Heftige Reaktionen auf EZB-Sitzung +++ US-Wirtschaft eingebrochen

Inhalt dieser Ausgabe

  1. Heftige Reaktionen auf EZB-Sitzung – Hoffentlich haben sich die Anleger nicht geirrt
  2. Geldpolitik der EZB – Das sollten sie zur jüngsten EZB-Entscheidung wissen
  3. US-Wirtschaft im 1. Quartal eingebrochen – Dennoch Zinsanhebung im Sommer?
  4. Termine der kommenden Woche

 

›› Heftige Reaktionen auf EZB-Sitzung
– Hoffentlich haben sich die Anleger nicht geirrt
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefdass die Europäische Zentralbank (EZB) Griechenland im Euroraum behalten will, war offenbar die Meldung der Woche. In den vergangenen Tagen hat es viele wichtige Zahlen, Daten, Fakten und Meldungen gegeben, doch weder erschreckende Zahlen zum US-BIP, noch ein positiver US-Arbeitsmarktbericht oder ordentliche Inflations- und Arbeitsmarktdaten zur Eurozone konnten die Märkte derart bewegt, wie die Aussagen des EZB-Chefs Mario Draghis zu Griechenland in der Pressekonferenz am Mittwoch. Sie sorgten für heftige Kursbewegungen, vor allem im Euro und im Euro-Bund-Future.

Anleger setzen auf Finanzhilfen für Griechenland

Dabei erscheinen die Marktreaktionen deutlich überzogen, denn verändert hat sich nur sehr wenig. Die Geldpolitik der EZB bleibt auf Kurs und auch das Bekenntnis der Notenbank zu Griechenland ist nicht neu. Doch die Anleger scheinen bereits eine positive Entscheidung zu weiteren Finanzhilfen für Griechenland vorweggenommen zu haben, denn der Euro wurde kräftig nach oben gekauft, während der sichere Hafen „Deutsche Staatsanleihen“ verlassen wurde und der Bund Future entsprechend heftige Kursverluste erlitt.

Hoffentlich haben sich die Anleger nicht geirrt

An den Aktienmärkten blieben stärkere Reaktionen derweil aus. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Anleger nicht geirrt haben. In diesem Fall könnten bald auch die Aktienmärkte einen Freudensprung machen. Andernfalls könnte es heftige Kursbewegungen in die Gegenrichtung geben – im DAX, im Euro und im Bund-Future.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich in den vergangenen Wochen für seine Abonnenten hohe Gewinne realisieren konnte, während der DAX zeitgleich korrigiert hat und der Bund Future crashartig eingebrochen ist?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› Geldpolitik der EZB
– Das sollten sie zur jüngsten EZB-Entscheidung wissen
von Sven Weisenhaus

Das Spitzentreffen zur Griechenland-Krise in Brüssel ist nach fünfeinhalb Stunden am frühen Donnerstagmorgen ergebnislos beendet worden. Ähnlich ereignislos lief auch die Pressekonferenz der EZB, auch wenn man es allein anhand der Kursbewegungen am Devisen- und Rentenmarkt nicht glauben würde.

Wie erwartet hat der EZB-Rat nicht am Leitzins in der Euro-Zone gerüttelt. Der Schlüsselsatz für die Geldversorgung des Bankensystems bleibe bei 0,05 %, teilte die Notenbank am Mittwoch nach ihrer geldpolitischen Sitzung mit. Sie hatte den Leitzins im September 2014 auf das aktuelle Rekordtief gesenkt. Der Einlagensatz bleibt bei minus 0,20 % und der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,30 %, so der Beschluss des EZB-Rats.

Anleihenkäufe werden unverändert fortgesetzt - trotz Anhebung der Inflationsprognose

Spekulationen über ein vorzeitiges Auslaufen der EZB-Anleihekäufe trat der EZB-Chef auf der Pressekonferenz erneut deutlich entgegen. Das Programm habe die Finanzbedingungen verbessert und werde wie geplant bis mindestens September 2016 durchgehalten.

