ThyssenKrupp – Ausbruch steht bevor +++ EUR/USD & USD/JPY – 18% Gewinn und mehr

Inhalt dieser Ausgabe

  1. ThyssenKrupp AG – Sparbemühungen fruchten, Ausbruch steht bevor
  2. EUR/USD und USD/JPY – 18% Gewinn, und hier ist noch mehr drin

 

›› ThyssenKrupp AG – Sparbemühungen fruchten, Ausbruch steht bevor
von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefThyssenKrupp rechnet damit, dass der Industriekonzern in seinem Ende September zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2014/15 Kostensenkungen von mindestens 1 Mrd. Euro realisieren konnte. Dies sagte Finanzvorstand Guido Kerkhoff in einem Interview mit der Börsen-Zeitung. Die angepeilten Einsparungen in Höhe von 850 Mio. Euro wurden demnach deutlich übertroffen. Kerkhoff bekräftigte vor diesem Hintergrund, dass das obere Ende von 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro beim operativen Ergebnis erreicht wird. Als Mittelfristziel gelten bei ThyssenKrupp 2 Mrd. Euro.

Sparbemühungen werden fortgesetzt

Und die Sparbemühungen sollen auch im nun bereits laufenden Geschäftsjahr 2015/2016 weiter fortgesetzt werden. Der Chef von ThyssenKrupp, Andreas J. Goss, sagte der Rheinischen Post: „Wir werden auch in den nächsten Jahren sehr genau auf unsere Kosten achten. Ich erwarte mindestens 100 Millionen Euro zusätzliche Einsparungen pro Jahr“. An der Kurzarbeit hält der Konzern demnach fest: „Die 31-Stunden-Woche ist vereinbart bis 2018 – damit vermeiden wir zusätzlichen Stellenabbau“, sagte Goss. Mit dem im September ausgelaufenen Sparprogramm habe die europäische Stahlsparte einen dauerhaften Spareffekt von 650 Millionen Euro pro Jahr erreicht. 180 Millionen Euro davon durch Arbeitszeitverkürzung sowie den sozialverträglichen Abbau von rund 1.000 Stellen.

Sorge über Pläne der EU-Kommission zum Zertifikatehandel

Mit großer Sorge blickt ThyssenKrupp allerdings auf die Pläne der EU-Kommission für eine Verschärfung des Zertifikatehandels. Die Pläne der EU seien für die deutsche Stahlindustrie existenzgefährdend. Das sei kein Lobbyisten-Gejammer, sondern belegbar, sagte Goss. Mit der Umsetzung der aktuellen Pläne aus Brüssel kämen auf ThyssenKrupp von 2021 bis 2030 Mehrkosten zwischen 1,9 und 3 Milliarden Euro zu.

Freude über Sparerfolge überwiegt

Für die Anleger ist letzteres aber scheinbar nur Zukunftsmusik. Sie freuen sich mehr über die Sparanstrengungen und schickten den Kurs nach den zuvor starken Einbrüchen in eine Erholungsbewegung.

ThyssenKrupp - Chartanalyse

Damit deutet sich nun an, dass der Kurs in eine Seitwärtsrange zwischen 19 und 15,50 Euro eingetaucht sein könnte. Die Aktie ist damit eine Tradingposition unterhalb von 20 Euro. Kommt es aber zu höheren Kursen, dann kann man längerfristig einsteigen, auch wenn das Chartbild noch etwas angeschlagen ist und man daher kurzfristig noch mit Rückschlägen rechnen sollte.

Morgen könnte der Ausbruch erfolgen

Morgen früh veröffentlicht das Unternehmen um 7:00 Uhr den Geschäftsbericht 2014/2015. Fallen die Zahlen dann wie erwartet positiv aus, könnte dies den charttechnischen Ausbruch einleiten.

