VW-Skandal drückte DAX in zweite Abwärtswelle

Inhalt dieser Ausgabe

  1. VW-Skandal drückte DAX in zweite Abwärtswelle
  2. Wahl in Griechenland ließ die Märkte kalt
  3. Frist 30.09.2015! – Nutzen Sie Ihr Sparpotential in der PKV
  4. Vergessen Sie nicht die Notenbanken!
  5. 29.09.2015 - Kostenloses Seminar zur aktuellen Börsenlage
  6. Termine der kommenden Woche

 

›› VW-Skandal drückte DAX in zweite Abwärtswelle
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-Briefin der neuen Handelswoche setzten sich die Kursverluste im DAX bis Freitag fort. Als Belastungsfaktor kann der Skandal um manipulierte Schadstoffmengen bei Volkswagen (VW) genannt werden.

VW manipuliert Schadstoffwerte mittels Software

Das Unternehmen stand am vergangenen Wochenende bereits im Verdacht, eine spezielle Software eingesetzt zu haben, um die Messung des Schadstoffausstoßes zu beeinflussen. Nach Angaben der US-Umweltbehörde EPA würden mithilfe der Software zwar die Abgasvorgaben bei Tests, nicht jedoch im regulären Straßenverkehr erfüllt. Das Unternehmen räumte die Verfehlungen noch an diesem Wochenende vollumfänglich ein. 11.000.000 Dieselfahrzeuge stoßen demnach bei normalem Betrieb mehr gesundheitsschädliche Stickoxide aus als erlaubt.

VW droht Einbußen in Milliardenhöhe

Dem Konzern droht wegen des Manipulations-Skandals eine Strafzahlung von bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug. Daraus errechnet sich eine theoretische Gesamtstrafe in Höhe von mehr als 18 Milliarden Dollar. Zudem könnten auf VW Rückrufaktionen und Zivilklagen zukommen. In Amerika erfolgen letztere gerne in Form von milliardenschweren Sammelklagen. Volkswagen kappte daher gestern bereits die Gewinnprognose für das aktuelle Jahr und teilte mit, rund 6,5 Milliarden Euro als Rückstellungen zur Seite zu legen.

Das ganze Ausmaß ist noch längst nicht bekannt

Doch damit ist das gesamte Ausmaß des Skandals noch längst nicht bekannt. So könnte VW auch in anderen Märkten ähnliche Manipulationen vorgenommen haben. Neben den USA, in denen die Behörden strafrechtliche Ermittlungen gegen VW einleiteten, lud in Südkorea das Umweltministerium lokale Vertreter des deutschen Autobauers vor. Das Schweizer Bundesamt für Straßen will eigenen Angaben zufolge prüfen, ob derselbe Typ von Diesel-Fahrzeugen auch in der Schweiz verkauft wurde. Und auch in Deutschland wurden Konsequenzen gezogen. Zudem wäre denkbar, dass andere Hersteller die Abgaswerte ebenfalls manipuliert haben. Daher standen alle Autoaktien unter Druck, die gemeinsam den DAX nach unten zogen.

VW-Skandal zieht DAX nach unten

Mit einem Blick auf die Charts kann eindeutig der Manipulationsskandal von VW als Hauptbelastungsfaktor für den DAX identifiziert werden. Nachdem VW die Verfehlungen am Wochenende eingestand, brach die Aktie am Montag bis im Tief um ca. 11 Uhr mehr als 21% ein (rotes Rechteck im Chart). Anschließend kam es zu einer leichten Kurserholung (grünes Rechteck). Als der Konzern dann seine Gewinnziele am Dienstag zurückschraubte, rutschte der Kurs erneut um mehr als 20% ab (oranges Rechteck).

VW - kurzfristige Chartanalyse

Ganz ähnlich zeigt sich der Kursverlauf des DAX (siehe folgender Chart). Auch hier kam es am Montag zunächst zu Kursverlusten (rotes Rechteck) und einer anschließend Kurserholung (grünes Rechteck). Die Kursverluste fielen hier natürlich deutlich geringer aus, während die Kurserholung stärker als bei der VW-Aktie war. Die Horrormeldungen vom Dienstag, die den gesamten Automobilsektor in Mitleidenschaft zogen, führten dann auch im DAX zu einer zweiten Abwärtswelle (oranges Rechteck).

