Unsere Performance im Geldanlage-Brief

Das Ziel eines professionellen Traders ist es nicht, mit einem einzelnen Trade möglichst schnell möglichst viel zu verdienen. Vielmehr geht es darum, im Rahmen eines klaren Plans verantwortungsvoll zu agieren und sein Risiko zu managen, so dass über eine Vielzahl an Trades kontinuierlich Gewinne erzielt werden.

So erfolgreich sind die Analysen im Geldanlage-Brief

Wir im Geldanlage-Brief zeigen Ihnen mit unseren Analysen regelmäßig, dass man bei Anwendung der richtigen Strategie hohe Gewinne erzielen kann. Und dies selbst dann, wenn eine Aktie zum Beispiel längere Zeit nur seitwärts tendiert.

Seit dem 18. April 2013, seit der Geldanlage-Brief unter neuer Führung und im neuen Design erscheint, haben wir bereits viele börsennotierte Unternehmen genau unter die Lupe genommen. Zusätzlich haben wir zu Werten wie dem DAX, dem Goldpreis oder zum Währungspaar EUR/USD konkrete Investment-Strategien vorgestellt. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, wie sich diese Analysen bis zum 21.Oktober 2013 entwickelt haben. Wir haben hier ALLE Analysen chronologisch aufgelistet und keine einzige weggelassen!
(Warum ausgerechnet bis zum 21. Oktober 2013? Weil wir unseren Lesern im Rahmen des Geldanlage-Briefs am 14. und 21. Oktober über die Ergebnisse dieser Analysen berichtet haben.)

Mögliche Renditen aus den Analysen des Geldanlage-Briefs

Wir haben in dieser Tabelle aufgelistet:
- in welcher Ausgabe des Geldanlage-Briefs
- wir welche Aktie
- bei welchem Kurs analysiert haben,
- wo die Aktie bzw. das Wertpapier am 21. Oktober notierte und
- was der seit der Analyse höchste Kurs war.
- Daraus resultiert die mögliche Rendite.

Das Ergebnis dieser Rückschau: ALLE Analysen, in denen wir einen Kauf befürwortet haben, sind im Gewinn gelandet!
Die durchschnittliche Rendite, die unsere Leser damit hätten erwirtschaften können, beträgt über 30 Prozent – und dies in einem Zeitraum von nur rund 7 Monaten!
In diesem kurzen Zeitraum stiegen einzelne Titel sogar um über 100 Prozent !!!

Und die Aktien, bei denen wir von einem Kauf abgeraten haben, landeten im Minus, womit wir unsere Leser vor Verlusten bewahrt haben (siehe folgende Tabelle).
Mögliche Renditen aus den Analysen des Geldanlage-Briefs


Klare Outperformance zum DAX

Der DAX schaffte in diesem Zeitraum, also seit dem 18. April 2013 übrigens nur einen Anstieg von 8,75 Prozent. Er stieg von rund 8.000 auf 8.700 Punkte.

DAX - Performance seit 18- März 2013


Transparent und nachvollziehbar - die Gewinne im Geldanlage-Brief

Das positive Ergebnis unserer bisherigen Analysen ist für Sie übrigens absolut transparent nachvollziehbar. Denn Sie haben als Abonnenten alle Analysen von uns im Rahmen des kostenlosen Börsen-Newsletters "Geldanlage-Brief" jeweils per E-Mail erhalten und können somit das hier Geschriebene in Ihrem eigenen Postfach nachlesen und nachprüfen. Sollten Sie den Geldanlage-Brief noch nicht so lange abonniert haben, dann können Sie die Analysen auch in unserem Newsletter-Archiv nachlesen.

Bei den meisten Angeboten im Internet haben Sie diese Möglichkeiten nicht. Dort werden Sie erst im Nachhinein feststellen, meist im Laufe von kostenpflichtigen Dienstleistungen, ob die Anbieter ihre teils recht hohen (oder gar utopischen) Gewinnversprechen auch wirklich einhalten können.


So kam es zu den beeindruckenden Renditen im Geldanlage-Brief

Nachfolgend möchten wir Ihnen genau erläutern, wie es zu dieser beeindruckenden Rendite von durchschnittlich 30 Prozent bzw. den einzelnen Renditen von über 100 Prozent gekommen ist.

