E.ON – Im Idealfall Kurspotential zwischen 65% und 126%

Inhalt dieser Ausgabe

  1. E.ON – Im Idealfall Kurspotential zwischen 65% und 126%
  2. Frist 30.09.2015! – Nutzen Sie Ihr Sparpotential in der PKV
  3. Neue Seminare der Börse Düsseldorf

 

›› E.ON – Im Idealfall Kurspotential zwischen 65% und 126%
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefAtomenergieaktien und Automobilwerte scheuen die Anleger derzeit wie der Teufel das Weihwasser. Schon vor einer Woche hatten wir Sie auf dieses aktuelle Verhalten hingewiesen (siehe „Atomenergie- und Automobilaktien massiv unter Druck – Märkte neigen zur Übertreibung“). Dabei beschrieben wir auch ein typisches Börsenphänomen, wonach die Märkte häufig zur Übertreibung neigen.

Hohe Kursverluste führen zu günstiger Bewertung

Am Beispiel des Automobilzulieferers SHW AG zeigten wir auf, dass im Zuge der derzeit sehr negativen Stimmung bezüglich dieses Indutriezweigs der aktuelle Börsenwert der SHW-Aktie weit unterhalb einer fairen Bewertung gefallen ist (siehe „SHW AG – Im Panik-Modus nach negativem Analystenkommentar“). Zudem kündigten wir an, mit E.ON auch ein Beispiel für Atomenergieaktien zu haben. Werfen wir also nun den Blick auf die Zahlen, Daten und Fakten von E.ON:

Kurscrash wegen Spekulationen um Höhe der Rückstellungen

Die in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren ohnehin schon stark gebeutelten Aktien von Atomkraftwerk-Betreibern wie RWE und E.ON litten jüngst unter neuen Spekulationen über zusätzliche Milliardenlasten durch den Atomausstieg. Nach Berechnung der „Rheinischen Post“ droht E.ON eine weitere Rückstellung von 9 bis 12 Milliarden Euro (4,70 bis 6,30 Euro je Aktie) und RWE von 7,5 bis 10 Milliarden Euro (12 bis 16 Euro). Spiegel Online berichtet, dass den vier großen Versorgern Rückstellungen von bis zu 30 Milliarden Euro fehlten. Das sei das Ergebnis eines Gutachtens, das Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Auftrag gegeben hatte.

Bundesregierung dementiert genannte Horrorzahlen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat diesen Bericht dementiert: „Das BMWI kennt keine der genannten Zahlen“, teilte das Ministerium mit. Anfang Juli gab die Bundesregierung bei Düsseldorfer Wirtschaftsprüfern einen „Stresstest“ in Auftrag, um die Tragfähigkeit dieser Rückstellungen zu ermitteln. Ein Ergebnis des Stresstests zur Angemessenheit der Rückstellungen der Konzerne liege noch nicht vor und werde erst im Herbst erwartet.

E.ON und RWE gehen von ausreichenden Rückstellungen aus

E.ON und RWE gehen weiter davon aus, dass ihre Rückstellungen für den Abriss der Kernkraftwerke und die Entsorgung des atomaren Mülls ausreichen. Die Versorger haben bislang Rückstellungen in Höhe von insgesamt 38,6 Milliarden Euro gebildet. Dabei entfallen auf E.ON 16,6 Milliarden Euro, auf RWE 10,4 Milliarden, auf EnBW 8,1 Milliarden und auf Vattenfall etwa 3,5 Milliarden Euro.

E.ON büßt ein Drittel an Börsenwert ein

Wer nun Recht hat und welche Zahlen stimmen, lässt sich nicht sagen. In jedem Fall ließen sich die Anleger von den Medienberichten verunsichern und warfen ihre Aktien auf den Markt. Die Aktien von E.ON fielen aus ihrer Seitwärtsrange (blaues Rechteck im Chart) heraus und brachen alleine vom 17. bis 24. August binnen einer Woche um fast 18 Prozent ein (oberes rotes Rechteck). Am 9. September begann der nächste Kursrutsch – innerhalb von 5 Handelstagen rutschte der Kurs noch einmal um bis zu 24,6 Prozent ab (unteres rotes Rechteck).