Zuvor hatte Draghi aus dem Sitzungsprotokoll verlesen, dass die EZB ihre Inflationsprognose für 2015 leicht von 0,0 % auf 0,3 % anhebt. Für 2016 geht sie weiter von 1,5 % und für 2017 von 1,8 % aus. Diese Zahlen würden allerdings bereits die Anleihekäufe im geplanten Volumen bis September 2016 berücksichtigen, so Draghi, weshalb ein unverändertes Festhalten an dem Programm durchaus Sinn macht.

Prognose für BIP-Wachstum leicht nach unten korrigiert

Was das Wachstum im Euroraum angeht, so sollte sich aus Sicht der EZB das moderate Wachstum im zweiten Quartal fortsetzen. Die Wachstumsrisiken überwiegen zwar weiter zur Unterseite, sie seien aber etwas ausgewogener, so Draghi. Dennoch senkten die Notenbanker die Prognosen leicht. Für das laufende Jahr erwarten sie nach wie vor 1,5 %. Auch die Prognose für 2016 bleibt bei 1,9 %. Doch für 2017 sagen sie ein leicht nach unten korrigiertes BIP-Wachstum von 2,0 % voraus (bisher: 2,1 %).

EZB stützt ihre Entscheidungen auf aktuelles Datenmaterial

Datenmaterial, das als Basis für die jüngste geldpolitische Entscheidung sowie die leichte Anpassung der Inflations- und Wachstumsprognosen dienen konnte, hat die EZB in den vergangenen Tagen genügend erhalten. So gab es Informationen zur Geldmengenentwicklung, der Kreditvergabe und der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im April sowie zur Inflation im Mai. Schauen wir uns die Daten im Einzelnen an:

Geldmenge wächst, doch Kreditvergabe kommt nicht in Schwung

Laut einer EZB-Pressemitteilung vom vergangenen Freitag erhöhte sich die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 im April 2015 auf 5,3 %, nach 4,6 % im März und 4,1 % im Februar. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 im Zeitraum von Februar 2015 bis April 2015 stieg auf 4,7 %, verglichen mit 4,2 % in der Zeit von Januar 2015 bis März 2015.

Trotz der massiven Geldspritzen der EZB, welche die Geldmenge eindeutig in die gewünschte Richtung drängen, stockt der Kreditfluss in der Euro-Zone. Die im April an Firmen und Haushalte ausgereichten Darlehen verharrten auf dem Vorjahresniveau. Die zaghafte Belebung, die sich mit einem Plus von 0,1 % im Vormonat erstmals seit drei Jahren abgezeichnet hatte, ist damit wieder ins Stocken geraten.

Entwicklung der Geldmenge und der Kreditvergabe
(Quelle: Europäische Zentralbank)

Geldpolitik allein reicht nun mal nicht aus, um Unternehmen einen Grund für Investitionen zu liefern. Auch die Fiskalpolitik muss ein wirtschaftsfreundliches Umfeld schaffen. Und hier hinken die Regierungen vieler Länder weit hinter den Erwartungen der EZB, aber auch der Menschen in Europa, hinterher. Dies betonte auch Draghi noch einmal auf der Pressekonferenz.

Anhebung der Inflationsprognose – den Ölpreisen sei Dank

Dass die EZB ihre Inflationsprognose für das laufende Jahr anheben konnte, verdankt sie zu einem Großteil der Entwicklung der Ölpreise. Gaben diese, berechnet auf Eurobasis, im Zeitraum von Januar bis März 2015 noch um gut 20 % gegenüber dem Vorquartal nach, schlug im April ein Monatsplus von rund 5 % zu Buche, gefolgt von einem Zuwachs um ca. 7 % im Mai. Würden die Ölpreise auf dem aktuellen Niveau verharren, dann ergäbe sich für das 2. Quartal ein Plus von knapp 20 %. Insofern gingen von den Ölpreisen keine preisdämpfenden Effekte mehr aus.

Dies manifestierte sich dann auch in der Mai-Jahresinflationsrate der Euro-Zone. Aus einer von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Schnellschätzung von Dienstag ging hervor, dass die jährliche Inflation im Euro-Raum im Mai 2015 auf 0,3 % geschätzt wird, ein Anstieg gegenüber 0,0 % im April und eine deutliche Verbessrung gegenüber dem Tief, dass zum Jahresbeginn noch bei -0,6 % lag.