1. ThyssenKrupp

Mit der Aktie von ThyssenKrupp konnte man bei Befolgung unserer Analysen vom 18. März und 22. April Gewinne von bis zu 35 Prozent erzielen.


2. E.ON

Am 25. März (siehe blaue Linie im folgenden Chart) sprach aus unserer Sicht nichts gegen einen sofortigen Kauf der E.ON-Aktie. Allerdings hatten wir dazu geraten, auf ein Wertpapier mit der WKN AA6W5E zu setzen.

E.ON - Chartanalyse

Die Aktie tendierte bislang nur seitwärts. Der Kurs zum Zeitpunkt der Empfehlung lag bei 13,90 Euro. Aktueller Kurs: 13,94 Euro. Der Höchstkurs lag bei fast 15 Euro. Demnach war die Aktie bereits zwischenzeitig fast 7,34 Prozent im Gewinn.

Wer auf das Zertifikat gesetzt hat, hätte am 25. September sogar den Maximalbetrag ausgezahlt bekommen und damit einen Gewinn von ca. 17,6  Prozent bzw. mehr als 30 Prozent pro Jahr erwirtschaftet.


3. Daimler

Die Daimler-Aktie hatten wir am 1. April (siehe blaue Linie im folgenden Chart) bei einem Kurs von 42,65 Euro analysiert und sahen hier bei einem Ausbruch über 46 Euro einen klaren Kauf.

Daimler - Chartanalyse

Der Ausbruch erfolgte und die Aktie stieg auf aktuell 58,32 Euro. Dabei wurde unser erstes Kursziel von 49 Euro angesteuert und es folgte eine Korrektur. Dann stieg der Kurs erneut an und erreichte unser zweites Kursziel von 59 Euro.
Von 46 Euro aus gesehen bedeutet dies einen möglichen Gewinn fast 30 Prozent.

Als alternatives Investment hatten wir ein Capped-Bonus-Zertifikat (DE000DZ3F6F3) vorgeschlagen, welches den höchsten Rückzahlungsbetrag fast erreicht hat und damit knapp 12 Prozent im Gewinn liegt. Wer gemäß unserer Analyse mit dem Kauf noch etwas gewartet hat, konnte das Zertifikat sogar bei unter 52 Euro einsammeln. Dies erhöht den möglichen Gewinn auf 15,4 Prozent.


4. Continental

Bei der Aktie von Continental war bis heute sogar ein Gewinn von 56 Prozent drin. Zum Zeitpunkt der Analyse am 8. April stand die Aktie bei 89 Euro und notiert aktuell bei 133,60 Euro. Wir rieten allerdings erst bei 85,50 Euro zu ersten Käufen. Bevor sich der Aufwärtstrend fortsetze, wurde dieses Niveau sogar im Rahmen einer kleinen Korrektur noch erreicht.

Continental - Chartanalyse

Mit dem alternativ aufgezeigten Capped-Bonus-Zertifikat (DE000UA1KX43) konnte man bereits am 27. September den Maximalbetrag von 130 Euro einnehmen und damit einen Gewinn von immerhin 15 Prozent erzielen in nur 5,5 Monaten – und das bei einem recht defensiven Investment.


5. Bauer AG

Bei der Bauer AG zeichnete sich ein Turnaround ab. Analysiert am 15. April bei 20 Euro, rieten wir in die fallenden Kurse hinein zu kaufen (Zitat: “Es könnte sich lohnen, innerhalb der aktuell stattfindenden allgemeinen Marktschwäche erste Positionen aufzubauen.“), da bei rund 16 Euro ein solider Boden zu erkennen war. Zwischenzeitig erreichte die Aktie ein Hoch von 22,70 Euro, immerhin ein Anstieg um 13,5 Prozent seit der Analyse.

Bauer AG - Chartanalyse

Danach fiel die Aktie leider wieder zurück, womit der Turnaround noch nicht ganz geglückt ist. Doch genau für dieses Szenario hatten wir eine defensivere Strategie mit einem Capped-Bonus-Zertifikat (DE000BP4MV30) präsentiert. Dieses Zertifikat hat aus heutiger Sicht, ausgehend vom damaligen Kurs von 22,20 Euro, einen Gewinn von immerhin fast 7 Prozent gebracht (Kurs heute: 23,76 Euro) – und das bei einem gefallenen Aktienkurs im Basiswert Bauer AG.