E.ON - kurzfristige Chartanalyse

Insgesamt sank der Börsenwert des E.ON-Konzerns seit dem 17. August von 23,4 Mrd. Euro auf aktuell rund 15 Mrd. Euro. Die Aktien bußten damit insgesamt rund 8,4 Mrd. Euro an Marktkapitalisierung ein.

Im Worst-Case-Szenario wären die Kursverluste angemessen

Sollten E.ON tatsächlich, wie von der „Rheinischen Post“ behauptet, 9 bis 12 Mrd. Euro an Rückstellungen fehlen, dann wäre ein Wertverlust von 8,4 Mrd. Euro eventuell angemessen. Zumal E.ON für das Gesamtjahr 2015 ursprünglich einen Konzernüberschuss zwischen 1,4 und 1,8 Milliarden Euro erwartet und insofern 5 bis 8,5 Jahre den gesamten Gewinn in die Rückstellungen einstellen müsste, um die Lücke zu schließen. Allerdings teilte der Konzern Anfang September mit, weitere Milliarden-Abschreibungen auf Kohle- und Gaskraftwerke vornehmen zu müssen. Für das laufende Quartal ergebe sich ein voraussichtlicher Wertberichtigungsbedarf im höheren einstelligen Milliarden-Euro-Bereich. Ursache seien unter anderem die anhaltend niedrigen Großhandelspreise für Strom. Entsprechend dürften die Gewinnziele zumindest für dieses Jahr hinfällig sein.

Kommt es besser als befürchtet, wäre die Aktie extrem günstig zu haben

Sollte jedoch E.ON Recht behalten und die bisher gebildeten Rückstellungen in Höhe von 16,6 Mrd. Euro ausreichend sein, dann wäre die Aktie nun fundamental extrem günstig bewertet. Beim Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) errechnet sich zum Beispiel ein Wert von lediglich 0,13 (15 Mrd. Euro Marktkapitalisierung geteilt durch geschätzt rund 115 Mrd. Euro Jahresumsatz). Zudem bestätigte E.ON die bisherige Dividendenpolitik. Der Konzern will wie geplant 50 Cent je Aktie für das laufende Jahr auszahlen. Beim aktuellen Kurs von ca. 7,50 Euro errechnet sich eine Dividendenrendite von stolzen 6,7 Prozent.

Fazit

Die Stimmung ist bezüglich der E.ON-Aktien also derzeit sehr schlecht und der Pessimismus wurde zuletzt von immer neuen Meldungen weiter angeheizt. Doch hierbei handelt es sich um unbestätigte Zahlen. Angesichts der sehr günstigen fundamentalen Bewertung der E.ON-Aktien dürfte sich der Kurs deutlich erholen, sollten sich die genannten Zahlen als falsch herausstellen und die Rückstellungen ausreichend sein oder die zusätzlich zu bildenden Rückstellungen geringer ausfallen als befürchtet.

Analysteneinschätzungen – Kurspotential zwischen 65 und 126 Prozent

Zu positiven Einschätzungen kamen auch einige Analystenhäuser – allerdings vor der Unternehmensmeldung über weitere Milliardenabschreibungen. In einer aktuellen Branchenstudie hat das US-Analysehaus Bernstein Research die kriselnden deutschen Energieversorger unter die Lupe genommen. Zwar wurde das Kursziel für die E.ON-Aktie von 16,90 auf 16,40 Euro gesenkt, ausgehend vom aktuellen Kursniveau wird dem Konzern damit aber immer noch ein Kurspotenzial von fast 120 Prozent (!) zugetraut. Für die Experten bleibe der Titel daher nicht nur ein Kauf, sondern auch einer ihrer „Top Picks“ in diesem Sektor.