DAX - kurzfristige Chartanalyse

Skandal könnte sich auf die gesamte deutsche Wirtschaft ausbreiten Dieser Zusammenhang macht auch Sinn, denn der Automobilsektor hat ein hohes Gewicht im DAX – mit Volkswagen, BMW, Daimler und Continental finden sich vier Automobilaktien im DAX – und ist zudem eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Der Chefvolkswirt der ING Diba, Carsten Brzeski, hat dazu Zahlen ermittelt: Würde man alle VW-Marken und auch noch die Zulieferer des Autokonzerns zusammennehmen, dann macht Volkswagen nach seinen Berechnungen 2% bis 3% der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP) aus. Zudem hängen 500.000 bis 600.000 Beschäftigte direkt oder indirekt an VW, was in Deutschland immerhin etwa 1,5% aller Beschäftigten ausmacht. Nach Angaben des Verbandes der deutschen Automobilindustrie hat die gesamte Branche im vergangenen Jahr fast 370 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Rund ein Fünftel des gesamten Umsatzes der verarbeitenden Industrie fiel in Deutschland zuletzt auf den Fahrzeugbau. – Die Auswirkungen des Imageverlusts von VW und dessen Ausstrahlung auf die gesamte deutsche Industrie ist also noch gar nicht absehbar. Entsprechend dürften die negativen Nachrichten noch eine Weile anhalten und der DAX entsprechend unter Druck bleiben.

DAX erreicht sein August-Tief

Zumal wir bereits vor einer Woche berichteten, dass der DAX seinen kurzfristigen Aufwärtstrend gebrochen und damit klar bärische Signale gesendet hat (siehe „Marktanalyse – Zweite Abwärtswelle gestartet?“). Inzwischen hat der Index mit dem Tief von Ende August eine wichtige Unterstützung erreicht, weshalb eine Gegenbewegung möglich ist (siehe Chart).

DAX - mittelfristige Chartanalyse

Doch es folgen derzeit immer neue Hiobsbotschaften, die auf extrem verunsicherte Anleger treffen, womit der Abwärtsdruck erhalten bleiben dürfte.

Es folgen immer weitere Hiobsbotschaften

So erhärten sich inzwischen die oben genannten Befürchtungen: Die Prozesslawine gegen den Volkswagenkonzern kommt bereits ins Rollen. Laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ wurden bereits 40 Sammelklagen in den USA und 2 in Kanada eingereicht. Nach Gerüchten um auffällige Abgaswerte bei einem BMW-Modell kippten die Aktien gestern scharf ins Minus. Der BMW X3 xDrive 20d soll bei Straßentests des International Council on Clean Transportation (ICCT) die europäische Abgasnorm (Euro-6-Grenzwert) um mehr als das 11-fache überschritten haben. Obwohl der Autohersteller die Anschuldigungen dementierte, gaben die Aktien zeitweise um mehr als 9% nach. Vor Veröffentlichung des Berichts lag das Papier noch mit rund 2% im Plus. – Ein weiteres Beispiel für die Überreibungen der Märkte, die wir zuletzt hier im Geldanlage-Brief thematisiert haben (siehe unter anderem „Atomenergie- und Automobilaktien massiv unter Druck – Märkte neigen zur Übertreibung“).

Doch die Übertreibungen könnten noch von der fundamentalen Entwicklung eingeholt werden, wenn man die oben genannten Zahlen betrachtet. Entsprechend groß können die Auswirkungen des VW-Skandals auf die Konjunktur sein. Die tatsächlichen Folgen wird man frühestens anhand von Zahlen Anfang des kommenden Jahres erkennen.