6. Mensch und Maschine

Bei der Analyse vom 29. April, in der es um Mensch und Maschine Software SE ging, waren wir skeptisch und entsprechend vorsichtiger. Hier rieten wir dazu, erst bei einem Anstieg über 5,50 Euro die Aktie ins Depot zu holen.

Mensch und Maschine - Chartanalyse

Die Aktie fiel vom damaligen Kurs bei 5,28 Euro zurück, ohne unser Kauflimit zu erreichen. Ein Kauf wurde somit nicht ausgeführt und der potentielle Anleger vor Kursverlusten bewahrt.

Wir rieten lediglich dazu, bei 4,80 Euro einzusteigen, um kurzfristige Trading-Gewinne zu erzielen. Wer dem gefolgt ist, sitzt nun auf einem kleinen Gewinn von 1,5 Prozent, hätte aber auch schon wieder Kurse von 5 Euro gesehen. Kurs aktuell: 4,87 Euro.


7. Analytik Jena

Für Analytik Jena waren wir dann am 6. Mai schon wieder etwas optimistischer, insbesondere aufgrund der charttechnischen Situation.

Analytik Jena - Chartanalyse

Der Aktienkurs stand damals bei 10,65 Euro, heute bei über 15 Euro. Daraus resultiert ein möglicher Gewinn von fast 44 Prozent.


8. Cancom

Ähnlich spektakulär ist der mögliche Gewinn bei der Aktie von Cancom, die wir am 16. Mai unter die Lupe genommen haben. Kurs damals: 17 Euro, Kurs heute: 23,63, Kurshoch: 26 Euro.

Cancom - Chartanalyse

Demnach war auch hier, genau wie bei Analytik Jena, ein Gewinn von bis zu 50 Prozent möglich.


9. KHD Humboldt Wedag International

Am 21. Mai haben wir erstmalig eine Aktie aufgrund einer Leser-Mail analysiert. Das untersuchte Unternehmen KHD Humboldt Wedag International war uns bei einem damaligen Aktienkurs von 4,52 Euro allerdings nicht zwingend ein Kauf wert. Lediglich für Trader und für Anleger, die auf das hohe Cash-Vermögen setzen wollten, war der Wert aus unserer Sicht interessant. Folglich rieten wir Anlegern mit einem langen Atem den Einstieg.

KHD Humboldt Wedag International - Chartanalyse

Lange dümpelte die Aktie nur vor sich hin. Erst am vergangenen Freitag und damit fast 5 Monate nach der Analyse, kam Schwung in die Aktie. Unsere Einschätzung stellt sich damit als goldrichtig heraus. Einen langen Atem benötigte man bei dieser Aktie definitiv. Doch dieser hat sich nun ausgezahlt. Die Aktie liegt gegenüber dem Kurs im Mai nun über 42 Prozent im Gewinn.


10. Glencore Xstrata

Am 27. Mai haben wir dann gleich die nächste Wunschanalyse für einen Leser erstellt. Bei dem Rohstoffkonzern Glencore Xstrata fiel eine fundamentale Bewertung mangels verfügbarer Informationen schwer. Die charttechnische Situation wirkte so, als würde bald eine Unterstützungslinie, die wir bei 3,579 Euro sahen, nach unten hin gebrochen (siehe folgender Chart).

Wir rieten dazu, im Falle eines Bruchs dieser Marke zunächst abzuwarten, wo der Kurs einen neuen Boden findet. Den Anlegern, die unbedingt ein Investment in diese "Black Box" wagen wollten, gaben wir den Tipp im Bereich von 3,60 Euro kleine Positionen zu eröffnen, „entweder mit dem Kursziel Abwärtstrendlinie oder gar (längerfristig) mit dem Ziel eines Ausbruchs bzw. Trendwechsels“.

Glencore Xstrata - Chartanalyse

Im Chart ist schön zu sehen, wie der Kurs tatsächlich die Unterstützung nach unten hin durchbrach. Bei 3 Euro bildete sich dann ein Boden bzw. eine Trendwende und der Kurs stieg bis auf über 4 Euro an.