Entwicklung der Inflation in der EU und im Euroraum
(Quelle: Eurostat)

Arbeitslosenquote in Euro-Ländern auf 3-Jahres-Tief

Die Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern ist im April 2015 auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gesunken. Die Quote betrug 11,1 %, nach 11,2 % im März 2015 und 11,7 % im April 2014, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwochmorgen mitteilte. Im Februar 2012 hatte die Quote zuletzt niedriger gelegen, damals mit 10,9 %. In der EU28 lag die Arbeitslosenquote im April 2015 unverändert gegenüber dem Vormonat März bei 9,7 %, aber rückläufig gegenüber 10,3 % im April 2014.

Entwicklung der Arbeitslosenquote in der EU und im Euroraum
(Quelle: Eurostat)

Das Gefälle zwischen den einzelnen Euro-Ländern bleibt aber groß: In Deutschland ist die - nach einheitlichem EU-Standard berechnete - Arbeitslosenquote mit 4,7 % am geringsten. In Griechenland hingegen liegt sie bei 25,4 % (im Februar) am höchsten, gefolgt von Spanien mit 22,7 %.

Entwicklung der Arbeitslosenquoten in der EU und im Euroraum
(Quelle: Eurostat)

EZB bleibt auf Kurs, Märkte reagieren heftig

Obwohl die EZB auf ihrem Pfad bleibt und weder Änderungen an ihrer Geldpolitik noch an ihrer Position zu Griechenlands Staatsschuldenprobleme vornimmt, reagierten die Märkte heftig. Insbesondere die Anleihenmärkte sind erneut von Turbulenzen geschüttelt und in ein crashartiges Szenario gedrückt worden. In der Hoffnung auf eine baldige Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern, die wohl von den Aussagen Draghis unterstützt wurde, warfen viele Anleger die als sicher geltenden Bundesanleihen aus ihren Depots.

Bund Future - crashartige Kurseinbrüche

Auch der Devisenmarkt spielte verrückt. Der Euro legte seit Dienstag einen wahren Kurssprung hin, getrieben von den besseren Inflationszahlen und Inflationsprognosen. Derweil blieben die Aktienmärkte relativ gelassen.

Irgendetwas passt hier nicht zusammen

Irgendwie passt hier etwas nicht zusammen. Warum sind die Aktienmärkte nicht gestiegen, wenn die Devisen- und Anleiheinvestoren doch eine positive Lösung im Schuldenstreit sehen?! Es bleibt erhöhte Vorsicht geboten.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich in den vergangenen Wochen für seine Abonnenten hohe Gewinne realisieren konnte, während der DAX zeitgleich korrigiert hat und der Bund Future crashartig eingebrochen ist?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

 



›› US-Wirtschaft im 1. Quartal eingebrochen
– Dennoch Zinsanhebung im Sommer?
von Sven Weisenhaus

Es stellt sich auch die Frage, warum die Aktienmärkte nach den jüngst schlechten Meldungen zum US-Wirtschaft nicht gestiegen sind, rückt damit doch eine Zinserhöhung der Fed wieder in weitere Ferne. Eine zweite offizielle Schätzung zum US-BIP zeigte am vergangenen Freitag, dass die Wirtschaft der USA zu Jahresbeginn stärker eingebrochen war als zunächst bekanntgegeben. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA ist demnach im ersten Quartal 2015 aufs Jahr gerechnet um 0,7 % geschrumpft. In der ersten Schätzung war man noch von einem Plus von 0,2 % ausgegangen. (Die endgültigen Zahlen kommen Anfang Juni.) Im vierten Quartal war die US-Wirtschaft um 2,2 % gewachsen.