 



›› EUR/USD und USD/JPY – 18% Gewinn, und hier ist noch mehr drin
von Sven Weisenhaus

Der Euro zeigt deutliche Schwäche zum US-Dollar, weil sich die geldpolitische Situation unverändert so darstellt, dass die EZB an einer Ausweitung ihrer Maßnahmen arbeitet, während die Fed im Dezember die längst erwartete Zinserhöhung beschließt. Auf neue Maßnahmen der EZB deuten auch die jüngsten Daten hin. Trotz der bereits laufenden Geldschwemme legten die Preise in der Euro-Zone im Oktober zum Vorjahresmonat nur um 0,1% zu. Derweil haben US-Notenbankgouverneurin Janet Yellen und ihre Kollegen inzwischen wiederholt kundgetan, dass eine US-Zinserhöhung im Dezember eine reale Möglichkeit sei. Die Abwärtstendenz des Euro dürfte zum US-Dollar also weitergehen.

Prognosen zur Wechselkursentwicklung wurden längst Realität

Auf diese Entwicklung hatten wir Sie bereits am 27. September 2015 hingewiesen, als wir mahnten „Vergessen Sie nicht die Notenbanken!“. Unsere Prognose zum EUR/USD-Wechselkurs sah damals so aus:

EUR/USD - Chartanalyse

Inzwischen stellt sich die Siuation so dar:

EUR/USD - Chartanalyse

Perfekter hätte die Prognose kaum sein können. Wenn Sie mit dem von uns vorgestellten Produkt (EUR/USD WAVE Unlimited Put, WKN: DT2RHZ, aktueller Hebel: 3, Briefkurs: 33,14 Euro) auf einen fallenden EUR/USD-Wechselkurs gesetzt haben, dann können Sie beim aktuellen Briefkurs von 39,15 Euro schon auf einen Gewinn von über 18% blicken. Doch es kommt noch besser.

USD/JPY – Aufwärtsbewegung in Gang gesetzt

Zum Yen schrieben wir ebenfalls am 27. September, dass die japanische Währung zum US-Dollar (USD/JPY) weiterhin schwäch bleiben dürfte. Dazu präsentierten wir folgenden Chart (hier bedeuten steigende Kurse einen fallenden Yen).

USD/JPY - Chartanalyse

Hier stellt sich die Siuation Inzwischen so dar:

USD/JPY - Chartanalyse

Der Wechselkurs ist über den Widerstand bei 121,85 Yen ausgebrochen, hat kurz zurückgesetzt und strebt nun weiter nach oben. Wenn Sie hier mit dem von uns vorgestellten Produkt (USD/JPY WAVE Unlimited Call, WKN: DX1PAD, aktueller Hebel: 3, Briefkurs: 29,1 Euro) auf einen steigenden USD/JPY-Wechselkurs gesetzt haben, dann können Sie beim aktuellen Briefkurs von 31,60 Euro schon auf einen Gewinn von über 8% blicken.

Tendenzen dürften sich fortsetzen

Und hier ist noch mehr drin, denn die Tendenzen der Wechselkurse dürften anhalten. Genauso, wie der Euro zum US-Dollar weiter Schwäche zeigen dürfte, sollte auch der Yen zum US-Dollar aufgrund der Geldpolitik weiter nachgeben. Denn wie die japanische Regierung vorgestern bekanntgab, sank das Bruttoinlandsprodukt der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt im dritten Quartal 2015 um eine hochgerechnete Jahresrate von 0,8 Prozent und fiel damit in die Rezession zurück. Zwar wird im laufenden Quartal wieder mit einem Wachstum gerechnet, dennoch könnte mit dem erneuten Schwächeanfall der Druck auf die Notenbank steigen, die Geldschleusen noch weiter zu öffnen. Weil aber die US-Notenbank die Zügel früher oder später straffen wird, ist eine weitergehende Aufwärtsbewegung von USD/JPY die wahrscheinlichste Variante.

10% Rendite nach nur zwei Wochen

Auch unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ konnten von diesen Entwicklungen ordentlich profitieren. Durch den Erwerb eines USD/JPY-Long-Trades am 29.10.2015 können sie bereits auf einen Gewinn von 10% nach nur zwei Wochen blicken. Bereits am 13.11.2015 haben wir per Eilmeldung dazu geraten, einen Stop-Loss zu platzieren. Damit kann nun kein Verlust mehr entstehen, während die Gewinne weiter sprudeln dürfen.


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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

 


 

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