Wer tatsächlich den Bruch abgewartet hat und im Bereich des Bodens eingestiegen ist, der konnte Gewinne von bis zu 38 Prozent erzielen. Wer bereits bei 3,60 Euro eingestiegen ist, der liegt nach der kleinen Durststrecke aber heute ebenfalls wieder im Gewinn – beim aktuellen Kurs immerhin 8,3 Prozent, am Kurshoch sogar über 15 Prozent.


11. Qualcomm

Die dritte Wunschanalyse für einen Leser nahmen wir eine Woche später am 3. Juni vor. Bei der Aktie von Qualcomm sahen wir ein Kursziel von 82 USD.

Qualcomm - Chartanalyse

Zwar wurde dieses Ziel noch nicht erreicht, doch mit einem aktuellen Kurs von 67,55 USD und einem Kurshoch von zwischenzeitig bereits 70,37 USD waren immerhin bei einem damaligen Kaufkurs von 63,49 USD im Juni Gewinne von bis zu 10,84 Prozent möglich.


12. IVU Traffic Technologies AG

Die Aktie von IVU Traffic Technologies AG haben wir am 10. Juni (siehe blaue Linie im folgenden Chart) bei einem Kurs von 1,61 Euro besprochen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass sich ein Investment sowohl für Trader als auch für langfristige Investoren eignet. Lange Zeit hing die Aktie unter der Marke von 2 Euro fest. Inzwischen sieht es aber sogar schon nach einem Ausbruch nach oben aus.

IVU Traffic Technologies

Interessierten Anlegern rieten wir, auf einen Rutsch bis 1,10 Euro zu warten und dort den Einstieg vorzunehmen. Bereits Anfang Juli wurde dieses Kursziel erreicht. Aktuell notiert die Aktie bei 2,06 Euro, im Hoch wurden sogar bereits 2,27 Euro erreicht. Damit waren Gewinne von über 100 Prozent (!!!) möglich.


13. GRENKELEASING AG

Am 24. Juni (siehe blaue Linie im folgenden Chart) erschien uns die Aktie von GRENKELEASING AG bei einem Kurs von 65 Euro nur noch langfristig interessant. Kurzfristig sei eine Menge Unternehmensstory bereits im Kurs enthalten. „10 Prozent Restpotential sind sicherlich rein charttechnisch noch drin“, schrieben wir.

GRENKELEASING

Und auch diese Strategie ging voll auf. Langfristanleger lagen zwischenzeitig mit einem Hochkurs von 72,70 Euro 11 Prozent im Gewinn. Damit wurde unser Restpotential ziemlich genau ausgereizt und es kam danach wieder zu fallenden Kursen. Der aktuelle Kurs von 64,50 Euro liegt sogar leicht unter dem Kurs zum Zeitpunkt der Analyse.

Somit waren, genau wie von uns erwartet, noch 11 Prozent Gewinn drin, doch damit das Restpotential der Aktie kurzfristig ausgereizt.


14. C.A.T. Oil

Die C.A.T. Oil-Aktie hatten wir am 1. Juli (siehe blaue Linie im folgenden Chart) bei einem Kurs von 12,10 Euro analysiert und sahen hier kaum einen Grund, warum man nicht einen sofortigen Einstieg wagen sollte.

C.A.T. Oil

Heute notiert die Aktie weit über dem Einstiegskurs bei aktuell 17 Euro. Von 12,10 Euro aus gesehen bedeutet dies einen möglichen Gewinn von rund 40 Prozent.

Als alternatives Investment hatten wir ein Open-End-Turbo-Zertifikat (DE000TB55RK0) vorgeschlagen, welches mit einem Hebel von 2,84 ausgestattet war. Wer gemäß unserer Analyse zum damaligen Kurs von ca. 4,30 Euro eingestiegen ist, könnte das Zertifikat heute bei über 9,20 Euro verkaufen und damit einen Gewinn von 115 Prozent (!!!)eintüten.


15. Biofrontera

Bei der Aktie von Biofrontera, die wir als Wunschanalyse aufgrund einer Leser-Mail unter die Lupe genommen hatten, haben wir keinen Gewinn, aber dafür ein anderes Ziel erreicht. Am 15. Juli hatten wir diese Aktie als „reines Spekulationsobjekt“ bezeichnet. „Mit einem sicheren Investment hat die Aktie von Biofrontera nichts gemeinsam“, schrieben wir zudem.