BIP-Rückgang durch temporäre Einflüsse

Begründet wurde die Wachstumsdelle mit heftigen Schneefällen, die durch einen Streik von Hafenarbeitern an der Westküste zusätzlich verstärkt wurde. Zudem hemmte die Dollar-Stärke die Unternehmen, da sich dadurch US-Produkte auf den Weltmärkten verteuerten. Der starke Dollar spiegelte sich auch im Außenhandel nieder: Während die Exporte zu Jahresbeginn um 7,6 % und damit stärker als zunächst geschätzt sanken, zogen die Importe mit 5,6 % weit kräftiger an als erwartet.

US-Wirtschaft entwickelt sich weiter positiv

Experten rechnen damit, dass sich die Wirtschaft im zweiten Quartal mit einem Wachstum von 2 % zurückmelden wird. Dafür spricht auch das "Beig Book", welches am Mittwochabend veröffentlicht wurde. In diesem Konjunkturbericht geht die US-Notenbank Fed davon aus, dass die US-Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs ist. Und auch die Daten zum Arbeitsmarkt zeigen in diese Richtung. Laut dem ADP-Bericht schufen die US-Firmen im Mai wie erwartet viele neue Jobs. Insgesamt entstanden 201.000 Stellen, wie der private Arbeitsvermittler ADP ebenfalls am Mittwoch mitteilte. Zudem schrumpfte das Handelsbilanzdefizit im April, mit dem stärksten Rückgang seit Anfang 2009.

Zinsanhebung doch im Sommer?

Wenn es der US-Wirtschaft also, abgesehen von temporären Effekten, seit Monaten kontinuierlich besser geht, warum sollte die US-Notenbank dann noch mit der Zinswende warten? Ist dies der Grund, warum die Aktienmärkte nicht gestiegen sind? Doch warum konnte der Euro dann so stark zulegen? Irgendetwas passt hier noch nicht zusammen. Oder gewichten die Anleger die von ihnen eingepreiste Rettung Griechenlands höher als eine Zinswende in den USA?

Wir trauen dem Braten in Form eines Euro-Anstiegs nicht und bleiben hier besonders vorsichtig. Der Verkauf der EUR/USD- und der EUR/JPY-Long-Position, mit dem wir für unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ 18 % bzw. 16 % Gewinn erzielt hatten (wir berichteten), bleibt vor diesem Hintergrund eine gute Entscheidung.

Bei steigenden Kursen kann jeder Gewinne erzielen, aber bei fallenden…

Keine Frage, bei steigenden Kursen kann quasi jeder Börsenlaie hohe Gewinne erzielen. Doch trauen Sie es sich zu, Geld an den Aktienmärkten zu verdienen, wenn sich Trends plötzlich umkehren oder es zumindest zu heftigen Korrekturen kommt? Oder wollen Sie lieber auf einen Börsendienst setzen, der nachweislich in den vergangenen Wochen für seine Abonnenten hohe Gewinne realisieren konnte, während der DAX zeitgleich korrigiert hat und der Bund Future crashartig eingebrochen ist?! Zögern Sie nicht! 2015 könnte das Jahr der platzenden Blasen werden! Melden Sie sich jetzt hier zum „Geldanlage Premium Depot“ an.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 25: Handelswoche vom 08.06.2015 bis 12.06.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 08.06.2015

  • 01:50 - JP BIP 1. Quartal
  • 01:50 - JP Kreditvergabe Mai
  • 01:50 - JP Handelsbilanz April
  • 01:50 - JP Leistungsbilanz April
  • 08:00 - DE Außenhandel April
  • 12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe April
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS

Dienstag, 09.06.2015

  • 11:00 - EU BIP 1. Quartal (endgültig)
  • 16:00 - US Lagerbestände Großhandel April

Mittwoch, 10.06.2015

  • 08:00 - DE Insolvenzen März
  • 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
  • 20:00 - US Staatshaushalt Mai

Donnerstag, 11.06.2015

  • 14:30 - US Einzelhandelsumsatz Mai
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 14:30 - US Ausfuhrpreise Mai
  • 14:30 - US Einfuhrpreise Mai
  • 16:00 - US Lagerbestände April

Freitag, 12.06.2015

  • 08:00 - DE Großhandelspreise Mai
  • 11:00 - EU Industrieproduktion April
  • 14:30 - US Erzeugerpreisindex Mai
  • 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Mai

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