Auch die Investmentbank Goldman Sachs stellte Eon kürzlich unverändert als "klaren Kauf" (Conviction Buy) heraus, hat das Kursziel aber von 20 auf 17 Euro gesenkt. Merrill Lynch und Societe Generale haben trotz der gescheiterten Ausgliederung des Atomgeschäfts ein Kursziel von 12,40 bzw. 13,50 Euro ermittelt.

E.ON - Kursziele der Analysten

Entsprechend sehen die Experten ein Kurspotential zwischen 65 und 126 Prozent. Dem schließe ich mich an. Natürlich sollte man aber die weitere Diskussion um die Rückstellungen genau verfolgen, auf das Ergebnis des „Stresstest“ lauern und dann entsprechend reagieren.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



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›› Neue Seminare der Börse Düsseldorf
von Geldanlage-Brief-Team

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Börse Düsseldorf startet Herbst-Seminarreihe

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefDie Börse Düsseldorf bietet in diesem Herbst wieder eine Reihe interessanter Seminare an. Los geht es am 29.09.2015 mit einem kostenlosen Seminar, welches das Thema der platzenden Blasen noch einmal aufgreift. In einem „Faktencheck“ wird Sven Weisenhaus analysieren, welche seiner damaligen Prognosen eingetreten sind, wie die aktuelle Situation an den Börsen ist und was Sie für die Zukunft von den Märkten erwarten können.

Das Seminar beginnt um 18:00 Uhr, in der Börse Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird lediglich um vorherige Anmeldung gebeten. Hierzu reicht eine formlose E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von:

  • Name
  • Vorname
  • Straße/Hausnr.
  • PLZ/Ort
  • E-Mail-Adresse

Weitere kostenfreie Seminare

Es folgen weitere kostenfreie Seminare mit verschiedenen Referenten:

  • 01.10.2015: Aktien, Renten und Fonds - Einführung in die Grundbegriffe
  • 06.10.2015: Praktische Anregungen zur Aktienauswahl und zum Timing
  • 08.10.2015: Fonds & ETFs: Grundlageninformation und Tipps für den Do-it-Yourself-Anleger
  • 21.10.2015: Vermögensaufbau mit Wertpapieren – Strategien bei schwierigem Marktumfeld
  • 28.10.2015: Gut informiert: Geschäftsberichte und Bilanzen lesen

Zweiteiliger Workshop zur „Fundamentalen Aktienanalyse

Im November findet dann ein zweiteiliger Workshop mit dem Thema „Fundamentalanalyse Aktien: Relevante Informationen ermitteln, verstehen und bewerten“. Am 04. und 18. November wird Sven Weisenhaus langfristig orientierten Investoren relevante Kennzahlen aufzeigen, mit denen sich eine Aktienbewertung vornehmen lässt. Es werden die Fragen beantwortet

  • Lohnt jetzt ein Einstieg in Aktien?
  • Wie stellt man fest, ob ein Unternehmen bzw. eine Aktie attraktiv bewertet ist?
  • Wie stellt man fest, ob sich ein Investment in eine Aktie an der Börse noch lohnt?
  • Welche Methoden kann man zur Analyse einer Aktie anwenden?
  • Welche Kennzahlen werden bei der Analyse einer Aktie verwendet und wie werden diese ermittelt?

Unser Chefanalyst Sven Weisenhaus zeigt in diesem zweiteiligen Seminar, auf welche Informationen es ankommt, wo man diese findet und wie man sie als Grundlage einer persönlichen Einschätzung in Beziehung setzt. Neben der Vermittlung theoretischen Fachwissens wird der Fokus auf eine praxisnahe Anwendung des Wissens mit Beispielen aus dem aktuellen Börsenkontext gelegt.

Zu diesem Workshop können Sie sich hier anmelden.

 



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