Erste Opfer des VW-Skandals: Martin Winterkorn nimmt seinen Hut

Erste Opfer des VW-Skandals gibt es allerdings jetzt schon: Der VW-Chef Martin Winterkorn musste seinen Posten bei Europas größtem Autohersteller aufgeben. Er wird es aber verkraften können. Denn ihn erwartet eine Rente von fast 30 Millionen Euro. Hinzu könnten weitere Millionen an Abfindungen kommen, über die der Aufsichtsrat des Konzerns noch zu entscheiden hat. Das berichtet „Bloomberg“ unter Berufung auf Dokumente des Unternehmens. Demnach hatte Winterkorns betriebliche Altersvorsorge zuletzt einen Wert von rund 28,6 Millionen Euro. Und Winterkorn war mit einem Jahresgehalt von rund 16 Millionen Euro Deutschlands bestbezahlter Vorstandschef.

Tradingchancen im DAX

Für fallende Kurse im DAX hatten wir folgendes Produkt vorgestellt: DAX WAVE Unlimited Put, WKN: XM3B20, aktueller Hebel: 4,48. Vor zwei Wochen notierte das Wertpapier bei einem Briefkurs von 20,59 Euro. Inzwischen steht der Kurs bei 24,58 Euro und damit bereits mehr als 19% im Gewinn. Hier dürfte noch deutlich mehr drin sein.
Wenn Sie von steigenden Kursen im DAX ausgehen, könnte folgendes Produkt interessant sein: DAX WAVE Unlimited Call, WKN: DX6X1U, aktueller Hebel: 5,99, Briefkurs: 15,84 Euro

Trefferquote: 96%

Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser Trades? Sie möchten wissen, wann und wie wir mit der Situation im DAX umgehen? Dann testen Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. In den vergangenen 8 Monaten konnten wir für unsere Abonnenten 27 Trades abschließen, von denen stolze 26 im Gewinn endeten – eine Trefferquote von über 96%. Melden Sie sich jetzt hier an.

 



›› Wahl in Griechenland ließ die Märkte kalt
von Sven Weisenhaus

Schuldenkrise in GriechenlandWährend der Abgas-Skandal in dieser Woche das Geschehen an der Börse dominierte, ging die Wahl in Griechenland am vergangenen Sonntag fast vollständig an den Märkten vorbei. Es gab allerdings auch keine großen Überraschungen. So entfielen auf die Partei von Alexis Tsipras 35,5% der abgegebenen Stimmen, was nur etwas weniger ist als bei der letzten Wahl im Januar, während die konservative Nea Dimokratia mit 28% nur etwas mehr Stimmen als beim letzten Mal erhielt. Mit 145 Sitzen verfehlte das Linksbündnis Syriza die absolute Mehrheit, für die 151 der 300 Sitze im griechischen Parlament notwendig sind, weshalb Alexis Tsipras nur wenige Stunden nach dem Ende der Wahl wieder eine Koalition mit der rechten Partei Unabhängige Griechen beschloss, die ihr Ergebnis von gut 5% halten konnte. Beide Parteien kommen auf insgesamt 155 Abgeordnete.

Nur geringe Marktreaktionen auf Wahlergebnis

Entsprechend war es lediglich eine Randnotiz, dass Alexis Tsipras die Griechenlandwahlen für sich entscheiden konnte und damit der alte und nun auch neue Ministerpräsident des Landes ist. Dass dieses Wahlergebnis keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss auf die Finanzmärkte hatte, zeigt ein Blick auf die Rentenmärkte. So ging bei den griechischen Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit die Rendite nur moderat von 8,41% auf 8,20% zurück.

Griechen zum dritten Mal in diesem Jahr zur Stimmabgabe aufgerufen

Zur Erinnerung: Die Parlamentswahl war der fünfte Wahlgang seit dem Jahr 2010. Allein in diesem Jahr war es das dritte Mal, dass die Griechen zur Stimmabgabe aufgerufen waren – nach der Parlamentswahl im Januar und einer Volksabstimmung über die internationalen Sparauflagen im Juli.

VW-Skandal zog die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich

Aber auch hier hatten wir den richtigen Riecher, denn in der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vor einer Woche schrieben wir: „Doch wie auch immer die Wahl ausgeht, die Rettungsprogramme dürften wie vereinbart umgesetzt werden und die Märkte entsprechend bei jedem Wahlergebnis relativ gelassen reagieren bzw. den Blick auf andere Themen richten.“ Tatsächlich ließen die Anleger das Wahlergebnis links liegen und stürzten sich stattdessen auf den VW-Skandal.