Biofrontera  

Und auch mit dieser Einschätzung behielten wir Recht. Seit der Analyse tendierte die Aktie nur noch seitwärts und droht sogar, aus dem Aufwärtstrend, welcher die Aktie um 540 Prozent hat steigen lassen, nach unten herauszufallen.

Der Kurs stand zum Zeitpunkt der Analyse bei 3,95 Euro, heute nur noch bei 3,50 Euro. Da wir von einem Kauf der Aktie abrieten, haben wir Ihnen einen Verlust von fast 12 Prozent erspart. Wir können also nicht nur Gewinne erzielen, sondern Sie auch vor Verlusten bewahren.


16. Apple

Bei der Aktie von Apple zeichnete sich ein Turnaround ab. Analysiert am 22. Juli (siehe blaue Linie im folgenden Chart) bei 426,71 US-Dollar bzw. 325 Euro, sah unser Gastautor Matthias Mecina eine solide Unterstützung bei 390 US-Dollar und ein Kurspotential auf 545 US-Dollar mit einer Widerstandmarke um 480 US-Dollar.

Apple

Tatsächlich konnte die Aktie den Widerstand hinter sich lassen und auf über 510 US-Dollar anstiegen. Das Kursziel von 540 US-Dollar wurde zwar noch nicht erreicht, doch immerhin blicken Anleger, die dieser Analyse gefolgt sind, auf eine Aktie in ihrem Depot, die mit einem aktuellen Kurs von 513 US-Dollar rund 20 Prozent im Gewinn liegt.


17. Vivacon

Etwas ganz ähnliches wie bei der Analyse von Biofrontera ist uns mit der Aktie von Vivacon gelungen. Hier ging es uns nicht darum, Gewinne zu erzielen, sondern Sie vor einem reinen Spekulationsobjekt zu schützen.

Bei der Analyse vom 29. Juli, in der wir die Aktie von Vivacon als weitere Wunschanalyse eines Lesers aufgriffen, blickten wir auf einen Wert, der sich aufgrund großer Probleme zu einem Pennystock entwickelt hatte. Wir schrieben: „Jederzeit kann eine neue negative Nachricht zu einer Kurshalbierung oder eine positive zu einer Kursverdopplung führen.“ Und diese Aussage stellte sich in beide Richtungen als 100 Prozent richtig heraus.

Vivacon

Denn seit unserer Analyse verdoppelte sich der Kurs einmal, und halbierte sich dann wieder. Man hätte den oben geschriebenen Satz also eigentlich nur umdrehen müssen, um ihn noch treffsicherer zu formulieren.

Finger weg“, rieten wir uns beschrieben die Aktie lediglich als „‘Zock‘ auf eine erfolgreiche Restrukturierung“. Wer dieses Risiko eingegangen ist, konnte zwischenzeitig zwar einen Gewinn von 125 Prozent erzielen, doch am Ende steht er heute wieder bei 0. Denn die Aktie notiert wieder genau auf dem Niveau unserer Analyse. Und genauso gut hätte die Sache auch in die andere Richtung laufen können. Die Aktie ist und bleibt vorerst unberechenbar.


18. K+S

Für K+S waren wir dann am 12. August schon etwas optimistischer. Die Aktie war zu diesem Zeitpunkt ein riesen Thema, weshalb auch wir uns dem Unternehmen widmeten.

Zwar verlief der Kurs der K+S-Aktie ganz ähnlich zu dem von Vivacon, doch ist hier die fundamentale Situation deutlich aussichtsreicher. Ausgehend von 18 Euro zum Zeitpunkt unserer Analyse stieg der Kurs der Aktie auf im Hoch über 24 Euro an. Danach fiel der Kurs wieder in sich zusammen und notiert aktuell in etwa auf dem Ausgangsniveau (Kurs aktuell: 18,765 Euro), also genau wie bei Vivacon.

K+S

Dennoch sind die beiden Unternehmen nicht vergleichbar. K+S ist absolut gesund und fundamental attraktiv bewertet. Hier sind die Probleme für die Kursverluste externer Natur. Entsprechend waren hier die zwischenzeitigen Kursgewinne besser zu kalkulieren und beliefen sich für unsere Leser auf bis zu 33 Prozent Gewinn.

