht, berichtete Bloomberg am Mittwoch.

Ohne diese Liquiditätsspritzen wäre Griechenland wohl längst am Ende. Und das laufende Pokerspiel verschlimmert die Lage stetig, wie man es an den Wachstumsprognosen ablesen kann. Je länger das Pokerspiel nun andauert, desto länger wird Griechenland unter Sparzwang stehen.

Spätestens im Herbst sollten auch die US-Indizes stark korrigieren

Es besteht weiterhin ein riesiges Korrekturpotential! Und mit Blick auf die Analyse des saisonalen Musters spricht sogar vieles dafür, dass die Korrektur an den Aktienmärkten noch längst nicht beendet ist. Selbst wenn sich die Kurse nun bis in die Sommermonate hinein erholen können – dafür spricht, dass die US-Indizes noch keine Anzeichen einer begonnenen Korrektur lieferten und am Freitag sogar wieder stark anstiegen – könnte es ab Herbst noch einmal richtig abwärts gehen.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich in den vergangenen Wochen für seine Abonnenten hohe Gewinne erzielen konnte, während der DAX eingebrochen ist?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 19: Handelswoche vom 11.05.2015 bis 15.05.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 11.05.2015

  • - EU Treffen der Eurogruppe in Brüssel
  • 13:00 - GB BoE-Zinsentscheid
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS

Dienstag, 12.05.2015

  • 20:00 - US Haushaltssaldo April
  • 22:30 - US API Öl-Lagerbestände

Mittwoch, 13.05.2015

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endgültig)
  • 14:30 - US Einzelhandelsumsatz April
  • 14:30 - US Ausfuhrpreise April
  • 14:30 - US Einfuhrpreise April
  • 16:00 - US Lagerbestände März

Donnerstag, 14.05.2015

  • 14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 14:30 - US Erzeugerpreisindex April

Freitag, 15.05.2015

  • 08:00 - DE Handelsbilanzsaldo März
  • 14:30 - US NY Empire State Index Mai
  • 15:15 - US Industrieproduktion April
  • 15:15 - US Kapazitätsauslastung April

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