 



›› Frist 30.09.2015! – Nutzen Sie Ihr Sparpotential in der PKV
von RSP Capital Consult GmbH & Co. KG

Kennen Sie schon die 5 größten Argumente für die private Krankenversicherung (PKV)? In der Bevölkerung sind leider nur die Wenigsten über die großen Pluspunkte der PKV informiert.

Die 5 schlagkräftigsten Argumente der PKV:

1. Leistungsgarantie: Sie erhalten in der PKV garantiert immer mindestens die Leistungen, für welche Sie sich zu Beginn entschieden haben. In der Gesetzlichen Krankenversicherung ist das nicht der Fall und es kommt immer wieder zu Leistungseinbußen.
2. Freie Wahl: Sie sind nicht dem lückenhaften Leistungskatalog der GKV unterworfen, sondern Sie können sich Ihre Leistungsbestandteile genau nach Ihren Wünschen und Ansprüchen frei gestalten.
3. Spitzenleistung: In der PKV können Sie stets diejenige Behandlung erhalten, die nach aktuellem Stand der Wissenschaft den meisten Erfolg verspricht. Kompromisse auf Kosten der Therapiequalität gibt es in der PKV nicht.
4. Mehr fürs Geld: Sie finden in der PKV ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als in der gesetzlichen Versicherung vor. Insbesondere bei einem Versicherungsbeginn in jungen Jahren, sichern sich PKV-Kunden großen Schutz für kleines Geld
5. Sicherheit im Alter: Dank der Altersrückstellungen und dem gesetzlichen Vorsorgezuschlag können Ihre Beiträge im Alter stabilisiert oder sogar gesenkt werden. Gerade für langjährig Versicherte ist die PKV im Alter preiswerter als die Gesetzliche.

Nutzen Sie daher jetzt Ihr Sonderkündigungsrecht bis zum 30.09.2015!

Durch Innovationen der Versicherungsgesellschaften sind die Tarife der privaten Krankenversicherung noch attraktiver bzw. leistungsstärker geworden. Es ist daher an dieser Stelle ein Muss, Ihren Wechsel in die PKV zu prüfen.

>>> Jetzt hier kostenfrei prüfen:

Banner 728x90

Vor allem wer schon privat krankenversichert ist, sollte jetzt seine bestehenden Tarife überprüfen und optimieren.

Zögern Sie nicht und fordern Sie hier direkt Ihren unverbindlichen Versicherungsvergleich an - es lohnt sich!

 



›› Vergessen Sie nicht die Notenbanken!
von Sven Weisenhaus

Wenn sich die Wogen um den aktuellen Abgas-Hype etwas geglättet haben dürften die Finanzmärkte wieder den Fokus auf die Geldpolitik richten und gespannt auf neue Hinweise zum Zeitpunkt für die Zinswende in den USA warten. Die Mehrheit der US-Notenbanker geht weiter davon aus, dass der erste Zinsanstieg noch in diesem Jahr erfolgt. 13 der insgesamt 17 geldpolitischen Entscheider stimmten zuletzt für eine Anhebung in 2015, nach zuvor 15 Mitgliedern.

Zinsanhebung im Oktober oder Dezember

Die nächste Fed-Sitzung ist für Oktober angesetzt, erst Mitte Dezember gibt es jedoch wieder eine Sitzung, an deren Anschluss eine Pressekonferenz stattfindet, auf der Fed-Chefin Yellen die Zinsentscheidung genau erläutern kann. Allerdings hat sie auf der vergangenen Sitzung explizit gemahnt, dass eine Zinsanhebung auch im Oktober denkbar wäre. Dass die Fed in beiden verbleibenden Sitzungen des Jahres die Zinsen anheben könnte, gilt in jedem Fall als unwahrscheinlich, denn die Notenbanker erwarten zum Jahresende im Mittel einen Leitzins von 0,375%.