Wir hatten aber auch durchaus den Kursrückgang einkalkuliert und rieten daher zu einem alternativen Investment, „welches selbst dann noch eine Rendite von 10,8 Prozent innerhalb von nur knapp 4 Monaten anbietet, wenn der Kurs bis zum 20.12.2013 jederzeit über 12 Euro notiert“. Das Bonuszertifikat mit der WKN DX89AK stieg auch bereits von 18,20 Euro am 12. August auf heute 19,69 Euro an, womit der Gewinn bereits heute bei 8,24 Prozent liegt. Und das Discount-Zertifikat mit der WKN DX873M stieg im selben Zeitraum von 15,40 auf nun 16,41 Euro an. Im Hoch waren hier ebenfalls bereits mehr als 8 Prozent Gewinn drin.


19. DAX

Am 19. August schlugen wir Ihnen erstmals Strategien für diverse Märkte anstatt für einzelne Aktien vor. Zum DAX stellten wir Ihnen ein Zertifikat vor, mit dem Sie 5,7 Prozent in nur 4 Wochen erzielen konnten. Das Reverse Bonus-Zertifikat mit der WKN DX73AK wurde tatsächlich Ende September bereits zum höchstmöglichen Kurs von 60 Euro ausbezahlt, womit die maximal mögliche Rendite von 5,7 Prozent erreicht wurde.


20. EUR/USD

Beim Wechselkurs EUR/USD boten wir Ihnen ebenfalls im Rahmen der Analyse vom 19. August sogar eine Rendite von 19 Prozent in nur knapp 2,5 Wochen an. Zwar stellten wir Ihnen dabei auch einen sehr spekulativen Double No Touch Optionsschein mit der WKN DX856F vor, da hier jedoch die Knock-Out-Schwelle sehr nah lag, rieten wir Ihnen dazu, auf den alternativen Schein mit der WKN DX856K zu setzen (Zitat: „Wir würden Ihnen hier eher zu letzterem Schein raten.“).

Dieser Schein schaffte es tatsächlich bis zum Ende der Laufzeit am 3. Oktober und wurde zu 10 Euro und damit zum maximal möglichen Kurs ausbezahlt. Die Rendite von 16 Prozent in nur 2,5 Wochen bzw. einer Rendite von rund 400 Prozent aufs Jahr hochgerechnet war unseren Lesern also sicher.


21. Gold

Zum Goldpreis hatten wir im Rahmen der Analyse vom 19. August zwar keine konkrete WKN benannt, wer aber unseren Angaben zu dem anvisierten Schein gefolgt ist, konnte sich das Capped-Bonus-Zertifikat mit der WKN AA7G1S auch selbst heraussuchen.

Dieses Zertifikat notierte am 19. August bei 171 Euro, heute bereits bei 174,60 Euro, womit bereits ein kleiner Gewinn von 2,11 Prozent aufgelaufen ist. Bis zum Laufzeitende am 20.12.2013 können die Anleger, welche das Zertifikat rechtzeitig gekauft haben, weiterhin die Maximalrendite einsacken.

Das Ziel dieser Strategie war und ist es ja, auch bei nur seitwärts tendierenden oder gar fallenden Goldpreisen Gewinne zu erzielen. Der Goldpreis notiert aktuell exakt auf dem Niveau vom 19. August. Alle Strategien, die wir Ihnen am 19. August für die verschiedenen Märkte (DAX, Euro und Gold) vorgestellt haben gingen also bislang voll auf.

Am 9. September (siehe blaue Linie im folgenden Chart) hatten wir Gold übrigens noch einmal im Rahmen eines DAF-Interviews besprochen. Kurs damals: ca. 1.390 USD. Klare Aussage in dem Interview von Sven Weisenhaus: „Ich würde aber erstmal die Gegenbewegung als beendet ansehen und von fallenden Kursen ausgehen.“ Kurs heute: 1.316 USD.

Gold - Chartanalyse

Im Tief lag der Goldpreis zwischenzeitig sogar bei nur noch knapp 1.250 USD. Auch hier also wieder die Leser des Geldanlage-Briefs vor klaren Kursverlusten bewahrt und zeitgleich mit dem Zertifikat eine Strategie gefahren, die trotz dieser Kursverluste im Gewinn liegt.

Und in dem Interview, welches wir heute im „Marktüberblick“ wiedergegeben haben, riet Sven Weisenhaus zum kurzfristigen Einstieg in Gold mit Kurszielen oberhalb von 1.300 USD und mit der Erwartung, dass der Goldpreis den (bullischen) Keil nach oben hin brechen wird. Aus heutiger Sicht sieht man bereits, dass er auch damit Recht behielt.