Neben der Fed hielten auch EZB und Bank of Japan die Füße still

Auch die die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of Japan halten bislang angesichts der Unsicherheiten ihre Füße still. Die EZB denkt öffentlich angesichts der wachsenden Risiken für die Weltwirtschaft über eine Anhebung der Geldspritzen nach, wird diese aber vorerst noch nicht ausweiten. Man brauche zur Bewertung der Gefahren noch mehr Zeit, sagte EZB-Präsident Draghi vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europa-Parlaments. Die japanische Notenbank hat erwartungsgemäß auf ihrer jüngsten Sitzung ebenfalls keine neuen geldpolitischen Weichenstellungen vorgenommen.

Derweil gab es einen herben Rückschlag für Japans Ministerpräsident Abe: Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das Land zurückgestuft und Japans Bonität nur noch mit „gut bis befriedigend“ bewertet. Die Ratingagentur sieht überhaupt keine wirtschaftlichen Fortschritte. Es mehren sich die Anzeichen, dass die gefeierten „Abenomics“ gescheitert sind. Deshalb erwarten viele Marktteilnehmer auch von der Bank of Japan eine Anhebung der Geldspritzen. – Die Notenbanken dürften also weiterhin eine treibende Kraft der Märkte sein. Und entsprechend werden die Märkte in der neuen Woche besonders auf die monatlichen Arbeitsmarktdaten aus den USA schauen.

Tradingchancen im Forex-Markt

Die Konsequenz aus der geldpolitischen Situation bzw. wahrscheinlichen Entwicklung ist jedenfalls, dass der Euro zum US-Dollar (EUR/USD) unter Druck bleiben sollte (siehe roter Pfeil im Chart)…

EUR/USD - Chartanalyse

…und die japanische Währung Yen zum Euro (EUR/JPY)…

EUR/JPY - Chartanalyse

…und zum US-Dollar (USD/JPY)…

USD/JPY - Chartanalyse

…weiterhin schwäch bleiben dürfte (siehe grüne Pfeile in den Charts, hier bedeuten steigende Kurse einen fallenden Yen).

Wenn Sie ebenfalls dieser Ansichten sind, dann könnten folgende Produkte für Sie interessant sein:
- Wenn Sie auf einen fallenden EUR/USD-Wechselkurs setzen möchten: EUR/USD WAVE Unlimited Put, WKN: DT2RHZ, aktueller Hebel: 3, Briefkurs: 33,14 Euro
- Bei einem steigenden EUR/JPY-Kurs können sie mit diesem Papier Gewinne erzielen: EUR/JPY WAVE Unlimited Call, WKN: DX2LUW, aktueller Hebel: 5, Briefkurs: 20 Euro
- Wenn Sie von steigenden Kursen im USD/JPY-Währungspaar ausgehen: USD/JPY WAVE Unlimited Call, WKN: DX1PAD, aktueller Hebel: 3, Briefkurs: 29,1 Euro

Trefferquote: 96%

Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser Trades? Sie möchten wissen, wann und wie wir mit der Situation im DAX umgehen? Dann testen Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. In den vergangenen 8 Monaten konnten wir für unsere Abonnenten 27 Trades abschließen, von denen stolze 26 im Gewinn endeten – eine Trefferquote von über 96%. Melden Sie sich jetzt hier an.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 



›› 29.09.2015 – Kostenloses Seminar zur aktuellen Börsenlage
von Geldanlage-Brief-Team

Erinnern Sie sich noch an die Überschrift „2015 - Das Jahr der platzenden Blasen?“ hier im Geldanlage-Brief und an das dazugehörige Seminar, welches unser Chefanalyst Sven Weisenhaus im Rahmen des 11. Düsseldorfer Börsentages am 9. Mai 2015 geleitet hat? (Die Vortragsfolien können Sie hier einsehen.)

Börse Düsseldorf startet Herbst-Seminarreihe

Die Börse Düsseldorf bietet in diesem Herbst wieder eine Reihe interessanter Seminare an. Los geht es am 29.09.2015 mit einem kostenlosen Seminar, welches das Thema der platzenden Blasen noch einmal aufgreift. In einem „Faktencheck“ wird Sven Weisenhaus analysieren, welche seiner damaligen Prognosen eingetreten sind, wie die aktuelle Situation an den Börsen ist und was Sie für die Zukunft von den Märkten erwarten können.

Das Seminar beginnt um 18:00 Uhr, in der Börse Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird lediglich um vorherige Anmeldung gebeten. Hierzu reicht eine formlose E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von:
- Name
- Vorname
- Straße/Hausnr.
- PLZ/Ort
- E-Mail-Adresse

Weitere kostenfreie Seminare

Es folgen weitere kostenfreie Seminare mit verschiedenen Referenten:
- 01.10.2015: Aktien, Renten und Fonds - Einführung in die Grundbegriffe
- 06.10.2015: Praktische Anregungen zur Aktienauswahl und zum Timing
- 08.10.2015: Fonds & ETFs: Grundlageninformation und Tipps für den Do-it-Yourself-Anleger
- 21.10.2015: Vermögensaufbau mit Wertpapieren – Strategien bei schwierigem Marktumfeld
- 28.10.2015: Gut informiert: Geschäftsberichte und Bilanzen lesen

Zweiteiliger Workshop zur „Fundamentalen Aktienanalyse"

Im November findet dann ein zweiteiliger Workshop mit dem Thema „Fundamentalanalyse Aktien: Relevante Informationen ermitteln, verstehen und bewerten“. Am 04. und 18. November wird Sven Weisenhaus langfristig orientierten Investoren relevante Kennzahlen aufzeigen, mit denen sich eine Aktienbewertung vornehmen lässt. Es werden die Fragen beantwortet:
- Lohnt jetzt ein Einstieg in Aktien?
- Wie stellt man fest, ob ein Unternehmen bzw. eine Aktie attraktiv bewertet ist?
- Wie stellt man fest, ob sich ein Investment in eine Aktie an der Börse noch lohnt?
- Welche Methoden kann man zur Analyse einer Aktie anwenden?
- Welche Kennzahlen werden bei der Analyse einer Aktie verwendet und wie werden diese ermittelt?

Unser Chefanalyst Sven Weisenhaus zeigt in diesem zweiteiligen Seminar, auf welche Informationen es ankommt, wo man diese findet und wie man sie als Grundlage einer persönlichen Einschätzung in Beziehung setzt. Neben der Vermittlung theoretischen Fachwissens wird der Fokus auf eine praxisnahe Anwendung des Wissens mit Beispielen aus dem aktuellen Börsenkontext gelegt.

Zu diesem Workshop können Sie sich hier anmelden.

 



›› Termine der kommenden Woche

(KW 40: Handelswoche vom 28.09.2015 bis 02.10.2015)


Sie können die „Termine der kommenden Woche“ auch auf unserer Homepage einsehen. Dort haben wir für Sie einen
Wirtschaftskalender implementiert, der Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen (aktuelle und prognostizierten Werte, Erklärungen und Charts zu den einzelnen Daten) liefert.


Montag, 28.09.2015

  • 14:30 - US Persönliche Einkommen August
  • 14:30 - US Konsumausgaben August
  • 15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
  • 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe August

Dienstag, 29.09.2015

  • 11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung September
  • 11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone September
  • 14:00 - DE Verbraucherpreise September (Vorabschätzung)
  • 15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Juli
  • 16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board September

Mittwoch, 30.09.2015

  • 01:50 - JP Einzelhandelsumsatz August
  • 01:50 - JP Industrieproduktion August (vorläufig)
  • 09:55 - DE Arbeitsmarktdaten September
  • 11:00 - EU Arbeitslosigkeit August
  • 11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone September
  • 14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht September
  • 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago September
  • 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)

Donnerstag, 01.09.2015

  • 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex September
  • 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone September
  • 14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
  • 16:00 - US ISM Index September
  • 16:00 - US Bauausgaben August

Freitag, 02.09.2015

  • 14:30 - US Arbeitslosenquote September
  • 14:30 - US Beschäftigte ex Agrar September
  • 14:30 - US Wochenstunden September
  • 14:30 - US Stundenlöhne September
  • 16:00 - US Industrieaufträge August

 


 

Liebe Leser,

der Newsletter "Börse-Intern" (ehemals "Geldanlage-Brief") ist Ihre kostenlose Informationsquelle zur Börse, den Aktienmärkten und Finanzen.

Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie sind kostenlos dabei!




Datenschutzhinweise anzeigen...