22. Catamaran Corp.

Am 2. September (siehe blaue Linie im folgenden Chart) hatten wir dann wieder eine einzelne Aktie analysiert und damit zeitgleich eine Wunschanalyse aufgrund einer Leser-Mail erstellt. Das untersuchte Unternehmen Catamaran Corp. war uns bei einem damaligen Aktienkurs von 54,91 USD zu hoch bewertet. Wir schrieben: „Weitere Kursanstiege sind wahrscheinlich, doch aufgrund der aktuell hohen Bewertung sollte man für einen Einstieg tiefere Kurse abwarten.

Catamaran

Mit Blick auf den Chart stellte sich auch diese Einschätzung als richtig heraus. Und genau wie bei Biofrontera oder bei Vivacon, haben wir hier die Anleger vor Kursverlusten oder wenig lohnenswerten Investments bewahrt. Von einem damaligen Kursniveau bei knapp 55 USD fiel die Aktie im Tief auf unter 44,5 USD, womit Kursverluste von fast 20 Prozent entstanden wären. Heute notiert die Aktie wieder bei 50 USD, doch auch dieses Niveau liegt noch rund 9 Prozent im Verlust.


23. GDF Suez

Am 16. September (siehe blaue Linie im folgenden Chart) titelten wir im Geldanlage-Brief „So erzielen Sie 35% Rendite als Value-Investor“ und meinten damit unsere Analyse der GDF-Suez-Aktie, die von einem weiteren Leser per E-Mail an uns herangetragen wurde. Und damit schlug er uns einen durchaus attraktiven Wert vor, weshalb wir einen Kauf auch für sinnvoll erachteten. Die Aktie hatte eine günstige Bewertung, eine hohe Dividendenrendite und eine solide Bodenbildung im Chart vorzuweisen.

GDF Suez

Im Anschluss an die Analyse stieg die Aktie bis auf über 19,60 Euro an. Vom Analyse-Niveau bei 18,20 aus gesehen immerhin schon ein Kursgewinn von 7,8 Prozent in nur einem Monat.


24. Eckert & Ziegler

Die bislang letzte Wunschanalyse für einen Leser nahmen wir am 30. September vor. Bei der Aktie von Eckert & Ziegler sahen wir „das vorläufige Kurspotential ausgereizt“. Der Kurs stand Ende September bei 27,90 Euro und heute bei 28,40.

Eckert & Ziegler

Hier ist der Zeitraum seit der Analyse eigentlich zu kurz, um schon Ergebnisse zu präsentieren, doch man sieht im Chart, dass es trotz des leichten Gewinns eigentlich nur zu einer Seitwärtstendenz gekommen ist.


Mit dem Geldanlage-Brief kontinuierlich Gewinne erzielen

Wir haben ALLE Analysen dargestellt, welche wir seit den großen Veränderungen im Geldanlage-Brief (Änderung des Herausgebers und des Designs) ab 18. März 2013 erstellt haben. Und wir haben geschaut, was aus den Analysen bis zum 21. Oktober geworden ist.

Vielfach werden in Werbeanzeigen im Internet einzelne Trades, die besonders hohe Gewinne gebracht haben, herausgepickt und speziell beworben. Wichtig ist an der Börse jedoch nicht ein einzelner Gewinn, sondern kontinuierlich Gewinne zu erzielen.

Wir haben Ihnen hier dargestellt, dass wir vom Geldanlage-Brief in der Lage sind, nicht nur mit einem einzelnen Trade möglichst schnell möglichst viel zu verdienen, sondern dass wir im Rahmen eines klaren Plans verantwortungsvoll agieren - und dies über eine große Anzahl an Trades hinweg. Durch umfangreiche fundamentale und charttechnische Analysen ist es uns gelungen, gute Ergebnisse an der Börse zu erzielen. Unsere bisherigen Gewinne liegen zwischen 1,5 und mehr als 100 Prozent und wurden über den Zeitraum von zum Teil nur wenigen Wochen erzielt.

Unser Ziel ist es, Ihre Investmententscheidungen mithilfe unserer Analysen nicht nur zu erleichtern, sondern diese auch zu begleiten.

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